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Nextbit Robin: So schlägt sich das Smartphone mit 100 GB Cloud-Speicher im Test

    Nextbit Robin: So schlägt sich das Smartphone mit 100 GB Cloud-Speicher im Test

(Foto: t3n)

Das Startup Nextbit hat im letzten Jahr mit der Ankündigung seines „Cloud-First“-Smartphones Nextbit Robin die Techgemeinde überrascht. Das Smartphone verfügt über 32 Gigabyte Speicher – plus 100 Gigabyte in der Cloud. Und: Es ist mit seinem ungewöhnlich frischen Design ein Hingucker. Doch überzeugt das „Rotkehlchen“ auch im Test?

Nextbit Robin: Wenn sich Android-Pioniere und Ex-HTC-Designer zusammentun ...

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Minzig frisch: das Nextbit Robin (Foto: t3n)

Bevor es ans Eingemachte geht, eine kurze Vorstellung von Nextbit: Das Startup wurde von Tom Moss und Mike Chan gegründet mit der Absicht, Produkte zu entwickeln, die sich nahtlos in das Leben ihrer User integrieren. Moss und Chan haben lange Jahre in Googles Android-Team gearbeitet und können als Android-Pioniere betrachtet werden.

Dritter im Bunde ist Scott Croyle. Er ist Chief-Product- und Design-Officer von Nextbit und war zuvor als Chefdesigner bei HTC tätig und verantwortlich für das Design der HTC-One-Reihe. Mit dem Robin will das junge Unternehmen nicht nur neue Wege der Verschmelzung von lokalem und Cloud-Speicher beschreiten, sondern auch in Sachen Design neue Akzente setzen.

Cloud first: Was macht das Nextbit Robin besonders?

Das Robin ist das erste Smartphone des jungen Unternehmens. Es zeichnet sich neben seinem besonderen Design und einer angepassten Nutzeroberfläche, die sich an Googles Material Design orientiert, aber insbesondere durch sein Cloud-first-Konzept aus. Denn neben seinem internen Speicher von 32 Gigabyte bekommt der Besitzer des Robin 100 Gigabyte kostenlosen Cloud-Speicher obendrauf. Er dient dazu, Fotos, Apps und App-Daten, Spielstände und Co. auszulagern, wenn man Apps und Fotos eine Weile nicht benutzt hat und so internen Speicher freizuschaufeln. Musik und Videos können indes nicht in der Nextbit-Cloud gesichert werden.

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Auf der Rückseite sind Kamera und Dual-Tone-LED-Blitz zu finden – und der Upload-Indikator für den Smart Storage. (Foto: t3n)

Das Ganze funktioniert einwandfrei, wie wir im Test feststellen konnten. Wird der interne Speicher prall gefüllt, sodass kaum noch Platz für weitere Daten verfügbar ist, analysiert die Smart-Storage-Software, welche Apps und Fotos lange Zeit nicht genutzt wurden und schiebt sie in die Cloud. Auf dem Homescreen bleibt die App aber dennoch zu sehen – allerdings ausgegraut – „Ghost-App“ nennt Nextbit das.

Der komplette Backup-Prozess ist automatisiert, der Nutzer kann ihn also nicht selbst anstoßen. Zur Reaktivierung einer App muss sie nur wie üblich per Antippen gestartet werden – die Anwendung wird dann sofort wieder runtergeladen, installiert und steht mit allen Einstellungen wieder bereit.

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Ein Druck auf den lila-farbene Button zeigt Informationen über gepinnte und archivierte Apps. (Screenshots: t3n)

Bei ausgelagerten Fotos verhält es sich etwas anders. In der Galerie-App werden weiterhin alle Bilder angezeigt, sie stehen aber auf dem Robin nur als Thumbnail zur Verfügung. Will man sich die entsprechenden Fotos in voller Größe angucken, muss man nur in sie reinzoomen, schon werden sie im Handumdrehen wieder in vollem Umfang runtergeladen.

Die Auslagerung der Daten in die Cloud findet standardmäßig nur im WLAN-Netz statt, auf Wunsch ist es auch möglich, Daten über das Mobilfunknetz zu sichern, was aber weniger zu empfehlen ist, da der Sicherungsprozess Datenvolumen verschlingt. Ähnlich verhält sich das Ganze natürlich, wenn man Ghost-Apps unterwegs reaktiviert – sie müssen komplett aus der Cloud runtergeladen werden.

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In den Einstellungen unter dem Punkt „Smart Storage“ kann man diverse Einstellungen vornehmen. (Screenshots: t3n)

Daran haben die Nextbit-Entwickler aber auch gedacht, denn der Nutzer kann Ausnahmen festlegen, sodass bestimmte Apps oder Spiele nicht in die Cloud geschoben werden. Diese Anwendungen lassen sich einfach per Wischgeste nach unten über das App-Icon „anpinnen“. Das Lösen der Einstellung geht genauso einfach.

