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Reportage

Apps, Toys, VR-Brillen: So wird das Sexleben digital

Startups wollen ­unseren Sex verbessern, mit Apps, Toys und VR-Brillen. Der Markt scheint riesig. Noch aber ­haben die Gründer mit einer Hürde zu kämpfen: dem ­Zeitgeist.

Von Katja Scherer
9 Min.
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Bei der Produktion von VR-CGI-­Pornos ist laut Memento3D-Mitgründer Tobias Platte ­Zentimeterarbeit unabdingbar: „Wenn man die Brüste kneten will, aber im Auge landet, bringt das wenig.“ (Abbildung: Memento3D)

Das Büro der Firma Wow Tech liegt im 6. Stock einer historischen Malzfabrik, in einem Bau aus roten Backsteinen. Gerade hat das junge Unternehmen eine zweite Etage bezogen, so stark ist das Team in jüngster Zeit gewachsen. Die Räume sind modern ausgebaut, mit viel Holz und Pflanzen; in den Büros sitzen junge Frauen und Männer mit Sneakern und Hornbrillen. Kurz gesagt: Es sieht also aus wie in einem ganz normalen Startup-Büro – wäre da nicht die Buchstabenkette, die unauffällig zwischen zwei Hänge­lampen baumelt: „I <3 masturbate.“

Die Macher von Sexrobotern wie ­„Harmony“ von Realbotix werben damit, dass künstliche Intelligenz die Puppen lebendig wirken lässt. (Foto: Twitter/ AbyssCreations)

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Johanna Rief, der Kommunikationschefin von Wow Tech scheint die Kette nicht aufzufallen. Sie läuft zu einem Regal, in dem säuberlich aufgereiht rund 20 Sexspielzeuge liegen – von Vibrationsringen bis hin zu Liebeskugeln. Alle sind in Pastell­tönen gehalten und elegant geschwungen; die Verarbeitung wirkt hochwertig. „Das hier ist unser ​Womanizer Classic“, sagt Rief und zeigt auf einen lilafarbenen Druckwellen-Vibrator​, der von der Form her einem chinesischen Suppenlöffel ähnelt. Daneben liegt ein Modell der Marke We-Vibe, das nur daumengroß ist. „Den Slip-Vibrator kann man in die Unterwäsche stecken und aus der Ferne per App steuern“, erklärt Rief. Dadurch könnten sich Paare zum Beispiel Büro-Meetings verschönern.

Ob smarte Sextoys, VR-Pornos oder erotische Podcasts: ­Viele sogenannte Sextech-Hersteller und -Händler haben in der Corona­krise gute Geschäfte gemacht. Offenbar haben die Kunden ihre freie Zeit während des Lockdowns gut genutzt. Und auch insgesamt ist die Branche im Kommen. Im Frühjahr zum Beispiel waren die Unternehmen erstmals offiziell bei der Unterhaltungselektronikmesse CES zugelassen. Und das Marktforschungsunternehmen Stratistics MRC schätzt, dass der globale „Sexual Wellness“-Markt in der Zukunft um jährlich 13 Prozent wachsen wird, auf ein Volumen von 122 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026. „Früher gab es medizinische Produkte wie Verhütungsmittel, es gab Pornos und dazwischen – nichts“, sagt ­Dominique Karetsos von der globalen Marketingagentur Healthy Pleasure Group, die sich auf den neuen Trend spezialisiert hat. „Sextech ist also der Versuch, diese riesige Marktlücke zu schließen.“

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Weg mit den Plastikwürstchen

Wie die meisten großen Hypes hat auch dieser ein Vorspiel. Das begann im Jahr 1996. Damals konnte man Sextoys nur in ­dubiosen Läden kaufen, und die meisten Dildos waren echten Penissen nachempfunden – sahen also aus wie Plastikwürstchen mit Adern. Bis die beiden Bremer Ingenieure Michael Pahl und Dirk Bauer beschlossen, neu zu denken. Am Küchentisch entwarfen sie aus Knete einen Dildo mit origineller Form und bunten Farben, ein echtes Spielzeug eben. Daraus wurde die Firma Fun Factory, die heute in der Branche als einer der größten Hersteller gilt. Digital vernetzt sind die Produkte der Gründer zwar nicht. Dafür aber trieben sie erstmals den Gedanken voran, Sextoys ­salonfähig zu machen.

