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E-Business-News

5 Min. Lesezeit
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Payone: Shopware-Modul und PHP-SDK

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Der Kieler Payment-Service-Provider Payone wartet gleich mit zwei Neuerungen auf. In der kommenden Version 4.0 des Shopsystems Shopware wird ein Zahlungsmodul zur nahtlosen Anbindung an die Payment-Dienstleistungen von Payone integriert sein. Dazu zählen unter anderem ein integriertes Risikomanagement, Protokolle zu Transaktionen und Anfragen sowie Gutschriften und Geldeinzüge aus dem Backend. Zweite Neuerung ist ein PHP-SDK, das Programmierern die Entwicklung von Payment-Lösungen in eigenen Shopsystemen oder Webdiensten erleichtern soll. So gibt es vorgefertigte Lösungen für alle shoprelevanten Anfragen, ein Protokollsystem, eine Verarbeitung des Transaktionsstatus sowie einen integrierten HTTP-Client.

shopanbieter.de bringt neuen Leitfaden „ABC des E-Commerce“ heraus

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Shopanbieter.de
veröffentlicht den neuen Leitfaden „Das ABC des E-Commerce“. Die
Publikation ist eine überarbeitete und erweiterte Fassung des
ursprünglichen Leitfadens, der von Nicola Straub und Peter Höschl
verfasst wurde. Die Neuauflage legt einen noch stärkeren Fokus auf
Planung und Strategieentwicklung zum erfolgreichen Start in den
Onlinehandel und beleuchtet sämtliche Themen wie die Gestaltung eines Shops,
Marketing, Zahlungsmethoden, Shop-Software und Rechtsfallen. Die
Publikation umfasst 200 Seiten und kostet 48 Euro [1].

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ECC Handel: neue Studie über Internet-Zahlungsverfahren (IZH6)

Die
neueste Studie über die Internet-Zahlungsverfahren aus der Sicht der
Händler (IZH6) belegt, dass Shopbetreiber durch die Einführung neuer
Zahlungsverfahren zwischen 10 und 22 Prozent Umsatzzuwächse erzielen. Im Durchschnitt bieten die
Internethändler fünf bis sechs Zahlungsverfahren in ihrem Shop
an. Das ist im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2010 eine
Zahlungsart mehr. Die Studie beleuchtet auch, welche Erfahrungen Händler
mit Zahlungsverfahren gemacht haben und welche Instrumente sie im
Bereich Risikomanagement einsetzen.
Signifikant ist die Entwicklung der Zahlungsausfälle: Während in der
Vorgängerstudie IZH5 nur 26 Prozent der Online-Shops einen
Zahlungsausfall von mehr als einem Prozent verzeichneten, sind es zwei
Jahre später 51,8 Prozent der Shops.

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Novalnet: Payment-Modul für BoonEx

Novalnet bringt ein Zahlungsmodul für die Community Software Dolphin 7 von BoonEx heraus. Mit dem kostenlosen Modul können Website-Betreiber auf Basis von Dolphin die Bezahlarten Lastschrift, Kreditkarte, Vorkasse, Rechnungskauf, Online-Überweisung und PayPal integrieren. Dies ermöglicht die Abrechnung von Abonnements, Zugangsgebühren und Mitgliedsbeiträgen. Darüber hinaus freut sich der Payment-Dienstleister Novalnet über den Innovationspreis-IT 2012: Im Rahmen der Cebit wurden die IT-Lösungen der Novalnet AG mit dem 2. Platz in der Kategorie „E-Payment“ ausgezeichnet.

Shopware 4 ist jetzt Open Source

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Im
August 2012 bringt Shopware eine neue Version seiner Shopsoftware
heraus. Die kostenlose und quelloffene Community Edition steht dann erstmals unter einer
Open-Source-Lizenz (AGPL Version 3). Zu den Veränderungen und
Erweiterungen der neuen Version zählen ein überarbeitetes sowie
in englischer Sprache verfügbares Backend, ein neuer Media-Manager,
verbesserte Auswertungsmöglichkeiten, neue Einkaufswelten und ein über
Plugins anpassbares Backend.

BVDW: Web-Agenturen erzielten 2011 über 880 Millionen Euro Umsatz

Wie der Bundesverband Digitale Wirtschaft im „Internetagentur-Ranking 2012“ vermeldet, haben die deutschen Full-Service-Internetagenturen im Jahr 2011 über 886,33 Millionen Euro Honorarumsatz erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies allein unter den Top 150 der Agenturen einem Marktwachstum von über acht Prozent. Ein Drittel der gesamten Honorarumsätze (340,87 Millionen Euro) setzten dabei die Unternehmen der Top 10 des Rankings um [2].

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Visa: neuer Kreditkartendienst V.me

Visas neuer Bezahldienst V.me startet im Herbst – allerdings zunächst nur in Spanien, Frankreich und England. Bei V.me hinterlegen Nutzer ihre Kreditkartendaten und können so schneller und sicherer bezahlen. Der Dienst ist für alle Online-, Mobile- und Face-to-Face-Transaktionen nutzbar. Zur Einführung arbeitet V.me mit WorldPay als Partner zusammen.

