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Google Analytics: 7 Alternativen zur Besucher-Analyse

(Bild: Shutterstock)

Google Analytics ist eine feste Größe bei der Analyse von Website-Traffic. Wir zeigen euch heute sieben Alternativen zum Tool des Suchmaschinen-Riesen – mit spannenden Zusatzfunktionen.

Google Analytics ist das wohl bekannteste Analyse-Tool für Website-Betreiber und bietet Unmengen an Funktionen zur Erfassung von Besucherzahlen, Aufenthaltsdauer, Absprungrate, Ursprungsland, verwendeter Software und vieles mehr. Diese Daten helfen dabei, Optimierungsansätze für die Website zu finden und den Erfolg des Projektes zu messen. Doch nicht nur Google bietet Tools für die Erfassung von Besucherdaten.

Warum sind Alternativen zu Google Analytics sinnvoll?

Aufgrund der bevorstehenden DSGVO hat Google Analytics einige Anpassungen vorgenommen. Für Seitenbetreiber ist es zudem wichtig, das Analyse-Tool DSGVO-konform einzusetzen. Im Zuge dessen denken Seitenbetreiber darüber nach, auf eine Alternative zu Google Analytics zu wechseln. Für einen Wechsel sprechen vielfältige Gründe: So geht die kostenlose Analytics-Variante mit einer verzögerten Bereitstellung einiger Daten von 24 Stunden einher. Auch ist der kostenlose Einsatz von Googles Analytics auf einen Traffic von zehn Millionen Hits pro Monat beschränkt. Der Premium-Service von Google Analytics ist mit einer Jahresgebühr von 150.000 US-Dollar nicht gerade ein Schnäppchen. Durch den hohen Funktionsumfang von Google Analytics kann es für weniger versierte Benutzer etwas schwieriger sein, sich in der Analyse-Software zurechtzufinden.

Genug Gründe, um zumindest einen Blick auf alternative Lösungen zu werfen. Viele weitere Anbieter haben vergleichbare Produkte mit teilweise interessanten Zusatzfunktionen und einfacherer Handhabung entwickelt. Einige interessante Alternativen haben wir hier für euch zusammengestellt.

Matomo a.k.a. Piwik

Matomo ist die beliebteste kostenlose Analytics-Alternative. (Screenshot: Matomo)

Matomo, früher bekannt als Piwik, ist nach Google Analytics das meistgenutzte Analyse-Tool. Matomo ist eine kostenlose Open-Source-Lösung. Nutzer haben die Möglichkeiten, sämtliche Daten auf eigenen Servern zu speichern. So greifen also nur die Seitenbetreiber auf die erhobenen Daten zu.

Matamo stellt umfangreiche Informationen in Echtzeit bereit und lässt Seitenbetreiber jede Customer-Journey bis auf die Personenebene nachvollziehen. Die Dashboards lassen sich zudem per Drag-&-Drop an die eigenen Vorlieben anpassen. Was Matomo sonst noch kann, findet ihr in der kompletten Features-Liste heraus.

Matomo und die DSGVO: Matomo kann so konfiguriert werden, dass alle erhobenen Daten automatisch anonymisiert werden. So werden keine personenbezogenen Daten verarbeitet. Wollen Seitenbetreiber das dennoch tun, bietet Matomo verschiedene Funktionen, um den Einsatz DSGVO-konform zu gestalten.

Etracker

Etracker bietet umfangreiche, DSGVO-konforme Analyse-Funktionen. (Screenshot: Etracker)

Etracker bietet Seitenbetreibern Live-Tracking, Klickpfad-Analyse und eine Vielzahl von Benutzerstatistiken. Mit zusätzlichen Paketen ermöglicht das Tool außerdem ein Maus-Tracking, wodurch ein tiefer Eindruck in das Surfverhalten der Besucher gewonnen werden kann. Mit einer Adwords-Schnittstelle können außerdem Kampagnendaten automatisch in die Statistiken integriert werden.

Etracker ist je nach gewünschtem Funktionsumfang in drei verschiedenen Preisvarianten von 19 Euro im Basis-Tarif, 49 Euro für Etracker Pro und einem individuellen Preis für die Enterprise-Variante.

Etracker und die DSGVO: Auch Etracker hat sich für die DSGVO fit gemacht, sodass Seitenbetreiber das Tool auch weiterhin datenschutzkonform einsetzen können. Daten werden anonymisiert und werden nicht an Dritte weitergegeben; die Verarbeitung und Speicherung erfolgt auf Servern in Deutschland, alternativ kann Etracker auch in einem eigenen Rechenzentrum betrieben werden. Nutzer des Tools erhalten zudem einen DSGVO-konformen Datenschutzhinweis, den sie auf ihrer Website einbinden können.

