Software & Infrastruktur

Fundstücke aus Open Source und Web 2.0

In den Fundstücken stellen wir Ihnen diesmal 21 interessante Open-Source- und Web-2.0-Applikationen vor, die im Browser, auf dem Desktop oder dem Webserver laufen.

make.tv: Eigenes Fernsehstudio im Browser

make.tv [1] ist ein browserbasiertes Fernsehstudio auf Flash-Basis. Anwender können
in dem virtuellen Studio verschiedene
Quellen (Video, Audio, Grafik) zu einem Livesignal mischen und so ihre
eigene Sendung ausstrahlen. Man kann dabei nicht nur zwischen
verschiedenen Kameras wechseln, sondern auch PowerPoint-Slides oder
andere Quellen einfügen und Zuschauer live integrieren. Alle Videos
werden außerdem aufgenommen und können auch später noch angesehen
werden.

SoundCloud: Musik mit anderen teilen

dms_f6f9f83eed13573a632e8a91a598c5aeSoundCloud [2] ist ein Community-orientierter
Musiksharing-Dienst, der den Austausch und die Veröffentlichung von
Musik vereinfachen will. Musikstücke, die noch in Arbeit sind oder
gerade
erst veröffentlicht wurden, können bei SoundCloud hochgeladen und mit
Bekannten, Künstlern, Kollegen und Labels diskutiert werden – sogar
direkt in der Timeline des Stücks. Außerdem bietet SoundCloud seinen
Nutzern Statistiken zu den eigenen Stücken sowie einfach zu
konfigurierende Player-Widgets, die man auf externen Websites einbinden
kann.

Brightkite: Location-Based Social Network

Brightkite [3] fällt in die Kategorie „Location-Based Social Networks“, ist also ein
Dienst der dabei helfen soll, bestehende Freunde zu treffen und neue
kennen zu lernen. Den eigenen Standort kann man im Web oder per SMS
angeben, richtig rund wird der Dienst allerdings erst mit der nativen
iPhone-Applikation. So kann man nicht nur sehen, wer sich in der Nähe
befindet (sofern diejenigen dies zulassen), sondern auch Fotos der
eigenen Umgebung hochladen.

Meet Inbetween Us: Treffpunkte besser organisieren

Wer kennt das nicht: Man will einen Treffpunkt ausmachen, der für
alle Teilnehmer gut erreichbar ist. Gar nicht so einfach. Abhilfe will der
Webdienst „Meet Inbetween Us“ [4] leisten. Dazu gibt man die Adressen aller Beteiligten ein und schon schlägt
der Dienst die für alle am besten gelegenen Plätze vor, darunter Cafés,
Restaurants und Hotels.

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