Entwicklung & Design

Changelog 2.0

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Wie man diesem Dilemma entkommt, zeigt ein Beitrag im Blog des Smashing Magazine [2] : Nach einem Vergleich der beiden Ansätze kommt der Autor zu sinnvollen Schlüssen mit konkreten Beispielen und gibt einige Tipps zur Lösung gängiger Probleme. Auch ein Ausblick auf HTML 5, das in diesem Kontext besonders hoffnungsvoll erwartet werden kann, fehlt in dem lesenswerten Beitrag nicht.

Performance-Tricks zu WordPress

Das Blog zu Web-Design und -Development „noupe“ [3] gibt in einem kompakten Artikel dreizehn Tipps zur Optimierung der
Performance von WordPress. Von der Installation eines Plugins zum
Zwischenspeichern oft geladener Elemente über die Wahl des richtigen
Hostings reichen die Hinweise. Auch einige allgemeine, aber für
WordPress nicht weniger wichtige Hinweise, wie die Verwendung von für
das Web optimiertem Bildmaterial, fehlen nicht. WordPress-Profis werden
nicht unbedingt auf ihre Kosten kommen und viele der Tipps schon kennen,
der normalsterbliche WordPress-Administrator bekommt aber durchaus wertvolle
Ratschläge in Kurzform.

Einführung in H.264 von Adobe

Mittlerweile sind MPEG4 und H.264 nicht mehr ganz taufrische Begriffe des Web 2.0. An der steigenden Verbreitung war Adobe zumindest grundlegend beteiligt: In späteren Versionen des Flash-Players 9 integrierte das Unternehmen die Dekodierung von H.264-kodierten Videos und AAC-kodiertem Ton. Auch der Gigant YouTube ist den Vorreitern wie Vimeo gefolgt und liefert zumindest Teile des Angebots in besseren Qualitäten aus.

Streaming von H.264-Videos ist bei den großen Content-Delivery-Networks wie Akamai und Interlake Standard, allerdings noch immer nichts für jedes Budget. Das Wissen um das Handwerk der Kodierung von H.264-Videos ist leider noch nicht im Werkzeugkoffer der meisten Flash-Designer und -Entwickler zu finden. Dabei reicht eine fachkundige Kodierung meist aus, um teure Streaming-Dienstleistungen zu umgehen. Auf kurze Vorladezeiten und schnelle Sprünge auf der Zeitleiste muss dabei nicht verzichtet werden. Adobe leistet nun Nachhilfe: Das PDF „H.264 for the rest of us“ bietet eine gute Einführung in die Materie, speziell in Bezug auf die Flash-Plattform [4].

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