Open Web Analytics

Das übersichtliche Dashboard von Open Web Analytics bietet vielfältige Informationen. (Screenshot: Open Web Analytics)

Wie Matomo ist auch Open Web Analytics eine Open-Source-Lösung. Das Tool bietet einen ähnlichen Look-and-Feel wie das Google Analytics und bietet viele der von dort bekannten Funktionen. Da Open Web Analytics unter der GPL-v2-Lizenz steht, ist der Einsatz des Tools kostenfrei. Es gibt keine Limits für die Anzahl der Datensätze und der „getrackten“ Websites. Hierbei bietet das Tool Statistiken zur Benutzung der „Site-Conversions“ und benutzerdefinierten Ereignissen.

Besonders spannend ist die „Heatmap“-Funktion des Tools mit der die Mausbewegungen auf der Website analysiert werden können. Ähnlich der „Eye-Tracking“-Methode, bei der festgestellt wird, wo der Benutzer zuerst hinschaut, kann mit der „Heatmap“ ermittelt werden, wo die höchste Mauszeiger- und Klick-Aktivität der Website stattfindet.

Open Web Analytics und die DSGVO: Da Open Web Analytics als Open-Source-Lösung ebenfalls auf eigenen Servern betrieben wird, haben Seitenbetreiber auch hier die volle Kontrolle über Daten. Diese sind nicht bei Drittanbietern gespeichert. Für weitere Ansprüche der DSGVO müssen Seitenbetreiber aber selbst sorgen, da Open Web Analytics hier keine weiteren vorgefertigten Features bietet.

Adobe Analytics

Bei Adobe Analytics können Dashboard intuitiv an den eigenen Bedarf angepasst werden. (Screenshot: Adobe Analytics)

Auch Adobe bietet mit Adobe Analytics ein Analyse-Tool für Websites an. Auf dem intuitiven und anpassbaren Dashboard werden Echtzeitinformationen zur Erkennung von Problemen und Chancen zur Verfügung gestellt. Weitere Features sind Social-Media-Integration, Vorhersagen und eine Data-Workbench, mit der Online- und Offline-Daten zur Analyse herangezogen werden können. Über die Kosten des Tools hält sich Adobe bedeckt. Um Adobe Analytics in Anspruch nehmen zu können, muss eine Preisanfrage an Adobe gestellt werden.

Adobe Analytics und die DSGVO: Auf einer gesonderten Infoseite gibt Adobe Tipps, wie Seitenbetreiber Adobe Analytics DSGVO-konform einsetzen können.

Clicky

Clicky ist einfach zu bedienen und liefert grundlegende Daten auch in einer kostenfreien Variante. (Screenshot: Clicky)

Clicky ist eine kostenlose und einfach zu bedienende Analytics-Alternative mit zusätzlichen kostenpflichtigen Features. Der kostenlose Account bietet allgemeine Funktionen wie Content-, Such- und Referral-Tracking sowie das Tracking von benutzerdefinierten Events. Seitenbetreiber bekommen Echtzeitdaten, ein anpassbares Dashboard sowie einen API-Zugang für den Abruf der Daten in eigenen Applikationen. Premium-Funktionen wie Heatmaps, Uptime-Monitoring und Datenexport sind bei Clicky in verschiedenen Tarifen ab 9,99 US-Dollar pro Monat verfügbar.

Clicky und die DSGVO: Clicky bezeichnet sich als DSVGO-konform und gibt Nutzern die Möglichkeit, verschiedene Datenschutzeinstellungen vorzunehmen, um den Ansprüchen der Datenschutzgrundverordnung gerecht zu werden.

Mixpanel

Mixpanel beantwortet unkompliziert die Fragen zu deinen Besuchern, die dich interessieren. (Screenshot: Mixpanel)

Mixpanel bietet die Möglichkeit, eine „Customer-Journey“-Analyse anzufertigen. Der Fokus liegt bei diesem Tool auf den Aktionen, die Nutzer auf einer Website durchführen, und welchen Optimierungsbedarf es auf Grund dessen gibt. Eines der besten Features von „Mixpanel“ ist die Datensegmentierungsfunktion: Daten können in Bezug auf bestimmte Fragen automatisch ausgewertet werden, was komplizierte Eigenauswertungen reduziert. Mixpanel bietet drei Preismodelle an: Für kleinere Seite ist Mixpanel kostenlos verfügbar. Startups mit bis zu einer Million Datapoints im Monat können Mixpanel für 99 US-Dollar im Jahr nutzen. Für größere Unternehmen gibt es individuelle Enterprise-Lösungen.

