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UX & Design

Was Solopreneure antreibt und wie sie Erfolg haben: Das nächste kleine Ding

Sie wollen nicht das Internet neu erfinden oder die Millionen scheffeln – Unabhängigkeit ist die Triebfeder der Solopreneure. Mithilfe des Netzes verwirklichen Blogger, Händler und Enthusiasten ihre Geschäftsideen im Alleingang. Ein Weg, der gar nicht so kompliziert ist.

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Hinter der mannshohen Hecke in Krefeld-Forstwald erwartet niemand einen Knotenpunkt der Webentwickler-Community. Im Vorgarten des Einfamilienhauses steht ein Trampolin für Kinder, der Rasen ist gestutzt, ein Hund wuselt herum. Nur die Trinkflasche mit einem Emblem von Adobe weist drauf hin: Hier geht irgendwas mit Technik.

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Der Weg in das Reich von Marc Thiele führt die schmale Treppe hinauf und durch eine Hintertür im Bad eine weitere Treppe hoch. Von seinem Büro im Dachgeschoss aus organisiert Thiele die Konferenz „beyond tellerrand“: ein weltweit bekanntes Drei-Tages-Event mit 560 internationalen Gästen in diesem Jahr, allesamt Enthusiasten für Webdesign und Webentwicklung. An der schrägen Decke hängen an die hundert Badges von Konferenzen, daneben stapeln sich Kisten mit Kinderklamotten. Unten im Haus lebt der Webdesigner mit seiner Familie, im Dachgeschoss hat er seine Ein-Mann-Zentrale – denn Thiele ist Solopreneur.

Mehr als ein Gründer ohne Team

Es ist ein neuer Gründertyp, der sein Geschäftsmodell ohne Team auf die Beine stellt, seine Passion zum Beruf macht und davon leben kann. Im Gegensatz zum normalen Freiberufler wartet der Solopreneur nicht auf Aufträge, sondern werkelt an eigenen Produkten. Er bewältigt die Aufgabe jedoch nicht ohne Hilfe: Plattformen, Verbindungsglieder und Hilfsmittel findet er im Internet. „Solopreneure wollen nicht das nächste große Ding erfinden und ihr Smartphone mit einem Kühlschrank kreuzen“, sagt Ehrenfried Conta Gromberg, der das gerade erschienene Buch „Solopreneur – Alleine schneller am Ziel“ [1] geschrieben hat. Stattdessen sehnen sie sich nach Unabhängigkeit: Sie arbeiten vom Homeoffice aus oder am Schreibtisch in einem Coworking-Space. Und keiner redet ihnen rein.

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Solopreneur Marc Thiele veranstaltet seit 2011 die „beyond tellerrand“ – eine der wichtigsten Konferenzen für Webdesign und Frontend in Deutschland.
Solopreneur Marc Thiele veranstaltet seit 2011 die „beyond tellerrand“ – eine der wichtigsten Konferenzen für Webdesign und Frontend in Deutschland.

Marc Thiele, 39 Jahre alt, motiviert dieses freie Arbeiten. Über viele Jahre hinweg organisierte er Konferenzen mit einem Kollegen zusammen. Schon bei kleinen Fragen im Team – etwa, welche Giveaways sie kaufen sollten – musste er seine Ideen verteidigen. „Es ging immer etwas kreative Energie verloren“, sagt Thiele im Rückblick. An manchen Tagen gab er nach, nur weil er keine Lust mehr auf die Diskussion hatte. 2011 startete er dann sein eigenes Konzept – die Konferenz beyond tellerrand.

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Alleine Arbeiten ist für Thiele aber keine Ideologie. „Es ist die Schwierigkeit, jemanden zu finden, der genauso tickt wie man selber“, sagt Thiele und lächelt. „Der oder die könnte jederzeit gerne mitmachen.“ Ein zweiter Schreibtisch steht bei ihm unterm Dach. Mittlerweile holt sich Thiele jedoch Feedback auf einem anderen Weg. Mit einem guten Freund, der in England lebt und ebenfalls Konferenzen organisiert, bespricht er wichtige Fragen via Skype. „Er hört sich dann die Idee an und sagt manchmal: ‚Puh, das finde ich aber kacke’“, erzählt Thiele. Braucht der Freund einmal Hilfe, steht Thiele bereit, es ist ein Ping-Pong der Ideen.

