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Google-Alternativen: Die 10 besten Suchmaschinen im Kurztest

„Googlen“ ist nicht nur im deutschen Sprachschatz synonym für eine Internetsuche, doch gerade hierzulande wünschen sich viele Nutzer in Zeiten des PRISM-Leaks andere Möglichkeiten zur Recherche. Wir haben zehn Google-Alternativen einem Kurztest unterzogen.

Google-Alternativen: Die 10 besten Suchmaschinen im Kurztest

Google-Alternativen. (Foto: Pleuntje / Flickr Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Google-Alternative bricht Besucherrekorde seit dem PRISM-Leak

Duckduckgo: Die Google Alternative bricht derzeit alle Nutzerrekorde. (Screenshot: Duckduckgo)
Duckduckgo: Die Google-Alternative bricht derzeit alle Nutzerrekorde. (Screenshot: Duckduckgo)

Über die massive Zunahme an Besuchern bei der Suchmaschine Duckduckgo haben wir bereits berichtet. Der Suchanbieter rückte vor allem durch den Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer in den Fokus der Suchenden. Für bestimmte Suchanfragen ist die Seite allerdings nicht wirklich hilfreich. So gibt es beispielsweise keine eigene Bildersuche. Stattdessen wird man entweder zu oder zu Bing weitergeleitet. Um tatsächlich frei von Google zu werden, haben wir euch zehn Alternativen herausgesucht.

1. Ixquick: Suchmaschine achtet auf eure Privatsphäre.

Ixquick: Die erste Google Alternative im Test. (Screenshot: Ixquick)
Ixquick: Datenschutz und großer Funktionsumfang. (Screenshot: Ixquick)

Ähnlich wie Duckduckgo verspricht die holländische Suchmaschine Ixquick, keinerlei Daten ihrer Nutzer aufzuzeichnen – weder die IP-Adresse des Suchenden noch der genutzte Browser oder die eigentliche Suchanfrage. Gespeichert wird lediglich die Anzahl der täglichen Suchanfragen. Die Metasuchmaschine bietet darüber hinaus eine Bilder- sowie eine Videosuche, außerdem gibt es eine Telefonbuchsuche. Der Zugriff auf die Seite findet dank SSL-Protokoll verschlüsselt statt. Sämtliche Funktionen liefen in unseren Kurztest reibungslos. Wem die Sicherheit der eigenen Daten wichtig ist, sollte auf Ixquick umsteigen.

2. Wolfram Alpha: Semantische Suchmaschine liefert passende Antworten

Wolfram Alpha: Die semantische Suchmaschine liefert Suchenden die passenden Fakten. (Screenshot: Wolfram Alpha)
Wolfram Alpha: Die semantische Suchmaschine liefert Suchenden die passenden Fakten. (Screenshot: Wolfram Alpha)

Im Gegensatz zu Ixquick unterscheidet sich Wolfram Alpha deutlich von traditionellen wie Google oder Bing. Statt Suchende auf Websites zu verweisen, die eine möglichst hohe Relevanz aufweisen; versucht die Seite, Informationen anhand von Algorithmen zu verarbeiten und dem Nutzer damit direkte Antworten auf seine Fragen zu liefern. Der zugrunde liegende Ansatz bedeutet allerdings, dass nur Fragen beantwortet werden können, für die eine exakte Antwort möglich ist. Sucht ihr beispielsweise nach dem Geburtsdatum einer Berühmtheit oder einer historischen Persönlichkeit liefert Woflram Alpha die passende Antwort. Ist eine persönliche Wertung notwendig, kann Wolfram Alpha nicht weiterhelfen. Wer die beste Schauspielerin aller Zeiten ist, kann die Suchmaschine schlicht und ergreifend nicht wissen. Traditionelle Suchmaschinen würden euch zu diesem Thema vermutlich mit vielen Meinungen versorgen. Wolfram Alpha begnügt sich mit Fakten.

