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WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand

WhatsApp verfügt über eine große Nutzerbasis, fällt jedoch immer wieder durch Sicherheitslücken und fehlende Transparenz negativ auf. Wir haben eine Reihe von Alternativen gefunden, die einen ähnlichen Funktionsumfang bieten und durchaus das Potenzial haben WhatsApp zu ersetzen.

WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand

Es gibt Alternativen zu WhatsApp.

WhatsApp: Nicht sicher, Entwickler reagieren träge auf Sicherheitslücken

Whatsapp gehört wohl unbestritten zu den beliebtesten Messenger-Apps auf mobilen Geräten – und das plattformübergreifend. In nahezu allen App-Stores der mobilen Betriebssysteme liegt die Anwendung auf den vordersten Rängen. Entsprechend hoch beziffert sich auch die Anzahl an Nachrichten, die über die Server des Dienstes gehen. Nach Angaben des Unternehmens werden 10 Milliarden Nachrichten pro Tag verschickt.

WhatsApp: weit verbreitet, aber nur mäßig beliebt – quasi ein notwendiges Übel (Bild: WhatsApp)

Der Erfolg des Dienstes liegt vermutlich an der recht einfachen Handhabung und dem simplen Anmeldeverfahren der App. Um zu nutzen, muss die App lediglich aus dem jeweiligen App-Store geladen und sich anschließend per SMS registriert werden. Der Service gleicht automatisch die gespeicherten Rufnummern mit der eigenen Datenbank ab. Schon ist es möglich, sich mit seinen Kontakten per WhatsApp auszutauschen. Nicht von ungefähr hat Facebook gerade erst 16 Milliarden US-Dollar für den Messenger ausgegeben – eine astronomische Summe.

So weit so gut. Das Problem ist nicht die leichte Bedienung, sondern die unzureichende Sicherheit, durch die der Dienst negative Aufmerksamkeit auf sich zieht. So ist erst vor wenigen Tagen eine Sicherheitslücke in der App entdeckt worden, mit der die Accounts fremder Nutzer gekapert werden können. Frisch aufkeimende Gerüchte, dass Facebook womöglich Interesse an dem Dienst bekundet, lassen viele Nutzer überdies über einen Wechsel auf WhatsApp-Alternativen nachdenken, die es im Grunde im Überfluss gibt. Hier eine Auswahl an Apps, die einen ähnlichen Funktionsumfang besitzen und auch für eine breite Basis an Plattformen angeboten werden.

Skype

Skype kann bedingt als WhatsApp-Alternative betrachtet werden (Bild: Skype)

Skype wird den meisten unserer Leser bekannt sein. Der Klassiker unter den Chat-Diensten bietet sowohl normalen Text- als auch Videochat. Zudem ist es möglich Dokumente, Fotos etc. zu versenden. Entsprechende Apps gibt es sowohl für Android, iOS, Windows Phone als auch für Mac und PC.

Das Schreiben von Nachrichten ist kostenlos, Videochats ebenso, nur sollte man aufpassen, dass man im WLAN-Netz eingeloggt ist. Außerdem kann man gegen Gebühr weltweit in Fest- und Mobilfunknetze telefonieren. Das Schreiben von SMS-Nachrichten auf Feature-Phones ist gegen geringe Kosten ebenso möglich. Hier geht es zur Gebührenübersicht.

Skype
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ChatOn: Samsungs WhatsApp-Alternative

ChatOn läuft auf allen angesagten Plattformen und auch im Browser (Bild: Samsung)

Samsung hat mit seinem eigenen Messaging-Dienst ChatOn im vergangenen Jahr nahezu einen WhatsApp-Klon vorgestellt. Er verfügt im Großen und Ganzen über das gleiche Featureset des großen Vorbilds. ChatOn-Clients laufen auf Smartphones und Tablets mit den Plattformen Android, iOS, Windows Phone, Blackberry und Samsung Bada. Der Service bietet allerdings noch etwas mehr: Es ist nämlich möglich, per Web-App zu chatten.

So verlockend dieser Funktionsumfang auch klingt, es gibt ein Problem an der ganzen Sache: Daten/ Konversationen, die über die Web-App verschickt wurden, werden nicht auf dem mobilen Client angezeigt und umgekehrt. Da sich die Web-App noch im Beta-Status befindet, kann man vermuten, dass Samsung diesbezüglich noch nacharbeitet.

ChatON
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KakaoTalk

KakaoTalk verfügt über eine breite Nutzerbasis  – in Südkorea, was sich allerdings rasch ändern lässt (Bild: KakaoTalk)

Der Dienst mit dem köstlichen Namen ist vor allem in Südkorea weit verbreitet und zählt nach eigenen aktuellen Angaben insgesamt über 60 Millionen Nutzer; nur 18 Millionen befinden sich außerhalb der Halbinsel. Wie viele der vorgestellten Dienste auch, bietet KakaoTalk Apps für einen Großteil der verfügbaren mobilen Plattformen – von iOS, Android über Windows Phone zu BlackBerry und Bada ist alles vertreten.

Der Funktionsumfang von KakaoTalk lässt kaum Wünsche offen. Es können Textnachrichten, Fotos, Videos und selbst Sprachnachrichten verschickt werden. Der Service verschickt Nachrichten über eine sichere SSL-Verbindung.

KakaoTalk Messenger
KakaoTalk Messenger
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Entwickler: Kakao Corp.
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Hike

Hike: frisch gestartet mit Apps für iOS, Android und Windows Phone – SSL-Verschlüsselung wird nachgereicht (Bild: Hike)

Mit Hike betritt ein neuer Player das Messenger-Milieu. Der Multimessenger ist seit dem 05. Dezember in Deutschland am Start. Hike will als direkter Konkurrent gegen den Platzhirsch WhatsApp antreten und kann dies bezüglich seines Funktionsumfangs durchaus. Hike beherrscht Gruppenchats, sowie das Versenden von Sprach-, Video- und Bildnachrichten. Woran es noch fehlt, ist eine SSL-Verschlüsselung, die bis Ende des Jahres nachgereicht werden soll. Hike-Apps gibt es für Android, iOS sowie Windows Phone, Clients für Symbian und Blackberry sollen folgen.

hike messenger
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Entwickler: hike
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Line

Line verfügt wie KakaoTalk über zig Millionen Nutzer, wird jedoch zumeist in Japan verwendet. In Googles Play Store wird der Service positiv bewertet (Bild: Line)

Mit wohl mittlerweile über 340 Millionen Nutzern gehört der Messenger Line aus dem Hause Naver in diese Übersicht. Der Funktionsumfang ähnelt den meisten hier vorgestellte Clients und verfügt darüber hinaus über die Möglichkeit die Kamera anzuzapfen und geschossene Bilder mit Stickern zu versehen, Karten zu versenden und Bilder zu zeichnen, die sich wiederum mit verbundenen Freunden teilen lassen.

