Open Source Shopsysteme – 13 Lösungen im Überblick

Open Source Shopsysteme – 13 Lösungen im Überblick
E-Commerce gewinnt mit jedem Jahr an Fahrt und auch die Dynamik bei den Open Source Shopsystemen hält an. Besonders für Profis konnten sich zwei umfangreiche Enterprise-Lösungen an der Spitze festsetzen: Magento und OXID eShop. Wer einen Online-Shop realisieren will, muss sich in der Projektplanung deshalb bereits über die zukünftigen Dimensionen des Projekts bewusst sein, denn besonders da trennt sich bei den Lösungsanbietern die Spreu vom Weizen. Mit Blick auf die Zukunft wird es ebenso wichtig zu beachten sein, welche Anbieter am besten auf die mobile Entwicklung im E-Commerce reagieren. Die im folgenden Überblick vorgestellten Shopsysteme sind Open Source und werden entweder unter der GPL (GNU General Public License), MIT- oder BSD-Lizenz entwickelt.

Magento

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Zusammen mit dem OXID eShop stellt Magento das wohl beliebteste und verbreiteste Shopsystem in Deutschland dar. Durch den Zend Framework Ansatz lassen sich besonders große und umfangreiche Projekte mit Magento realisieren, aufgrund der hohen Funktionalität, Flexibilität und Skalierbarkeit. Diese führt allerdings zu einem erhöhten Hardwarebedarf. Wer also nur einen kleinen Hobby-Shop plant oder erstmal in den reinschnuppern möchte, ist bei Magento höchstwahrscheinlich falsch aufgehoben. Die Software erfordert idealerweise einen eigenen Server, und auch die Anpassungen erfordern mehr Aufwand als bei anderen Shopsystemen.

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OXID eShop

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Als Community Edition und in der neusten Version 4.4.0 stellt der OXID eShop ein beliebtes Open-Source-Shopsystem dar – auch weil das Unternehmen einen klaren Fokus auf den deutschen Markt hat. Durch eine modulare und auf aktuellen Standards basierende Architektur kann OXID eShop einfach angepasst, erweitert und auf individuelle Anforderungen zugeschnitten werden. Unter der Haube werkeln bei OXID eShop neben objektorientiertem PHP5 das Templating-System Smarty, die Datenbank-Abstraktionsschicht ADOdb Lite, die PDF-Rendering-Engine FPDF und die Mailklasse PHP Mailer, die für den Versand von Newslettern zuständig ist. Mit OXID eXchange bietet sich ein Marktplatz, um etwa Extensions und Add-ons für den eShop im Überblick zu behalten – Entwickler und eine lebendige Community stärken dem Shopsystem nicht zuletzt den Rücken.

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PrestaShop

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PrestaShop ist ein in Frankreich entwickeltes Shopsystem, das einen großen Funktionsumfang mit einer frischen und einfachen Benutzeroberfläche bietet. Das Backend bietet vielfältig anpassbare Funktionen, wie einen vollwertigen WYSIWYG-Editor, unlimitierte Kategorien und Unterkategorien mit verschachtelten Produktdetails, Bestellstatusmeldungen und viele weitere Features. Die Shopsprache kann über Sprachpakete angepasst werden, Englisch und Französisch sind standardmäßig an Bord. Das System soll sich darüber hinaus in Zukunft über Module erweitern lassen. Das Frontend wird über Themes gestaltet und bietet unter anderem eine Benutzeranmeldung, Sonderangebote und andere Aktionen, eine Schnittstelle zu PayPal, speicherbare Bestellkörbe sowie einen RSS-Feed.

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Shopware

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Über die neuste Open-Source-Lösung Shopware berichteten wir erst vor kurzem und stellten das Shopsystem in allen Facetten vor. Die Community Edition 3.5 machte dabei auf Tester Roman Zenner einen durchaus positiven Eindruck: Vorallem die leistungsstarke Architektur im Back- und Frontend wusste zu überzeugen. Andererseits machte sich eine fehlende Integration essentieller Features in die kostenlose Variante negativ bemerkbar. Suchfunktion oder FIlternavigation sind bei Shopware erst in den Bezahlvarianten enthalten. Insgesamt bietet sich Shopware aber als gute Alternative zu bestehenden Lösungen an, auch durch bereits integrierte Live-Shopping-Elemente.

