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Es gibt Kreis, Baby

Mit Google+ will der Internetriese endlich im Social Web mitmischen. Google verbindet hier Features von Diensten wie Facebook, Twitter und Tumblr zu etwas Neuem. Wir zeigen, was man mit Google+ machen kann, welche Features fehlen und wo Kritiker negative Seiten des Dienstes sehen.

11 Min. Lesezeit
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In diesem Jahr hatten die Gerüchte über einen „Facebook-Killer“ von Google immer mehr zugenommen. Als das neue Social Network dann als „The Google+ project“ vorgestellt wurde, brach ein enormer Hype aus. Der Dienst wurde viel gelobt und erreichte in der Rekordzeit von zwei Wochen bereits 10 Millionen angemeldete Nutzer, nach vier Wochen waren es 25 Millionen.

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Inzwischen hat sich der aufgewirbelte Staub etwas gesetzt und es ist an der Zeit, sich Google+ mit nüchternem Blick anzuschauen.

Was ist Google+ überhaupt?

Zunächst wirkt Google+ wie ein klarer Facebook-Konkurrent. Schaut man genauer hin, wird klar: Google+ hat einen anderen Schwerpunkt. Bei Facebook geht es in erster Linie darum, dass sich Menschen miteinander verknüpfen, die sich bereits kennen. So jedenfalls möchte sich das weltgrößte Social Network verstanden wissen und gestaltet viele Features entsprechend. Bei Google+ hingegen dreht sich alles ums Verbreiten von Inhalten. Das zeigt sich allein schon am System der „Kreise“, das gleich noch beschrieben wird.

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Wer Google+ nutzt, kann das auf sehr vielfältige Art und Weise tun. Manche nutzen es als Blog-Ersatz, denn Postings sind hier anders als bei Facebook standardmäßig nicht in der Länge begrenzt. Andere sehen es als Alternative zu Flickr und posten ihre Fotos via Googles Bilderdienst Picasa. Genauso kann man aber natürlich einfach Links verbreiten oder die Welt über die eigene Gemütslage auf dem Laufenden halten.

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Insofern hat Google Features von Vorbildern wie Facebook, Twitter und Tumblr übernommen und zu einem neuen Dienst vereinigt. Die Optik erinnert dabei an Facebook, vor allem aber an die offene Facebook-Alternative Diaspora.

Das Prinzip der Kreise

Ein zentrales Element von Google+ ist die Art und Weise, wie Nutzer ihre Kontakte hinzufügen und bestimmen, wer was sehen darf. Google setzt hier auf „Kreise“ („Circles“), die der Nutzer ganz nach belieben anlegen kann und in die er andere Nutzer bei Bedarf hineinsortiert. Diese Kreise erfüllen eine doppelte Funktion:

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  1. Zum einen erscheinen die Inhalte der so einsortierten Nutzer auf der eigenen Startseite. Man kann sich zudem nur die Inhalte aus bestimmten Kreisen anzeigen lassen.
  2. Zum anderen kann man selbst Inhalte auf bestimmte Kreise begrenzt veröffentlichen.

Es ist also nicht das von Facebook oder Xing bekannte System der beidseitig bestätigten Verknüpfung. Eher ähnelt es dem von Twitter bekannten „Follower“-Prinzip.

An sich sind die Kreise ein flexibles Tool, weil sich damit leicht Gruppenfunktionen umsetzen lassen. Aber gerade die Doppelfunktion fürs Senden und Empfangen führt bisweilen zur Verwirrung. Ein praktischer Tipp: Man lege sich einen Kreis mit all jenen Nutzern an, die man lesen will. Und daneben sortiert man alle Personen in Kreise, denen man auf jeden Fall etwas außerhalb der Öffentlichkeit mitteilen möchte.