Die Suche nach dem Spaß

Der Organisator steht dabei unter einem gewissen Druck, dass er auch alleine Erfolg hat – denn er setzt alles auf die Karte beyond tellerrand. Früher waren die Konferenzen ein zweites Standbein und liefen neben der Auftragsarbeit als Webdesigner. Als sein Bruder damals an Krebs erkrankte, ging Marc Thiele in sich und überlegte: „Was macht mir in einem Jahr meines Jobs wirklich Spaß?“ Und so entschied er, seine Konferenzen – die sich vorher auf das Thema Flash beschränkten – für andere Themen zu öffnen. Heute referieren die Sprecher etwa darüber, wie sich das Websitedesign am besten an das Smartphone oder Tablet anpasst. Oder wie Blinde von Google Glass profitieren können.

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Wenn er die Menschen auf seiner Konferenz sieht, wie sie miteinander reden und Ideen austauschen, weiß er, dass er es geschafft hat. Die unzähligen Stunden Arbeit auf seinem Dachboden haben sich dann gelohnt. Wegen der großen Nachfrage kommt zu der Konferenz in Düsseldorf eine in Berlin dazu. „Ich mache am Ende des Jahres einen Strich unter alles“, sagt Thiele, „und frage mich: Hat mir das Spaß gemacht?“ Und in Klammern müsse immer noch stehen: Kann ich auch davon leben?

Eigene Talente finden

Die Frage „Was macht mir Spaß?“ mag sich für Gründer erst einmal nach einem trivialen Tipp aus einem der unzähligen Ratgeberbücher anhören. Doch Forscher vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung haben in einer Studie [2] herausgefunden: Gerade Künstler, die selbstbestimmt und vielseitig arbeiten, sind glücklich. Unabhängig und abwechslungsreich – genau so wollen auch Solopreneure arbeiten. Sie suchen nicht verzweifelt nach einem Markt, den sie bedienen können. Stattdessen fragen sie sich: Was kann ich gut? Und erst dann schauen sie, ob es einen Markt dafür gibt.

Henning Groß hat seinen Nischen-Markt gefunden. Mit Hasenfarm.com besitzt er einen der führenden Online-Shops für Hasen-T-Shirts. Seine Freundin hat ihn auf die Leidenschaft gebracht – eines Tages fing er an, Designs mit Hasen zu zeichnen, auf T-Shirts zu drucken und über das Internet zu verkaufen. „Die Leute fragen mich immer, warum machst du nicht noch einen Shop mit Hunde-Designs“, sagt Groß. Das sei aber nicht sein Spezialgebiet. Die Community der Hundefreunde kenne er nicht, ein weiterer T-Shirt-Shop hätte wahrscheinlich keinen Erfolg.

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Eine andere Nische hat Timo Hetzel aus München gefunden, der in seinem Podcast „Bits und so“ jede Woche mit Gästen zwei bis vier Stunden über Technik- und Netzthemen redet. Er selbst hatte bei einem Münchener Radio gearbeitet und sich nach einem langen Talk-Format für seinen iPod gesehnt. Mit einem kleinen Studio in seiner Wohnung hat alles begonnen, heute spricht er vor einer fünfstelligen Hörerschaft und besitzt ein professionelles Studio.

Hasenfarm-Gründer Henning Groß lagert viele Prozesse rund um sein Business ins Netz aus. Nur so kann er seinen Onlineshop zusätzlich zu seinem Job überhaupt stemmen.
Hasenfarm-Gründer Henning Groß lagert viele Prozesse rund um sein Business ins Netz aus. Nur so kann er seinen Onlineshop zusätzlich zu seinem Job überhaupt stemmen.

Immer mehr Einzeltäter

Es ist schwer zu erfassen, wie viele Sologründer den Weg von Designer Groß und Podcast-Talker Hetzel bereits gegangen sind. 2,5 Millionen Menschen arbeiten als sogenannte Soloselbstständige. Doch nur ein Bruchteil macht keine Auftragsarbeit und gründet allein. „Es arbeiten in Deutschland einige tausend Solopreneure“, schätzt der Experte Conta Gromberg, allerdings gibt es immer mehr Selbstständige, die zusätzlich zu ihrer Auftragsarbeit an eigenen Produkten feilen. Und darauf hinarbeiten, dass sie eines Tages von der eigenen Geschäftsidee leben können.