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FWP Shop

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FWP Shop ist ein in Lüneburg entwickeltes E-Commerce-Shopsystem mit großer Funktionsvielfalt und implementierter Suchmaschinenoptimierung. Das webbasierte Shopsystem setzt PHP und MySQL voraus und ist auf Mehrsprachigkeit der Shops ausgelegt. Zu den Funktionen gehören SEO, Affiliate-Marketing, Topseller, Produktbewertungen, Newsletterverwaltung, Gutscheine, Wunschpreis, Rabatte, Produktvergleich, unbegrenzte Produkt- und Kategorienanzahl, bestandsabhängige Produktanzeige, Staffelpreis, Inventur, Währungen, länderabhängige Versand- und Zahlungsoptionen, Gestaltung über Template- und Layout-Vorlagen, Kundenverwaltung, Auftragsabwicklung, Statistiken, Bonitäts- und Adressprüfung und eine vorbereitete SSL-Verschlüsselung.

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osCommerce

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Etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch sehr verbreitet: Durch die out-of-the-box Installation von osCommerce können kleinere Shopbetreiber einfach und ohne großen Aufwand ihren Shop selbst aufsetzen und verwalten. Für das in PHP geschriebene osCommerce stehen über 3000 Module zur Ergänzung bereit, die große Gestaltungs- und Anpassungsmöglichkeiten bei den Funktionen und beim Design geben. Jeder Webserver, der PHP und MySQL unterstützt, kann für osCommerce genutzt werden. Als Betriebssystem kommt auf dem Webserver Linux, Windows, Mac OS X, Solaris oder BSD in Frage. osCommerce ist darüber hinaus als Framework für weitere Lösungen im Einsatz.

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VirtueMart

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Mit dem VirtueMart stellt das CMS Joomla! eine interessante Open-Source-Shop-Lösung zur Verfügung. Das Shopsystem arbeitet in der von Joomla! bekannten PHP/MySQL Umgebung und ist mittlerweile in der Version 1.1.5 erschienen. Das Layout und Design des Online-Shops lassen sich mit bestehenden Joomla!-Extensions verändern, etwa durch Templates auf Basis von CSS und XHTML. VirtueMart ist also keine Stand-alone-Lösung, sondern eine Komponente von Joomla!.

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OpenCart

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OpenCart basiert auf einem MVC-Framework das ausschließlich für ein schlankes, performantes und sicheres Shopsystem entwickelt wurde. Die aktuelle Version wartet mit zahlreichen Verbesserungen auf, welche die Bedienung durch optische Veränderungen an der Oberfläche einfacher macht, zusätzliche Funktionen beinhaltet und besser auf den EU-Markt abgestimmt ist. Ein wichtiges Merkmal von OpenCart ist die weitgehend (durch Verwendung einer Template Engine) freie Gestaltungsmöglichkeit im Design und der Funktionalität. So lassen sich beispielsweise Zahlungsmodule von Drittanbietern, wie etwa PayPal, in den Transaktionsprozess einbinden, um Kunden bargeldlosen Zahlungsverkehr anbieten zu können. Das Shopsystem ist in der serverseitigen Open-Source-Skriptsprache PHP geschrieben, als Datenbanksystem wird MySQL eingesetzt. Dank einer starken Community wird ständig an der Weiterentwicklung und Verbesserung des Systems gearbeitet – für die deutschsprachige Version zeichnet sich ein österreichisches Dev-Team verantwortlich. Neben der aktuellen Version gibt es noch eine von den Usern verbesserte Vorversion 0.7.9.

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TomatoCart

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Seit Anfang 2009 wird TomatoCart als Fork von osCommerce 3 (derzeit Alpha) und unter der GNU GPL entwickelt. Das Shopsystem basiert auf einem MVC-Framework und bringt einige interessante Features mit: SEO & Analyse Tools wie Piwik, ein eigenständiges CMS und ein RIA (Rich Internet Applications) Administrations-Tool. Die TomatoCart-Community arbeitet momentan an einer deutschen Übersetzung und an Market-Ready-Modulen.

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Zen Cart

shopsystem zencart

Das deutschsprachige Zen Cart basiert ebenfalls auf osCommerce und versteht sich selbst als Open-Source-Warenkorb-Shopping-System. Es gibt zahlreiche Plugins und Hilfen für die verschiedensten Problemlösungen und ein Template-System, bei dem nahezu die gesamte Shop-Funktionalität mit eigenen Funktionen überschrieben werden kann. Genau wie osCommerce basiert auch Zen Cart auf PHP und MySQL. Es benötigt außerdem die Serverumgebung Apache. Shop-Templates bieten auch eine CSS-Unterstützung.

