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So modernisierst du deinen Online-Shop

Der E-Commerce steht jedes Jahr aufs Neue vor unzähligen Herausforderungen und Veränderungen. Damit dein Onlineshop die notwendige Flexibilität bietet, um sich an die Kunden- und Geschäftsanforderungen der Zukunft anzupassen, braucht es jetzt eine Modernisierung.

3 Min. Lesezeit Anzeige

Seinen E-Commerce kann man leider nicht mit einem Mausklick modernisieren – dennoch lohnen sich die Maßnahmen. (Foto:Krakenimages.com/ Shutterstock)

Durch die technischen Mittel bietet der Onlinehandel endlose Optionen und Möglichkeiten. Immer mehr Unternehmen entdecken die Notwendigkeit des E-Commerce. Zeitgleich steigen die Anforderungen an die Stores, die Kund:innen als auch die Betreiber der Onlineshops stellen. Diese Forderungen hören nicht beim Anbieten vielfältigster Zahlungsmethoden auf, sondern fangen dort gerade erst an. Denn die Customer-Journey der Kund:innen werden immer vielfältiger, um Reibungspunkte zu reduzieren. Dadurch entstehen immer unterschiedliche Verkaufskanäle und der Point of Sale (PoS) ist bei jeder Person ein anderer. Trotzdem fällt es vielen Unternehmen schwer, die von den Kund:innen erwarteten Omnichannel-Erlebnisse zu bieten. Häufig liegt das an einer veralteten Technologie, die es nicht schafft, ihre zahlreichen Systeme zu integrieren. Genau jetzt ist die perfekte Zeit, das zu ändern und deinen Onlineshop zu modernisieren.

Praktisch aber veraltet – die All-in-One Struktur

Seit vielen Jahren ist die bevorzugte Struktur für viele E-Commerce-Unternehmen eine monolithische All-in-One-Struktur. Dieser Ansatz verbindet das Frontend – die digitale Storefront, die die Kund:innen sehen – und das Backend – die Serverseite – miteinander. Da beide Seiten eng miteinander verbunden sind, können bestimmte Funktionen einer monolithischen Anwendung nicht unabhängig voneinander eingesetzt werden. So ein monolithischer Ansatz ist dabei besonders für Einsterger:innen und Unternehmen mit begrenzten Anforderungen geeignet. Hier hilft die leichte Bedienung und einfache Handhabung dabei, schnell einen funktionierenden und übersichtlichen Onlineshop aufzustellen und zu verwalten. Für Unternehmen mit größerer
Komplexität und vielfältigeren Strukturen kann diese Art von Technologie hingegen eine Herausforderung sein. Möchtest du etwa in neue Regionen expandieren oder deine Produkte über mehrere Marktplätze und soziale Kanäle verkaufen, stößt der monolithische Ansatz an seine Grenzen.

Die Lösung: Composable Commerce

In einem Bericht von Gartner aus dem Jahr 2020 wird Composable Commerce als ein modularer Ansatz für den digitalen Handel bezeichnet, der es Unternehmen ermöglicht, ihre Tech-Stacks anzupassen. Das gelingt, indem du die bestmöglichen Lösungen auswählst, die deinen individuellen Geschäftsanforderungen entsprechen.

Comosability, auf Deutsch Zusammensetzbarkeit, ist laut Definition die Fähigkeit, verschiedene Module zu einer Einheit zusammenzufügen, sodass ein Ganzes entsteht. Laut Gartner ist eine „Composable Enterprise“ daher ein Unternehmen, das seine Organisation aus austauschbaren Bausteinen aufbaut. Composable Commerce wird durch die Zusammenstellung und Kombination von sogenannten Packaged Business Capabilities (PBC) erreicht. PBC sind Softwarekomponenten, die bestimmte Geschäftsanforderungen erfüllen, wie zum Beispiel ein virtueller Einkaufswagen, Bestellmanagement oder Kontoverwaltung.

Zusammensetzbarer Commerce setzt sich dabei aus vier Grundprinzipien zusammen: Modularität, Offenheit, Flexibilität und Geschäftsorientierung. Die Modularität bedeutet, dass die einzelnen Komponenten des Systems unabhängig voneinander eingesetzt und ausgetauscht werden können. Durch offene Anwendungen können alle anderen Anwendungen im System nahtlos integriert werden, ohne dass es zu einer Bindung an einen bestimmten Anbieter kommt. Das bietet dir und deinem Unternehmen auch Flexibilität. Mit deinem einzigartigen Stack schaffst du so einzigartige Handelserlebnisse, die genau auf dein Unternehmen zugeschnitten sind. Composable Commerce ist außerdem individuell auf dein Unternehmen zugeschnitten, damit es geschäftsorientiert arbeiten kann. Dieses System ermöglicht es dir, schnell und kostengünstig auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren.

Beispiel gefällig?

In der Theorie ist Composable Commerce relativ abstrakt. Ein Beispiel kann deswegen helfen, die Notwendigkeit von Zusammensetzbarkeit deutlich zu machen.

BigCommerce
BigCommerce

BigCommerce hat es sich zur Aufgabe gemacht, Händlern in jeder Geschäftsphase zu höheren Umsätzen zu verhelfen.

Bei der Planung des zukünftigen Wachstums entschied sich La Perla für einen Composable-Ansatz, weil er die Flexibilität und Agilität bot, die die Marke benötigte, um eine langfristige Omnichannel-Commerce-Strategie für Europa, den Nahen Osten, die USA und Asien zu entwickeln, die auf mobile Endgeräte ausgerichtet ist und die Nutzer in den Mittelpunkt stellt. Das Team von La Perla kann sich darauf verlassen, dass die Technologie die schwere Arbeit der Lokalisierung des Erlebnisses übernimmt. Zusammensetzbarkeit ermöglichte es der Marke auch, ihre Premium-Luxuspräsenz mit innovativen digitalen Ausdrucksformen zu verbinden. Mit der Hilfe von BigCommerce schaffte es so das Unternehmen, ihre Online-Präsenz composable zu gestalten.

Mit BigCommerce deinen E-Commerce flexibler gestalten

E-Commerce-Unternehmen wissen, dass sich das Verbraucherverhalten und der wirtschaftliche Gegenwind schnell ändern. Niemand ist immun gegen Veränderung. Und obwohl eine Einheitslösung für alle eine schnelle Lösung für die aktuellen Hindernisse sein mag, wird eine monolithische Plattform Unternehmen langfristig nicht unterstützen. Unternehmen von heute brauchen eine zusammensetzbare Handelslösung, die die Flexibilität und Agilität bietet, um schnell auf unerwartete Veränderungen reagieren zu können. Mit der Plattform von BigCommerce hast du  einen vertrauenswürdigen Partner, der es dir ermöglicht, jetzt und in Zukunft modernste Handelserlebnisse zu bieten. Veränder jetzt deinen Online-Handel und schau nach, wie Composable Commerce deinem Unternehmen helfen kann.

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