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Multiserver-Szenarien mit TYPO3: Darf es etwas mehr sein?

    Multiserver-Szenarien mit TYPO3: Darf es etwas mehr sein?

TYPO3 hat unterschiedliche Eigenschaften, die seinen großen Erfolg begünstigen: Funktionsumfang und Dynamik, Architektur und Flexibilität, eine starke Community und Fundierung durch die Association sowie vieles mehr. Gerade für größere Websites sind daneben auch „Power“ und Stabilität des Systems von Vorteil, wozu zum einen das ausgefeilte TYPO3-interne Caching beiträgt, zum anderen die Verwendung von weit verbreiteten Plattformtechnologien wie PHP.

Insgesamt ist ein TYPO3-Server somit bereits von Haus aus auch für größere Websites geeignet. Dennoch können verschiedene Anforderungen dazu führen, dass die Normalkonfiguration – eine einzelne Maschine – nicht mehr ausreicht. Was kommt dann? Die Antwort lautet, wie so oft: „Kommt darauf an.“ Worauf genau, das beleuchtet dieser Artikel.

Der Wunsch nach mehr

Ausschlaggebend für die Idee, mehrere Server gleichzeitig für eine Website einzusetzen, können verschiedene Gründe sein. Die wichtigsten sind:

  • Leistungssteigerung
  • Ausfallsicherheit
  • Trennung von Redaktions- und Auslieferungssystem
  • geographische Verteilung der Last auf mehrere Server (z.B. Europa/USA)

In der Praxis gehen oft mehrere dieser Gründe Hand in Hand. Doch zunächst zum ersten Aspekt: Mit Leistungssteigerung ist in den meisten Fällen die Anzahl der möglichen Seitenabrufe („Page Impressions“) gemeint. Dies ist eine sinnvolle Größe, da pro Seitenabruf einmal TYPO3 angesprochen wird. Hingegen hängt etwa die Anzahl der „Hits“ (also Webserverzugriffe) oder die übertragene Datenmenge eher von Faktoren wie den enthaltenen Bildern und Ähnlichem ab. Diese Faktoren sind zwar ebenfalls wichtig, bilden aber typischerweise nicht den Engpass für die resultierende Serverleistung. Bei der Betrachtung der Page Impressions ist wichtig zu wissen, dass eine Angabe „pro Monat“ zwar interessant, aber kein genauer Maßstab ist. Ausschlaggebend ist vielmehr die Last, die ein Server in Spitzenzeiten (z.B. „sonntagabends“ oder „immer morgens nach Werbeschaltungen“) zu bewältigen hat (z.B. „Auslastung pro Stunde“). Auch die gewünschte Reserve sollte bedacht werden.

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