Der Gründer Thomas Bröker fährt auf diese Weise zweigleisig. Sein Unternehmen „Elevator Pitch Videos“ produziert kurze Imagefilme für junge Unternehmen. „Ich berate zusätzlich Unternehmen, wie sie ihre Botschaften am besten auf Youtube platzieren können“, sagt Bröker. Über Jahre hatte er in der Fernsehbranche gearbeitet, und als er einmal am Brandenburger Tor eine Rede filmen musste, fiel ihm auf, wie viel überflüssige Technik vorhanden war. „Nur für einen Schwenk auf das Publikum brauchten wir eine Extra-Kamera, die viel Geld kostet“, sagt Bröker. Seine Filme produziert er nur mit Kamera und Licht, trotzdem professionell.

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Videoproduktion mit erschwinglichen Mitteln: Solopreneur Thomas Bröker (rechts) im Gespräch mit Ehrenfried Conta Gromberg von Smart Business Concepts.
Videoproduktion mit erschwinglichen Mitteln: Solopreneur Thomas Bröker (rechts) im Gespräch mit Ehrenfried Conta Gromberg von Smart Business Concepts.

In dem kleinen, wendigen Ein-Mann-Unternehmen fällt es nicht schwer, mal den Kurs zu ändern. Anstatt die Videos im Auftrag der Unternehmen zu drehen, will er nun Video-Workshops geben, damit die Unternehmer selber lernen, wie es geht. „Ich stelle Erklärvideos kostenlos ins Internet“, sagt Bröker. Wem die gefallen haben, der kann dann zu seinem Workshop kommen. Der Sologründer will mit seinem Job vor allem „nicht in einem Hamsterrad landen“.

Nach dem Baukastenprinzip

Und Bröker kämpft gegen das Hamsterrad des Alltages, indem er viele anfallende Aufgaben einfach auslagert. Die Postproduktion der Videos, einen Teil der Buchhaltung und auch die Anmeldungen zu seinen Workshops erledigen andere Unternehmen. „Ich muss als Gründer mit einem gewissen Stolz sagen: Das kann ich nicht so gut“, erklärt Bröker. Alleine wären die Aufgaben gar nicht zu stemmen.

In der Welt des Internets gibt es für Solopreneure unzählige Möglichkeiten, Aufgaben abzugeben. Der T-Shirt-Designer Henning Groß hat zum Beispiel alles an die Plattform Spreadshirt ausgelagert. Nur Design und Marketing betreut er selbst. Die Plattform übernimmt dann den Druck, Versand und Reklamation. So schafft es Groß nebenbei noch, einem anderen Job nachzugehen. „Hasenfarm ist für mich mehr ein Hobby, das mir am Ende des Monats die Miete bezahlt“, sagt Groß. Bei Hamburger Mietpreisen ist das nicht schlecht.

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Viele weitere Aufgaben des Gründers lassen sich ebenso im Internet organisieren. Exactonline.de übernimmt beispielsweise die Buchhaltung, der Kundenkontakt funktioniert mit Highrise und die Logistik über Amazon. Dienste wie Skype, Evernote und Things erleichtern das Management. Die Frage, von wo aus der Solopreneur gerade arbeitet, verliert an Bedeutung.

Studienziel: Gründen

Hinter diesem Weg steckt System. Das Gründen mit sogenannten Komponenten ist ein Ansatz, den Günter Faltin seit Jahren predigt. „Überall in der Wirtschaft geht es um Arbeitsteilung, nur der Gründer soll der Zampano sein, der alles alleine macht“, sagt der Professor aus Berlin [3]. Mit Komponenten meint der Professor genau dieses Auslagern von Aufgaben. Der Solopreneur sitzt am Ende an seinem Schreibtisch und hält die Fäden in der Hand.

Der Professor ist kein reiner Theoretiker. Sein Konzept hat er entwickelt, weil er die Probleme kennt – aus eigener Erfahrung. Vor fast 30 Jahren gründete er gemeinsam mit einer Gruppe von Studenten die Teekampagne [4]. Die Idee: Tee in großen Mengen und ohne Zwischenhändler nach Deutschland zu importieren. Das Produkt: Nur die Sorte Darjeeling und der Verkauf nur in großen Packungen – dafür bietet die Teekampagne gute Qualität und einen niedrigen Preis. Faltin ist mit der Teekampagne mittlerweile der weltgrößte Importeur von Darjeelingtee.

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Schwierigkeiten hatte die Studentengruppe zu Beginn gleich mehrfach mit der Software. „Wir haben zweimal ein selbstgebasteltes Programm verwendet“, erzählt Faltin. Beide Male schmierte die Software ab. Der Professor zog daraus den Schluss, diesen Vorgang möglichst extern zu vergeben. „Studenten, Schulfreunde und Bekannte eignen sich nicht für diese Aufgaben“, sagt Faltin. Es brauche professionelle Dienste. Schnell lagerten sie andere Dinge wie die Verpackung und das Versenden des Tees ebenfalls aus.