Es gibt dabei keine Pflicht, beim Veröffentlichen überhaupt einen Kreis auszuwählen. Wer will, kann alles jedem zugänglich machen. Man kann aber ebenso bestimmte Informationen beispielsweise nur für die Mitglieder eines Vereins posten. Oder aber man kann einen Inhalt gar nur für eine einzige Person posten und hat auf diese Weise ein simples Messagingsystem.

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Indem man Nutzer in Kreise sortiert, bestimmt man zwei Dinge: Wen man auf der Startseite liest und für wen man gezielt Inhalte freigeben kann.

Indem man Nutzer in Kreise sortiert, bestimmt man zwei Dinge: Wen man auf der Startseite liest und für wen man gezielt Inhalte freigeben kann.

Viel Mühe hat Google darauf verwendet, diese Kreise zu visualisieren und ihre Handhabung so einfach wie möglich zu machen. Auf der entsprechenden Übersichtsseite kann man Personen per drag and drop Kreisen zuordnen, neue Kreise anlegen und Kreise löschen. Weitere Funktionen fehlen bislang oder sind nur umständlich zu erreichen. So gibt es beispielsweise keine Unterkreise und man hat keine Möglichkeit, eine Person von einem Kreis in einen anderen zu ziehen.

Tipp: Auf der Übersichtsseite kann man die einzelnen Kreise anfassen und so ihre Reihenfolge ändern. Diese Reihenfolge spiegelt sich dann auf der Startseite in der Liste auf der linken Seite wieder. Wer also einen „Lesekreis“ hat wie weiter oben empfohlen, kann ihn so nach oben ziehen. Momentan ist es dagegen noch nicht möglich, einen Kreis als Startseite zu definieren. Hier sieht man immer zuerst die Inhalte aller „eingekreisten“ Personen.

Inhalte veröffentlichen und sharen

Wer eigene Inhalte veröffentlichen will, findet das Eingabefenster dazu auf der persönlichen Google+ Startseite. Texte sind in der Länge „unbegrenzt“ und lassen sich mit einfachen Formatierungen wie „fett“, „schräg“ und „durchgestrichen“ sogar in kleinem Umfang mit entsprechenden Steuerzeichen gestalten. Und zwar wie folgt: *fett*, _schräg_, -durchgestrichen-.

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Wird im Text eine URL erwähnt, wird automatisch unterhalb des Textes eine Vorschau darauf mit Überschrift, Bild und Beschreibung ergänzt. Tipp 1: Will man eigentlich nur auf den Link hinweisen, nutzt man idealerweise das Kettensymbol. Nach Klick darauf öffnet sich eine weitere Eingabezeile, um den Link zu ergänzen. So muss er nicht zwingend im Text stehen oder kann sogar ganz ohne Text weitergegeben werden. Tipp 2: Das Vorschaubild des Links kann man auswählen oder entfernen. Google hat die entsprechenden Symbole allerdings so dezent gestaltet, dass sie schnell übersehen werden: zwei Dreiecke zum „Durchblättern“ der möglichen Vorschaubilder sowie ein Kreuz zum Entfernen.

Inhalte von anderen kann man mit einem Klick auf „Teilen“ („Share“) weiterverbreiten. Eine Hürde hat Google eingebaut, sobald der Originalpost nicht öffentlich ist. Dann lässt er sich nicht öffentlich weiterverbreiten und man bekommt einen entsprechenden Hinweis.

Auf Personen verweisen

Möchte man in einem Posting auf eine Person verweisen oder sie direkt ansprechen, tippt man zunächst ein Pluszeichen „+“ und beginnt dann, den Namen einzugeben. In der Regel versucht Google+ sofort, die passende Person zu finden, die man dann einfach per Returntaste oder Klick bestätigt. Das hat drei Effekte:

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  1. Der Name der Person wird im Text mit dem jeweiligen Profil verlinkt.
  2. Die betreffende Person wird in ihren Benachrichtigungen auf die Erwähnung hingewiesen.
  3. Die Person ist automatisch berechtigt, den Post zu sehen.