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Rückenwind bekam ihre Idee im Jahr 2011 von der Roman-­Trilogie „Shades of Grey“. Die inspirierte auch Lea-Sophie ­Cramer und ­Sebastian Pollock, den Sextoy-Händler Amorelie zu gründen, einen „Lifestyle-Onlineshop“, wie sie es nannten. Design und Marke richteten sie von Beginn an auf junge, selbstbe­wusste Frauen aus, nicht auf Männer, sie erschlossen also neue Ziel­gruppen. Und sie trafen den Zeitgeist: „Amorelie holt Sexspielzeug ans Licht“, schrieb zum Beispiel der Berliner Tages­spiegel. Im Jahr 2015 investierte der Konzern ­Prosiebensat.1 in die ­Firma und brachte Sextoy-Werbespots ins Fernsehen. „Widerlich! ­Gehört ins Schlafzimmer (in den Puff), aber nicht ins Fernsehen!“, empörten sich darüber manche Kritiker im Internet. Vielen Menschen aber gefiel die Idee, dass Spaß an Sex nichts Verwerfliches sein muss.

Inzwischen tüfteln daher Gründer weltweit an Innovationen, die unser Sexleben verbessern sollen. Und Technologie dient ihnen dabei als Schlüssel. Johannes von Plettenberg, der Gründer von Wow Tech, begleitet diesen Aufschwung seit Jahren. Der 39-Jährige war früher Finanzchef bei Amorelie, bis er 2017 die Chance bekam, die Rechte am „Womanizer“ zu kaufen – einem der meistverkauften Vibratoren bei Amorelie. Die Erfinder, ein Ehepaar aus Bayern, fühlten sich zu alt, um das Geschäft weiter auszubauen. Von Plettenberg übernahm, kaufte weitere Sextoy-Marken wie Wevibe dazu und will damit dieses Jahr rund 100 Millionen Euro umsetzen. „Dass Sextoys heute massentauglich sind, schafft für uns als Unternehmen ganz neue Möglichkeiten“, sagt er. Wegen der Corona-Pandemie arbeitet er derzeit nicht im Büro, sondern hat sich per Video-Call zugeschaltet.

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Von Streamingdiensten lernen

So lohnt es sich für Wow Tech inzwischen, Forschung und Entwicklung zu betreiben. Das Unternehmen beschäftigt Inge­nieure und Softwareentwickler; im Berliner Büro surren rund zehn 3D-Drucker, mit denen die Mitarbeiter neue Designs testen. Diese Feinarbeit zeigt sich in den Produkten. Die neuen Spielzeuge des Herstellers sind nicht nur vernetzt und lassen sich per App fernsteuern. Zum Teil kann man sie auch unter der Dusche benutzen und in den Autopiloten schalten. Der funktioniert wie ein Shuffle-Modus bei Streamingdiensten und mixt verschiedene Intensitätsstufen nach dem Zufallsprinzip. Im Spätsommer will das Unternehmen eine Marke für Männer-Sextoys launchen, also „für einen Bereich, der bisher kaum erforscht sei“, sagt von Plettenberg.

Von schmuddeligen Plastikdildos hin zu stylischen Hightech-Produkten: Diese Entwicklung macht Sextoys zum ­etabliertesten Bereich von Sextech. Drumherum hat sich aber inzwischen eine vielfältige Branche gebildet, mit eigenen Podcasts wie „Future of Sex“ und Konferenzen wie der Berliner „Sxtech“. Die Gründerin der „Sxtech“ ist Ola Miedzynska, eine zierliche Frau mit langen blonden Haaren Anfang 30. Durch Zufall sei sie bei ihrer Arbeit als Business-Relation-Managerin in der Techbranche irgendwann auf Harmony gestoßen, einen Sex-Roboter mit künstlicher Intelligenz, erzählt sie. Anders als KI-Assistenten wie Siri und Alexa habe aber kaum eine Messe Harmony ausstellen wollen. „So habe ich gemerkt, dass das ganze Thema bis heute mit Tabus behaftet ist – auch wenn Sextoys inzwischen en vogue sind.“

Die Gründerin der Konferenz „Sxtech“, Ola Miedzynska, sieht die Aufgabe von Sextech auch in der sexuellen Aufklärung. (Foto: Katja Scherer)

