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E-Commerce

Open Source: 16 Shopsysteme im Überblick

    Open Source: 16 Shopsysteme im Überblick

Marktübersicht Open-Source-Onlineshops. (Bild: © Eisenhans - Fotolia.com)

Der große Marktüberblick der Open-Source-Shopsysteme von „c, wie commerce:SEO“ bis „z, wie Zen Cart“. Wir haben für euch interessante Open-Source-Lösungen aufgestöbert und stellen euch diese Onlineshopsysteme in einer Übersicht vor.

Der Markt für Open-Source-Shopsysteme ist groß, dementsprechend groß ist auch die Auswahl an Systemen. Um eine erste Auswahl zu treffen haben wir für euch deshalb nur Systeme ausgewählt, die auch aktuell noch gepflegt und weiterentwickelt werden – und als Minimum die deutsche Sprache unterstützen. Manche Systeme sind aufgrund ihrer Herkunft nicht direkt vom Start weg in Deutschland einsetzbar, sondern müssen erst noch für den deutschen Markt angepasst werden. Das muss kein Problem sein, falls für das Shopsystem ein Modul mit den notwendigen Anpassungen oder gleich ein Ableger für den deutschen Markt angeboten wird – müssen die Anpassungen hingegen von Hand vorgenommen werden, kann die Zweckmäßigkeit des Systems als fragwürdig betrachtet werden. Je nach gewünschtem Anwendungszweck aber vielleicht trotzdem sinnvoll.

Die vorliegenden Anbieter setzen entweder auf eine reine Open-Source-Strategie oder auf ein kommerzielles Dual-License-Modell. Bei ersterer Variante ist das Shopsystem nur kostenfrei erhältlich, zusätzliche Dienstleistungen und Support sind dann auf Wunsch gegen Aufpreis möglich. Die Dual-License-Modelle setzen zum einen auf eine kostenfreie Open-Source-Version, meist als „Community-Edition“ bezeichnet, und zum anderen auf eine kommerzielle Version, die meist als „Enterprise-Edition“ bezeichnet wird. Der Funktionsumfang und die Leistungsfähigkeit der Versionen können dabei voneinander abweichen.

Die Auswahl des richtigen Shopsystems

Tipps zur Auswahl des richtigen Shopsystems findet ihr in unserer Interview-Serie „Der Weg zum richtigen Shopsystem“, in dieser Serie haben wir mit E-Commerce-Experten gesprochen und sie gebeten aus dem Nähkästchen zu plaudern: Wie finden Agenturen, Software-Firmen und Dienstleister das richtige Shopsystem für ihre Kunden.

Magento

Magento stellt in Deutschland einen großen Anteil der existierenden Shop-Installationen, und ist als mächtige Lösung am besten auf leistungsfähigem Webspace beziehungsweise auf leistungsfähigen Servern aufgehoben. Magento ist eine Open-Source-Software mit Dual-License-Strategie, es existiert eine kommerzielle und eine freie Lizenz: Enterprise Edition und Community Edition. Magento ist von Haus aus noch nicht für den Einsatz in Deutschland geeignet. Dazu fehlen, je nach dem welche Produkte verkauft werden sollen, verschiedene Funktionen, die den speziellen Anforderungen des deutschen Marktes genügen – unter anderem Module zum Thema Versand und Zahlung, aber auch Module, die rechtliche Anforderungen nachrüsten. Bisher konnten Magento-Anwender entweder die nötigen Extensions selbst Stück für Stück nachrüsten, oder auf bestehende Modulsammlungen zurückgreifen. Seit eingier Zeit ist ein Modul erhältlich, dass sämtliche notwendigen Anpassungen für den deutschen Markt auf einen Schlag vornimmt: „Market Ready Germany“. In Deutschland ist zusätzlich auch das Bundle „Magento DE“ erhältlich, eine speziell für den deutschen Markt geschnürten Version des Magento-Partners Netresearch App Factory. Beide für den deutschen Markt erhältlichen Bundles wurden mit Hilfe der Magento-Community entwickelt. Magento wurde vor kurzem in der Magento Community-Edition 1.9 und Enterprise-Edition 1.14 veröffentlicht. Lange bemängelte Kritikpunkte wurden dabei teilweise beseitigt. Front-End-Seitig zum Beispiel mit einem SaaS/Compass CSS-Precompiler, jQery im „noConflict( )“-Mode oder eher grundlegendes wie die Unterstützung von PHP 5.4, Zend Framework 1.12.3 oder Apache Solr bis 3.6.2 (nur Magento EE).

(Screenshot: Magento)
Open-Source-Shopsysteme: Magento (Screenshot: Magento)

OXID eShop

Auch der deutsche Shopsystem-Anbieter Oxid eSales setzt auf eine Dual-License-Strategie und bietet eine kostenfreie Community-Edition und eine Enterprise-Edition an. Mit Fokus auf den deutschen Markt hat sich der OXID eShop in den zurückliegenden Jahren einen hohen Beliebtheitsgrad erarbeitet, neben Magento dürfte das System die größte Verbreitung in Deutschland erreicht haben. Seit einigen Monaten stehen die Open-Source-Variante des Oxid-Shopsystems „Community-Edition“ und das Mobile-Theme Entwicklern nun auch bei Github zur Verfügung. Der Source-Code der Enterprise-Edition wird den Enterprise-Kunden ebenfalls zur Verfügung gestellt. Zur dmexco 2013 hat Oxid erneut betont, dass eine Open-Source-Strategie wichtig für das Unternehmen bleibe. Bei Extensions von Partner-Unternehmen liegt die Entscheidung allerdings beim Partner, eine Veröffentlichung unter einer Open-Source-Lizenz würde aber von Oxid begrüßt. Oxid liegt mittlerweile in der aktuellen Version der Community-Edition 4.9 beziehungsweise der Enterprise-Edition 5.2 vor. Wesentliche Neuerungen für die zukünftige Roadmap sind auf der Oxid Commons angekündigt worden: Schritt für Schritt, beginnend mit dem Backend soll Oxid auf das Symfony2-Framework portiert werden, neue Coding-Guidelines sollen die Code-Qualität anheben und ein Hochlast- und Performance-Frontend-Framework namens FOXX ist ebenfalls im Anmarsch. Feature-seitig bekommt Oxid eShop weitere B2B-Funktionalitäten und eine erweiterte Mandantenfähigkeit.

