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Fünf beliebte Extensions im Vergleich: Shop-Systeme für TYPO3

    Fünf beliebte Extensions im Vergleich: Shop-Systeme für TYPO3

Es gibt mittlerweile eine ordentliche Auswahl an Shop-Systemen für TYPO3, die sich allerdings in Funktionsumfang und konzeptionellem Ansatz unterscheiden. Vor der Auswahl des Systems sollte man als Betreiber die eigenen Anforderungen definieren und prüfen, welches Shop-System am besten geeignet ist. Dieser Artikel stellt fünf populäre Lösungen vor und geht dabei genauer auf die besonderen Features ein.

Die Extensions werden immer weiter auf die Kundenbedürfnisse angepasst, trotzdem unterscheiden sie sich in Funktionsumfang und Bedienungskomfort. Denn je nach Anforderung sind kleine und handliche Applikationen ebenso gefragt wie größere Systeme mit umfangreichen Zusatzeigenschaften.

Commerce

Der Shop der Autoren Ingo Schmitt, Volker Graubaum und Thomas Hempel ermöglicht die Darstellung von Waren und Dienstleistungen mit komplexen Produktinformationen. Eine besondere Stärke von Commerce ist die komfortable Artikelverwaltung: Der Kategoriebaum auf Basis der „gray tree“-Extension ordnet und verwaltet die Produkte in Haupt- und Subkategorien.

Ein Produkt kann es in mehreren Varianten geben. Commerce bietet dazu die Möglichkeit, jedem Produkt verschiedene Attribute für etwa Farbe oder Gewicht zuzuweisen. Hat ein Produkt beispielsweise die genannten zwei Attribute mit den Werten rot/gelb und 100g/200g zugewiesen bekommen, so lassen sich auf Knopfdruck vier Artikel aus den Attributen generieren. Natürlich lassen sich auch bestimmte, nicht vorhandene Attributkombinationen ausschließen.

Über verschiedene Plugins werden die Shopansichten definiert. Commerce bietet unter anderem eine Listenansicht sowie eine Einzelansicht für Artikel an. Kundenfreundlich ist der permanente Miniwarenkorb, der alle derzeit im Warenkorb befindlichen Artikel anzeigt.

Die umfangreichen Möglichkeiten zur Preisgestaltung umfassen eine Staffelung nach Bestellmenge, Gültigkeitszeiträume für Bestellungen und gruppenspezifische Preise und Staffeln. Der Shopbetreiber kann außerdem verschiedene Rabatte festlegen.

Im Kategoriebaum werden auch die Bezahl- und Liefermethoden definiert, wobei das Vorgehen dem Anlegen eines Artikels gleicht. Durch Zusatzmodule lässt sich eine Online-Bonitätsprüfung durchführen, nach der die Zahlungsmethoden angepasst werden können. Negative Ergebnisse der Prüfung lassen dann beispielsweise lediglich eine Zahlung per Vorkasse zu.

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