Ohne große Maschinen im Keller

Durch das Outsourcen braucht der Solopreneur keine großen Maschinen im Keller. „Es geht genau darum, die Infrastruktur schlank zu halten“, so der Experte Ehrenfried Conta Gromberg. Das hat einen großen Vorteil: Niemand muss Tausende von Euro in die Idee stecken und sich womöglich noch bei der Bank verschulden. „Wer Fremdkapital sucht, muss einen Businessplan vorlegen und verliert wieder an Unabhängigkeit“, sagt Conta Gromberg. Und das widerspricht der Philosophie des Solopreneurs.

„Bits und so“-Macher Timo Hetzel hat den Podcast zunächst querfinanziert. Mittlerweile hat er ein tragfähiges Geschäfsmodell entwickelt und widmet sich fast ausschließlich dem populären Tech-Podcast.
„Bits und so“-Macher Timo Hetzel hat den Podcast zunächst querfinanziert. Mittlerweile hat er ein tragfähiges Geschäfsmodell entwickelt und widmet sich fast ausschließlich dem populären Tech-Podcast.

Die Gründer finden tatsächlich unterschiedliche Wege, sich zu finanzieren. Der Podcast-Talker Timo Hetzel etwa wird mittlerweile von seinen Hörern finanziert. „Am Anfang konnte ich weder mich noch die Teilnehmer bezahlen, es kam nur über Amazon-Affiliate-Links Geld rein“, sagt Hetzel. Nachdem die Sendung in den ersten Jahren durch Auftragsarbeit etwa für einen Verlag querfinanziert wurde, entschied sich Hetzel, es mit einem neuen Modell zu versuchen. Ein kleiner Teil seiner fünfstelligen Hörerschaft zahlt für den Podcast und bekommt dafür eine etwas längere Sendung – vergleichbar mit den Extras auf einer DVD.

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Familien-Atmosphäre: Zur Begrüßung bei der beyond-tellerrand-Konferenz nimmt Marc Thiele seine Tochter mit auf die Bühne.
Familien-Atmosphäre: Zur Begrüßung bei der beyond-tellerrand-Konferenz nimmt Marc Thiele seine Tochter mit auf die Bühne.

Organisator Marc Thiele finanziert sich ebenfalls ohne Bankkredit: Er gibt immer nur das Geld aus, das durch den Kartenverkauf im Voraus hereinkommt. „Meine Mutter hat mir beigebracht, wie man mit Geld umgeht“, erzählt Thiele. Als 12-Jähriger nahm sie ihn mit auf den Trödelmarkt und gab ihm 50 Mark und eine Anweisung: Er solle etwas kaufen und es weiterverkaufen. Den Gewinn dürfe er behalten. „Ich habe Kartons voller Playmobil gekauft und daraus schöne Szenen gebaut, etwa einen Bauernhof.“ Am Ende des Trödelmarktes kam er einmal mit 120 Mark nach Hause. Diesen Spirit hat er nicht verloren: Nur das verfügbare Geld gibt er aus.

In der Gründungsphase ist es ohnehin schwer an einen Bankkredit zu kommen. „Die Gründer ziehen sich eine Krawatte an und laufen zur Bank“, so Professor Faltin. Banker seien aber traditionell konservativ bei der Kreditvergabe. Ein besserer Weg: mit eigenem Geld klein anfangen und das Geschäft erst vergrößern, wenn das Modell funktioniert habe. Dann bleibe der Gründer auch der „Herr im Haus“. Bei der Arbeit mit vielen Komponenten – also Aufgaben, die der Gründer auslagert – wachse das Unternehmen mit wenig Geld, weil die Komponenten viele Aufgaben übernehmen.

In der Praxis ist das nicht immer so einfach: Zeitweise rief Marc Thiele eine zusätzliche Konferenz, die „beyond tellerrand play & make“, ins Leben. Die Leute blieben fern. Glücklicherweise konnte Thiele das finanzielle Loch mit dem Geld der anderen Konferenz stopfen. „Da schläft man dann schon mal schlecht“, sagt der Organisator. Doch insgesamt funktioniert sein Geschäftsmodell, er und seine Familie können davon leben. „Ich habe keine Angst zu scheitern. Und sonst geh ich halt Brötchen backen oder kellnern.“

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