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Karriere

Ungestört arbeiten – so kann das klappen! Tipps und Tricks für die Produktivphase

    Ungestört arbeiten – so kann das klappen! Tipps und Tricks für die Produktivphase
Ungestört arbeiten. (Bild: file404 / Shutterstock.com)

Ungestört arbeiten? Wer im Großraumbüro sitzt, wird damit seine Probleme haben. Wie ihr trotzdem das Beste aus eurer Produktivphase rausholen könnt, erfahrt ihr hier.

Der Kaffeeautomat läuft durch. Die ersten Kollegen trudeln ein. Alle reden über den schönen Sommerabend, der gestern die Stadt in ein lila-rotes Licht getaucht hat. Doch die Beschaulichkeit trügt: Sobald sich jeder eingefunden und die Aufgaben für den Tag geordnet hat, wird die gediegene Atmosphäre durch Hektik und Trubel abgelöst. So läuft das. Moderner Büroalltag eben.

Das Großraumbüro hat Konjunktur: Hektik und Trubel vs. Stärkung des Teamgefüges

Ungestört arbeiten, ist im Großraumbüro fast unmöglich. (Bild: Rawpixel / Shutterstock.com)
Ungestörtes Arbeiten ist im Großraumbüro fast unmöglich. (Bild: Rawpixel / Shutterstock.com)

„Das Großraumbüro wurde in der Geschichte des Büroarbeitsplatzes gleich zweimal als Innovation gefeiert!“

Wer ein Einzelbüro hat, wird dem Treiben weitestgehend entkommen können, die Kollegen im Großraumbüro sollten sich dagegen auf anstrengende Stunden einstellen. Denn der aufkommende Lärm erhöht zwangsläufig den Stresspegel. Konzentriertes Arbeiten wird zur Herausforderung – und so wird es wohl den meisten Büroangestellten gehen, denn das Großraumbüro hat wieder Hochkonjunktur.

Das war nicht immer so. „Das Großraumbüro wurde in der Geschichte des Büroarbeitsplatzes gleich zweimal als Innovation gefeiert“, schrieb Melanie Petersen auf t3n.de. Bei der ersten Einführung in den 50er-Jahren ging es vor allem darum, einen guten Überblick über die Geschäftigkeit der Mitarbeiter zu bekommen. Nach einer längeren Zwischenphase mit Einzel- und Kleingruppenbüros haben junge Unternehmen und Startups ab den 90er-Jahren die Abteilungen erneut räumlich verschmelzen lassen, um den Teamgeist zu stärken.

Das Arbeiten im Großraumbüro ist dennoch nicht ausschließlich negativ einzuordnen. Hektik und Trubel eines Großraumbüros stehen der Stärkung des Teamgefüges gegenüber. Vorgesetzte stehen also vor einem Dilemma: Stress am Arbeitsplatz soll ebenso verhindert werden wie eine anonymisierte Belegschaft, die kaum Berührungspunkte untereinander hat. Die Mitarbeiter wiederum haben kaum eine Wahl. Was Unternehmensphilosophie ist, wird akzeptiert. Und falls nicht, bleibt oft nur der Jobwechsel. Gelegentlich helfen aber auch Nebenabreden.

Ungestört arbeiten: Arbeitsorte und -zeiten den Bedürfnissen anpassen

Im Homeoffice ist ungestörtes Arbeiten möglich – insofern der Arbeitgeber es erlaubt. (Bild: Ammentorp Photography / Shutterstock.com)
Im Homeoffice ist ungestörtes Arbeiten möglich – sofern der Arbeitgeber es erlaubt. (Bild: Ammentorp Photography / Shutterstock.com)

So haben einige Arbeitgeber auch Homeoffice-Möglichkeiten eingerichtet, um auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. Wer eine Aufgabe zu erledigen hat, die besondere Konzentration verlangt, kann vielerorts auf Absprache einen Slot im heimischen Büro einplanen. XING aus Hamburg gewährt seinen Mitarbeitern beispielsweise diese Möglichkeiten, wie wir bei einem Hausbesuch erfahren haben. Und auch wir bei t3n lockern die Anwesenheitspflicht regelmäßig, wenn gute Gründe dafür sprechen. Etwa, wenn Redakteure an längeren Artikeln arbeiten, das Thema im Vorfeld klar definiert und besprochen wurde und es nur noch ans Schreiben geht. Hier ist Konzentration das A und O für einen guten Artikel.

Eine andere Möglichkeit besteht darin, etwas früher zur Arbeit zu kommen, um die Ruhe vor dem Sturm als Raum für Produktivität zu nutzen. Wer nicht an Sprechzeiten gebunden ist, eine kompatible Kernzeit oder einen flexiblen Chef hat, kann so dem regen Treiben entkommen.

