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Feuer und Flamme: Wie KMU Mitarbeitende mit Mobile Work überzeugen

Auch kleine und mittlere Unternehmen ringen mittlerweile vermehrt um Fachkräfte. Das Angebot zum mobilen Arbeiten bietet da ein gutes Mittel, Personal zu finden und zu binden. Und es kann zugleich der Einstieg in die Digitalisierung sein.

3 Min.
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Mobile Working kann auch die Digitalisierung vorantreiben. (Bild: Deutsche Telekom AG, Astrid Grosser)

Christoph Müller kennt sich aus mit brenzligen Situationen – schließlich ist er Geschäftsführer von TBF-Pyrotec. Die Spezialist:innen aus Schleswig-Holstein sorgen bei Sportveranstaltungen, in Freizeitparks und auf Konzerten für feurige Spezialeffekte und liefern dafür Flammenprojektoren, Nebelmaschinen, Wasserleinwände oder auch Kunstblut. Die Mitarbeitenden von TBF-Pyrotec sind das ganze Jahr zwischen den verschiedenen Locations unterwegs und müssen Kontakt zu Kund:innen und Kolleg:innen halten. Nicht immer einfach, denn Funklöcher oder fehlendes mobiles Internet in Veranstaltungshallen bremsten sie bisweilen aus. Deshalb hat Müller seine 40-köpfige Crew mit leistungsstarken Mobilfunkverträgen von der Telekom ausgestattet, die das Arbeiten von unterwegs enorm erleichtern. Zusätzlich nutzt TBF-Pyrotec ein cloudbasiertes Kommunikationstool, das mobil auf dem Smartphone verfügbar ist. So können Mitarbeitende von überall aus an Videokonferenzen teilnehmen. 

Fachkräften die nötigen Arbeitsmittel zur Verfügung stellen

Mobile Lösungen wie diese sind nicht nur wichtig, um Kund:innenanfragen schneller beantworten und effizienter zusammenarbeiten zu können. Sie gehören mittlerweile zur Grundausstattung, die Angestellte – und Bewerber:innen – auch bei kleineren Betrieben voraussetzen. Laut Gothaer KMU-Studie 2023 war der Fachkräftemangel bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) 2023 auf einem Rekordhoch: Mehr als jede zweite Firma (53 Prozent) hatte Schwierigkeiten, Personal zu finden und zu binden. Da gehört ein Firmenhandy mit 5G-Datenflat durchaus zu den Pluspunkten, um Bewerber:innen von sich zu überzeugen.

Die Ausstattung von Mitarbeitenden mit entsprechend leistungsfähigen Mobilgeräten kann zugleich ein Einstieg in die Digitalisierung weiterer Bereiche sein. Die Notwendigkeit, ihre Angestellten ins Homeoffice zu schicken, hat beispielsweise bei vielen – auch kleineren – Unternehmen während der Corona-Jahre zu einem Digitalisierungsschub geführt. Viele Bewerber:innen setzen es inzwischen als selbstverständlich voraus, auch mal von zu Hause aus arbeiten zu können – und dass ihnen der:die Arbeitgeber:in dafür nicht nur das technische Equipment, sondern auch entsprechende Kommunikationsplattformen wie Microsoft Teams zur Verfügung stellt.

Mit dem passenden Mobilfunktarif bleiben Mitarbeitende zuverlässig erreichbar. (Bild: Deutsche Telekom AG, Astrid Grosser)

Kompetente Partner für die Digitalisierung suchen

Deutsche Telekom
Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit speziell auf sie zugeschnittener Beratung und passenden Lösungen. Der Telekommunikations­anbieter will so zeigen, was für KMU am Wirtschaftsstandort Deutschland möglich ist.

Tel: 0800 3301300

Umfragen haben allerdings auch gezeigt, dass viele KMU die vermeintlich hohen Kosten, den Personalaufwand und die Komplexität der Digitalisierung scheuen. So sind laut Digitalisierungsindex 2023 des Instituts der Deutschen Wirtschaft Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten weiterhin am geringsten digitalisiert. Für kleine Betriebe bietet es sich daher an, sich einen kompetenten Partner zu suchen. Ist der erste Schritt bereits getan, zum Beispiel mit einem Mobilfunkpaket für Mitarbeitende, können sich kleine und mittlere Betriebe von IT-Dienstleistern wie der Deutschen Telekom individuell zu weiteren Digitalisierungs­maßnahmen beraten lassen – etwa zu ERP-Lösungen oder der Integration von IoT-Anwendungen. Die Expert:innen betrachten das Unternehmen als Ganzes und legen Potenziale offen, um die Effizienz nachhaltig zu fördern. Gerade wenn die Personaldecke dünn ist, können sich kleine Betriebe so während der Transformation besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Denn Partnerunternehmen identifizieren und priorisieren mögliche Handlungsfelder, die sich anschließend gemeinsam nach und nach angehen lassen. 

Ob es sich nun um eine Datenmigration in die Cloud handelt, ein Kommunikationstool oder eine Security-Software: Auch langfristig sorgen digitale Lösungen dafür, das Fachpersonal bestmöglich zu unterstützen und zu entlasten. Um KMU den Einstieg in die Digitalisierung zu erleichtern, bietet die Telekom im Zuge ihrer aktuellen Mittelstands­kampagne kleinen und mittleren Geschäftskunden bis Ende 2024 mit dem Mobilfunktarif mit Telefonie- und Datenflat im 5G-Netz ihren leistungsstärksten Tarif ohne Grundgebühr an. So können Mitarbeitende europaweit flexibel arbeiten – und bleiben Feuer und Flamme für ihre:n Arbeitgeber:in.

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