3. fragFINN: Die Suchmaschine für Kids

fragFINN ist die Google-Alternative für Kids. (Screenshot: fragFINN)
fragFINN ist die Google-Alternative für Kids. (Screenshot: fragFINN)

Die Seite will einen für Kinder sicheren Raum für die Internet-Recherche bieten. Kindgerechte Webseiten werden auf einer Positivliste vermerkt und durchsuchbar gemacht. Die Liste wird nach Angaben der Macher täglich aktualisiert. Die Suchmaschine wird von einem gleichnamigen Verein betrieben. Zu den Mitgliedern der fragFINN e.V. gehören neben Unternehmen wie Microsoft, Google, 1&1, GMX, Web.de, O2, Vodafone, Deutsche Telekom und Super RTL auch Vereine und Verbände wie BITKOM, BVDW, eco oder fsm.

4. Creative Commons: Suche findet frei nutzbare Mediendateien

Creative Commons: Wer Bilder oder andere Werke sucht, die unter bestimmten CC-Lizenzen stehen, ist hier genau richtig. (Screenshot: Creative Commons)
Creative Commons: Wer Bilder oder andere Werke sucht, die unter bestimmten CC-Lizenzen stehen, ist hier richtig. (Screenshot: Creative Commons)

Die gemeinnützige Organisation ist sicherlich einigen für ihre Lizenzverträge bekannt. Diese Lizenzen erlauben es, dass Schöpfer der Öffentlichkeit sehr einfach Nutzungsrechte an ihren Werken gewähren. Dabei gibt es verschiedene Einschränkungen, aus denen Ersteller der Werke wählen können. Häufig wird beispielsweise verlangt, dass der Schöpfer zumindest namentlich erwähnt wird, oder man die Werke nicht zu kommerziellen Zwecken nutzen darf. Auch verbieten manche Kreative, die Werke zu verfremden oder zu kombinieren. Auf der Creative-Commons-Seite findet sich eine eigene Suche, die verschiedene Websites nach Werken durchforstet, die unter einer solchen CC-Lizenz stehen. Suchende können dabei auch einschränken, ob die Werke kommerziell nutzbar sein sollen oder man diese in irgendeiner Form bearbeiten darf. Nach Eingabe des Suchbegriffes kan man sich für eine von 13 Plattformen entscheiden, auf der nach dem entsprechenden Begriff und unter Rücksichtnahme auf die gewünschte Lizenz gesucht wird. Zwar ließe sich eine solche Suche auch über alle anderen Websuchen durchführen, doch hier funktioniert das deutlich einfacher. Zumindest wenn man nicht jedes Mal eine Suchanfrage dieser Art stellen möchte: „t3n AND RIGHTS:*creative* AND NOT RIGHTS:*nc* AND NOT RIGHTS:*nd*“.

5. Exalead: Web-Suche aus Frankreich

Exalead ist eine Google-Alternative aus Frankreich. (Screenshot: Exalead)
Exalead ist eine Google-Alternative aus Frankreich. (Screenshot: Exalead)

Dass ein deutsches oder auch ein europäisches Google keine ernstzunehmende Konsequenz aus dem PRISM-Skandal sein kann, sieht wohl nicht nur unser Kollege Luca Caracciolo so. Immerhin sind noch längst nicht alle Details zu den Verzahnungen zwischen europäischen und amerikanischen Geheimdiensten bekannt. Wer sich trotzdem sicherer fühlt, wenn er eine Suchmaschine mit Sitz in Europa nutzt, dem sei Exalead an dieser Stelle empfohlen. Die Suchmaschine existiert seit 2004 und hat in unserem kurzen Test durchaus gut funktioniert. Neben einer Web-Suche können Nutzer auch nach Bildern, Videos oder Wikiepdia-Artikel suchen. Bei der Wikipedia-Suche kann der Nutzer bestimmen ob er Inhalte in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch oder Spanisch sehen möchte.