Line lässt sich über den Browser, OS X und PC-Clients nutzen, außerdem stehen Apps für Android, iOS, Windows Phone und BlackBerry zum Download bereit.

LINE
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Entwickler: NAVER JAPAN
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LINE: Gratis-Anrufe
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mySMS

mySMS

Außer den bereits genannten ist mysms ebenso eine interessante WhatsApp-Alternative. Der österreichische Entwickler des Messengers bietet Apps für Android, iOS und Windows Phone sowie eine Erweiterung für Chrome, aber auch Clients für Windows und Mac. Fokus des Dienstes liegt, wie der Name verrät, auf der Versendung kostengünstiger SMS (8ct pro SMS) sowie kostenfreier Nachrichten Nutzer von mysms.

MySMS ist äußerst praktisch, da sich alle Konversationen über alle Plattformen synchronisieren und selbstredend auch fortsetzen lassen. Das Senden von Bilder oder anderem Datenmaterial wie bei den bisher vorgestellten Diensten wird ebenfalls unterstützt.

KIK-Messenger

Kik Messenger

Auch Kik Interactive will mit dem Kik Messenger 6.0 der mächtigen Konkurrenz WhatsApp die Stirn bieten. Mit 30 Millionen Nutzern und Apps für nahezu allen Plattformen wie iOS, Android, Windows Phone, Symbian und Blackberry besticht der Service besonders durch seine Geschwindigkeit, die bei WhatsApp bekanntlich zu wünschen übrig lässt. Ein weiterer positiver Aspekt: zur Registrierung wird keine Telefonnummer benötigt. Videos, Bilder und Skizzen lassen sich mittels sogenannter Karten mit anderen teilen.

Kik Messenger
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Facebook Messenger

Auch wenn Facebook WhatsApp gerade erst gekauft hat, darf der Chat-Client des größten Sozialen Netzwerks in unserer Übersicht nicht fehlen. In Anbetracht der weiten Verbreitung Facebooks kann der Messenger als heißer SMS-Konkurrent betrachtet werden. Die App unterstützt neben dem Senden von Nachrichten auch Gruppenchats sowie das Teilen von Fotos.

Vor einiger Zeit hat Facebook angekündigt, dass zur Nutzung des Messengers unter Android nicht einmal mehr ein Facebook-Konto vonnöten sei. Stattdessen muss man sich wie bei den meisten anderen Multimessengern mittels Telefonnummer und Name authentifizieren. Facebook hat bei einigen jedoch einen genauso schlechten Ruf wie WhatsApp. Gut möglich, dass beide Dienste in Zukunft zusammengelegt werden.

Messenger
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Entwickler: Facebook, Inc.
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Facebook Messenger
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MessageMe

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MessageMe ist ein Chat-Client für Android und iOS, der im Zuge der SXSW 2013 an den Start gegangen ist. Alleine in den 75 Tagen nach Freigabe der Clients konnte der Dienst fünf Millionen Nutzer sammeln. Außer Gruppen- und Einzelchats ist es möglich, direkt aus der Anwendung Videos, Bilder und Musik zu versenden. Gefällt dem Empfänger der Clip, kann er zudem gleich per iTunes (iOS-Version) gekauft werden. Darüber hinaus können Sprachnachrichten, Notizen und selbst Gemaltes sowie die eigene Location geteilt werden. Die Anmeldung erfolgt übrigens wie bei WhatsApp über die eigene Telefonnummer – ein Desktop-Client wie bei Google Hangouts oder Samsungs ChatOn scheint zurzeit nicht in Planung zu sein.

MessageMe
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Entwickler: MessageMe, Inc.
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Viber

viber

Ein weiterer, nicht neuer, aber interessanter Multi-Messenger ist Viber. Der Messenger versteht sich nicht nur als WhatsApp-Alternative, sondern auch als Konkurrenz zu Skype, denn er bietet neben mobilem Chat VoIP und Videotelefonie neuerdings auch einen Desktop-Client. Viber ist eine nicht zu verachtende Größe unter den Multimessengern – mittlerweile setzen 200 Millionen Nutzer auf diesen Dienst. Beachtlich ist zudem das Angebot an Apps: Sowohl für iOS, Android als auch Windows Phone werden Clients angeboten, aber auch für BlackBerry, Bada, OS X und Windows gibt es entsprechende Software. » Mehr zu Viber.

Viber
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Entwickler: Viber Media, Inc.
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Threema 

threema-wahtsapp-alternative

Das Thema Sicherheit wird leider bei vielen Produkten dieser Gattung klein geschrieben. WhatsApp ist für solche Probleme bekannt und selbst Microsofts weit verbreiteter Messenger Skype ist nicht frei von „Sicherheitslücken“. Angesichts dessen ist der Messenger Threema ein wahrer Lichtblick, denn das schweizerische Unternehmen, das hinter diesem Produkt steckt, versichert, dass die komplette Kommunikation zwischen den Teilnehmern von Anfang bis Ende verschlüsselt übertragen wird. Damit soll es weder für den Betreiber, noch für unbefugte Dritte die Möglichkeit geben, mitzulesen. Die Anwendung mit der Textnachrichten, Fotos, Videos und der eigene Standort verschickt werden können, gibt es sowohl für iOS als auch für Android.

Threema
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Preis: 1,79 €
Threema
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Preis: 1,60 €

Telegram

Die Telegram-App. (Screenshot: Telegram)
Die Telegram-App. (Screenshot: Telegram)

Ein Mitte letzten Jahres gestarteter Dienst namens Telegram schreibt sich auf die Fahne hochgradig verschlüsselt zu sein, was insbesondere in Zeiten von NSA und PRISM ein populäres Feature darstellt. Laut den Entwicklern Pavel und Nikolai Durov können sowohl Textnachrichten, Fotos, Videos und Dokumente (wie DOC-, ZIP-, MP3-Dateien und mehr) versendet werden. Auch das Erstellen von Gruppenchats  wird unterstützt – bis zu 200 Kontakte können einer Gruppe hinzugefügt werden. Im Unterschied zu WhatsApp werden Daten in der Cloud gespeichert, sodass man Konversationen über mehrere Geräte synchronisieren kann. Durch das Feature „Secret Chat“ haben die Entwickler gar eine Art Snapchat-Funktion integriert: mit dieser kann man Nachrichten mit einem Verfallsdatum versehen, sodass diese sich nach vorgegebener Zeit selbst zerstören. Offizielle Clients gibt es für iOS und Android, inoffizielle stehen gar für Desktoprechner zum Download zur Verfügung. Letzteres ist möglich, da die Entwickler Teile des Codes als Open Source freigegeben und APIs bereitstellen.

