Digitalisierung in Schulen: Warum Tablets alleine noch nicht reichen – eine Zwischenbilanz


Digitalisierung in der Schule bedeutet oft: Tablet-Klassen. Doch damit ist es nicht getan, mahnen Lehrerverbände. (Abbildung: Drazen Zigic/Shutterstock)
Seit meine Tochter von der Grundschule auf das Gymnasium gewechselt ist, kann ich live miterleben, wie es mit der Digitalisierung der Schule vorangeht. Lange Zeit passierte wenig. Es gab und gibt noch immer eine Smartphone-App für den Stundenplan. Damit kann sie montags schon sehen, ob der Unterricht am Donnerstag planmäßig stattfindet. Außerdem können Lehrer über eine Plattform Arbeitsblätter zum Download zur Verfügung stellen. Erst mit dem Start ins Schuljahr 2024 / 25 folgte der echte Digitalschub. In ihrer Klasse gibt es nun iPads. Eltern konnten ein Gerät für ihr Kind kaufen. Alternativ bekommen die Schüler von der Schule ein Tablet zur Verfügung gestellt. Mindestens ein iPad der neunten Generation aus dem Jahr 2021 musste es sein. Wir haben uns für das aktuellere iPad 10 entschieden. Kostenpunkt damals 399 Euro.
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Marco Engelien schreibt seit mehr als zehn Jahren für diverse Publikationen über Technik im Consumer-Bereich. Er probiert mit Vorliebe neue Hardware aus und hat ein großes Herz für kleine Gadgets.