(Screenshot: Oxid eSales)
Open-Source-Shopsysteme: Oxid (Screenshot: Oxid eSales)

Shopware

Shopware ist in den vergangenen Monaten durch zahlreiche Projekte rund um das eigene Shopsystem aufgefallen – der innovative Händler-Marktplatz Bepado sei da nur stellvertretend genannt: Bepado ist eine B2B-Plattform für Großhändler und Online-Händler im Stile eines Social-Networks. Auch die mögliche Verschmelzung von Shopware mit der Versandhandelssoftware Plentymarkets ist erwähnenswert. Das lebendige Ökosystem rund um die aktuell in der Version 4.1 erhältliche Shopsoftware sorgt für eine große Anzahl an Zusatzmodulen. Shopware verfolgt ähnlich wie die anderen deutschen Shopanbieter eine Dual-License-Strategie: eine Community-Edition ist kostenfrei erhältlich, während die Enterprise- und die Professional-Edition nur kostenpflichtig erhältlich sind. Der Funktionsumfang der Community-Edition ist wie allgemein üblich abgespeckt, kann aber mit den bereits erwähnten Modulen erweitert werden – je nach Funktionswunsch kostenpflichtig oder kostenfrei. Shopware liegt aktuell in der Version 4.3 vor. Die wesentlichen Neuerung im Vergleich zur letzten Version sind unter anderem eine Auto-Update-Funktion mit integriertem Kompatibilitätsscheck, verbesserte Produkt-Exporte außerdem erfolgte mit einer Core-Klassen-Refaktorierung nochmal eine umfassende „Code-Säuberung“.

(Screenshot: Shopware)
(Screenshot: Shopware)

Open-Source-Shopsysteme: PrestaShop

Das in Frankreich entwickelte System PrestaShop muss sich mit seinem vielfältigen Funktionsumfang nicht hinter anderen Systemen verstecken. Da PrestaShop vollständig in deutscher Sprache zur Verfügung steht, erfreut sich das System einer großen Beliebtheit. Ein umfangreiches Angebot von Modulen steht – meist zum Kaufen – zur Verfügung. PrestaShop selbst ist entweder als Open-Source-Variante zum Download verfügbar oder gegen eine Transaktionsgebühr als Cloud-Shopsystem erhältlich – die Cloud-Variante steht im Moment Out-of-the-Box aber nur in Englisch, Französisch und Spanisch zur Verfügung.

(Screenshot: PrestaShop)
(Screenshot: PrestaShop)

Gambio GX2

Gambio ist aus der dritten Version von Xt:Commerce hervorgegangen, einem zum Zeitpunkt der Entwicklung recht weit verbreiten deutschen Shopsystem, das wiederum auf dem US-System osCommerce basierte. Xt:Commerce bietet mittlerweile ein eigenentwickeltes System. Die Shopsoftware Gambio steht unter der GPL/GNU-Lizenz, der Download der kostenlosen Variante ist jedoch nur bei Drittanbietern verfügbar. Die offizielle Website bietet ein Paket bestehend aus der Shopsoftware, einem optionalen Hackerschutz-Modul namens „G-Protect“, einem Stylesheet-Editor zur Anpassung der Gestaltung namens „Styleditor“, einem PDF-Modul sowie dem kostenpflichtigen Support für ein Jahr. Ebenfalls wird ein Handbuch und eine Installationsanleitung zur Verfügung gestellt.

(Screenshot: Gambio.de)
(Screenshot: Gambio.de)

Open-Source-Shopsysteme: osCommerce

Das Open-Source-Shopsystem kann fast schon als Mutter der Open-Source-Shopsysteme betrachtet werden, zumindest basiert eine große Anzahl von Shopsystem-Ablegern („Forks“) auf dem mittlerweile ziemlich angegrauten System – das letzte große Release 3.0 stammt aus dem Jahr 2011 und ist nach wie vor im Beta-Stadium. Die letzte stabile Version ist osCommerce 2.3 und wird immer noch aktiv gepflegt und betreut, 2.3.3.4 wurde im September veröffentlicht. Trotz des Alters ist osCommerce erwähnenswert, nicht nur aus historischen Gründen: das System ist seit rund 12 Jahren auf dem Markt und hat eine enorme Anzahl an Erweiterungen, passend für nahezu jeden Anwendungszweck. Ursprünglich wurde osCommerce für den US-Markt entwickelt, vor dem Einsatz in Deutschland muß das Shopsystem deshalb angepasst werden. Ein deutsches Community-Mitglied hat zu diesem Zweck ein Bundle zusammengestellt, bestehend aus osCommerce 2.3.1 und verschiedener für den Betrieb in Deutschland unerlässlicher Module.