Mixpanel und die DSGVO: Mixpanel hat sich bereits frühzeitig während des Entwicklung der DSGVO auf die Gesetzesänderung eingestellt und entsprechende Funktionen bereitgestellt; dazu zählen unter anderem ein vereinfachter Datenexport und Datenlöschung für Internetnutzer. Auf der Website von Mixpanel findet sich zudem umfangreiches Infomaterial für Seitenbetreiber.

Webtrekk

Webtrekk Analytics Überblick
Webtrekk verbindet wichtige Kundendaten über mehrere Geräte hinweg. (Grafik: Webtrekk)

Webtrekk ist ein Analyse-Tool, das den Fokus auf wichtige Kundendaten wie Interaktionen, Käufe, genutzte Endgeräte und Sessions legt. Dabei lassen sich Web- und App-Daten zusammenführen, um einen umfassenden Eindruck vom Cross-Device-Verhalten der Nutzer zu erhalten. Anhand von Machine Learning bietet Webtrekk auch vorausschauende Analysen, etwa über den Livetime-Value eines Nutzers und Conversion-Wahrscheinlichkeiten. Preise für die Nutzung nennt Webtrekk auf der Website nicht. Diese werden auf Anfragen in einem individuellen Angebot erstellt.

Webtrekk und die DSGVO: Webtrekk gewährleistet vertraglich, dass Seitenbetreiber volle Kontrolle über ihre Daten haben und trackt zudem keine personenbezogenen, identifizierbaren Daten. Auf seiner Infoseite bietet Webtrekk wichtige Hinweise zum DSGVO-konformen Arbeiten.

7 Alternativen zu Google Analytics
Matomo ist die beliebteste kostenlose Analytics-Alternative. (Screenshot: Matomo)

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16 Reaktionen
Michael Antony

Sorry, aber hier werden meiner Meinung nach gerade Äpfel mit Birnen verglichen.

Fangen wir an bei der Nennung von Google Analytics und Google Analytics 360° Suite. Das eine ist kostenlos mit entsprechenden Einschränkungen, dass andere kostet eine ordentliche Jahresgebühr.

Tools wie Econda, Webtrekk, (auch) Google und Adobe Analytics unterstützen eine volle Warenkorb- oder Bestellprozessabbildung, andere nicht ohne aufwendiges Customizing.

Grundsätzlich lassen sich wohl die meisten Tools DSGVO-konform einsetzen. Dies liegt aber weniger am Anbieter, als an dem Konzept für die Datenerfassung und vertraglicher Regelungen dahinter. Außerdem kommt es darauf an, wie man die erfassten Daten dann einsetzt. Beispiel: Analyse vs. Targeting.

Wichtig insgesamt ist eher die Frage, welche Anforderungen an Digital Analytics hat der Betreiber eines digitalen Angebotes und wie sind diese in der Lösung abbildbar. Wie weit kann ein bestimmtes System an diese Anforderungen angepasst werden? Und natürlich: Wie hoch ist der monatliche Traffic und welche Daten gehen verloren, wenn ich keine der großen Lösungen nutze? Beispiel: Sampling der Daten bei Google Analytics.

In dem Artikel sind zudem Screenshots eingesetzt, die teilweise eine Standardoberfläche des Tools zeigen, teilweise aber auch deutlich über Web- oder Digital Analytics hinausgehen. Dies wird von anderen Tools so gar nicht oder nur durch optionale (meist kostenpflichtige) Pakete unterstützt.

Antworten
robit

Wir hatten die meistens schon durchgetestet u.a. PIWIK, aber es vom Umfang her als nicht ausreichend für Onlineshops empfunden. Mouseflow und Klicktale sind gar nicht so "günstig" ich finde daher ist etracker eine "interessante" alternative aus Deutschland !

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stetic

Hallo,

ich würde euch gern noch mein Tool empfehlen, welches in dieser Liste leider fehlt: 4stats (http://www.4stats.de/).

4stats besteht seit 2004 und bietet neben den Standards viele weitere interessante Features wie zum Beispiel die Segmentierung von Besuchergruppen oder Funnel für die Auswertung von Konversionsraten in Echtzeit. Ganz aktuell auch die Messung der Aktivitätszeit und Scrolltiefe zur Ermittlung der Besucher-Aktivität.

Freu mich immer sehr über Feedback.

Viele Grüsse
Nico

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mwld

Zum Thema Mouse-Tracking gibt es neben Inspectlet noch weitere interessante Tools, z.B.:
* YUNIT http://www.yunit.org (mein eigenes Projekt)
* Mouseflow http://mouseflow.com

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Bärbel Loy

Mein Favorit ist auf jeden Fall Google Analytics. Wenn gleich hier auch wirklich gute Alternativen im Artikel aufgeführt werden.