Telegram Messenger
Telegram Messenger
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Entwickler: Telegram LLC
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Telegram
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BBM 2.0

BBM unterstützt auch kostenlose Sprachanrufe. (Screenshot: BBM)
BBM unterstützt auch kostenlose Sprachanrufe. (Screenshot: BBM)

Seitdem es dem Hersteller für Business-Phones milde gesagt nicht mehr so sonderlich gut geht, versucht dieser neue Wege zu erschließen, um weiterhin im Gespräch zu bleiben. Eine dieser Lösungen ist die Verbreitung des eigenen, bisher nur auf BlackBerry-Geräten zum Einsatz kommenden Messengers über verschiedene Plattformen hinweg. Der sogenannte BlackBerry Messenger liegt mittlerweile in Version 2.0 vor und hat allerlei interessante Funktionen zu bieten. Denn neben dem üblichen Versenden von Nachrichten an einzelne Kontakte oder Gruppen von bis zu 30 Personen, dem Übertragen von Daten wie Fotos, Videos und dem Hinterlassen von Sprachnachrichten, gibt es neuerdings eine Reihe weitere neuer Features. Beispielsweise unterstützt der Messenger ab Version 2.0 nun kostenlose Sprachanrufe zwischen BBM-Kontakten, ferner können Daten aus dem Cloudspeicher Dropbox empfangen und verschickt werden. Darüber hinaus können Nutzer des Dienstes ihren Standort in Echtzeit à la Glympse für einen Zeitraum von 30 Minuten mit Kontakten teilen. Clients stehen für iOS, Android und selbstredend BlackBerry-Geräte zur Verfügung.

BBM
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Entwickler: BlackBerry Limited
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BBM
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WeChat

Wechat – ein Whatsapp-Konkurrent aus China. (Screenshot: Wechat)
WeChat – ein Whatsapp-Konkurrent aus China. (Screenshot: WeChat)

In China spielt WeChat mit 300 Millionen registrierten Nutzern eine recht große Rolle, außerhalb der Volksrepublik ist die Anzahl der Mitglieder mit 100 Millionen auch nicht zu verachten. Angesichts der Nutzerzahl, die insgesamt beinahe auf Höhe von WhatsApp-Niveau (aktuell 430 Millionen) liegt, sollte dieser Dienst nicht unerwähnt bleiben. WeChat verfügt über alle Funktionen, die auch der Platzhirsch besitzt, allerdings kann der Messenger noch mehr, denn außer dem Senden von Text- und Audionachrichten , Fotos, Videos, des Aufenthaltsortes und Kontaktinformationen, dient der Dienst als eine Art soziales Netzwerk. WeChat hat nämlich eine Art Nachrichtenstream an Bord, der als eine Mischung aus Facebooks Chronik und Twitter zu versehen ist. Offizielle Clients stehen für iOS, Android, BlackBerry, Windows Phone, Symbian und als Web-App zur Installation bereit.

WeChat
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Entwickler: WeChat
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WeChat
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Google Hangouts

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Google Talk ist Geschichte. Im Zuge der dreieinhalbstündigen Keynote der Google I/O 2013 wurde ein neuer Messenger präsentiert, mit dem sich das Messenger-Wirrwarr im Googleversum in Wohlgefallen auflöst. Bislang gab es aus dem Hause Google diverse Messaging-Dienste wie Google Voice, Google Talk, Google+ Messenger und Google+ Hangouts. Diese werden nun unter Hangouts vereint. Mithilfe dieses Dienstes können von nun an Gruppen- und Einzelchats – sowohl auf Text- als auch Videobasis – durchgeführt werden. Google bietet Clients für Android, iOS und Chrome an, die allesamt synchron gehalten werden – startet man beispielsweise eine Konversation am PC, kann man sie problemlos an seinem Smartphone oder einem anderen Geräte weiterführen, sofern der Client installiert und man mit seinen Kontaktdaten angemeldet ist. » Weitere Informationen zur WhatsApp-Alternative Google Hangouts

Hangouts
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Entwickler: Google, Inc.
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Hangouts
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Fazit 

Wie man an dieser noch lange nicht vollständigen Auswahl an Multimessengern sieht, ist die Auswahl an WhatsApp-Alternativen, die es auf dem Markt gibt, gar nicht mal so gering. Die Frage welchen man davon nun verwenden soll, ist nicht leicht zu beantworten. Viele bieten den nahezu gleichen Funktionsumfang wie WhatsApp, manche sogar mehr. Woran es aber zumeist fehlt, sind die Freunde und Kontakte in den alternativen Diensten. Und diese dazu zu bringen, sich einen weiteren Messenger zu installieren und diesen auch noch zu verwenden, dürfte bei manchen schwer fallen, denn man bewegt sich gerne in ausgetretenen Pfaden, bzw. vertrauten Apps. Hier hilft nur, gute Überzeugungsarbeit zu leisten.

Aber warum sollte man sich auch auf einen einzigen Kanal begrenzen? Ich persönlich setze auf einen Reigen von Apps, über die ich mit anderen in Verbindung bleibe, WhatsApp verwende ich so gut wie nie. Stattdessen setze ich auch eine Kombination aus Twitter, Google+ (inkl. Hangouts), Google Talk, Skype und gelegentlich den Facebook Messenger – äußerst selten kommt es vor, dass ich mal eine SMS versende. Neuerdings teste ich auch Hike und bin von UI und Bedienung recht angetan – es fehlt nur noch die Userbase.

Welche WhatsApp-Alternativen setzt ihr ein, welche sollten aus eurer Sicht noch in die Übersicht aufgenommen werden?

Letztes Update des Artikels: 20. Februar 2014

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101 Antworten
  1. von Christoph am 05.12.2012 (13:58Uhr)

    moped.com ist auch noch erwähnenswert.

  2. von Nikolai am 05.12.2012 (14:06Uhr)

    Eine Art "WhatsApp für Unternehmen" ist Bitrix24 (www.bitrix24.de). Bietet aber neben der Chat-Funktion noch paar andere coole Features, wie Aufgabenmanagement und Online-Speicherdienst.

  3. von Dieter Schwarz via facebook am 05.12.2012 (14:06Uhr)

    Hike!

  4. von Dustin Deus via facebook am 05.12.2012 (14:07Uhr)

    An der Lust wird es wohl nicht liegen es sind die schlechten Schlagzeilen die einem immer wieder auf die Sicherheit von WhatsApp hinweist. Sollte WhatsApp es schaffen seine Benutzer davon zu überzeugen, dass Sicherheit ernster genommen wird so wird auch niemand großartig wechseln. WhatsApp hat ein Namen und nicht zu vergessen welche Arbeit es für jeden einzelnen ist, sich umzumelden und gleichzeitig dafür sorgen zu müssen, dass auch all deine anderen Freunde es tun.

  5. von Edmund Goller via facebook am 05.12.2012 (14:10Uhr)

    warum jetzt den messenger wechseln, wo der entwickler die nachrichtenübertragung endlich verschlüsselt hat? ich habe mich vor einem halben jahr schon gewundert warum es keinen störte, dass lediglich der message-header eine verschlüsselung kennzeichnet obwohl die nachricht selbst ungesichert war.