(Screenshot: osCommerce)
(Screenshot: osCommerce)

xt:Commerce

xt:Commerce hat seit seiner Entstehung als osCommerce-Ableger eine bewegte Geschichte hinter sich: die alte Open-Source-Version 3 ist trotz des hohen Alters noch recht weit verbreitet und bildet darüberhinaus die Basis für viele aktuelle noch erhältliche Shopsysteme, darunter auch einige in diesem Artikel. Seit mit dem Projekt „Veyton“ eine eigene Entwicklung in Gang gesetzt wurde, ist xt:Commerce nicht mehr Open-Source, auch liegen nur noch Teile des Systems quelloffen vor – um Anpassungen zu ermöglichen. Deshalb gehört xt:Commerce eigentlich nicht in diese Übersicht, aber aufgrund der Vorgeschichte des Systems und der Tatsache, dass die aktuelle xt:Commerce Version als kostenlose „Start!-Version“ erhältlich ist, ist xt:Commerce trotzdem mit in diese Übersicht aufgenommen worden.

Nutzer der alten xt:Commerce-3-Versionen und deren Ableger sollten die aktuell bekannt gewordene Sicherheitsmeldung beachten – eine Sicherheitslücke soll die Übernahme der Open-Source-Shopsysteme ermöglichen. Mittlerweile stehen diverse Sicherheitsupdates zur Verfügung.

(Screenshot: xt:Commerce)
(Screenshot: xt:Commerce)

Modified E-Commerce Shopsoftware

Nach längerem Stillstand (zumindest äußerlich) meldete sich der xt:Commerce-3-Fork im Januar diesen Jahres mit der neuen Version 1.06 zurück – ein neues Major-Release ist für das Jahresende angekündigt worden. Das System ist auf die Nutzung in Deutschland ausgerichtet ist demnach auch komplett in deutscher Sprache. Ein wenig ungewohnt, aber trotzdem schnell auffindbar ist der Standort der Erweiterungen: die Module für das Shopsystem sind im Forum der offiziellen Seite erhältlich. Support-Möglichkeiten für Anwender und Entwickler sind vielfältig vorhanden, selbst ein umfangreiches Handbuch steht kostenfrei zum Download zur Verfügung.

(Screenshot: Modified)
(Screenshot: Modified)

commerce:seo V2Next

Ebenfalls auf Basis von Xt:Commerce V3 wurde commerce:seo entwickelt, dem System wurde dabei unter anderem eine eigene Template-Engine spendiert. Der Xtc-Fork legt einen gesteigerten Wert auf Suchmaschinenoptimierung und liefert viele Zusatzfunktionen um zusätzliche Inhalte zu pflegen: unter anderem SEO-optimierte Blogs und ein eigenes Content-Management-System.

(Screenshot: commerce:seo)
(Screenshot: commerce:seo)

H.H.G Multistore

Wie der Name schon vermuten lässt, liegt die Spezialität dieses Systems bei der Verwaltung mehrerer Onlineshops – wobei durchaus auch nur ein einzelner betrieben werden kann. Als Basis dient hier xt:Commerce Version 3.0.4 SP2.1 – dieses System ist umgebaut worden zu einem mandantenfähigen Multi-Shopsystem. Individuelle Gestaltung des Frontends pro Shop, individuelle Templates, Kategoriestrukturen und Preise sollen so ermöglicht werden. Aufgrund der Modifiktionen können Module und Erweiterungen für xt:commerce 3.0.4 nicht ohne Portierungsaufwand für H.H.G Multistore verwendet werden. Die CE-Version ist kostenfrei, die Enterprise-Edition wiederum ist nur kostenpflichtig erhältlich.

(Screenshot: H.H.G Multistore)
(Screenshot: H.H.G Multistore)

Zen Cart

Zen Cart entstammt wie viele Lösungen dem US-amerikanischen Markt, es existiert aber sowohl ein deutsches Sprachpaket, als auch ein speziell für den deutschsprachigen Raum angepasster Zen-Cart-Ableger. Die Basis für das Shopsystem Zen Cart bildet osCommerce V3, wesentliche Unterschiede zur veralteten US-Mutter liegen zum Beispiel in den Bereichen Design und Templating: Zen Cart verwendet ein Template-System mit CSS-Unterstützung.

(Screenshot: Zen Cart)
(Screenshot: Zen Cart)

OpenCart

OpenCart ist eigenständig entwickeltes Open-Source-System, das ursprünglich auf den englischsprachigen Raum ausgerichtet wurde. Deutsche Sprachpakete sind aber erhältlich, und wer eine aufwendige Anpassung an die umfangreichen deutschen Anforderungen an einen rechtssicheren Onlineshop scheut, kann auf ein Bundle mit einer etwas älteren OpenCart-Version aus der deutschen Community zurückgreifen. Erweiterungen sind in großer Anzahl vorhanden, teilweise kostenfrei, zum überweigenden Teil jedoch kostenpflichtig. OpenCart ist ein vollständig funktiontüchtiges und brauchbares Shopsystem, es fehlen jedoch einige wichtige Voraussetzungen um das System auch für größere Onlinehändler interessant zu machen: zum Beispiel ist keine API zur Anbindung von externen Systemen vorhanden.

(Screenshot: OpenCart)
(Screenshot: OpenCart)

TomatoCart

TomatoCart ist ein weiterer Ableger von osCommerce 3, ist zwar mit interessanten Features wie dem SEO & Analyse Tools wie Piwik, einem eigenständigen Content-Management-System und einem Bootstrap-Template zur Erstellung des Shopdesigns ausgestattet – die deutsche Übersetzung ist jedoch schon seit mehreren Jahren in Arbeit und liegt bisher nicht vollständig vor, sollen aber praktikabel nutzbar sein, wenn man die Community-Äußerungen betrachtet. Die nächste Version TomatoCart V2.0 befindet sich bereits im Endstadium der Entwicklung und wirbt mit einer Ausrichtung auf eine gute Benutzererfahrung auf jedem möglichen Endgerät.