Das Cloud-first-Konzept des Robin hinterlässt einen positiven Eindruck, wobei manch ein User sich womöglich mit der Art des Backups aufgrund fehlender Kontrolle nicht anfreunden dürfte. Wer das Backup-System allerdings nutzt, dürfte sich über eine Ausweitung auf Videos freuen, schließlich können Clips recht viel Platz auf dem Smartphone einnehmen. Allerdings muss man die Nextbit-Cloud auch nicht zwingend nutzen. Das Smartphone selbst ist auch ohne sie ein interessantes Gerät.

Nextbit Robin: Design und Verarbeitung

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Die Lautstärkebuttons des Nextbit Robin sind klein und gummiert, lassen sich leicht ertasten. (Foto: t3n)
Nextbit Robin. (Foto: t3n)

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Das Robin stammt aus der „Feder“ des ehemaligen HTC-Designchefs Scott Croyle, der auch für das HTC One verantwortlich war. Letzteres zeichnete sich durch ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium aus – und seine BoomSound-Frontlautsprecher. Die Aluhülle ist beim Designprozess auf der Strecke geblieben, denn das schlanke Robin besteht komplett aus Kunststoff. Die Frontlautsprecher ober- und unterhalb des Displays sind aber weiterhin vorhanden, liefern aber etwas weniger „Boom“ als die der One-Reihe. Der Sound der Speaker ist relativ ausgeglichen, jedoch ohne starke Bässe – ab einer zu hohen Lautstärke tendieren sie zudem zu einem leichten Scheppern. Dennoch: Die Positionierung und das markante Design gefallen, denn man läuft nie Gefahr, sie mit den Händen abzudecken und der Sound ist – sofern nicht voll aufgedreht – durchaus gut.

Das Nextbit Robin wird in zwei Farben angeboten: Mint und Midnight. (Bild: Nextbit)
Das Nextbit Robin wird in zwei Farben angeboten: Mint und Midnight. (Bild: Nextbit)

Das Design des Robin wirkt dezent zurückhaltend, mit einer gewissen erfrischenden und markanten Note. Das uns vorliegende Testsample ist hellgrau mit türkisfarbenen Kappen auf der Ober- und Unterseite. Ebenso sind die Lautstärke-Knöpfe und der im Gehäuse fast plan versenkte Powerbutton in diesem Farbton gehalten. Rückseitig befindet sich ein Cloud-Symbol, unter dem vier LEDs zu finden sind, die blinken, wenn die Smart-Storage-Synchronisierung aktiv ist.

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Das Nextbit Robin sieht eckig aus, fühlt sich aber nicht kantig an. (Foto: t3n)

Im Powerbutton ist wie bei Sonys Xperia-Z5-Reihe ein Fingerabdruck-Sensor integriert, der zuverlässig und ohne große Verzögerungen funktioniert. Dass der Button fast nahtlos mit dem Gehäuse abschließt, ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, trotzdem ist er leicht zu ertasten und zu bedienen. Interessant ist die Positionierung der Benachrichtigungs-LED, denn sie befindet sich auf der Unterseite direkt neben dem USB-Typ-C-Port.

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Neben dem USB-Typ-C-Anschluss sind das Mikrofon und das Benachrichtigungslicht verortet. (Foto: t3n)

Das Gehäuse besitzt dank des nur 5,2 Zoll großen Displays eine angenehme Größe, sodass es leicht mit einer Hand bedient werden kann. Vorteil: Das Smartphone passt locker in die Hosentasche, ohne dass es knapp wird.

Kurzum: Das Robin fällt nicht nur wegen seines Cloud-Speichers aus dem Rahmen, auch in Sachen Optik macht es dank Scott Croyle was her – es hebt sich durch seine Farbgebung und seine Form von der Masse ab. Die beiden Farbkombinationen, in denen das Robin angeboten wird, wurden übrigens durch die Unterstützer der Anstoßfinanzierung auf Kickstarter bestimmt.

Nextbit Robin: Display, Ausstattung und Performance

In puncto Ausstattung ist das Robin auf oberem Mittelklasse-Niveau, ähnlich wie das Nexus 5X (zum Test) oder (mittlerweile) das LG G4. Als Prozessor kommt Qualcomms Sechskern-Chip Snapdragon 808 zum Einsatz, der mit maximal zwei Gigahertz getaktet ist. Dem SoC stehen drei Gigabyte RAM unterstützend beiseite – mehr als beim Nexus 5X. Der interne Speicher ist wie erwähnt, 32 Gigabyte groß und lässt sich nicht per microSD-Karte erweitern – dafür gibt es ja die Cloud.