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Spree

shopsysteme spree

Spree Commerce ist eine auf dem Ruby-on-Rails-Framework basierende Shop-Lösung. Das relativ neue E-Commerce-System verfügt über Features wie eine Integration von Google Analytics, einer REST-Schnittstelle, Support für Logistikunternehmen, wie UPS, und unterstützt zudem über 50 Zahlungsmethoden, darunter auch PayPal. Die englischsprachige Spree-Community entwickelt und diskutiert „rails-typisch“ im Github und außerdem in einer Google Group.

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simpleCart(js)

shopsystem simplecart javascript

SimpleCart(js) ist eine sehr neue E-Commerce-Lösung, die das Aufsetzen eines Onlineshops innerhalb weniger Minuten möglich machen will. simpleCart(js) benötigt keine Datenbank oder eine bestimmte Programmiersprache und senkt so die Hürden für eine Implementierung. Lediglich HTML-Kenntnisse sind zur Benutzung notwendig. simpleCart(js) ist in JavaScript programmiert und läuft in jedem aktuellen Webbrowser. Das Shopsystem wird unter der MIT-Lizenz entwickelt.

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Contao webShop

shopsystem contao

Contao webShop (vormals TYPOlight webShop) ist ein deutschsprachiges Shopsystem auf der Basis des und Content Management Systems Contao. Die bei vielen anderen Shoplösungen anfallende doppelte Pflege von Zugangsdaten für das CMS und den Shop fällt ebenso weg wie die Programmierung von zwei unterschiedlichen Systemen mit zwei Layouts. Agenturen und Anwender, die bereits Erfahrung mit dem CMS Contao gesammelt haben, werden ebenso wie Neueinsteiger mit der webShop-Extension schnell zurecht kommen. Sämtliche Strukturen, Module und Inhaltselemente sind analog zu Contao entwickelt und umgesetzt.

vibrantOS (Beta 1.0)

shopsysteme vibrantos

Die noch junge Live-Shopping-Lösung vibrantOS eigent sich für dynamische Verkaufsmodelle: Schnell wechselnde Produkte, Aktionen und Kampagnen sollen sich mit den gebotenen Kommunikations- und (Inter)-Aktionsmöglichkeiten der Software bewältigen lassen. Die auf PHP basierende VibrantOS-Beta ist deshalb nicht nur einen statische Produkt- und Shopverwaltung, sondern gleichermaßen ein Operation System. Ob sich das Shopsystem in die geplante Richtung einer E-Commerce-Suite entwickeln wird, die jeder Anforderung stand hält, ob statisch oder dynamisch, bleibt abzuwarten.

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dashCommerce

shopsystem dashcommerceDashCommerce basiert auf ASP.NET – und läuft daher nicht wie üblich in einer PHP/MySQL-Umgebung, sondern setzt auf Windows. Ein Server ist nicht zwingend erforderlich, aber für den Shopbetrieb durchaus sinnvoll. Eine deutschsprachige Version ist noch nicht erschienen, auch, da die deutsche Community sehr übersichtlich ist. Für den Software-Download ist eine bereits erfolgte Registrierung erforderlich.

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xt:Commerce (nicht mehr Open Source)

shopsysteme xt commerce

Eins gleich vorweg: xt:Commerce ist seit der Version 4 „Veyton“ nicht mehr und hatte auch vorher sehr Open-Source-untypische Nutzungsbedingungen. Nichts desto trotz ist xt:Commerce in Version 3 weit verbreitet und wendet sich vor allem an kleine und mittlere Shop-Betreiber. Als Datenbank fungiert MySQL, die Installation erfolgt über ein Webinterface, ebenso wie die Administration und Verwaltung. Eine Anbindung an Preissuchmaschinen wird durch die Möglichkeit zum Export der benötigten Daten gewährleistet. Weitere Funktionen sind z.B. Staffelpreise und Sonderangebote.

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14 Antworten
  1. von alf 01.12.2010 (12:10Uhr) 1.

    Hmm, ich vermisse Drupals übercart, bzw. die Neuentwicklung DrupalCommerce. Gab's einen Grund, das außenvor zu lassen?

  2. von rokr 01.12.2010 (13:14Uhr) 2.

