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Lastschrift oder Kreditkarte – welche Zahlungsart ist die beste für deinen Online-Shop? [Sponsored Post]

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Jede Zahlungsart hat seine Vor- und Nachteile. Wie sich das bei Kreditkarten- und Lastschriftzahlung verhält und welches Verfahren sich am besten für welchen Einsatz eignet, lest ihr im Artikel.

Online shop lastschrift oder kreditkarte

(Foto: Shutterstock)

Jede Zahlungsart hat ihre Vor- und Nachteile

Allein nach Anzahl der Transaktionen ist die Zahlung per Lastschrift das populärste Zahlungsmittel der Deutschen: Mehr als neun Milliarden Transaktionen werden mit diesem Verfahren jährlich abgewickelt. Zum Vergleich: Für nur 700 Millionen Kaufabwicklungen wird die Kreditkarte eingesetzt.

Damit sticht Deutschland im internationalen Vergleich deutlich hervor. In Großbritannien etwa wird im Gegensatz zu Deutschland das 26-fache an Transaktionen per Kreditkarte vollzogen.

Warum ist das Lastschriftverfahren so populär in Deutschland? Und welche Vor- und Nachteile hat es gegenüber der Kreditkarte? Im Folgenden findest du eine Übersicht mit sechs Schlüsselfaktoren im Vergleich, sodass du transparent entscheiden kannst, welches Zahlungsmittel das richtige für deinen Shop ist:

Lastschrift

Kreditkarte

Verteilung

Fast jedes deutsche Girokonto ist für Lastschrift zugelassen, und fast jeder Deutsche hat ein Girokonto. Es kann daher nahezu jeder Deutsche per Lastschrift zahlen.

In Deutschland sind rund 24 Millionen Kreditkarten im Umlauf. Damit besitzt gerade ein Drittel aller über 15-Jährigen eine Kreditkarte.

Gebühren

Abhängig vom Anbieter. Mit GoCardless 1 Prozent der Zahlung, gedeckelt bei 2 Euro pro Lastschrift.

Abhängig vom Anbieter. In der Regel etwa drei Prozent der Zahlungshöhe zuzüglich 20 bis 40 Cent pro Zahlung.

Zahlungen empfangen

Mit der SEPA Eillastschrift dauern die meisten Lastschriften circa 3 Tage. Zu lange, um bei Bestellung die Ware sofort zu verschicken.

Mit Kreditkarte können Zahlungen augenblicklich stattfinden. Das ist besonders im E-Commerce und Versandhandel oft unabdinglich.

Verbleib-Rate

Sehr niedrige Verlustquoten von 1 – 3 Prozent. Der Grund dafür ist, dass Bankkonten in der Regel nicht ablaufen. Innerhalb des Portfolios von GoCardless liegt die monatliche Verlustquote bei 0,5 Prozent.

Hohes Risiko des Zahlungsausfalls wegen Kartenablauf oder -verlust. Alleine das Ablaufdatum von Kreditkarten sorgt für eine monatliche Verlustquote von 2,5 Prozent. Insgesamt liegt die Verlustquote bei 5 – 10 Prozent im Monat.

Internationale Zahlungen

Stark abhängig vom Anbieter. Lastschriften sind von Markt zu Markt unterschiedlich, und oft wird nur der eigene Markt abgedeckt (zum Beispiel Deutschland). GoCardless macht es möglich, Zahlungen aus der Eurozone, UK und Schweden einzuziehen.

Kreditkarten werden fast in allen Ländern akzeptiert (Ausnahmen sind unter anderem AMEX).

Sicherheit

Der Zahlende kann durch das SEPA Abkommen innerhalb von acht Wochen die Zahlung rückgängig machen. Damit bleibt seine Zahlschuld aber erhalten.

Getätigte Zahlungen können nicht grundlos zurückgefordert werden. Dafür liegt der betrügerische Anteil bei Kreditkarten sehr viel höher.

Fazit

Kreditkartenzahlungen sind optimal für Online-Versandhändler, denen eine sekundenschnelle Zahlung ebenso wichtig ist, wie die Option, Zahlungen weltweit einzuziehen.

Zahlungen per Lastschrift sind wegen der geringen Gebühren und der niedrigen Verlustquote optimal für wiederkehrende Zahlungen, von monatlichen Mitgliedsbeiträgen bis zur Rechnung von Agenturen.

GoCardless macht es leicht, wiederkehrende Zahlungen online per Lastschrift einzuziehen. Dabei ist eine leichte Implementation sowie volle Flexibilität und Transparenz über die Zahlungen gewährleistet. Außerdem werden alle vertraulichen Informationen nach höchsten Sicherheitsstandards verschlüsselt. Derzeit können Kunden Zahlungen aus der Eurozone, UK und Schweden abwickeln. Das langfristige Ziel von GoCardless ist es, ein globales Zahlungsnetzwerk aufzubauen.

Um mehr über Lastschrift und GoCardless zu erfahren, besuche GoCardless.de. In den sozialen Netzwerken findest du das Team auf Xing, Facebook und Twitter.

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