  6. von Thomas Quensen via facebook am 05.12.2012 (14:20Uhr)

    Ich verwende neben WhatsApp meistens Trillian, womit ich Facebook, Google Talk, MSN, ICQ und XMPP-Accounts nutze. Blöd ist bei WhatsApp (und den meisten neuen Smartphone-Messengern), dass diese über keine offene API verfügen, um diese in 3rd-Party Apps einzubinden. Das würde das ganze Messenger-Gewusel viel erträglicher machen...

  7. von Christian am 05.12.2012 (14:26Uhr)

    Wollte demnächst auch wechseln und da kommt so ein Beitrag genau richtig. Hatte mir gestern schonmal mySMS installiert. Gefiel mir bisher ganz gut. Das "Das Senden von Bilder oder anderem Datenmaterial wie bei den bisher vorgestellten Diensten wird jedoch nicht unterstützt." verstehe ich nicht denn bei mir funktioniert der Versand von Fotos einwandfrei.

  8. von Christian am 05.12.2012 (15:29Uhr)

    @ Christian Baer

    Steht ja im Text "Woran es noch fehlt, ist eine SSL-Verschlüsselung, die bis Ende des Jahres nachgereicht werden soll."

  9. von WhatsApp-Alternative Hike startet in Deu… am 05.12.2012 (15:52Uhr)

    [...] Wer sich angesichts der noch fehlenden SSL-Verschlüsselung lieber nach einer anderen Multi-Messenger-Lösung umsehen möchte, sollte sich unsere Übersicht an WhatsApp-Alternativen zu Gemüte führen. [...]

  10. von Ich am 05.12.2012 (16:30Uhr)

    Was mich stört ist das die alle das Adressbuch speichern. Also wenn einer meiner Freunde z.B. Hike ausprobiert haben die meine Daten :-( Stört das keinen? Von daher finde ich Facebook schon fast wieder sympatsch, denn da bin ich ja sowieso und mein Adressbuch wird nicht übertragen! Aber bei WP 7.5 bekomme ich keine Info wenn ich eine neue Facebook-Nachricht habe :-(

  11. von Pucki am 05.12.2012 (17:18Uhr)

    "Google Talk [...] lässt sich aber auch mittels App auf iOS [...] nachinstallieren. "

    Wie soll denn das gehen? Ich habe bisher leider keine offizielle Google-Talk-App für iOS gefunden. Den als "noch besser" beschriebenen Weg über eine Drittanbieter-App möchte ich nicht gehen.

  12. von Michaels Tagebuch (WhatsApp-Alternativen… am 05.12.2012 (21:22Uhr)

    WhatsApp-Alternativen ? Ein Blick über den Tellerrand...WhatsApp-Alternativen ? Ein Blick über den Tellerrand......

  13. von Maike Ringen via facebook am 06.12.2012 (08:16Uhr)

    Skype hat aber einen entscheidenden Nachteil: man wird über Mitteilungen gar nicht informiert, wenn man nicht zufällig mal die App öffnet! Insofern keine Alternative für mich.

  14. von 5 Lesetipps für den 6. Dezember | N… am 06.12.2012 (09:05Uhr)

    [...] WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand: WhatsApp verfügt über eine große Nutzerbasis, fällt jedoch immer wieder durch [...]

  15. von LEYVA am 06.12.2012 (09:32Uhr)

    wie wärs den mit http://viber.com?
    gratis telefonieren, sms, bilder & video versand

  16. von Klaus am 06.12.2012 (14:16Uhr)

    Wie immer sind eure Artikel mit jeder Menge Fehlern versehen, z.B. "Line lässt sich über das den Browser, OS X und PC-Clients nutzen,"

    Lasst eure News doch endlich mal intern korrekturlesen und missbraucht die user dazu nicht!

  17. von Rund-SMS: 90% der Fehler sitzen vor What… am 27.12.2012 (15:50Uhr)

    [...] bloß nicht auszusteigen – es ist ja schließlich “jeder” da. Alternativen gäbe es genug, aber sind wir ehrlich, … Seit einiger Zeit kommt nun ein weiterer Punkt zur Parallelen-Liste [...]

  18. von Samsung Ativ S im Test » t3n - Das Maga… am 11.02.2013 (13:52Uhr)

    [...] zusätzlich zu den Standard-Applikationen den plattformübergreifenden Messenger ChatOn, der als WhatsApp-Alternative verstanden werden kann. Des Weiteren stammt aus dem Hause Samsung ein MusicHub, der auch auf [...]

  19. von WhatsApp für Android: Neue Version endl… am 14.02.2013 (10:49Uhr)

    [...] WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand - t3n-News [...]

  20. von Joyn: Telekom startet WhatsApp-Konkurren… am 04.03.2013 (15:56Uhr)

    [...] Wie sieht es bei euch aus? Werdet ihr Joyn eine Chance geben? Oder bleibt ihr bei WhatsApp oder einer der vielen WhatsApp-Alternativen? [...]

  21. von WhatsApp für Android im Holodesign und… am 15.03.2013 (10:29Uhr)

    [...] WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand - t3n-News Weitere Artikel zu WhatsApp, Android und Design (function() {var s = document.getElementsByTagName("script")[0],rdb = document.createElement("script"); rdb.type = "text/javascript"; rdb.async = true; rdb.src = document.location.protocol + "//www.readability.com/embed.js"; s.parentNode.insertBefore(rdb, s); })(); Empfehlen [...]

  22. von Viber sagt Whatsapp und Skype den Kampf… am 14.05.2013 (15:28Uhr)

    [...] WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand – t3n News [...]

  23. von Julian Gran via facebook am 22.05.2013 (14:44Uhr)

    Das schlimme ist an Hangout, das die XMPP Funktionalität demnächst abgeschaltet wird.

  24. von Jonathan Bergen via facebook am 22.05.2013 (14:56Uhr)

    hangouts!

  25. von Anja Windmüller via facebook am 22.05.2013 (14:58Uhr)

    Tja, ich finde das mit den Alternativen schwierig, einfach, weil eben alle Freunde sowieso WhatsApp haben... Auch wenn ich gerne Neues teste, heißt das noch lange nicht, das meine Freunde dann alle wechseln - und Messenger ohne Freunde taugen nicht so viel...

  26. von Tizian André Borzaga via facebook am 22.05.2013 (15:06Uhr)

    Sehe ich genau wie Anja. Die wenigsten sind Wechselwillig. Die einzige echte Alternative ist der Facebook Messenger. Leider.

  27. von Bastian Tacke via facebook am 22.05.2013 (15:15Uhr)

    Ich hab jetzt mal auf Hike gesetzt und bin gespannt, wer aus dem Freundeskreis folgen wird ;).

  28. von Andreas Grimm via facebook am 22.05.2013 (15:18Uhr)

    @thomas: viber kann und macht das und es gibt nebenbei noch einen desktop-client.

  29. von nico am 22.05.2013 (15:33Uhr)

    ich Wechsel gerne. aber meine Freunde, bekannte haben nur whatsapp oder facebook..

  30. von Thomas Müller via facebook am 22.05.2013 (15:42Uhr)

    wie wärs mit yuilop: http://yuilop.com/intl/blog/choose-yuilop/ ?