(Screenshot: TomatoCart)
(Screenshot: TomatoCart)

Spree Commerce: E-Commerce-Plattform

Spree Commerce ist eine Plattform zur Entwicklung von maßgeschneiderten Shops, hier darf man keine fertige Out-Of-The-Box-Lösung erwarten. Spree ist ein gutes Handwerkszeug für Entwickler, Shopbetrieber die nach einem Shopsystem suchen, sollten sich hier darüber im Klaren sein, dass Spree ohne Entwickler nicht einsetzbar ist. Die Lösung basiert auf dem Ruby-on-Rails-Framework und ist bei Github geparkt. Wer weitere Dienstleistungen in Anspruch nehmen möchte: Spree offeriert auch bezahlte Dienstleistungsmodelle.

(Screenshot: spreecommerce.com)
(Screenshot: spreecommerce.com)

Sylius

Nicht nur unsere Leser (in den Kommentaren, danke für den Hinweis), sondern auch in der E-Commerce-Landschaft erhält das unter der MIT-Lizenz veröffentlichte E-Commerce-System Sylius immer mehr Aufmerksamkeit. Für Sylius sind mittlerweile auch deutsche Sprachpakete vorhanden, die Anpassungen an die deutschen Rechtsanforderungen erspart das allerdings trotzdem nicht. Eine Showcase-Rubrik mit Referenzprojekten ist bei Sylius.org einsehbar, leider ist das einzige aufgeführte projekt in Deutschland ein mittlerweile insolventes Startup, der Onlineshop somit nicht mehr erreichbar. Das von Pawel Jedrzejewski initiierte E-Commerce-System basiert auf Symfony2 und verfolgt einen eher modularen Ansatz: Sylius kann also sowohl als Stand-Alone-Lösung eingesetzt werden, als auch als Plattform oder nur einzelne Komponenten der Lösung. E-Commerce-Tech-Experte Roman Zenner hebt in seinem Blog auch den Entwicklungsansatz hervor: „Vom technischen Standpunkt ist neben der Symfony-Basis die Tatsache interessant, dass Sylius nach den Prinzipien des Behaviour Driven Development (BDD) entwickelt wird und umfangreiche behat-Tests enthält“. Sylius ist immer noch im Pre-Alpha-Stadium, mehr dazu in der Roadmap.

(Screenshot: Sylius.org)
(Screenshot: Sylius.org)

NopCommerce: ASP.net - E-Commerce-Lösung

Als eines der wenigen vergleichsweise weitverbreiteten Systeme aus der Windows-Welt, sei hier noch das auf  Asp.net basierende nopCommerce genannt. nopCommerce ist mit deutschen Sprachpaketen und vereinzelten Modulen für den deutschen Markt ausgestattet – rechtliche Anpassungen sind trotzdem noch vorzunehmen. Der deutsche Fork SmartStore bietet eine für den deutschen Onlinehandel angepassten nopCommerce-Fork. Allerdings befindet sich SmartStore momentan in einer gerichtlichen, für Open-Source-Shopsysteme recht ungewöhnliche „ Lizenzstreitigkeit“ mit dem Initiator von nopCommerce, einer kommerziell agierenden Limited. Wer gerne auf Windows-Servern oder unter Windows Azure hosted, dürfte bei nopCommerce oder Smartstore zufriedengestellt werden. Ein Beispiel aus den nopCommerce-Referenzen in Deutschland findet sich bei Juvenilis, einem Kosmetik-Onlineshop.

(Screenshot: nopCommerce)
(Screenshot: nopCommerce)

Letztes Update des Artikels: 3. November 2014

Finde einen Job, den du liebst zum Thema TYPO3, Magento

52 Reaktionen
Kronen
Kronen

Da das Thema Rechtssicherheit für Onlineshopbetreiber in Deutschland immer schwieriger wird, setze ich seit dem letzten Jahr auf das System http://www.Marks11.com . Der Standardshop ist für meine Bedürfnisse ohne zusätzliche Module direkt rechtssicher einsetzbar und im Verhältnis zu Shopware, Magento & Co recht günstig. Der Support ist auch super!!!

Mein Fahrradkonfigurator wird auch gerade vom Team von Marks11 entwickelt.

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nose
nose

Aimeos (https://aimeos.org) könnte auch interessant sein.

Es ist kein Standalone-Shopsystem sondern Webshopkomponenten, die sich in jede PHP Applikation einbinden lassen. Integrationen in die Flow, Laravel, Symfony und Zend Frameworks sowie in TYPO3 sind schon vorhanden.

Aimeos ist auf Geschwindigkeit, Flexibilität und Usability ausgelegt. Es skaliert sehr gut von einem bis 100.000 Produkte in einer MySQL Datenbank und kann Responsezeiten bis unter 100ms erreichen. Dabei lässt es sich in jeder Hinsicht an eigene Bedürfnisse anpassen (auch die Kernkomponenten) ohne dass man den Code im Core anfassen muss.

Ein bisschen wie Sylius, nur nicht auf Symfony beschränkt.

