E-Commerce

Produkte, Hardware und Software optimal konfigurieren: Magento im Praxiseinsatz

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Flexibilität als Einschränkung

Es gibt viel zu beachten, wenn man sich ernsthaft mit Magento auseinandersetzen will – und zwar egal, ob aus der Perspektive des Entwicklers oder der des Shopbetreibers. Besonders wichtig dabei: Man sollte sich nicht zu sehr von der zweifellos herausragenden und durchdachten Bedienung und Programmierung von Magento blenden lassen.

Es steht außer Frage, dass mit Magento sehr gute Ergebnisse erzielt werden können – doch nicht ohne eigenes Engagement. Weder werden sich die Produkte von alleine in den Shop einpflegen, noch wird sich die Oberfläche von selbst dem Kundenwunsch anpassen. Es ist, wie bei jedem ernsthaften Vorhaben notwendig, ein gutes Stück Arbeit in den Shop zu investieren. Ist man dazu bereit, wird das Ergebnis überzeugen. Ist man es nicht, wird am Ende auch kein guter Shop entstehen – Magento hin oder her.

Wo liegen nun die besonders aufwändigen Arbeiten aus Sicht des Shopbetreibers? Nach der Erstellung der Templates sowie Anpassung der Funktionalitäten müssen die Produkte zunächst in den Shop übernommen werden.

Es gibt Importer für osCommerce und zahlreiche andere CSV- oder XML-basierte Formate. Doch man darf nicht außer acht lassen, dass all diese Programme nichts weiter tun, als den vorhandenen Datenbestand „dumm“ in den Shop zu übertragen. Für einen Start mag das bei einer großen Produktanzahl vertretbar sein, doch je mehr Pflege man seinem Shop zu teil werden lässt, desto mehr Magento-Features, etwa Layered Navigation, Produkt-Tagging oder Cross-Sells, werden interessant und können voll ausgenutzt werden.

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