  31. von Christian Bahner via facebook am 22.05.2013 (16:28Uhr)

    Wozu wechseln? Wegen 79ct im Jahr?

  32. von Torben am 22.05.2013 (17:03Uhr)

    Welche der oben genannten Alternativen bindet sich denn an die Telefonnummer?

    Das ist doch das Killer-Feature von WhatsApp!

    Wir Geeks registrieren uns mal zu Testzwecken gerne bei einem neuen Dienst.

    Tante Erna und Onkel Klaus tun das aber nicht! Die wollen einfach nur - wie bei SMS schon immer möglich - einfach nur Ihrem Kontakt aus dem Adressbuch eine Nachricht/Foto schicken.

    Tante Erna und Onkel Klaus wohlen sich keine Usernames oder ICQ# merken. Die wollen auch keine Benutzer erst irgendwo in die Buddylist hinzufügen.
    Die wollen einfach nur an ihre Freunde und Bekannte aus dem Adressbuch Nachrichten schreiben.
    Und wenn man jemand neues kennenlernt und die Telefonnummern austauscht, ist man - zack bumm - einfach über WhatsApp verbunden.

    Ich wiederhole mich: Das ist das Killer-Feature von WhatsApp => Einfachheit.

    Tante Erna und Onkel Klaus interessiert es nicht die Bohne, ob Ihre Nachrichten im WLan "abgehört" werden können. Die wollen sich überhaupt gar nicht mit der Technik beschäftigen.

    Solange die Konkurrenten nicht annähernd so DAU-freundliche Messenger entwickeln, wird die Masse bei WhatsApp bleiben. Egal wie unsicher WhatsApp und wie technisch ausgereift die Konkurenten sind.

    Punkt.

  33. von Klaus Zell via facebook am 22.05.2013 (17:04Uhr)

    Technisch gesehen ganz nett, der Messenger Vergleich, den die Jungs von t3n hier erstellt haben. Nur das Thema Datenschutz und Datensicherheit, bzw. die Grundlagen dazu, die beleuchten Sie mMn völlig unzureichend. Denn damit man sich von einem Dienst ein möglichst gutes Bild machen kann, ob man ihm vertrauen kann/will oder nicht, fehlt was ganz entscheidendes. Da ist es nicht nur interessant, ob ein Dienst verschlüsselt oder nicht.Viel interessanter scheint mir da, welche Äusserungen ein Dienst in Sachen Datensicherheit und Datenschutz macht. Meist findet man mehr oder weniger dazu auf deren Internetseiten. Und noch interessanter finde ich den Punkt, wie das jeweilige Geschäftsmodell eines Dienstes aussieht. Denn am Ende des Tages gibt es NICHTS umsonst und geschenkt (auch wenn das bis heute noch manche glauben, wenn es um Dienste im Internet geht). Entweder hat man für die Dienste Geld zu bezahlen oder man zahlt mit seinen Daten (so wie beispielsweise bei allen Google Diensten). Bei den allermeisten der genannten Alternativen ist KEIN Geschäftsmodell erkennbar! Geld wollen die vom Nutzer aber auch keines. Wie, frage ich mich, wollen die "überleben"?Whatsapp ist diesbezüglich gar nicht schlecht aufgestellt. Sie erklären welche Daten sie von uns benötigen um den Dienst zur Verfügung zu stellen und sie erklären auch, was sie mit unseren Daten machen bzw. nicht machen. Deshalb- und dafür, dass wir nicht mit Werbung belästigt werden - nehmen die Geld vom Nutzer. Aktuell für IOS Geräte einmalig ca. 1 Doller, bei den anderen jährlich 1 Dollar (Android: Erstes Jahr frei). Wobei sie wohl generell auf das 1 Dollar-Modell pro Jahr wechseln werden.So, und jetzt seid ihr dran!Wem wollt ihr unter diesen Umständen eure Daten anvertrauen?PS: Hike halte ich aktuell vor diesem Hintergrund für eine der mit Abstand schlechtesten Alternativen. Technische und funktionale Mängel mal aussen vor. Das ist eine indische Klitsche, die den Dienst kostenlos zur Verfügung stellt und KEIN Geschäftsmodell erkennen lässt. PPS: Und einige andere wie Skype sind für mich keine Whatsapp-Alternativen. Das ist für mich Äpfel mit Birnen vergleichen.PPPS: Wenn ich Whatsapp installiere erscheint mein halbes Adressbuch als Whatsapp Nutzer. Bei den anderen in Frage kommenden Diensten... keiner ;-)!

  34. von Erik am 22.05.2013 (17:30Uhr)

    hab ein Adroid, und finde selten passende Apps, bin anspruchsvoll:

    - solange irgend eine app die Adressbücher auf ihre Server lädt
    UND
    - nur über google play erhältlich ist (hab keinen googleaccount),
    brauche ich sie nicht.

    --> da bleibt nicht viel, aber mit Allnet-Flat telefoniert es sich meistens schneller als es sich chatten liesse...

  35. von steffen am 22.05.2013 (18:43Uhr)

    für alle die android haben und gern jabber/xmpp verwenden und wert auf verschlüsselung legen kann ich die XABBER APP empfehlen. beinhaltet recht sauberes OTR und ist auch einfach zu bedienen. xmpp ist für chats eh das protokoll der wahl. was tante erna dazu sagt ist mir schnurz.

  36. von Michael am 22.05.2013 (20:33Uhr)

    Ich nutze skype auf dem iPhone und finde regelmäßig, dass es sich beim öffnen der App erst anmelden muss. Nicht sonderlich toll.

    Auch nutze ich Kakao um mit Kollegen in Korea im Kontakt zu bleiben. Ständige Softwareaktualisierungen, Nachrichten die mir 10x als neu angezeigt werden und manchmal dauert es Stunden bis Nachrichten zugestelt werden. Keine Alternative für den persönlichen Gebrauch.

    Hauptsächlich nutze ich WhatsApp - weil es funktioniert und meine Kontakte dort sind. Alle Chats sind so belanglos, dass mich die Verschlüsselung nicht interessiert.

  37. von boris.karl.schlein am 23.05.2013 (16:35Uhr)

    Beim Fazit fehlen mir Multi-Messenger wie beispielsweise imo.im.

  38. von Winxthecat am 26.05.2013 (17:26Uhr)

    Ich habe versucht, meinem Freundeskreis von What's App zu Threema zu bekommen.
    Grundsätzlich Interesse vorhanden, ABER:
    Die knapp 1,90 für Threema ist den wenigsten das Geld wert - lieber ihre Daten raus hauen...

  39. von WhatsApp in schick: Designstudie von 23-… am 29.05.2013 (14:00Uhr)

    [...] Viber erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit, was wir vor kurzem zum Anlass genommen haben, alle relevanten WhatsApp-Alternativen in einem Überblick zu [...]

