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Fitness-Startup Peloton geht Kooperation mit Beyoncé ein

Musikfans aufgepasst: Der Fitnessgerätehersteller Peloton hat die mehrfache Grammy-Preisträgerin Beyoncé ins Boot geholt und will gemeinsam mit ihr Fitnesskurse und andere Wellnessangebote auf den Weg bringen.

2 Min.
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Peloton und Beyoncé - das kann doch nur gut gehen. (Foto: Tada Images/Shutterstock)

Nicht zuletzt durch die Coronakrise konnte sich der Fitnessgerätehersteller Peloton über satte Gewinne freuen und zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte schwarze Zahlen schreiben. Jetzt hat das „Apple der Fitnessbranche“ die Zusammenarbeit mit einer namhaften Künstlerin bekannt gegeben.

Peloton verkündet Partnerschaft mit Beyoncé

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Peloton plant, im Rahmen einer „mehrjährigen Partnerschaft“ gemeinsam mit Beyoncé zahlreiche Kurse von Laufen über Krafttraining bis Yoga und Meditation zu kreieren. Ab sofort können Abonnentinnen und Abonnenten von Pelotons Angeboten über App und Geräte bereits auf einige Kurse zugreifen.

Wer wissen will, wie genau so ein Beyoncé-Fitnesskurs von Peloton aussieht, kann direkt loslegen. (Screenshot: The Verge/t3n)

Welchen Beitrag Beyoncé im Zuge der Partnerschaft genau leisten soll, bleibt unklar. Laut Pressemitteilung ist sie seit vielen Jahren selbst Kundin und davon überzeugt, dass „die Kraft der Musik Menschen beim Fitnesstraining pushen, motivieren und inspirieren kann“. Weiter heißt es, Peloton und Beyoncé würden eng zusammenarbeiten, um verschiedene Formen von Kursangeboten über alle Disziplinen hinweg „zu kuratieren“.

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Was steckt hinter Peloton?

Peloton wurde 2012 gegründet und erlangte vor allem im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne 2013 Bekanntheit. Seither wurde das Konzept konsequent weiterentwickelt; 2019 erfolgte dann der Börsengang. Nutzerinnen und Nutzer kaufen sich entweder ein Fitness-Rad mit großem Touchdisplay, über das gegen eine monatliche Gebühr zahlreiche Kurse und Fitnessangebote entweder als Livestream oder On-Demand abgerufen werden können; oder sie nutzen die Peloton-App mit einem eingeschränkten Angebot an Kursen, für die keine weiteren Geräte notwendig sind.

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Ein interessantes Detail der Partnerschaft von Peloton und Beyoncé ist laut The Verge, dass das Unternehmen die Künstlerin direkt unter Vertrag genommen hat und nicht über einen Verleger. Im vergangenen Jahr hatte die US-amerikanische National Music Publishers Association (NMPA) Peloton verklagt, weil Tausende Musikstücke ohne Erlaubnis in den Fitnesskursen verwendet worden waren. Nachdem der Rechtsstreit im Frühjahr 2020 beigelegt wurde, gab Peloton an, zahlreiche Musikverlage an den Gewinnen beteiligt zu haben. Die Partnerschaft mit Beyoncé lässt aber vermuten, dass das Unternehmen zukünftig lieber direkt mit Künstlerinnen und Künstlern zusammenarbeiten will.

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