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Bedürfnisse von Blue- und White-Collar-Workern im Recruiting 

Blue- und White-Collar-Worker haben individuelle Ansprüche an Unternehmen, wenn es um die Jobsuche geht. Betriebe, die hier auf zielgruppengenaue Strategien setzen, sind klar im Vorteil.

3 Min.
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Unterschiedliche Berufsgruppen erfordern unterschiedliche Strategien im Recruiting. (Foto: Getty Images)

onlyfy by XING
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Als Teil der NEW WORK SE bietet onlyfy mit den Schwestermarken XING und kununu ihren Kund:innen den Zugriff auf über 21 Millionen Talente im deutschsprachigen Raum sowie weitere effiziente Lösungen für das Employer-Branding, das Active und Passive Sourcing.

Die Zahl der offenen Stellen ist seit 2018 um 48 Prozent gestiegen, die durchschnittliche Vakanzzeit wiederum hat um 44 Prozent zugenommen. Zahlen wie diese zeigen: Unternehmen sehen sich immer häufiger mit der Herausforderung konfrontiert, ihre offenen Stellen zeitnah zu besetzen. Besonders gravierend sind die Auswirkungen des Fachkräftemangels übrigens im Blue-Collar-Segment, dem der Großteil der offenen Stellen zuzuordnen ist. Und doch wird diese so wichtige Berufsgruppe in der Personalgewinnung oftmals vergessen.

Fest steht: Blue- und White-Collar-Worker lassen sich im Hinblick auf Recruiting-Prozesse nicht über einen Kamm scheren. Vielmehr benötigt es zielgruppenorientierte Strategien, die die Bedürfnisse dieser Berufsgruppen ins Zentrum zu rücken – so kann es auch unter schwierigen Bedingungen gelingen, die richtigen Kandidat:innen nachhaltig für sein Unternehmen zu gewinnen. Aus genau diesem Grund hat onlyfy by XING in Zusammenarbeit mit forsa eine repräsentative Umfrage zu den Bedürfnissen dieser Arbeitnehmer:innen in Deutschland durchgeführt. 

Homeoffice, 4-Tage-Woche oder doch flexible Arbeitszeiten?

Wesentliche Unterschiede zeigen sich bereits mit Blick auf Modelle wie etwa Homeoffice, die bei White-Collar-Arbeitnehmer:innen hoch im Kurs stehen – für das Blue-Collar-Segment aus nachvollziehbaren Gründen aber einen deutlich nachgelagerten Stellenwert aufweisen. Stattdessen könnte hier die Vier-Tage-Woche eine Maßnahme darstellen, mit der sich Arbeitgeber im Vergleich zur Konkurrenz als attraktiv positionieren könnten. Fest steht auch: Eine flexible Arbeitszeitgestaltung stellt auch für zwei Drittel der Blue-Collar-Beschäftigten einen wichtigen Attraktivitätsfaktor dar.

Auffälligkeiten zeigen sich auch im Hinblick auf die Art und Weise, wie diese beiden Berufsgruppen nach Jobs suchen. Während im Blue-Collar-Segment beispielsweise die Bundesagentur für Arbeit und die klassische Print-Anzeige nach wie vor einen nicht unwesentlichen Stellenwert einnehmen, bevorzugt man unter den White-Collar-Workern primär Onlinekanäle. Das heißt gleichzeitig aber nicht, dass diese für Blue-Collar-Arbeitnehmer:innen überhaupt keine Relevanz besäßen, auch hier wird häufig online nach Jobs gesucht. 

Richtiger Kanalmix für Stellenanzeigen 

Genau deshalb benötigt es bei der Platzierung von Stellenanzeigen eine differenzierte Strategie, um Arbeitnehmer:innen in den unterschiedlichen Segmenten zielgerichtet zu erreichen. Es benötigt den richtigen Kanalmix aus großen Job-Boards, speziellen Nischen-Plattformen und den bekannten Social-Media-Kanälen. Und es benötigt eine Lösung, die dies für Unternehmen ohne Mehraufwand möglich macht. Diese Lösung sind die onlyfy one Stellenanzeigen. 

Die Jobsuche findet zunehmend über mobile Endgeräte statt. (Foto: Getty Images)

Neben einer priorisierten Ausspielung auf XING werden onlyfy one Stellenanzeigen außerdem auf der Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu und auf zahlreichen weiteren Job- und Social-Media-Plattformen veröffentlicht – zielgruppengerecht, datenbasiert und völlig ohne Mehraufwand für Recruiter:innen. Damit verfügen Unternehmen jederzeit über den richtigen Kanalmix für jede offene Position – ganz egal, ob im Büro, in der Fertigung oder in der Pflege. Dank der Integration der Stellenanzeigen in die Talent Acquisition Platform onlyfy one profitieren Recruiter:innen zusätzlich von wertvollen Synergien wie etwa kostenfreien Bewerbermanagement-Funktionen. Erfahre hier mehr zu den onlyfy one Stellenanzeigen!

Einig sind sich Blue- und White-Collar-Arbeitnehmer:innen im Übrigen darüber, welche Aspekte im Bewerbungsprozess vonseiten des Unternehmens beachtet werden sollten. Bei beiden Berufsgruppen rangiert hier eine schnelle Rückmeldung durch das Unternehmen an erster Stelle, gefolgt von Transparenz über den gesamten Ablauf sowie regelmäßigem Kontakt beziehungsweise Feedback im Prozess. Unternehmen sind demnach in der Pflicht, auch noch nach erfolgter Bewerbung zu überzeugen, um nicht zu riskieren, dass Bewerbende während des Prozesses abspringen. 

Fazit 

Kurzum: Um sowohl Blue- als auch White-Collar-Mitarbeitende erfolgreich zu rekrutieren, benötigt es einerseits eine zielgruppenspezifische Ansprache – etwa über die richtigen Kanäle mit den richtigen Benefits –, andererseits aber muss auch die allgemeine Prozessqualität stimmen. Weitere spannende Insights zu den Bedürfnissen von Blue- und White-Collar-Beschäftigten im Recruiting findest du im großen Studien-Report von onlyfy by XING. Erfahre, welche Bedürfnisse diese Berufsgruppen entlang des gesamten Prozesses aufweisen – vom Employer-Branding über das Passive und Active Sourcing bis hin zum Bewerbermanagement –, und starte damit in dein erfolgreiches Any-Collar-Recruiting!

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