6. YaCy: Die Peer-to-Peer-Suchmaschine

YaCy: Google Alternative als P2P-Lösung. (Screenshot: YaCy)
YaCy: Google-Alternative als P2P-Lösung. (Screenshot: YaCy)

Einen ganz eigenen Weg geht YaCy. Die Suchmaschine läuft über eine eigene Software. Denn statt wie Google auf zentrale Server zu setzen, ist YaCy ein Peer-to-Peer-Projekt. Um an dem Suchnetzwerk teilzunehmen, muss man sich die entsprechende Open-Source-Software herunterladen. Diese steht auf der Webseite in Versionen für Windows, Linux und MacOS zur Verfügung. Zwar bietet die Seite ebenfalls eine Bildersuche, diese funktioniert allerdings nur eingeschränkt. Interessant bleibt hingegen der dezentrale Ansatz. Unterstützt wird das Software-Projekt von dem Institute of Technology aus Karlsrufe und SUMA e.V., einem Verein für freien Wissenszugang.

7. Benefind: Suche wird mit Spende verknüpft

Benefind: Ein Teil der Werbeeinnahmen wird gespendet. (Screenshot: Benefind)
Benefind: Ein Teil der Werbeeinnahmen wird gespendet. (Screenshot: Benefind)

Wer mit seiner Suche etwas Gutes tun möchte, der kann Benefind verwenden. Die Seite macht sich die Suche von Yahoo zu eigen, nutzt aber einen Teil der generierten Werbeeinnahmen für Spenden. Laut Benefind geht ein halber Cent für jede erfolgreiche Suche an eine gemeinnützige Organisation. Laut den Betreibern entsprechen die Spenden in etwa 70 Prozent der gesamten Werbeeinnahmen der Seite. Wer möchte, kann sich anmelden und festlegen, an welche Organisation die selbst generierten Werbeeinnahmen der Seite gespendet werden sollen. Von Greenpeace und Sea Shepherd über die Welthungerhilfe bis zur AWO oder der Lebenshilfe stehen unzählige gemeinnützige Vereine zur Auswahl.

8. blinkx: Videosuche, die versucht den Inhalt der Videos zu verstehen

Blinkx: Durchaus eine Alternative zu Googles Videosuche. (Screenshot: blinkx)
Blinkx: Durchaus eine Alternative zu Googles Videosuche. (Screenshot: blinkx)

Als Alternative zu Googles Videosuche kommt blinkx infrage. Die Seite nutzt Spracherkennungssoftware, um zusätzliche Metadaten zu allen gefundenen Clips zu generieren. Dadurch sollen diese besser auffindbar sein. Ob dies stimmt, ist letztlich schwer zu beurteilen. Immerhin funktionierte die Suche im Test genau so, wie sie sollte. Die blinkx-Videosuche wird unter anderem von Ask.com oder AOL verwendet. Die Ergebnisse von Ask.com unterschieden sich in unserem Kurztest allerdings von der Ergebnissen auf blinkx ab.

9. izik: Alle wichtigen Informationen auf einen Blick

izik: Suchergebnisse werden nach Kategorien aufgeteilt. (Screenshot: izik)
izik: Suchergebnisse werden nach Kategorien aufgeteilt. (Screenshot: izik)

Statt die Suchergebnisse in Form einer simplen Liste aufzubereiten, unterteilt Izik die gefundenen Inhalte anhand verschiedener Kategorien. Das obere Feld versucht eine Kurzbeschreibung des gesuchten Begriffs zu liefern und greift dabei wenn möglich auf die englischsprachige Wikipedia zurück. Darunter folgen abhängig von der Suchanfrage weitere Kategorien wie die Top-Ergebnisse, Bilder, soziale Netzwerke, Shopping oder entsprechende Nachrichtenkategorien. Die einzelnen Kategorien lassen sich seitlich scrollen. So hat man verschiedene Ergebnisse direkt auf einem Blick.