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Die Full-HD-Auflösung des IPS-Displays reicht beim Robin vollkommen aus. (Foto: t3n)

Auch beim Display gibt es eine gewisse Verwandtschaft zum Nexus 5X, denn Nextbit hat seinem Robin auch ein 5,2-Zoll-IPS-Display verpasst, das Farben ausgewogen wiedergibt. Die Qualität des Panels liegt zwar nicht auf dem Niveau eines Samsung-Galaxy-Flaggschiffs oder eines iPhones – aber es besitzt auch „nur“ eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, was aber für ein Display in dieser Größe vollkommen ausreicht.

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Das dezent graue Nextbit-Logo ist auf der Rückseite des Geräts schon beinahe versteckt. (Foto: t3n)

Was die Performance des Robin angeht, liegt es aufgrund seiner Ausstattung auf einem solidem Niveau – das System läuft überwiegend rund, die hübschen Material-Design-Animationen beim Öffnen eines Ordners oder einer App sind flüssig. Allerdings ist beim Wischen von einem Homescreen zum nächsten gelegentlich ein Ruckeln zu beobachten. Das liegt allerdings nicht an der Hard-, sondern der Software. Das Unternehmen ist sich allerdings einiger Bugs durchaus bewusst und hat uns versichert, dass sie mit dem kommenden Update behoben werden sollen. Beim Zocken von Spielen wie Sky Force HD, Tomb Raider, oder Plasma Sky läuft das System allerdings absolut rund. Während des Spielens war eine Wärmeentwicklung auf der Geräterückseite festzustellen, sie hielt sich aber in erträglichen Grenzen.

Im Antutu-Benchmark spielt das Robin auf Nexus-5X-Niveau. (Screenshots: t3n)
Im Antutu-Benchmark spielt das Robin auf Nexus-5X-Niveau. Der rechte Screenshot zeigt einen leichten Leistungseinbruch nach intensivem Gaming.  (Screenshots: t3n)

Mit seinem fest verbauten 2.680-Milliamperestunden-Akku ist das Robin leider kein Dauerläufer wie beispielsweise das Huawei Mate 8 (Test) – letzteres hat aber auch einen 4.000-Milliamperstunden-Akku und einen aktuelleren und sparsameren Prozessor an Bord. Der Energiespeicher des Nextbit Robin bringt einen bei normaler Nutzung über den Tag, mehr aber auch nicht. Heavy User sollten besser einen Akkupack dabei haben, um entspannt durch den Tag zu kommen. Immerhin: Der Typ-Port unterstützt USB 3.0 (die neuesten Nexus-Geräte zum Beispiel noch nicht) und Qualcomms „Quick Charge“. Dank letzterem kann der Akku schnell wieder aufgeladen werden.

Bei moderater Nutzung hält der Akku des Robin rund einen Tag durch. (Screenshot: t3n)
Bei moderater Nutzung hält der Akku des Robin rund einen Tag durch. (Screenshot: t3n)
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ModellNextbit Robin
BetriebssystemAndroid 6.0 Marshmallow
Display5,2 Zoll AMOLED, (1.920 x 1.080 Pixel, 423 ppi)
ProzessorQualcomm Snapdragon 808, @ max. 2,0 GHz
Arbeitsspeicher3 GB
Interner Speicher32 GB (nicht erweiterbar), 100 GB Cloudspeicher
Hauptkamera13 MP, Dual Tone LED-Flash, Phase-Detection-Autofocus
Frontkamera5 MP
Akkukapazität2.680 mAh mAh (fest verbaut)
KonnektivitätWLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0, GPS, LTE Cat. 4, NFC
Abmessung149 x 72 x 7 Millimeter
Gewicht144 Gramm
FarbenMint, Midnight
SonstigesFingerabdrucksensor, Quick Charge, USB Typ C (3.0)
Preis399 US-Dollar; ca. 450 Euro (inkl. Steuern)

Die Kamera des Nextbit Robin

Während die Systemperformance im Allgemeinen auf einem soliden Niveau liegt, sieht es bei der Kamera weniger gut aus. So sinnvoll und übersichtlich die Kamera-App auch gestaltet ist – die Hauptkamera mit ihrem 13-Megapixel-Sensor verhält sich träge. Das Problem ist Nextbit zwar bekannt, doch auf zukünftige Verbesserungen können wir im Test natürlich nicht eingehen.