Dazu muss man sagen: Roboter wie Harmony, die für Kritiker die Objektifizierung der Frau schlechthin darstellen, zählen zu den umstrittensten Produkten von Sextech. Ähnliche Hürden erleben aber auch andere Firmen. Viele Sextech-Startups müssen zum Beispiel lange suchen, um neue Mitarbeiter zu finden. Und auch die Suche nach Investoren ist für sie noch mühsamer als für andere Gründer, weil viele Geldgeber die Bereiche Sex und Erotik grundsätzlich ausschließen. Viele Investoren seien männlich und älter und könnten daher nicht einmal mit alltäglichen Produkten wie Menstruationstassen etwas anfangen, erzählt ­Miedzynska. Sextech-Startups dürfen außerdem keine Werbebanner in ­sozialen Netzwerken wie Facebook & Instagram schalten. Und ihre Apps laufen ständig Gefahr, im App-Store gesperrt zu werden. Mit der „Sxtech“ wolle sie Startups daher eine Plattform bieten, um ihre Produkte vorzustellen und sich zu vernetzen, sagt Miedzynska.

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Sexuelle Aufklärungsarbeit

Fragt man die junge Frau, warum sie das überhaupt für so wichtig hält, setzt sie zu einem längeren Vortrag an. Sie erzählt, dass die sexuellen Bedürfnisse von Frauen über Jahrzehnte kaum ein Thema waren. Dass die Klitoris erst 1998 vollständig erforscht wurde. Dass viele Paare Studien zufolge sexuell frustriert sind. Und dass über Probleme wie den vorzeitigen Samenerguss bei Männern kaum geredet werde. „Die Aufgabe von Sextech ist daher im Kern Bildung“, sagt sie. „Es geht darum, dass wir unseren Körper und unsere Sexualität positiv erleben, und dass Technologie uns dabei helfen kann.“

Ein Startup, das diesen Bildungsaspekt besonders betont, ist ­Beducated. Unter dieser Marke produziert das ­Münchener Gründer­paar Mariah Freya und Philipp Steinweber seit 2018 Online-Kurse für sexuelle Bildung. Erklärt werden in den mehrteiligen Video-Tutorials zum Beispiel sinnliche Massagen, Blowjob-Methoden und auch Fessel-Techniken. Die Nutzer der Plattform schließen ein monatliches Abo ab und können dann wie bei anderen Streamingdiensten auf das gesamte Filmangebot zugreifen. Rund 15.000 Nutzer hätten dafür bezahlt, sagt Steinweber, und zumindest von Business Angels hat das Startup schon Geld einsammeln können. „Unser Ziel ist es, Paare zu ermutigen, mehr über ihre sexuellen Wünsche zu sprechen und auch mal neue Dinge auszuprobieren.“

Ähnlich wie Wow Tech setzt Beducated dabei auf ein ­Design, das mit der herkömmlichen Erotikindustrie wenig zu tun hat. Die Plattform ist freundlich, in hellen Pastelltönen gestaltet. Die ­Coaches in den Videos sind stylisch gekleidete Menschen, die ­einem auf der Straße nicht auffallen würden. Die Kursinhalte seien von Ärzten, Urologen und Sex-Coaches abgesegnet, erzählt Steinweber. „Im Prinzip sind wir eine Plattform für Menschen, die etwas über Sex lernen, sich aber nicht stundenlang durch die Tiefen des Internets klicken wollen.“ Damit ist das Münchener Unternehmen nicht allein. Das amerikanische Startup OMGYes bietet ähnliche Inhalte speziell für Frauen an. Und das Startup Emjoy produziert Lerninhalte als Audio – ebenfalls für Frauen.

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Erst hat Tobias Platte mit seinem Partner Miniatur-3D-Figuren von Pornostars verkauft, inzwischen produzieren sie mithilfe von 3D-Scans und Motioncaputuring interaktive VR-Pornos. (Memento3D)

Überhaupt spielt die Frage, wie Frauen selbst über ihre Lust und ihren Körper bestimmen können, in der Branche eine zen­trale Rolle. Anders als sonst in der Techszene gebe es dort viele Gründerinnen und auch Produkte für Frauen, sagt Miedzynska. „Die Geschichte von Sextech ist auch eine Geschichte von Female Empowerment.“ Die Unternehmen verkaufen dabei meist nicht guten Sex, sondern „Intimate Wellbeing“, „Sexual Health“ oder „Sexual Happiness“ – schöne Worte für die gleiche Sache also. Gleichzeitig mischen aber auch Firmen mit, die das Thema direkter angehen. Firmen aus dem klassischen, männlich dominierten Erotikbereich. Denn auch die haben die neuen technologischen Möglichkeiten natürlich bemerkt und wollen sie nutzen.