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bagstage.tragetaschen
bagstage.tragetaschen

Hallo, wir haben mal unsere 2jährige Erfahrung mit OpenCart in einem Erfahrungsbericht zusammengefasst - vielleicht hilft es dem einen oder anderen weiter... http://www.bag-stage.de/blog/index.php/2015/01/23/opencart-erfahrungsbericht/

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d9d843e40b50ddd8
d9d843e40b50ddd8

Zur Ergänzung noch einige Links zur kostenfreien ASP.net - E-Commerce-Lösung SmartStore.NET.
Download-Link:
https://github.com/smartstoreag/SmartStoreNET/releases
Live-Demo (Frontend und Backend):
http://www.smartstore.com/net/#section-demo

Wie bereits im Beitrag beschrieben, beinhaltet SmartStore.NET die erforderlichen deutschsprachigen Plugins und ist zusätzlich Trusted Shops zertifiziert.

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Stephanie

Danke für diesen Überblick !

Es gibt einen anderen Shopsysteme, das auf Frankreich kommt und basiert auf Symfony2: Thelia.
Thelia ist von der französischen Agentur OpenStudio gepflegte, unter der LGLP-Lizenzveröffentlicht, und der Sourcecode liegt auf github. Standardmäßig werden das Bootstrap-Framework und Smarty genutzt.
Es ist noch nicht auf Deutsch übersetzen, aber dass Übertsetzung sehr leicht ist.
Es sind Live-Demos sowohl für das Frontend als auch dasBackend verfügbar.

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Rico Neitzel

Also nichts für ungut aber, MARKET READY GERMANY??? Das ist ja sowas von nicht mehr einsetzbar und stillgelegt. Was man in Magento einsetzt und worauf auch Magento DE basiert ist FireGento_MageSetup (http://www.magentocommerce.com/magento-connect/firegento-magesetup.html)

Bitte bitte bitte beim nächsten Mal gründlicher recherchieren und vllt lieber das eine oder andere Shopsystem raus, dafür bei den anderen gründlicher. So und jetzt kann ich den Artikel lesen … au weia …

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vendidero
vendidero

WooCommerce halte ich zusammen mit WooCommerce Germanized (https://wordpress.org/plugins/woocommerce-germanized/) für eine ernstzunehmende Alternative für einen kleinen bis mittleren Shop ohne allzu hohes Startkapital/Budget.

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Jochen G. Fuchs

Woocommerce und alle Plugins für CMS-Systeme wollen wir in einem separaten Artikel vorstellen, das passt besser.^^

Viele Grüße aus der Redaktion,
Jochen

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Jason
Jason

Was ist mit SHOPIFY?! :(

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Jochen G. Fuchs

Kein Open-Source-System, deshalb nicht enthalten.
Viele Grüße aus der Redaktion,
Jochen

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ladenthin
ladenthin

Was ist eigentlich mit http://maennchen1.de/ und woocommerce? Sind vieleicht nicht nur direkt eigene Shopsysteme und eher Plugins aber immer hin sollte man die nicht vergessen, zum Beispiel bei Wordpress.

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Malte Helmhold
Malte Helmhold

Ich würde auch vielen raten mal ein Blick auf Odoo zu werfen. Zumal die Deutsche Buchhaltung Unterstützt wird:) Man kann Odoo auf odoo.com testen, aber ich würde empfehlen es selbst auf einem Server zu installieren:) v8 läuft sehr stabil und macht wirklich Spaß. Ich habe eine Installationsanleitung auf YouTube. Habe das Video vorgestern neu gedreht:) wer fragen hat kann mir gerne schreiben.
https://www.youtube.com/watch?v=6qYaEfWWXIw

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christian
christian

Ich muss meinem Vorredner in Sachen Shopware leider zustimmen :-(

Das System hat massive Probleme und leider viele ungelöste Baustellen. Im Import werden Bilder nicht richtig importiert, Export und Import Daten unterscheiden sich vom Aufbau und sind nicht kompatibel. Brauchbare Module dafür gibt es dann erst in der Professional und Enterprise Version.

Die Templates sind so sehr verschachtelt, dass ein individueller Shop nur mit sehr hohem Aufwand betrieben werden kann. Das Backend ist unübersichtlich und mit seinem ExtJS langsam und mit zig Fenstern eigentlich kaum zu benutzen. Auch der bezahlte Support antwortet spät und ungenau.

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Die Kabeltrommel - Tim Weber
Die Kabeltrommel - Tim Weber

Wir nutzen seit zwei Jahren Gambio und hatten zuvor Magento im Einsatz. Das war für uns damals überdimensioniert und zu teuer bei den Folgekosten (Schnittstellen, Entwickler etc.) Wir haben ein System gesucht, das so gut es geht gegen Abmahnungen geschützt ist. Bis jetzt sind wir zufrieden mit Gambio auch wenn das Backend etwas gewöhnungsbedürftig ist. Es gibt immer kostenlose Updates mit Verbesserungen und Anpassungen wegen neuer Gesetze (z.B. VRRL dieses Jahr) und Vorschriften. Der Support könnte manchmal noch etwas schneller sein, aber im Großen und ganzen sind die Leute alle freundlich und sehr hilfsbereit.