  40. von Threema – endlich eine sichere Wha… am 29.05.2013 (17:23Uhr)

    [...] wie zB WhatsApp sind superpraktisch. Immer wieder wird in der Presse auf die Datenschutzprobleme dieser Apps [...]

  41. von Facebook-App saugt den iPhone-Akku leer… am 30.05.2013 (09:08Uhr)

    [...] WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand – t3n News [...]

  42. von DominikLux am 31.05.2013 (20:45Uhr)

    Kenne aus der Liste eigentlich nur Viber gut.

    Was beim Abschluss offen blieb ist, wie die verschiedenen verwendeten Dienste synchronisiert bzw. überwacht und ausgesteuert werden.

    Da wären auch Tipps für uns interessant,

    lg Dominik Lux
    http://www.luxundpartner.at

  43. von WhatsApp: Abomodell jetzt auch für iOS… am 17.07.2013 (13:51Uhr)

    [...] WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand – t3n News [...]

  44. von Apps als Akkukiller – t3n entlarvt die… am 27.07.2013 (13:00Uhr)

    [...] die positiven Beispiele: Threema, Hike, LINE und ChatON sind harmlos, denn sie laufen überhaupt nicht im Hintergrund. Alles wird [...]

  45. von Kommunikatioun as keng Einbahnstrooss |… am 14.01.2014 (13:08Uhr)

    […] gëllt genee sou fir d´Notzung vun aneren Instant Messageing Apps. Wien sech fir Alternativen zu Whatsapp interesséiert, ka gär eng Kéier op der Säit t3n. de laanscht surfen, hei fannt dir eng Lëscht […]

  46. von WhatsApp Alternative: Threema – ei… am 14.02.2014 (11:16Uhr)

    […] ist derzeit für Android und iOS verfügbar und kostet einmalig 1,79€. Vor etwa einem halben Jahr noch eher unbekannt, ist Threema heute mit einer Verbreitung von 10.000 bis 50.000 Downloads aus Googles Play Store […]

  47. von Facebook kauft WhatsApp für 16 Milliard… am 20.02.2014 (08:37Uhr)

    […] Suche nach einer Alternative zu dem Messenger sein: Andreas Floemer stellt euch in seinem Artikel „WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand“ welche […]

  48. von Peter am 20.02.2014 (08:54Uhr)

    Threema unterstützt Android!!! - Bitte Text korrigieren

  49. von Jan am 20.02.2014 (09:02Uhr)

    SAYTYA ist meines Erachtens durchaus einen Blick wert (http://www.saytya.com)

  50. von RainerF am 20.02.2014 (09:02Uhr)

    Threema läuft bereits auf Android und da äußerst gut!!

  51. von Tom am 20.02.2014 (09:06Uhr)

    Threema gibt es für 1,60 Euro im PlayStore und kann seit kurzem sogar Gruppenchats!

  52. von Mario am 20.02.2014 (09:17Uhr)

    Liebe Leute,

    ich nutze Threema seit einem guten Jahr und finds klasse. Hoffentlich hilft der Verkauf von whatsapp an facebook mehr Leute dazu zu bewegen auch auf Threema umzusteigen. Bislang stoße ich immer wieder auf Bequemlichkeit und Skepsis.

  53. von Andreas Floemer am 20.02.2014 (09:20Uhr)

    @RainerF: Danke für den Hinweis, ist angepasst.

  54. von Florian am 20.02.2014 (09:29Uhr)

    Ist *Telegram* tatsächlichlich der einzige Open Source-Messenger in der Liste???

  55. von Ich am 20.02.2014 (09:33Uhr)

    Ich möchte einen Chatclient
    - der mein Adressbuch NICHT ausliest, und
    - der für iOS, Android, Windows Phone und Symbian verfügbar ist.

    Aber sowas gibts leider nicht :-(

  56. von SEMazing am 20.02.2014 (09:37Uhr)

    Ich/wir haben lange mySMS genutzt, aber als dieses immer verbuggter wurde und Hangouts immer besser wurde, haben wir auf Hangouts umgestellt. Ich werde nie verstehen, warum man wie ein Zombie am Mobile kleben muss, wenn man das Ganze viel speditiver mit einem richtigen Keyboard am Rechner erledigen kann. Wenn ich unterwegs bin, lesen meine Kontakte oft, "melde mich wenn ich wieder am Rechner bin". So bin ich zwar für das wichtigste "erreichbar", kann diese Kanäle jedoch relativ angenehm bedienen.

  57. von SEMazing am 20.02.2014 (09:39Uhr)

    Warum alle immer Threema erwähnen (die Verschlüsselung würde mich schon reizen - ist aber eben nicht alles), welches eben KEINE Desktop oder Webversion anbietet und somit wieder zum Mobile Device zwingt (welches man dann via VNC etc. mühsam fernsteuern kann), verstehe ich nicht.

  58. von s am 20.02.2014 (10:18Uhr)

    Threema gibt es schon seit längerem als Android App!!!!!!!!!!!

  59. von Try4Ce am 20.02.2014 (10:19Uhr)

    @SEMazing: Eine Webapp oder Desktop-App wäre komfortabel, würde aber der Datenverschlüsselung wieder entgegen wirken.
    Threema hat es sich zur Mission gemacht, alles sorgsam zu schützen. Nachrichten werden in keiner Cloud gespeichert. Eine synchronisation der Nachrichten für einen Web-Dienst würde bedeuten, das Nachrichten online abgelegt werden müssen. Bei Threema bleiben die Nachrichten aber alle verschlüsselt auf dem internen Speicher liegen.

    Cloud ist eine tolle Sache - Wenn man seine Daten im Netz liegen lassen möchte. Mir ist mir da meine Sicherheit und Privatsphäre wichtiger, daher bleibe ich bei Threema :)

  60. von Daniel am 20.02.2014 (11:02Uhr)

    Echt schwer eine gute Alternative zu finden. Welche ist für Euch die besten Alternative für private Kommunikations?
    http://www.contextoo.com/169492883007/

  61. von Erdal am 20.02.2014 (11:12Uhr)

    Leute, ratet mal, an was ich seit gestern Nacht denke? Ihr überrascht mich ab und zu dann doch mal. Jedenfalls kommt dieser Artikel für mich zur genau richtigen Zeit. Danke!

  62. von Jan am 20.02.2014 (11:49Uhr)

    Line hat über 300 Mio. Nutzer und einen eigenen Vergnügungspark. :)

  63. von cephei am 20.02.2014 (11:56Uhr)

    @Jan - wollte ich auch gerade anmerken - LINE hat um die 300 Mio. user. Ist wohl ne 0 verloren genagen im Artikel...

  64. von Danny am 20.02.2014 (11:57Uhr)

    Ich bin ebenfalls zu Threema gewechselt und ein paar meiner Freunde bereits auch. Ist genauso einfach wie Whatsapp und viel sicherer.