VR-Sex mit dem Lieblingspornostar

Sex mit Pornodarstellerinnen wie Texas Patti oder Marley Brinx? Manche Menschen träumen davon vermutlich schon lange, und Tobias Platte hat die Technologie, die es möglich macht – zumindest virtuell. Sein Unternehmen Memento3D hat eine Software für VR-Pornografie entwickelt: Vrxcity. Die Nutzer können auswählen, mit wem sie wo wie Sex haben wollen, zum Beispiel in einem Privatjet, und sind dann sofort mitten drin. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mithilfe der Con­troller, also den virtuellen Händen, können sie ihre Sexpartnerin verwöhnen und ihre Brüste kneten. Außerdem bietet die Software eine Regisseur-Funktion. Dabei kann man eine Sexszene zwischen zwei Pornodarstellern vorgeben und dann zuschauen.

(Grafik: t3n)

Ursprünglich hätten er und seine Mitgründer Miniatur-3D-­Figuren von Pornostars verkauft, erzählt Platte. „Dann haben wir aber gemerkt, dass sich mit den 3D-Scans technisch viel mehr machen lässt.“ 2014 gegründet, ist aus Memento3D daher nun eine Techschmiede geworden – quasi eine Mischung aus ­Gaming- und Filmstudio. Um die Pornostars in VR zum Leben zu erwecken, ­fertigt das Team 3D-Scans von ihnen an und nutzt ­Motioncapturing, also ein Verfahren, bei dem die Bewegungs­daten der Darsteller mit Sensoren erfasst und dann auf eine ­digitale Figur übertragen werden. Anders als bei anderen VR-­Anwendungen sei dabei Zentimeterarbeit gefragt, sagt Platte. „Wenn man die Brüste kneten will, aber im Auge landet, bringt das wenig.“

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Gewaltverherrlichende Szenen sind dabei für Platte ein Tabu. Genauso wie auch Sex mit Tieren und Kindern in legalen Porno­filmen verboten sind. Dennoch führen VR-Pornos genau wie Sexpuppen zur Frage, ob solche Trends nicht auch schädlich sein können. Zum Beispiel, weil sie ein unterwürfiges Bild von Frauen noch realer werden lassen. Dominique Karetsos von der Marketingagentur Healthy ­Pleasure Group kennt diese Kritik. „Diese ­Risiken gibt es natürlich“, sagt sie. Wie in allen anderen Bereichen lasse sich Technologie auch beim Thema Sex positiv oder negativ einsetzen. Der beste Weg, damit umzugehen, sei, offen darüber zu sprechen: „Wichtig ist, dass wir Standards diskutieren – und es für die Nutzer ein positives Gegenangebot gibt.“

„Die Geschichte von Sextech ist auch eine ­Geschichte von Female Empowerment.“

Die Herausforderungen für die Unternehmen bleiben ­dabei: Sie hoffen auf mehr Werbung, mehr Investoren, mehr Akzeptanz bei Geschäftspartnern. Um erfolgreich zu werden, müssten ­Startups meist jahrelang in Aufklärung investieren, sagt ­Karetsos. Dass VR-Angebote bald massentauglich werden, glaubt sie nicht. Dazu sei die Technologie noch zu teuer und zu un­praktisch. Als Trend nennt sie dagegen Gamification, zum Beispiel Apps, mit denen Männer spielerisch üben können, ihren Samenerguss hinauszuzögern. Und: Vielversprechend sei, dass langsam Beauty-Firmen wie Douglas Sextech-Produkte akzeptierten, sagt Karetsos. „Wenn es die Branche schafft, sich darüber neue Vertriebskanäle aufzubauen, wird sich das Marktvolumen vervielfachen.“ Der Berliner Firma Wow Tech zumindest ist das schon gelungen: Deren Vibratoren kann man nun auch beim ­Drogeriemarkt dm kaufen.

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