10. Bookfinder: Gebrauchte und neue Bücher finden

Bookfinder: Die Suchmaschine für Bücherfreunde. (Screenshot: Bookfinder)
Bookfinder: Die Suchmaschine für Bücherfreunde. (Screenshot: Bookfinder)

Bookfinder ist ein praktisches Werkzeug für Menschen, die ein gebrauchtes Buch suchen. Nutzer können Titel, Autor oder ISBN angeben, auswählen, in welcher Sprache das Buch sein soll, und ob es sich um eine Erstausgabe handeln soll. Anschließend werden verschiedene Seiten wie Amazon, ZVAB oder eBay durchsucht und die Ergebnisse übersichtlich aufbereitet. Die Seite gewinnt keinen Schönheitspreis, tut aber was sie soll. Natürlich lassen sich auch neue Bücher damit finden, aufgrund der Buchpreisbindung dürfte das aber für viele Nutzer weniger von belang sein.

Fazit: Google-Alternativen erfüllen ihren Zweck

Grundlegende Google-Funktionen aber mehr Rücksicht auf die eigenen Daten findet man bei Ixquick. Für spezialisierte Suchanfragen nach Bildern und Videos erhält man bei der Suche mit Creative Commons oder blinkx unter Umständen sogar bessere Ergebnisse als beim Marktführer. Auch ein Blick über den Tellerrand kann interessant sein, wie die Konzepte hinter Wolfram Alpha und YaCy zeigen. Wer den Wechsel nicht scheut, findet also allerhand Alternativen zum Suchgiganten Google.

Regelmäßig aktualisierter Artikel, letztes Update 13. Dezember 2013.

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18 Antworten
  1. von Pascal Gippetto via facebook am 19.06.2013 (15:25Uhr)

    http://www.benefind.de/spenden durch suchen

  2. von Itari Yamosotu via facebook am 19.06.2013 (15:35Uhr)

    http://www.exalead.com/search/

  3. von Mathias Jahn via facebook am 19.06.2013 (16:50Uhr)

    Tipp für Firefox-User: Google in der Browserzeile durch DuckDuck zu ersetzen, dauert etwa 30 Sekunden. https://addons.mozilla.org/de/firefox/search-tools/

  4. von Dirk am 19.06.2013 (20:21Uhr)

    Wenn Google nicht ganz verlieren will, gibt es bei duckduckgo sogar eine Anleitung, wie man die Suchmaschine Yahoo durch Duckduckgo ersetzt. :)

  5. von Jörg Bauer am 20.06.2013 (06:36Uhr)

    Liebe Kollegen, wir danken für den hervorragenden und objektiven Artikel. Ergänzend möchten wir hinzufügen, dass wir keineswegs versprechen, sondern längst zertifiziert sind. Ixquick und die Schwestersuchmaschine http://StartPage.com (100% Google Resultate, 100% Privatsphäre) werden jedes zweite Jahr von Europrise und anderen unabhängigen Sicherheitsunternehmen auf Herz und Nieren geprüft. Seit Jahren sind wir als einzige Träger des europäischen Datenschutzsiegels. Und ganz wichtig. Unsere Server stehen in Holland und unterliegen damit zu keiner Zeit der US Gerichtbarkeit. Aber selbst wenn diese Stellen Zugriff hätten, leere Server sind wohl keine Hilfe ;-)

    Mit lieben Grüßen auch an die Community
    Jörg Bauer
    Presse DACH
    Ixquick.com, StartPage.com

  6. von Frank am 24.06.2013 (17:14Uhr)

    Schöner Artikel! Alternativen zu den großen Anbietern werden immer wichtiger. Leider taucht unsere Suchmaschine hier nicht auf ;-) Wir haben eine anonyme Meta-Suche entwickelt. Unser Ansatz fokussiert auf die wesentlichen Web-Inhalte und bietet zudem ein paar einfache Mittel, um die Ergebnisse zu verfeinern. Wir stehen gerade am Anfang der Entwicklung, d.h. es werden noch zahlreiche Performance- und Qualitäts-Updates folgen. Einfach mal testen, gerne Feedback senden und im Auge behalten... :-)
    http://www.wegtam.com

  7. von Anonymisierte Suche: DuckDuckGo bringt e… am 28.06.2013 (14:13Uhr)

    [...] Google-Alternativen: Die 5 besten Suchmaschinen im Kurztest – t3n News [...]