  65. von Secure-Messenger: Telegram App | stohl.d… am 20.02.2014 (11:57Uhr)

    […] den t3-Artikel zum Thema WhatsApp-Alternativen “WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand” auf die Messenger-App Telegram Messenger gestoßen. Die App gibt es seit August 2013 und ist […]

  66. von Andreas Floemer am 20.02.2014 (12:01Uhr)

    @cephei: Mittlerweile sind es sogar 340 Millionen, habe es entsprechend angepasst.

  67. von Henning am 20.02.2014 (12:30Uhr)

    BlackBerry Messenger. Da weiß ich ob eine Nachricht zugestellt worden ist und kann aus dem Ausland mit festnetz Qualität nach Hause für lau telefonieren. Idioten die meine handynummer irgendwann mal bekommen haben können nicht sehen ob ich online bin / war oder mit Nachrichten schicken. Ich kann was glympsen, Termine versenden, Kalender teilen, Dropbox links teilen...


    http://m.youtube.com/watch?v=KnBfdymi9wQ

  68. von Kii am 20.02.2014 (12:48Uhr)

    > Ich möchte einen Chatclient
    > - der mein Adressbuch NICHT ausliest, und
    > - der für iOS, Android, Windows Phone und Symbian verfügbar ist.
    >
    > Aber sowas gibts leider nicht :-(

    GENAU DAS WILL ICH AUCH!! Bitte erfinden!

  69. von Lukas am 20.02.2014 (12:58Uhr)

    Wie schauts denn mit enjoystr aus?
    http://www.facebook.com/Enjoystr

  70. von cervo am 20.02.2014 (13:01Uhr)

    Alternativen zu "Google Play" und "itunes":

    Ich fände ja eine Fokussierung (aufbereitete Liste) auf apps schön, die explizit nicht bei Play oder iTunes etc. angeboten werden.

    Ich selbst habe ein android-phone aber keinen account bei Play und bin immer auf der Suche nach alternativen apps (die es als download unabhängig von Play und iTunes irgendwo gibt).
    Kann man mal bitte wegkommen von diesen "Pflicht-App-Stores"?

  71. von Dirk am 20.02.2014 (13:50Uhr)

    Den Client, der nicht das Adressbuch ausliest, gibt es schon lange. Es heißt Threema. Ja, es kann das Adressbuch mit bereits registrierten Nummern abgleichen, aber nur wenn man will.

    Als Alternative den Facebook Messenger zu erwähnen, finde ich lustig, da WhatsApp von Facebook ist.

    Die hier erwähnten Alternativen sind leider zum Großteil entweder unsicher oder datenschutzrechtlich bedenklich. Ich bitte euch, euch mit den Alternativen näher auseinanderzusetzen und dann aufzuzeigen, welche Messenger momentan relativ sicher zu sein scheinen. Es gibt nicht viele. Die ganzen Gründe schreibe ich hier jetzt aber nicht, weil die meisten Leute genervt werden von langen Texten, auch wenn sie sinnvoll sind.

  72. von matux am 20.02.2014 (14:36Uhr)

    leider wurde myEnigma niergendwo erwähnt ... Ende-zu-Ende-Verschlüsselung !!!

    https://www.myenigma.com/de/index.html

  73. von Sequoia Capital: Der verrückte Tech-Spe… am 20.02.2014 (15:30Uhr)

    […] Netzwerk auf den Tisch. Abgesehen von einigen verschreckten Nutzern, die fast schon affektiv nach Alternativen des populären Smartphone-Messengers suchen, bringt dieser Deal nur Gewinner: Er macht die WhatsApp-Gründer um Jan Koum und Brian Acton […]

  74. von Anne am 20.02.2014 (15:57Uhr)

    Meine Alternative ist http://cubie.com/ Großer Funktionsumfang, Kontakte werden aus dem Telefonbuch importiert und ist einfach zu handhaben! Für Smileyfreunde gibts noch nen gigantischen Store obendrauf ;) außerdem, mein persönliches größtes Plus: Desktop Client!

  75. von OliverG am 20.02.2014 (17:45Uhr)

    Threema!

    In unserer IT-Abteilung wie auch in meinem privaten Umfeld ist die Umstellung auf Threema in vollem Gange. Hauptgründe:

    + Ende-zu-Ende Verschlüsselung
    + Registrierung mit E-Mail Adresse, aber ohne Telefonnummer möglich
    + Kein Facebook / NSA Anschluss ;-)
    + Gruppenchat
    + Server in Europa (Schweiz)
    + Authentifizierung via QR Code sehr einfach
    + Wahlweise Adressbuch auslesen lassen für Sync mit E-Mail Adresse oder Telefonnummer (oder eben gar nicht auslesen)

    - Noch kein WindowsPhone und BlackBerry Client
    - Source Code (noch) nicht einsehbar.
    - Gruppenadministration sollte noch verbessert werden

    Übersicht Messenger:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_mobilen_Instant-Messengern

  76. von repat am 20.02.2014 (23:11Uhr)

    Es gibt weit mehr Alternativen, die alle irgendwo Schwächen haben. Es gibt (noch) keine App, die alle zufrieden stellt. Da kann man sich nur das für sich selbst kleinste Übel aussuchen.
    Vielleicht hilft diese Liste:
    http://repat.de/2014/02/threema-statt-whatsapp-nach-uebernahme-durch-facebook-was-sonst-eine-auflistung-von-alternativen/

  77. von MacSebi am 21.02.2014 (06:44Uhr)

    Komisch, dass noch niemand iMessage (oder auf OS X Apple Messages) erwähnt hat. Jaja, schon klar: Apple only. Aber wer hat heutzutage kein iPhone? ;)

  78. von O.G. am 21.02.2014 (08:13Uhr)

    Ich nutze seit längerem ausschließlich den Blackberry Messenger und bin mehr als zufrieden. Ich kann meine PIN im Netz oder egal wo veröffentlichen und brauche keine Angst zu haben. Auch die Mitnahme auf neue Smartphones geht problemlos, kein Ummelden oder sonst etwas.
    Ich kann Video wie Voice Chatten, habe Gruppen in denen ich Termine eintragen kann und Notizen speichern. Echte Massage-Read Funktion, ohne dass jemand sieht wann ich online war. Für mich perfekt und es gibt keine Alternative. Wer es im Freundeskreis hat ist zufrieden. Manko, es hat noch nicht jeder.