Auf diese Weise kann man also zugleich Personen gezielt auf einen Beitrag aufmerksam machen. Will man den Namen im Text nicht erwähnen, kann man die Person auch dort hinzufügen, wo man eigentlich die Empfänger-Kreise für den jeweiligen Post auswählt. Der Nutzer bekommt dann eine Benachrichtigung, dass jemand einen Post mit ihm/ihr geteilt hat. Für andere Nutzer ist das nicht ersichtlich. Mit dieser Funktion sollte man allerdings sehr gezielt und sparsam umgehen, damit man nicht als „Spammer“ angesehen wird.

Noch zwei abschließende Hinweise: Dieser Mechanismus funktioniert ebenso bei Kommentaren. Und statt des Pluszeichens kann man auch das von Twitter gewöhnte „@“ verwenden.

Wird im Text auf diese Weise eine Person genannt, wird der Name mit dem Profil verlinkt und der Nutzer bekommt eine Benachrichtigung.

Wird im Text auf diese Weise eine Person genannt, wird der Name mit dem Profil verlinkt und der Nutzer bekommt eine Benachrichtigung.

Profil und Privatsphäre einstellen

Wer einstellen möchte, wer was auf der persönlichen „Über mich“-Seite lesen kann, geht auf das eigene Profil und klickt auf den blauen Button „Profil bearbeiten“ rechts oben. Schon befindet man sich in einer Art Edit-Modus und kann die Bereiche der Seite anklicken, die man ändern möchte. So lassen sich persönliche Angaben ergänzen oder man kann festlegen, inwiefern auf dem Profil zu sehen sein soll, in wessen Kreisen man selbst ist. Der Selbstbeschreibungstext lässt sich übrigens genauso formatieren wie ein normaler Beitrag und kann entsprechend zur Selbstdarstellung genutzt werden. Zudem gibt es die Möglichkeit, am oberen Rand Bilder hinzuzufügen. Manche Nutzer haben das schon eingesetzt, um der Profilseite eine individuelle Optik zu verpassen. Weitere Gestaltungsmöglichkeiten gibt es nicht.

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Ergänzende Privatsphäre-Einstellungen findet man im „Zahnrad-Menü“ oben rechts.

Im „Edit-Modus“ kann man einstellen, was auf der „Über mich“-Seite zu sehen und zu lesen ist.

Im „Edit-Modus“ kann man einstellen, was auf der „Über mich“-Seite zu sehen und zu lesen ist.

Fotos via Picasa teilen

Googles Bilderdienst Picasa ist mit Google+ verknüpft. Bilder aus Postings landen hier in einem eigenen Album und wer mag, kann seine Picasa-Bilder auch auf Google+ freigeben. Zum Start des Social Networks hat Google dabei die Limitierungen in Sachen Speicher angehoben: Bilder mit einer Kantenlänge bis zu 2.048 Pixel können in unbegrenzter Zahl hochgeladen werden. Ohne Google+ dürfen sie lediglich 800 Pixel Kantenlänge haben. Eine schnelle Hochlademethode, sofern es der Browser unterstützt: Die Bilder einfach auf die Eingabezeile für neue Postings in Google+ ziehen. Die Bilder werden automatisch auf maximal 2.048 Pixel skaliert. Wer das umgehen möchte, greift auf die bereits bekannten Foto-Uploader für Picasa zurück.

Inhalte und Kommentare bearbeiten

Im Gegensatz zu Facebook kann man praktisch alle Inhalte auch im Nachhinein noch bearbeiten. Schreibfehler in Statusmeldungen und Kommentaren müssen also nicht stehenbleiben und falsche Informationen lassen sich korrigieren. Hier ist Google+ einer Blogplattform mit Social-Network-Funktionen ähnlicher als dem Freundenetzwerk Facebook.