  8. von Die Geschichte der Websuche [Infografik]… am 08.07.2013 (18:31Uhr)

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  9. von Verschlüsseln lernen: PIRATEN veranstal… am 11.07.2013 (11:46Uhr)

    [...] Google-Alternativen: Die 5 besten Suchmaschinen im Kurztest – t3n News [...]

  10. von nick.merq am 17.07.2013 (18:58Uhr)

    Ich bin mit http://reloado.com sehr zufrieden. Meistens werden sehr passende Ergenisse geliefert und es werden keine Daten gespeichert.

  11. von Google-Alternativen: Die 5 besten Suchma… am 23.07.2013 (12:45Uhr)

    [...] „Googlen“ ist nicht nur im deutschen Sprachschatz synonym für eine Internetsuche, doch gerade hierzulande wünschen sich viele Nutzer in Zeiten des PRISM-Leaks andere Möglichkeiten zur Recherche.  [...]

  12. von WobIntoshs Blog » [Webmasterfriday… am 19.09.2013 (14:50Uhr)

    […] dass die Behörden hier eine Backdoor haben, ist geringer als bei großen Services Nutzung alternativer Suchmaschinen. Google speichert bekanntermaßen per default eure Suchen, es gibt einige Alternativen, die das […]

  13. von Google-Alternativen: Die 5 besten Suchma… am 20.09.2013 (14:21Uhr)

    […] „Googlen“ ist nicht nur im deutschen Sprachschatz synonym für eine Internetsuche, doch gerade hierzulande wünschen sich viele Nutzer in Zeiten des PRISM-Leaks andere Möglichkeiten zur Recherche.  […]

  14. von Georgi am 15.12.2013 (12:45Uhr)

    Ich nutze seit 2007 Ixquick und phasenweise seit 2009 auch startpage.com für etwa 95% meiner Suchanfragen.

    Ixquick hat keine Filterblase, daher werden die Ergebnisse zwangsläufig andere sein als Googlenutzer es von sich selbst gewöhn sind. ich sehe das als Qualitätskriterium an.

    Es geht schnell, im Browser die Standardsuchmaschine auszutauschen. das Leben fühlt sich dann zuerst einmal anders an... daran kann man merken wie sehr man sich mantal an einzige Firma selbst gewöhnt hat. Und dann ist man freier.

  15. von Google Alternativen – Artikel von… am 04.01.2014 (12:11Uhr)

    […] Google-Alternativen: Die 10 besten Suchmaschinen im Kurztest. Online verfügbar unter http://t3n.de/news/google-alternative-474551/, zuletzt geprüft am […]

  16. von Alternative Suchmaschinen | The LastBlog am 28.02.2014 (10:38Uhr)

    […] t3n: Google-Alternativen […]

  17. von yeroman am 28.02.2014 (14:35Uhr)

    Seit rund 2 Monaten gibt es eine neue Suchmaschine welche Ihr Domizil in der Schweiz hat. Ich benutze diese öfters da die Suchresultate relativ präzise Ergebnisse liefert. CENTIL ist unter dem URL http://www.suchportal-schweiz.ch zu finden. Eine echte Alternative zu Google und co.

  18. von Google-Alternative Qwant setzt auf stren… am 05.03.2014 (10:16Uhr)

    […] den Snowden-Enthüllungen begannen viele Nutzer damit, sich nach einer Google-Alternative umzusehen. Vor allem Dienste mit strengeren Datenschutzrichtlinien wie beispielsweise DuckDuckGo […]

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