Google startet Mobile-Initiative

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Mit der Initiative „Start Mobile“ [3] bietet Google Unternehmen die Möglichkeit, die eigene Webpräsenz für die mobile Nutzung zu optimieren. Mit diesem Angebot reagiert Google auf die weiter ansteigende Smartphone-Nutzung: Der aktuellen Ipsos-Studie zufolge nutzen mittlerweile 24 Millionen Deutsche ein Smartphone. Nur 37 Prozent der deutschen Unternehmen haben ihre Website aber für die mobile Internetnutzung optimiert.

xt:Commerce wählt exorbyte als Exklusivpartner für Shop-Suche

Der Shopsoftware-Anbieter xt:Commerce kooperiert mit exorbyte. Das Software-Unternehmen entwickelt Lösungen für Suche und Analyse in semi-strukturierten Datenmengen. Exorbyte Commerce Search ist seit Februar in Version 4 des Shop-Systems mit an Bord und kann im Admin-Bereich per Klick aktiviert werden. Mit den neuen Konfigurationsmöglichkeiten ist es zum Beispiel möglich, Aliase zu definieren, Rankings festzulegen oder die Filter-Navigation zu individualisieren. Auch das Layout der Suche ist umfangreich konfigurierbar und eine Anbindung an Google Analytics ist ebenfalls vorhanden.

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Neues SEO-Produkt von Seitwert

Seitwert hat mit „Seitwert-Analyze“ [4] ein neues Produkt im Bereich der SEO-Analyse herausgebracht. Die Einmal-Analyse untersucht bis zu 10.000 Seiten einer Website und liefert ein individuelles Ergebnis-Reporting mit Optimierungsempfehlungen. Der Kunde gibt seine Internetadresse ein, definiert Mitbewerber und Keywords und erhält innerhalb von 48 Stunden einen umfangreichen Analyse-Report. Die Auswertung gibt unter anderem Auskunft über gesperrte oder Nofollow-Seiten, veraltete Techniken, Server-Fehler, Weiterleitungen und Probleme in der URL-Struktur. „Seitwert-Analyze“ kostet einmalig 299 Euro.

6Wunderkinder setzen bei Aboverwaltung auf Wirecard

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Für die Zahlungsabwicklung ihrer Kollaborations-Plattform „Wunderkit“ haben sich die 6Wunderkinder für den Payment-Anbieter Wirecard entschieden. Mit der Payment-Lösung können Wunderkit-Nutzer zwischen sechs multinationalen Kreditkartentypen wählen. An Wirecard habe ihn vor allem die Flexibilität überzeugt, mit der der Payment-Dienstleister eine nach Vorgaben spezialisierte Zahlungslösung zur Verfügung gestellt habe, erklärt Steffen Kiedel, Geschäftsführer bei 6Wunderkinder. Das System passe perfekt zu den internationalen Expansionsvorhaben seines Startups.

PayPal und mStore: gemeinsame QR-Shopping-Lösung

Der Apple-Premium-Reseller mStore startet im Rahmen eines Pilotprojekts zusammen mit PayPal das QR-Shopping per Smartphone. Die Lösung ermöglicht den direkten Kauf von Produkten im Schaufenster und auf Werbeträgern – ohne Medienbruch. Darüber hinaus verlinkt die QR-Shopping-Lösung auf weiterführende Informationen. PayPal sorgt im Zuge der Kooperation für das Bezahlverfahren, die Vermarktung sowie den üblichen Käufer- und Verkäuferschutz. Die Lösung nutzt als Technologieplattform die Itellium Mobile Transaction Suite (IMTS) zur Prozessabwicklung mit dem Händler.

Foto-Überweisung mit dem Smartphone vorgestellt

Der Finanzsoftware-Entwickler GFT präsentiert die Testversion einer Handy-App, mit der Bankkunden demnächst Überweisungsformulare mit dem Smartphone fotografieren und Beträge so direkt vom Konto abbuchen lassen können. Zunächst steht die Anwendung allen Kunden der Deutschen Bank zur Verfügung, auch andere Banken melden Interesse an. Mit der Kamera des Mobiltelefons lassen sich dann vorgedruckte Überweisungsträger digitalisieren, von einer Texterkennungssoftware auslesen und vollautomatisch vom Bankserver weiterverarbeiten. Die derzeitige Version des Programms läuft auf dem iPhone, es sollen aber weitere Endgeräte hinzukommen.

DocTag-Initiative: Standard für elektronischen Rechnungsaustausch

Verschiedene Softwareanbieter haben sich zusammengeschlossen, um einen Standard für den einfachen Austausch von elektronischen Dokumentendaten zu etablieren. Denn nach wie vor gibt es kein einfaches, maschinenlesbares Format für Rechnungsdaten. Mit dem „digitalen Kofferanhänger“, ein von der Initiative entwickeltes Metadaten-Format, sollen die wichtigsten Rechnungsdaten künftig in das entsprechende Dokument eingebettet werden können. „Mit Hilfe dieser maschinenlesbaren Metadaten kann ein Buchhaltungsprogramm Kosten automatisch zuweisen, Archivierungstools können an nahende Termine erinnern und digitale Assistenten können Tipps für eine bessere Liquidität geben.“ Die erste Version des neuen Standards soll in Kürze veröffentlicht werden und damit auch Bestandteil aller beteiligten Software-Services werden. Zu den 16 teilnehmenden Software-Anbietern zählen FastBill, Billomat, SalesKing und Smarchive.

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