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Werden die Daten mit der Cloud synchronisiert, blinken die LEDs auf der Rückseite des Robin auf. (Foto: t3n)

Der Autofokus reagiert zwar relativ schnell, der Zeitraum zwischen dem Druck auf den Auslöser und der Aufnahme liegt aber teilweise bei bis zu zwei Sekunden. Andere Smartphones, auch in diesem Preissegment – hier ziehe ich noch mal das Nexus 5X heran – können das besser. Auch in puncto Bildqualität könnte man mehr erwarten. Bei ausreichend Tageslicht ist es zwar möglich, gute Resultate von Stillleben zu erzielen, will man aber etwas ablichten, das sich bewegt, sollte man viel Geduld mitbringen. Unter widrigen Lichtverhältnissen ist es auch mit Glück möglich, ansprechende Fotos zu schießen, man muss aber eine ruhige Hand beweisen, denn die Kamera besitzt keinen optischen Bildstabilisator. Kurzum: Die Kamera ist zwar nicht schlecht, aber es gibt bessere in der Preisliga – ein Update, das Nextbit schon versprochen hat, soll die Probleme lösen.

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Alle Nextbit-Robin-Fotosamples in Originalqualität gibt es hier.

Nextbit-Robin-Software: Nahe an Stock-Android mit eigener Note

Das Robin wird mit Android 6.0 Marshmallow ausgeliefert, besitzt hinschlich der Nutzeroberfläche im Unterschied zu Herstellern wie Samsung, LG oder Huawei aber nur wenige Modifikationen. Nextbit hat zwar den App-Drawer gestrichen, sodass alle Anwendungen à la iOS oder Huaweis EMUI auf mehreren Homescreens verteilt werden, allerdings erinnert es weiterhin stark an Googles Designsprache, wobei für die Systemfarben hellere Töne gewählt worden sind.

Die Nutzeroberfläche des Nextbit Robin. (Screenshots: t3n)
Die Nutzeroberfläche des Nextbit Robin. (Screenshots: t3n)

Darüber hinaus findet man auf jedem Homescreen an der gleichen Stelle das App-Icon für die Smart-Storage-Funktion, über das man unter anderem auf gepinnte und archivierte Apps zugreifen kann. Den Systemeinstellungen hat Nextbit die Kategorie „Smart Storage“ hinzugefügt. Hier kann man einsehen, wie hoch der Verbrauch des internen und auch des Cloud-Speichers ist. Außerdem können hier diverse Einstellungen vorgenommen werden, um beispielsweise festzulegen, ob die Synchronisierung auch per Mobilnetz stattfinden soll oder nur, wenn das Smartphone am Netzteil hängt. An der Software ist kaum etwas auszusetzen. Es sei allerdings erwähnt, dass die Installation alternativer Launcher wenig sinnvoll ist, da ihnen die Integration der Smart-Storage-Funktion fehlt.

Fazit

Nextbit Robin. (Foto: t3n)
Nextbit Robin. (Foto: t3n)

Mit dem Robin hat Nextbit ein äußerst interessantes Smartphone-Debüt hingelegt, das nicht nur optisch markant ist, sondern sich auch – oder vielleicht sogar besonders – in Sachen Software von den Mitbewerbern abhebt. Das Cloud-first-Konzept, das das Startup in sein Robin integriert, ist vielleicht noch nicht perfekt, zeigt einen spannenden Weg auf, Fotos und Apps in die Cloud auszulagern, ohne sie ganz aus den Augen zu verlieren.

Nextbit Robin. (Foto: t3n)
Nextbit Robin. (Foto: t3n)

Das System funktioniert zuverlässig, wünschenswert wäre aber die Möglichkeit, Backups manuell anstoßen zu können und mehr Optionen bei den Einstellungen zu erhalten. Bei einer Cloudspeicher-Kapazität von 100 Gigabyte sollte auch die Möglichkeit vorhanden sein, Videos und Musik abzulegen und bei Bedarf sogar direkt zu streamen.

Mit einen Preis von etwa 450 Euro ist das Robin nicht günstig, bietet aber eine solide Leistung, die in den kommenden Monaten noch verbessert werden dürfte. Für ein Erstlingswerk ist das Robin aber in jedem Fall ein guter Wurf mit spannendem Ansatz, der neugierig auf mehr macht.

Disclosure: Das Nextbit Robin wurde uns für den Test vom Hersteller zur Verfügung gestellt.

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1 Reaktionen
Norberth
Norberth

Wird nicht funktionieren. Schon gar nicht in Deutschland mit den 1 GB Tarifen für 50 Euro/Monat.

Wenn Nextbit Ende des Jahres seine Cloud oder den ganzen Laden dicht macht, ist das Telefon auch nix mehr wert.
Hat man vor kurzem sehr gut bei Philips-Fernsehern gesehen, wo der neue Inhaber erst mal die SmartTV-Funktionen abgeschaltet hat.

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