  79. von Facebook kauft WhatsApp - Eine Einordnun… am 21.02.2014 (10:24Uhr)

    […] t3n: WhatsApp-Alernativen: Ein Blick über den Tellerrand […]

  80. von Pad am 21.02.2014 (12:13Uhr)

    Wer sich den Pressy-Button (https://www.kickstarter.com/projects/556341540/pressy-the-almighty-android-button?ref=live) zulegt, der kann sich jetzt auch über die Viber-Integration freuen

  81. von Threema die sichere Alternative für Wha… am 21.02.2014 (12:56Uhr)

    […] WhatsApp-Alternativen – Ein Blick über den Tellerrand - Threema: Vom Underdog “app” auf Platz 1 - WhatsApp spioniert User aus, Threema ist die […]

  82. von Naiv oder clever? Warum so viele Nutzer… am 21.02.2014 (16:45Uhr)

    […] ja. Dazu hat es wirklich genug Artikel gegeben – natürlich auch von uns. Der Unterschied liegt vor allem in der Einstiegshürde: Dienste wie Threema und Telegram sind […]

  83. von Drew am 22.02.2014 (07:32Uhr)

    Komisch bei all dem sicherheits Gerede wo ist da WICKR ?
    Der ist auch FREE und könnte als Snapchat für erwachsene bezeichnet werden.
    http://myWickr.com

    Hier mal infotext von der webseite ( war mir zu viel selbst zu schreiben lol) :
    Send and receive text, photos, videos, voice and pdfs that are::

    CONTROLLED - sender decides who sees what, where and for how long
    SECURE - military-grade encryption (AES256,ECDH521,RSA4096 TLS), we do not have the keys
    PRIVATE - not shared with strangers, deletes metadata (location, time, identification and edits)
    ANONYMOUS - we require no personal info from you, we collect nothing about you or what you do
    SHREDDED – Secure File Shredder forensically erases unwanted files you deleted from your device
    COMPLIANT - FIPS 140-2, HIPAA, exceeds NSA Suite B Compliancy (Compliance for Top Secret communication)
    INTEGRATED - send PDFs and images from Box, Dropbox, Google Drive
    TRUSTED - featured in BusinessWeek, CNET, Economist, Forbes, NPR and New York Times
    EASY - takes less than a minute to get started, easier than email
    FREE - save money on texting
    We have made this app with the best available security technology, but we strongly encourage you to only send private messages to people you trust.

    Wickr uses AES256 to protect data and ECDH521 for the key exchange. RSA4096 is also used as a backup and for legacy app versions. Wickr also uses SHA256 for hashing and Transport Layer Security (TLS). Encryption keys are used only once then destroyed by the sender’s phone. Each message is encrypted with its own unique key and no two users can have the same AES256 or ECDH521 keys ever. Our servers do not have the decryption keys, only the intended recipient(s) on the intended devices can decrypt the messages.

  84. von Hysterie um WhatsApp: Warum wir mit eine… am 22.02.2014 (14:24Uhr)

    […] Security-Konzept von Threema noch nicht überprüft – und dieser Messenger zählt zu den besten Alternativen zu WhatsApp. Das heisst, der heißeste Kandidat ist bis jetzt nicht wirklich mehr als ein […]

  85. von Lumia am 24.02.2014 (13:22Uhr)

    Ich war noch nie ein Fan von WhatsApp und daher kommt mir diese Hysterie gerade gelegen. In meinem Augen sollte ein alternativer Messenger auf allen grösseren Plattformen vertreten sein (Mobile/Tablet/PC) mind. jedoch im Mobile Bereich auf Android/iPhone/WindowsPhone und allenfalls Blackberry). Von daher wäre Viber mein Favorit. Anstonsten würde Threema auch ganz gut klingen. Aber gemäss FAQ besteht nicht mal Interesse andere Plattformen als iOS und Android zu unterstützen.

  86. von Pratzasper am 24.02.2014 (15:56Uhr)

    ChatSecure wurde nicht erwähnt. Für mich die beste Option, da es Anbieterungebunden mit dem OpenSource OTR-Standard läuft. Für mich ist das problem bei WhatsApp und co nicht nur die teilweise schlechte Umsetzung, sondern auch die fesslung an den Anbieter mittels proprietären Protokollen.

    Off-The-Record-Messaging bietet uns hier die Freiheit, direkt unter den Augen der Datenkraken mit sicherer Verschlüsselung zu kommunizieren.

  87. von Geheim am 25.02.2014 (21:10Uhr)

    Wer sicherer telefonieren will wie die Kanzlerin der sollte Chiffry verwenden. get.chiffry.de

  88. von BlackBerry Messenger Protected: Undercov… am 26.02.2014 (09:54Uhr)

    […] um den letzten Rest ihrer verbleibenden Datensicherheit und flüchten zu Konkurrenzangeboten. So erleben selbsternannte „Privacy Messenger“ einen wahre Blütezeit: Threema konnte seine Nutzerzahl binnen weniger Tage verdoppeln, Telegram verzeichnete mehr als acht […]

  89. von Der Name am 26.02.2014 (14:00Uhr)

    So viel zu Threema xD

    "Schweizer Staatsschutz soll Telefone und Datenströme überwachen dürfen"
    http://bit.ly/ThreemaIM

  90. von Alternativen zu WhatsApp (Eigentümer Fa… am 27.02.2014 (01:56Uhr)

    […] um den letzten Rest ihrer verbleibenden Datensicherheit und flüchten zu Konkurrenzangeboten. So erleben selbsternannte Privacy Messenger einen wahre Blütezeit. Jetzt wittert auch BlackBerry die Chance und schickt seinen bekannten BlackBerry Messenger mit […]

  91. von TextSecure: Verschlüsselter Open-Source… am 03.03.2014 (12:44Uhr)

    […] TextSecure: Der Messenger soll eine sichere WhatsApp-Alternative sein. (Screenshot: Google […]

  92. von Böses WhatsApp? Knapp ein Drittel der N… am 06.03.2014 (11:04Uhr)

    […] sieht es bei den WhatsApp-Alternativen aus? Hier gibt es einen klaren Spitzenreiter: 44,3 Prozent haben sich Threema zugewendet. Genau ein […]

  93. von WhatsApp-Designkonzept: So könnte Faceb… am 07.03.2014 (15:46Uhr)

    […] Umfrage unter den t3n-Lesern sprach sich ein Drittel der Befragten dafür aus, zukünftig eine Alternative zu WhatsApp zu verwenden. Gleichzeitig zweifeln amerikanische Verbraucherschutzorganisationen an der […]

  94. von Nie mehr „Zuletzt online“ – WhatsA… am 11.03.2014 (11:05Uhr)

    […] Funktion noch wichtig werden. Der Messenger-Markt ist umkämpft, viele Nutzer haben zuletzt auch alternative Dienste wie zum Beispiel Threema oder Telegram für sich entdeckt. Umso mehr ist auch WhatsApp daran interessiert, Wege zur langfristigen Bindung […]

  95. von Doppelklick: Reclaim your data oder waru… am 12.03.2014 (07:53Uhr)

    […] Things und einige mehr landeten auf einem Zettel – und daneben Namen wie Friendica, DuckDuckGo, Threema, ownCloud, Wallabag oder Tracks. Dazu begann ich, eine ausgeklügelte Cookie-Verwaltung […]

  96. von Reclaim your data oder: Warum ich meinen… am 19.03.2014 (11:45Uhr)

    […] und einige mehr landeten auf einem Zettel – und daneben Namen wie Friendica, DuckDuckGo, Threema, ownCloud, Wallabag oder Tracks. Dazu begann ich, eine ausgeklügelte Cookie-Verwaltung […]

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