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sim

An sich ein interessanter und informativer Artikel der gute Alternativen aufzeigt, allerdings ist Reinvigorate laut Webseite NICHT kostenlos, schade.

Gruß

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Daniel Bär

In der Regel setzen wir für unsere Kundenprojekte auf die etracker Web-Controlling Suite. Die Datenschutz-Thematik ist dabei nicht zu verachten, allerdings sind auch die Features vom etracker ziemlich gut, insbesondere für eCommerce-Projekte.

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tpk

Ich nutze Piwik auf dem Server, der auf Piwik-Seite angeboten wird und eine kleine handvoll Euro im Monat kostet, Arvixe heißt der meine ich. Bei kleinen Seiten ist die Performance erträglich, aber bei einer Seite mit ca. 10.000 Besuchern / Monat macht Piwik keinen Spaß mehr. Da ist Analytics um Welten performanter.

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Andreas Werner

Ja - im Enterprise-Segment ist die Liste etwas unterbestückt. Neben Adobe sollte auch noch Webtrends, Webtrekk, Core (IBM) etc. noch genannt werden.

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dot_SB

Tracking über Piwik ist unserer Erfahrung nach keine wirkliche Alternative zu Google Analytics - sicher nicht von der Feature-Seite aus gesehen. Komfortable Segmentierungen und gutes E-Commerce Tracking haben wir in Piwik vermisst und es deshalb schon nach kurzer Zeit verwerfen müssen. Schade, denn die Installation auf dem eigenen Server und somit die Hoheit über die eigenen Daten ist viel wert.

Ich bin mir sicher, dass sich Piwik mittlerweile weiterentwickelt hat und wir werden es sicher bald mal wieder unter die Lupe nehmen.

Google Analytics hat anderen Tools gegenüber natürlich den Riesenvorteil, dass sein Produkt nahtlos eingebunden ist in andere Tools wie z.B. den Tag Manager und AdWords.

Ich denke, diese Aufzählung von Tools stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ich erlaube mir mal noch zwei hochwertige Alternativen zu erwähnen, die vor allem im Bereich e-Commerce interessant sind: http://www.econda.de und http://www.webtrekk.com .

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Markus Käkenmeister

Zumindest Econda und das neue, aber vielversprechende Zoom Analytics (http://launch.zoomanalytics.co/) mit seinem stärker User-Persona-zentriertem Ansatz fehlen hier noch.

Spannend wird, wie die diversen Tools mit der Cookie-Kill-Policy der Browser künftig umgehen.

Piwik hat es meiner Meinung nach jetzt schon schwer, mit den aktuellen Trends mitzuhalten. Stärke von Piwik ist immer noch, Seitenaufrufe zu zählen, während Google Analytics heute schon Affinitäten zuordnen kann, wenn man den Scriptcode erweitert. Etracker ist (für Deutschland) meiner Ansicht nach für Onlineshops Mittel der Wahl.

Einen Blick Wert: Lead Lab Analytics von der deutschen Firma wiredminds.com, wenn es darum geht, Leads zu generieren.

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I. Lämmel

Wir als Agentur nutzen regelmäßig die Statistiken von PIWIK und machen damit gute Erfahrungen. Für unsere Kunden ist dies eine echte Alternative zu Analytics. Sicher gibt es tolle Tools, die mehr können. Leider werden aber durch lokale Browsereinstellungen oftmals die wichtigen Suchworte nicht immer mit übertragen, was die Auswertung eh erschwert. (http://www.pepsite.de/blog/2013/da-wo-kunden-herkommen-ist-die-realitaet/)

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Steve Naumann

Hallo zusammen,

Piwik hatte ich bei einigen Projekten im Einsatz und muss sagen, dass mir dieses sehr gut gefällt. Allerdings ist dieses extrem ressourcenfressend, wenn die Projekte mal überdurchschnittlich groß werden. Definitiv sollte es auf einen externen Server ausgelagert werden, der auch einige Reserven hat.
Das Open Web Analytics sieht auf den ersten Blick nicht schlecht aus. Hat damit jemand Erfahrung, was die Performance angeht?

Grüße
Steve

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Martin

Also laut Website ist reinvigorate nicht kostenlos (beginnt ab 10 $ im Monat) oder hab ich was überlesen?

Antworten
Enis

Bin mit Piwik und Analytics sehr zufrieden. Seitdem es bei Analytics auch Statistiken über die aktuellen Nutzer die Online sind gibt, nutze ich ausschließlich nur noch Google :)

Antworten
Boris Kaiser

... und wie sieht es mit Yandex.Metrica (https://metrika.yandex.com/) aus?

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