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Matt
Matt

Ein Hinweis zu Shopware: Passt auf und evaluiert genau: Wir sind leider vom Vertrieb ziemlich verarscht worden. Die von uns gewünschten Funktionen gehen bis heute nicht. Shopware ist ganz glücklich mit einem System was an beinahe allen Ecken und Enden (Import aus Fremdsystemen, csv etc.., Mehrsprachigkeit (!) Usability, Geschwindigkeit, Varianten (!) und einige wichtige Dinge mehr) in der 4er Version noch sehr große Lücken aufweisst. Shopware hat leider kein großes Interesse das zu ändern, denn mit jeder Lücke verdient Shopware durch Drittanbieter Plugins. Die Idee ist offensichtlich, dass man das Shopware mit wahnsinnig vielen Plugins füttern muss. Für echte Spezialfälle vollkommen in Ordnung nur für State Of The Art Funktionen wie saubere Artikelvarianten, SEO Möglichkeiten etc. (rudimentär momentan und ohne Plugins nicht zu gebrauchen) sollte es ausgereifter sein. Leider will Shopare auch Deutsch bleiben. Das Forum ist voll von Kunden die International verkaufen möchten es aber derzeit mit Shopware nicht wirklich können. Uns eingeschlossen. Responsive kann man vergessen. Aussage des Vertriebs war, dass doch kein Mensch mit dem Handy oder Tablet seine Einkäufe tätigt. Das sein noch Zukunftsmusik ;-) So, mehr muss man nicht sagen. Traurig. Aber lieber mal bepado pushen und n neues Firmengebäude bauen anstatt ein Shopsystem aufzulegen, was mal wirklich was kann. Normal gibt es überall. Hier zu glänzen und dann Schwesterprojekte voranzutreiben scheint bei Shopware nicht gewünscht zu sein. Ein Stabiles System is es leider nicht. Es hat massive Lücken und bitte Leute lasst euch vom Support/Vertrieb bei Fragen nicht täuschen. Sicherlich wird es in einem Jahr oder zwei mal was halbwegs stabiles sein. Herausragende Features, sind leider nicht zu erwarten.

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AimStore

Wir haben uns bei unserem Onlineshop für Prestashop entschieden. Aktuell befindet sich der Shop noch in Entwicklung, bisher ist Prestashop als Grundlage allerdings die richtige Wahl. Dank dem kostenfreien EU-Legal Modul konnten wir den Shop vollständig für das deutsche Recht anpassen. Interessant ist die leichte Bedienbarkeit, sodass wir selten einen Entwickler hinzuziehen müssen. Zur Auswahl standen noch Magento und Shopware, wobei wir bei beiden Systemen vor den vergleichsweise hohen Anpassungskosten zurück geschreckt sind. Deutliche Defizite zeigt Prestashop allerdings noch im Bereich der Integration von Drittanbietern gerade aus dem deutschen Markt. Entweder sind Module gar nicht, oder nur als Kauf-Module verfügbar.

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Michael

Im Großen und Ganzen leider nicht viele neue Systeme, sondern vor allem die alten Bekannten. In wie weit es Sinn macht ein System immer wieder an die neuen Anforderungen des deutschen Rechtsmarktes anzupassen sei dahin gestellt. Aktuell macht es wohl am meisten Sinn auf die alt-bewährten Systeme zu setzen.

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Stefan

Hier noch eine Ergänzung: Die Shopsoftware Commercify ist zwar nicht Open Source, aber dafür maßgeschneidert und in Deutschland entwickelt. Alle Infos: http://www.commercify.de

Antworten
equitania2013
equitania2013

Seit September ist Odoo, bis Juni als OpenERP bekannt, in der Version 8 released.
Darin ist jetzt ein Shopsystem mit vielen Möglichkeiten und ein CMS System integriert. Neben Variantenhandling und Zahlungsschnittstellen ist alles enthalten, was man für einen anspruchsvollen Webshop braucht. Natürlich werden die Inhalte auch im "Responsive Design" erzeugt und stehen so auch für Smartphones und Tablets zur Verfügung.

Die oben genannten Shops-Systeme sind zweifelsohne der leistungsfähig und gut. Jedoch bereiten meist Schnittstellen zum Warenwirtschaftssystem oder ERP ein Problem. Dies hat man mit Odoo nicht, da alles integriert ist. Auch neu in der neuen Version ist das Lagerhandling wie Bearbeitung mit Tablets und Wegeoptimierung.

Odoo kommt aus Belgien und ist multilingual. Alle Oberflächen sind auch auf deutsch und auch die deutschen Kontenrahmen für die Finanzbuchhaltung wird unterstützt. Die Basis-Programmiersprache ist Python, wobei für die Webinhalte primäre HTML5 mit diversen JavaScript Frameworks zum Einsatz kommt.
Als Datenbank kommt PostgreSQL zum Einsatz. Es hat weltweit mehr als 2 Millionen Benutzer mit steigender Tendenz. Neben vielen integrierten Basismodulen stehen mehr als 4000 Community-Module zur Verfügung.

Wer also eine ganzheitliche Lösung sucht, ist mit Odoo gut versorgt.
Nähere Informationen unter http://www.odoo.com
Deutsche Installationsanleitung unter https://myodoo.de/blog/neuigkeiten-1/post/installation-von-odoo-1
Dokumentation: http://openerpbook.com/ oder für Entwickler http://odoo-80.readthedocs.org/en/latest/

Antworten
doepkemeyer
doepkemeyer

Odoo ist echt super. Und auch viele der oben genannten Shop wie Magento sind angebunden (http://www.dmconnector.de/index.php/schnittstellen/schnittstelle-warenwirtschaft/odoo) oder schon integriert: odoo + Shopanbindungen + Amazon etc = http://www.myclouderp.de/ .

Antworten
Gerrit Sturm

Wir haben uns mal ein paar Gedanken zum Finden des richtigen Onlineshop-Systems gemacht und diese in einem Artikel in unserem Blog veröffentlicht: http://www.browserwerk.de/ratgeber/wie-finde-ich-das-richtige-onlineshop-system/

Wir hoffen dadurch einigen (Entwicklern) dabei helfen zu können, schon vorab das richtige Shopsystem auswählen zu können.