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Jeder Post hat ein unauffälliges Kontextmenü in der rechten oberen Ecke: ein Dreieck in einem Kreis. Darauf geklickt, bekommt man diverse Optionen. Als Inhaber eines veröffentlichten Inhalts kann man nicht nur diesen bearbeiten, sondern beispielsweise auch Kommentare entfernen und melden. Zudem hat man hier die Möglichkeit, das Weiterverbreiten dieses Inhalts zu unterbinden. Das funktioniert logischerweise nur im Rahmen des technisch möglichen: Wer es darauf anlegt, kann einen Text natürlich kopieren und dennoch erneut veröffentlichen.

Diskussionen „stummschalten“

Je aktiver man in Google+ wird, desto wichtiger wird die Funktion „Ignorieren“ („Mute“). Wer nicht mehr über neue Kommentare informiert werden oder einen Post nicht mehr auf der eigenen Startseite haben möchte, kann ihn auf diesem Weg recht einfach stummschalten. Einen solchen Link findet man beispielsweise im Benachrichtungungsfenster am unteren Ende oder beim jeweiligen Posting im bereits genannten Kontextmenü (Dreieck im Kreis in der oberen rechten Ecke).

Benachrichtigungen einstellen

Standardmäßig wird man bei Google+ über alles auch per Mail informiert. Um diesen Mailstrom einzudämmen, geht man rechts oben in das Menü mit dem Zahnradsymbol und dort in die Einstellungen. Hier kann man nun alle nicht gewünschten Benachrichtigungen abschalten.

Das gilt ebenso für die Mobil-App. Wer sie auf Android oder iOS installiert hat, kann auf dieser Seite ebenfalls bestimmen, bei welchen Ereignissen er eine gesonderte Benachrichtigung bekommt.

Videokonferenzen per „Hangout“

Ein exklusives Feature von Google+ sind die Videochats „Hangout“. Die Macher wollen ihr Feature als Treffpunkt für zwanglose und manchmal auch zufällige Gespräche verstanden wissen – als würde man sich vor sein Haus stellen und schauen, welcher Nachbar auf einen Plausch vorbeikommt.

Bis zu zehn Personen können hier zugleich per Video miteinander kommunizieren. Dazu benötigt man logischerweise eine Webcam und vor dem ersten Hangout ein entsprechendes Plugin für den Browser.

Ebenso wie andere Inhalte kann man auch bei den Hangouts bestimmen, wer zu sehen bekommt, dass man gerade „vor seinem Haus steht“ – eben über die schon erwähnten Kreise. Es ist auch möglich, einzelne Personen einzuladen.

Newsreader „Sparks“

Unter dem Namen „Sparks“ können sich Nutzer von Google+ über ihre Lieblingsthemen auf dem Laufenden halten. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine Suche in Google News, die man fürs schnellere Wiederfinden in der linken Seitenleiste „festpinnen“ kann. Einige Themen hat Google schon als Beispiele vorausgewählt, man kann aber seine Suche ganz frei bestimmen. Eine Integration mit den RSS-Feeds aus dem Google Reader fehlt bislang.

Mobile App und Mobile Website

Mobile Nutzer fahren am besten mit einem Smartphone, das mit Googles Android läuft. Aber auch iOS-Nutzer werden bedient. Alle anderen müssen mit der mobilen Website auskommen. Der Funktionsumfang ist jeweils unterschiedlich, aber in alle Fällen noch spürbar lückenhaft. Er genügt im Wesentlichen, um den Strom neuer Einträge zu verfolgen und auch selbst kurze Nachrichten zu verfassen. Mit der Mobile App lassen sich zudem Fotos hochladen. Nettes Extra der Android-App: Geschossene Fotos können automatisch zu Google+ hochgeladen werden. Später kann man entscheiden, welches Foto für wen sichtbar sein soll.

Mobiler Chat „Huddle“

Nutzer der App für Android oder iOS können eine weitere Funktion namens „Huddle“ nutzen. Das ist nichts weiter als ein Gruppenchat, zu dem sich Personen und Kreise einladen lassen. Wer einladen darf, lässt sich in den Einstellungen der App festlegen.