    Hier der Text für Ubercart:

    Ubercart ist als Modul für das ebenfalls als OpenSource erhältliche CMS Framework Drupal erhältlich. Leider gelangt man nicht mit wenigen Mausklicks zum fertigen Shop. Was zunächst als Nachteil erscheint, wird spätestens bei einem Blick in den Fundus vorhandener Drupal Module wettgemacht. Dort finden sich eine Menge von Funktionen, die das Ubercart an eigene Bedürfnisse anpassen, aber auch weit über das Shopping hinausgehen. Bei anderen Shop-Lösungen sind diese teilweise erst spärlich implementiert oder müssen gar noch entwickelt werden. Mittlerweile funktioniert die Lokalisierung von Ubercart mit ihren Anforderung an die deutsche Gesetzgebung. Wer den Aufwand, sich mit Drupal auseinanderzusetzen, nicht scheut, oder ohnehin bereits mit Drupal arbeitet, erhält mit Ubercart ein mächtiges Werkzeug, um Projekte im Bereich Social Commerce umzusetzen.

    Weiterführende Links
    * Was ist Ubercart?
    * Beispiele-Shops

  3. von Mick2 01.12.2010 (14:46Uhr) 3.

    Naja, die Frage ist halt inwiefern TYPO3, Drupal oder WordPress-Shoperweiterungen in diesen Post passen. Aus meiner Sicht passen Sie nicht hierher.

  4. von Jan Christe 01.12.2010 (14:55Uhr) 4.

    In der Tat sind Erweiterungen für ein CMS ein etwas anderer Schuh. Vielleicht sollten wir die einfach gruppiert ans Ende des Beitrags stellen und zu VirtueMart und Contao WebShop noch DrupalCommerce und TYPO3 Commerce ergänzen. Danke auf jeden Fall für das Feedback.

  5. von Andreas Schempp 01.12.2010 (17:17Uhr) 5.

    Ich vermisse Isotope eCommerce, eine neue Shop-Lösung für's Contao CMS.

  6. von Marco Steinhäuser 06.12.2010 (15:52Uhr) 6.

    Hallo,

    ich würde gern auch die weiterführenden Links beim OXID eShop um die Referenzen auf unserer Seite ergänzen. Ein einzelner Shop ist nicht gerade aussagekräftig :-)
    http://www.oxid-esales.com/de/referenzen

    Ausserdem kann sich jedes Community-Mitglied in dieser Mister-Wong-Gruppe selbst eintragen:
    http://www.mister-wong.de/groups/oxid-shops/

    Viele Grüße
    Marco

  7. von Jens Klaffe 07.12.2010 (16:42Uhr) 7.

    Hey Leute,
    ich würde gerne wissen, wie gut TYPO3 Commerce im Vergleich zu Magento EE ist.
    Derzeit nutzen wir ePages 5 Patch 8 und sind relativ unzufrieden... Die starren Frames und die nicht sprechenden URL`s sind absolute NO GO`S...
    Oder habt ihr andere Tipps für mich?

  8. von Jan Borns 15.12.2010 (14:12Uhr) 8.

    @Marco
    Update und Links sind gesetzt, danke.

  9. von boogles blog » Blog Archive »… 08.02.2011 (10:11Uhr) 9.

    [...] Vergleich über die derzeit beliebtesten Open Source Shopsysteme für E-Commerce findet man bei t3n News. ... other posts by [...]

  10. von Denis 13.02.2011 (13:41Uhr) 10.

    Ich frage mich, ob Shopsysteme auch für die Dienstleistungsbranche anwendbar sind?

  11. von Jan Borns 08.03.2011 (11:41Uhr) 11.

    @Denis
    hast du konkrete Vorstellungen bzw. Anwendungsbereiche?
    @Jens
    Ich könnte mir vorstellen, dass du in unserem Q&A-Portal einige Antworten zu deiner Frage bekämst: http://t3n.de/fragen/

  12. von Andreas Herrmann 15.12.2011 (20:12Uhr) 12.

    Die Übersicht ist toll und beeindruckend. Wordpress finde ich persönlich Spitzenklasse, weil der Name hier in einem Kommentar genannt wurde, aber in Sachen Shopsysteme ist Wordpress noch etwas in der Entstehungsphase. Ansonsten bin ich Magento-Fan. :) Wobei Contao mein zweiter Favorit ist. Beste Grüße aus Hamburg!

  13. von Bernd 14.07.2012 (14:27Uhr) 13.

    @andreas: Schau dir mal http://www.supr.com an. Das scheint auf Wordpress zu basieren. Sieht gut aus, allerdings ist das eine SaaS Lösung.

  14. von shopTags » Open Source Shopsysteme 2013 19.02.2013 (10:24Uhr) 14.

    [...] Das Shopsystem basiert auf einem MVC-Framework und bringt einige interessante Features mit: SEO & Analyse Tools wie Piwik, ein eigenständiges CMS und ein RIA (Rich Internet Applications) Administrations-Tool. t3n [...]

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