@t3n -> schöner, objektiver Artikel! :)

Antworten
SamuelS
SamuelS

ich hatte mich sehr mit oxid angefreundet. vor allem weil oxid auch mit dem shirt-builder optimal zusammenarbeitet. was mich gestört hat: oxid ist nicht responsive. aber irgendwann bin ich dann doch auf einen vernünftige lösung gekommen: http://www.oxidresponsive.com und http://www.zoks.net/responsive-template-fuer-oxid-shops

oxid ist auf jedenfall sehr zu empfehlen.

Antworten
niewerth
niewerth

Sehr interessant der Artikel. Nur wer mal versucht hat einen Magento oder Oxid-Shop ohne Agentur selbst aufzubauen, der ist in den meisten Fällen gescheitert. Somit verursachen ein funktionsfähiger Shop in jedem Fall einiges an Einrichtungskoten, auch wenn die Software Open-Source ist. Das Shopsystem WebanOS ( http://www.webagentur-online.de/shop-system/ ) bietet da einen transparenteren Ansatz inkl. Einrichtung- und Einführungskosten an.
Es gibt da noch viele andere Systeme die eine transparente Preispolitik betreiben und so einen realistischen Kosteneinsatz kalkulierbar machen.

Antworten
pombodos
pombodos

Mit http://www.randshop.com gibts auch eine Lösung, die komplett auf den Deutschen Markt ausgelegt ist, auch eine eigene Lösung seit 2004. Ist auch gut verbreitet aber eher unauffällig. Vielleicht wirds ja beim nächsten mal berücksichtigt. :)

Antworten
obas

In den letzten Jahren hat sich viel bewegt, auf dem Markt für Shopsysteme. Obwohl Magento, Oxid und xtCommerce den Markt noch klar dominieren, bin ich gespannt, inwiefern sich z.B. ein Prestashop in den nächsten Jahren durchsetzen kann. Die Shopsoftware hat zwar noch einige kleine Geburtsfehler, macht aber in puncto Bedienbarkeit und Erweiterbarkeit einen guten Eindruck. Auch gespannt bin ich bei Shopware und der neuen Virtuemart-Version (die hier durchaus noch einen Platz in der Liste verdient hätte :) )

Antworten
manapo
manapo

Für alle, denen bei TYPO3 Shoperweiterungen nur Commerce einfällt - seht Euch mal Multishop an. Es lohnt sich.

Antworten
JenZzzz
JenZzzz

Was mich an den *eingedeutschten* Shops stört ist: was ist mit Updates? Man muss quasi immer darauf hoffen, dass der Entwickler der deutschen Anpassungen ebenfalls fix liefert. Deswegen bin ich eher für die rein deutschen Shopsysteme. Sehr gute Erfahrungen habe ich bereits mit Shopware gemacht, vor allem, wenn man von XT:Commerce bzw. modified Shop darauf umsteigt, dann gibt es lauter, oooohs und aaahs und *wie einfach ist das denn mal!* Einziges bisher bekanntes Manko der freien Version ist, dass man keine sichtbaren Rabatte setzen kann! Es gibt einen Pseudopreis je Artikel den man verändern kann, danach bekommt man ein % Zeichen am Artikel eingeblendet und man kann einen globalen Warenkorb Rabatt geben. Aber mal eben eine komplette Kategorie auf 10% Rabatt stellen geht nicht. Erst mit dem *Multieditierer*, der aber erst in der Kaufversion vorhanden ist, kann man nach bestimmten Filtern bestimmte Regeln setzen.

Antworten
Jochen G. Fuchs

@Patrik Karisch
Da kann ich jetzt nur antworten, was ich bereits oben deinem Namensvetter antwortete: es scheint noch keine Übersetzung ins Deutsche zu existieren?

Lass mich gern vom Gegenteil überzeugen, aber bei Github siehts noch nach „Arbeit“ aus: https://github.com/Sylius/Sylius/tree/master/src/Sylius/Bundle/WebBundle/Resources/translations ;-)

Viele Grüße aus der Redaktion,
Jochen

Antworten
Patrik Karisch
Patrik Karisch

Gibt's einen Grund warum Sylius nicht erwähnt wurde?

Antworten
Thomas
Thomas

Eine schöne Übersicht. Was mir persönlich fehlt, ist eine Auflistung der unvermeidbaren Folgekosten für die Anbindung an Ebay, Amazon, Rakuten, Paypal, etc. Bei einigen gibt es passende Module gratis, bei manchen nur kostenpflichtig und bei anderen nur als monatliches Abo. Für Neueinsteiger mit begrenztem Budget wäre das sicher ein interessantes Thema. Gibt es da vielleicht irgendwo eine Übersicht im Netz?

Antworten
Jochen G. Fuchs

@ContentWebSolutions
Ebenfalls kein Open-Source-Shop. ;-)

Antworten
ContentWebSolutions

Der Jtl Shop könnte auch noch erwähnt werden, die Anbindung an die eigene WaWi ist ein Argument pro jtl.

Antworten
Andre
Andre

Mal was aus Entwicklersicht. Sehr vielversprechend.

http://lemonstand.com/

Antworten
Jochen G. Fuchs

@Fyrup
Nopcommerce schaue ich mir gerne mal an. Auch – oder gerade – weil es eine ASP Lösung ist.

@Patrick
Sylius sieht spannend aus, aber als ich zuletzt nachgesehen habe war keine deutsche Übersetzung vorhanden – ich habe auch noch niemanden gefunden der das Deutschland einsetzt. Nutzt du Sylius?