Google+ für Unternehmen

Nicht nur Personen, auch Unternehmen und andere Insitutionen stritten um die ersten Plätze im neuen Social Network. Es gibt bislang aber keine Profilseiten für Firmen, Vereine, Verbände. Entsprechende Nutzer wurden gesperrt.

Nach eigenen Aussagen wurde Google vom Ansturm auf Unternehmensprofile überrascht und setzte dieses Feature nun in der Priorität deutlich höher. Erste Auswirkung: Mit einigen ausgewählten Firmen wurde eine Testphase gestartet. Wann Businessprofile offiziell kommen und welche Besonderheiten sie dann aufweisen, ist zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe nicht klar. Aktuelle Informationen dazu gibt es natürlich auf t3n.de.

Kritik an der Klarnamenpflicht

Einen ersten Dämpfer der Euphorie um Google+ gab es wegen der Pflicht zu „echten Namen“. Die Nutzer wurden von Google+ angehalten, sich so zu nennen, wie sie „allgemein bekannt“ seien. Nach Googles Darstellung handhabe man das großzügiger als Facebook, wo streng nach den Regeln betrachtet nur der Name im Personalausweis zulässig ist. Wer bei Google+ mit einem Pseudonym auffiel, musste mit einer Sperrung des Profils rechnen. Kritiker dieses Vorgehens verwiesen darauf, dass manche Menschen unter ihrem Pseudonym bekannter seien als unter ihrem Geburtsnamen. Zudem sei eine anonyme Nutzung wichtig, wenn man beispielsweise Google+ für die Verbreitung kritischer Inhalte über einen  undemokratischen Staat nutzen wolle. In der Sache lenkte Google zunächst kaum ein, aber der Ablauf zur
Sperrung eines Profils soll optimiert werden: Betroffene Nutzer bekommen künftig eine Nachricht und haben dann noch die Gelegenheit zu reagieren. Zu Beginn waren die Profile ohne Warnung gesperrt worden.

Ausblick

Wie geht es nun mit Google+ weiter? Die „Hangout“-Videochats und die Integration von Picasa geben schon einen Vorgeschmack auf die kommenden Wochen und Monate. Die beiden Stoßrichtungen sind klar: Zum einen wird es weitere exklusive Features für Nutzer von Google+ geben. Und zum anderen werden weitere Google-Dienste mit Google+ verknüpft. So ist die Google-Navigationsleiste bislang beispielsweise nicht auf YouTube zu finden. Auch scheint es sinnvoll, Tools wie Google Docs direkter zu integrieren, damit sich Teams via Google+ zusammenfinden und absprechen, die gemeinsam an Dokumenten arbeiten.

Ob Google+ nun mittelfristig Facebook ernste Konkurrenz machen kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt vollkommen offen. Es ist ebenso denkbar, dass die Dienste parallel existieren, schließlich haben sie, wie eingangs erwähnt, unterschiedliche Schwerpunkte. Ein Flop wie das ambitionierte aber erfolglose Wave erscheint dagegen unwahrscheinlich. Denn Google+ ist leicht zu verstehen, sinnvoll gestaltet und ein fehlendes Bindeglied im Produktportfolio des Internetriesen – praktisch Googles „Social Layer“. Nicht zuletzt ist die neue Navigationsleiste inklusive Benachrichtigungsmenü ein nicht zu unterschätzendes Element: Sie erinnert immer wieder an Google+ und das auch bei der Websuche, in Google Mail und auf vielen anderen oft frequentierten Seiten.

Es ist zudem wahrscheinlich, dass Google ebenso wie beim Smartphone-Betriebssystem Android erhebliche Ressourcen zur Verfügung stellt, um das „Project“ voranzubringen und am Markt zu etablieren. Schließlich hat Google-CEO Larry Page das Thema „Social“ zum wichtigsten Punkt für 2011 gemacht.

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