Kleine Tools und Gadgets helfen, den Kollegen auf Abstand zu halten

Als Klassiker für alle, die dem Lärm nicht entkommen können, gilt jedoch der Kopfhörer. Zum einen können Mitarbeiter sich von der Geräuschkulisse im Büro abschotten. Zum anderen signalisiert er auch, dass man gerade nicht ansprechbar ist – zumindest, wenn die Person ihren Kollegen erklärt hat, dass das Tragen des Kopfhörers den sogenannten „Tunnel“ bedeutet. Die Botschaft lautet dann: „Bitte nicht stören, ich befinde mich im Konzentrationsmodus.“

Musik am Arbeitsplatz hat einen besonderen Einfluss auf die Produktivität. Wie Google oder Siemens damit umgehen und wie dieses Thema rechtlich zu bewerten ist, klärte Daniel Hüfner vor einigen Wochen auf t3n.de und gab an anderer Stelle auch direkt einen Überblick über nennenswerte Musiksoftware.

Bitte nicht stören: Eine Lampe, die zeigt, wenn ihr in Ruhe arbeiten wollt. (Screenshot: Kickstarter)
Bitte nicht stören: Eine Lampe, die zeigt, wenn ihr in Ruhe arbeiten wollt. (Screenshot: Kickstarter)

Auch mit gut erkennbaren Lichtsignalen können Mitarbeiter ihre Verfügbarkeit deutlich machen. Anfang des Jahres 2015 hat ein Projekt auf Kickstarter geworben, das kleine LED-Lichter zum Anbringen am Bildschirm produzieren wollte. Luxafor hieß die Kampagne, die zwar für Interesse bei den Medien und einigen Spendenwilligen sorgte, jedoch ihr Backing-Ziel leider nicht erreichte.

Das Konzept dahinter: Ein USB-betriebener Lichtwürfel signalisiert mit grünem oder rotem Licht, ob ein Teammitglied verfügbar ist oder ungestört bleiben will. Auch wenn Luxafor gescheitert ist: Eine ähnliche Lampen-Vorrichtung lässt sich bereits mit der einfachen Tischlampe anlegen – beispielsweise mit einer hue-Glühbirne von Philips, die ihre Farbe per Smartphone-App einstellen lässt.

„Produktivphase – Geh weg!“

Einen anderer Ansatz, den unser t3n-Kollege Jochen Fuchs für sich kultiviert hat, ist das Warnschild auf dem zweiten Arbeitsbildschirm. Sobald er ungestört sein möchte, öffnet er eine eigens angefertigte Grafik auf seinem Mac-Bildschirm. „Produktivphase – Geh weg!“ prangt dann in Sichtweite auf dem Screen. Was komisch aussieht und sich irgendwie absurd anhört, hilft jedoch tatsächlich. „Eigentlich, war das erst als Spaß gedacht. Die Kollegen haben die Methode jedoch schnell respektiert. Grundlage ist aber, dass man nicht bei jedem kleinen Task direkt in den Stealth-Mode geht“, lässt der Kollege wissen.

Termine zum ungestörten Arbeiten im Kalender blocken

Ebenfalls hilfreich können geblockte Termine im Bürokalender sein. Viele Kollegen tragen bestimmte Arbeitsphasen ein und nehmen diese genauso ernst wie Meetings oder Bewerbungsgespräche. Die Termine sollten unbedingt elektronisch mit dem Team synchronisiert werden, damit der Eintrag für alle sichtbar ist. Das Signal an die Kollegen lautet: „Von dann bis dann bitte nicht stören.“

Rückzugsorte schaffen

Es ist sicherlich nicht immer einfach, ungestört im Trubel des Großraumbüros zu arbeiten. Wer es aber richtig angeht, kann sich mit Nebenabreden, einer cleveren Zeitplanung und einigen Tools und Gadgets eigene Rückzugsorte schaffen. Trotzdem sind auch Arbeitgeber gut beraten, für kleine Ruheräume im Büro zu sorgen. Das Team wird es ihnen danken.

Übrigens, vielleicht interessiert dich auch dieser t3n-Beitrag: „Stress-Test: Diese Grafik zeigt euch, wie gestresst ihr wirklich seid [Infografik]“

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10 Reaktionen
Martin
Martin

Komisch, warum stehen eigenlich unter einer Meldung vom 21.7.2016 Kommentare, die bereits im April 2015 verfasst wurden? Ist aber auch jetzt egal, also zurück zum Thema.