@Ulli
Sorry, aber Afterbuy passt hier nicht wirklich her. Das ist kein Open-Source-Shopsystem sondern eine gehostete, proprietäre, rein kommerzielle Lösung.

Liebe Grüße aus der Redaktion,
Jochen

Antworten
Ulli

Hallo,

auch der Afterbuy Shop sollte berücksichtigt werden. Für 0€ bis einen kleinen Preis gibt es viele Funktionalitäten und einen Shop der in wenigen Schritten eingerichtet ist.

Beispiele dazu findet man hier: http://afterbuy-shop.de/Referenzen

Gruß

Antworten
Fyrup

ASP.NET MVC basiertes OpenSource Shopsystem NopCommerce http://www.nopcommerce.com/

Gut strukturiert, kein Spaghetticode. Gut erweiterbar und skalierbar.

Antworten
Jochen G. Fuchs

@Alfred
Ups, da hing ich wohl gedanklich noch bei Magento fest. Danke für den Hinweis – habe den Fehler korrigiert.

Viele Grüße aus der Redaktion,
Jochen

Antworten
Alfred Bez

'[...] Seit einigen Monaten stehen die Open-Source-Variante der Magento-Shopsysteme „Community-Edition“ [...]' (unter OXID eShop) sollte doch wohl eher wie folgt aussehen: '[...] Seit einigen Monaten steht die Open-Source-Variante des OXID-Shopsystems „Community-Edition“ [...]'

Antworten
Bernd

@andreas: Schau dir mal http://www.supr.com an. Das scheint auf Wordpress zu basieren. Sieht gut aus, allerdings ist das eine SaaS Lösung.

Antworten
Andreas Herrmann

Die Übersicht ist toll und beeindruckend. Wordpress finde ich persönlich Spitzenklasse, weil der Name hier in einem Kommentar genannt wurde, aber in Sachen Shopsysteme ist Wordpress noch etwas in der Entstehungsphase. Ansonsten bin ich Magento-Fan. :) Wobei Contao mein zweiter Favorit ist. Beste Grüße aus Hamburg!

Antworten
Jan Borns

@Denis
hast du konkrete Vorstellungen bzw. Anwendungsbereiche?
@Jens
Ich könnte mir vorstellen, dass du in unserem Q&A-Portal einige Antworten zu deiner Frage bekämst: http://t3n.de/fragen/

Antworten
Denis
Denis

Ich frage mich, ob Shopsysteme auch für die Dienstleistungsbranche anwendbar sind?

Antworten
Jan Borns

@Marco
Update und Links sind gesetzt, danke.

Antworten
Jens Klaffe
Jens Klaffe

Hey Leute,
ich würde gerne wissen, wie gut TYPO3 Commerce im Vergleich zu Magento EE ist.
Derzeit nutzen wir ePages 5 Patch 8 und sind relativ unzufrieden... Die starren Frames und die nicht sprechenden URL`s sind absolute NO GO`S...
Oder habt ihr andere Tipps für mich?

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Marco Steinhäuser

Hallo,

ich würde gern auch die weiterführenden Links beim OXID eShop um die Referenzen auf unserer Seite ergänzen. Ein einzelner Shop ist nicht gerade aussagekräftig :-)
http://www.oxid-esales.com/de/referenzen

Ausserdem kann sich jedes Community-Mitglied in dieser Mister-Wong-Gruppe selbst eintragen:
http://www.mister-wong.de/groups/oxid-shops/

Viele Grüße
Marco

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Andreas Schempp

Ich vermisse Isotope eCommerce, eine neue Shop-Lösung für's Contao CMS.

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Jan Christe

In der Tat sind Erweiterungen für ein CMS ein etwas anderer Schuh. Vielleicht sollten wir die einfach gruppiert ans Ende des Beitrags stellen und zu VirtueMart und Contao WebShop noch DrupalCommerce und TYPO3 Commerce ergänzen. Danke auf jeden Fall für das Feedback.

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Mick2
Mick2

Naja, die Frage ist halt inwiefern TYPO3, Drupal oder WordPress-Shoperweiterungen in diesen Post passen. Aus meiner Sicht passen Sie nicht hierher.

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rokr

Hier der Text für Ubercart:

Ubercart ist als Modul für das ebenfalls als OpenSource erhältliche CMS Framework Drupal erhältlich. Leider gelangt man nicht mit wenigen Mausklicks zum fertigen Shop. Was zunächst als Nachteil erscheint, wird spätestens bei einem Blick in den Fundus vorhandener Drupal Module wettgemacht. Dort finden sich eine Menge von Funktionen, die das Ubercart an eigene Bedürfnisse anpassen, aber auch weit über das Shopping hinausgehen. Bei anderen Shop-Lösungen sind diese teilweise erst spärlich implementiert oder müssen gar noch entwickelt werden. Mittlerweile funktioniert die Lokalisierung von Ubercart mit ihren Anforderung an die deutsche Gesetzgebung. Wer den Aufwand, sich mit Drupal auseinanderzusetzen, nicht scheut, oder ohnehin bereits mit Drupal arbeitet, erhält mit Ubercart ein mächtiges Werkzeug, um Projekte im Bereich Social Commerce umzusetzen.

Weiterführende Links
* Was ist Ubercart?
* Beispiele-Shops

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alf
alf

Hmm, ich vermisse Drupals übercart, bzw. die Neuentwicklung DrupalCommerce. Gab's einen Grund, das außenvor zu lassen?

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irgendeinem Spinner
irgendeinem Spinner

Ja, es ist Drupal *schüttel* ;)

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