Ich habe schon des öfteren beobachtet, dass man viele kleine Büros umbaut in ein Großraumbüro. Oder man zieht einen Neubau hoch, mit Großraumbüros. Dann nach ein paar Jahren rudert man wieder zurück in die "Einzelzellen", bestellt die Trockenbaufirma um Wände einzuziehen. Braucht man diese Enge überhaupt in Zeiten von Intranets, digitalem Wissens- und Workflowmanagement, Video-Konferenzen, etc.? Ich muss sagen, dass manche Teams, die räumlich voneinander getrennt sind und sich nur vom Telefon her kennen und fast alles per Email machen, teilweise produktiver sind, als diejenigen, die unter einem Dach sitzen und sich in ständigen Gesprächen verzetteln.

Dann sehe ich ein Neubauprojekt - komplett verglast in alle Richtungen - mir schießt beim Anblick der Gedanke durch den Kopf: "Als Frau würde ich mir zweimal überlegen, ob ich noch im Hochsommer mit kurzem Rock am Schreibtisch sitzen will, wo mir doch jeder Passant von der Straße unter den Rock gucken kann." Ein Jahr später sind die Glaswände zum Teil mit Zeitungsseiten zugeklebt.

Das Ampel-Gadget kenne ich auch - hat bei uns dazu geführt, dass einige mehr als empört darüber waren, dass man plötzlich nichts mehr fragen darf, was all die Jahre vorher möglich war... Mittlerweile verwenden sie dafür die gute alte Email, um keinen Ärger zu provozieren - teilweise kommt die Antwort dafür einen Tag zu spät.

Jeder, der sich schonmal irgendein beliebiges Buch zum Thema Denken, Lernen, Kreativität, Produktivität durchgelesen hat, sollte wissen, welche Umgebungen und Vorraussetzungen die Produktivität fördern, und welche die Produktivität herabsetzen. Wer sich schon einmal mit dem Thema Gesundheit befasst hat, sollte wissen, dass Stress einen erheblichen Einfluss auf die Gesundheit hat. Die Begründung der 50er Jahre, dass man den Zwang verspürt, die Mitarbeiter besser zu kontrollieren halte ich für ehrlich, die Begründung der Teamgeist-fördernden Maßnahme eher an den Haaren herbeigezogen. Im Selbstversuch habe ich die Erfahrung gemacht, dass es selbst in einer Vierergruppe eine hervorragende Möglichkeit ist, sich aus der Gesellschaft herauszukatapultieren, indem man um Verständnis und mehr Ruhe bittet. "Du willst doch nur nichts mit uns zu tun haben, Du Nestbeschmutzer," heißt es da ganz schnell, und schon hat man zwei Parteien geschaffen, alle anderen gegen einen. Wie kann man auch erwarten, dass beliebig zusammengewürfelte Persönlichkeiten mit unterschiedlichsten Anforderungen unter hohem Druck plötzlich dicke Freunde werden? Beim Blick in so manches Großraumbüro und im Dialog mit Betroffenen stellt sich heraus: Das ist scheinbar gar kein Einzelfall - es brodelt an vielen Ecken. Auch der Gemischtbetrieb - Kombination aus "Privilegierten" in Einzelbüros, gepaart mit Großraumbüros - entsteht nicht selten Mißgunst: "Warum soll es Dir eigentlich besser gehen als uns?"

Frage: Warum sehen die Personalabteilungen nicht hin, was da passiert? Sind sie etwa schlechter informiert, als der Nutztierhalter, der "einfühlsam" damit umgeht: Kauen sich die Ferkel unter Stress gegenseitig die Ringelschwänze ab, schneidet man sie einfach vorher ab - das vermeidet Probleme, die durch schlimme Entzündungen entstehen können. Doch Scherz beseite.

Liegt es nicht in der Verantwortung der Organisation solche Bedingungen zu schaffen, die zu gewünschten Ergebnissen führen - oder muss das wirklich der Angestellte ausbaden?

Es stellt sich die Frage: Gibt es also dennoch Profiteure - außer den Architekten und denen, die ohnehin lieber quatschen als arbeiten - wenn sich plötzlich Angestellte (natürlich ungewollt!) gegenseitig auf die Nerven gehen, mehr Druck empfinden als nötig, die "schwachen" freiwillig gehen, die starken, angepassten, die alles mit sich machen lassen bleiben, und die Low-Performer sichtbar werden, Mitarbeiter ihre Arbeit zum Teil freiwillig abends unentgeltlich zu Hause erledigen, bis sie u.U. in Burnout-Kliniken landen, und am Ende möglicherweise freiwillig mietfrei Bürofläche zu Hause zur Verfügung stellen (die leeren Schreibtische könnten doch auch prima vorübergehend durch billige Praktikanten belegt werden)? Und das in Zeiten niedriger Löhne, zu teurer "Altverträge", schnell voranschreitender Digitalisierung, die darauf abzielt, Abläufe so weit zu vereinfachen, dass jeder leicht ersetzbar wird?

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Karl-Heinz Stappert
Karl-Heinz Stappert

... am besten ist der Vorschlag mit dem Home Office: Zahlt der Arbeitgeber dafür eigentlich eine Miete?

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Martin
Martin

Ich glaube nicht, solange das niemand anspricht. Ist mir jedenfalls nicht bekannt, dass das schonmal jemand getan hat. Was ich zuweilen beobachte ist der Fall, dass es als Entgegenkommen der Firma ausgelegt wird - nicht umgekehrt.

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Andreas Wienes
Andreas Wienes

Total überflüssiger Artikel. Was sind die Lehren daraus? Sei da, wenn kein anderer da ist, arbeite von zu Hause aus oder schotte dich ab, wenn es nicht anders geht. Das hätte man auch in der Kürze ausdrücken können und stellt nun wirklich nichts Neues dar.

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Olaf Barheine

Ja, wo kämen wir denn da hin, wenn jeder mit Notebook und Smartphone bewaffnet dort arbeiten würde, wo er möchte? Die Unternehmen hätten ihre großen Glaspaläste ja vollkommen umsonst gebaut. Aber mal im Ernst: Was braucht ein modernes Unternehmen eigentlich mehr als einen Besprechungsraum, in dem man sich einmal pro Woche trifft?

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deusexdata
deusexdata

als Analyst im Großraumbüro ist es besonders nervend, vor allem bei einem Mangel an Besprechungsräumen. Kopfhörer sind mein Mittel, klappt aber auch nicht immer. Besonders jetzt gerade wo ich einen neuen Kollegen einschulen soll und seine Fragen beantworten soll ist es blöd wenn ich mit Kopfhörern dasitze. Liebe Unternehmer gebt uns die Chance zum Homeoffice!

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Yannik
Yannik

Ich kann Max zustimmen. Ausserdem fallen im Grossraumbüro die Mitarbeiter deutlich öfters aus:
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/Welche-Bueros-krank-machen/story/29557684

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Max
Max

Wenn ich den Artikel lese, dann habe ich ganz starke Zweifel, ob der/die AutorIn jemals in einem Grossraumbüro gearbeitet hat.
Mal abgesehen, von diversen faulen, schwatzhaften "Kollegen", der grundsätzliche Lärmpegel in Form von Telefongesprächen, Hin- und Herlaufen, 2er Gesprächen etc. etc. ist in einem Grossraumbüro unerträglich. Und damit meine ich Büros über 3 Mitarbeitern in einem Raum.
Wenn einer telefoniert, dann können die anderen nicht konzentriert arbeiten.
Und "Teamgeist" ist ja wohl der grösste Schwachsinn als Begründung.
Die Häuptlinge wollen einfach die Kontrolle über die Indianer behalten.
Und ggf. noch Kosten sparen. Aber durch die Unproduktivität eines Grossraumbüros legen sie in jedem Fall ein Mehrfaches drauf.

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Teek

Absolut korrekt.

Ich bin Programmierer und habe schon für diverse Arbeitgeber gearbeitet.
Darunter in einem Groß-Groß-Raumbüro mi 50 ! Frauen, wovon die Hälfte durchgehend am telefonieren war.

Als ich nach 2 Monaten fragte, ob die Möglichkeit bestünde mich in einer der 3 Büros von Fotografen und Designern unterzubringen guckte man mich dumm an und sagte: Sie wollen jetzt nach 2 Monaten ihr eigenes Büro?! Das können Sie vergessen! LAchhaft. Wer so dumm ist gehört bestraft in Form von ständig wechselnden / kündigenden Mitarbeitern.

Was denken die sich, alle bisher? Ich würde meinem Steuerberater doch auch nicht zumuten bei 90 Dezibel meine Steuererklärung Tag ein Tag aus zu machen!? Was ist los bei denen.

Dazu kam schon ein Büro mit Arbeitskollegen, wo einer sich nur alle 2 Wochen mal gewaschen ha, dahinter ein riesiger Serverraum, und das aller geilste, eine Produktionshalle wo Tierfutter gemischt wurde -.-
Passt schon. Ist wie KAffee servieren auf der Ladefläche eines LKW's der im Gelände fährt - aber ey! Bloß nichts verschütten, wir erwarten 110% Einsatz, die 8 Stunden heute, die 2 Überstunden heute und den Samstag. Und jetzt k-o-z-e-n-t-r-i-e-r-e-n bitte!

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Karl
Karl

Der beste Trick: Kündigen

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