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Hardware-Fundstücke: WLAN-Waage, Android-Brille und mehr

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Die Hardware-Fundstücke der t3n Nr. 28 haben wieder einiges zu bieten. Unter anderem die Android-Brille Epson Moverio, eine WLAN-Waage für Selftracker und die Unversalfernbedienung Voomote Zapper und mehr.

Epson Moverio: Android-Brille ist Realität

Seit ein paar Wochen geistern allerhand Videos zu Google Glass – der angekündigten Brille von Google – durch das Web. Epson ist bereits weiter und hat seine Android-Brille mit dem Namen Moverio im Handel positioniert. Das Gerät soll dem Nutzer den Eindruck vermitteln, auf ein 80-Zoll-Display zu schauen und beinhaltet darüber hinaus WLAN, ein Gigabyte internen Speicher, ein Trackpad zur Bedienung, Dolby Mobile Surround Sound und einen Steckplatz für eine microSD mit vier Gigabyte. Die Akkulaufzeit gibt Epson mit sechs Stunden an. Die Epson Moverio kostet rund 700 US-Dollar.

Solidoodle: 3D-Drucker für kleine Geldbeutel

3D-Drucker müssen nicht teuer sein. Das zumindest beweist der
Solidoodle, der bereits für 499 US-Dollar den Besitzer wechselt. Mit
einem 3D-Drucker können Nutzer mithilfe eines digitalen 3D-Modells
dreidimensionale Objekte produzieren (siehe Artikel ab S. 34). Das erst kürzlich überarbeitete Modell des Solidoodle glänzt neben dem günstigen Preis mit einer verbesserten Stabilität.

Fitbit Aria: WLAN-Waage für Selftracker

Fitbit bringt mit der Aria für Selftracker nach einem Schrittzähler
jetzt auch eine Waage auf den Markt, die Anschluss an das Internet
findet. Das Gerät verfügt über WLAN und erfasst neben dem Gewicht auch den Body Mass Index des Nutzers. Zudem misst die Aria den
Körperfettanteil mit dem Impedanz-Verfahren. Die Waage kann man so
programmieren, dass bis zu acht Personen sie nutzen können. Das
Gerät funktioniert mit der webbasierten Fitbit-Software, mit derer
Hilfe Anwender auch die Daten des Fitbit-Schrittzählers sowie verzehrte
Nahrungsmittel erfassen können. Wer unbedingt möchte, kann diese
Informationen auch mit Freunden teilen und auf sozialen Netzwerken
posten. Zusätzlich zur webbasierten Software steht noch eine mobile App
für iOS und Android zur Verfügung. Die Waage schlägt mit 130 US-Dollar zu Buche. Ein Marktstart in Deutschland ist geplant, aber noch nicht
terminiert.

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3 Kommentare
Tobias Beuscher

Oh man. Ich habe etwas gebraucht, bis ich die „WLAN-Waage“ verstanden habe. Dachte, es wäre ein Fun-Gadget á la „WLAN-Kabel, 10m, gebraucht“ bei Ebay ;)

Antworten
Harte Ware
Harte Ware

Dank endlich bald verfügbarer und bezahlbarer Videobrillen braucht man bald also keine großen TVs mehr und z.B. auch der Strombedarf in Haushalten wird hoffentlich sinken.
In dem Markt tut sich endlich etwas und große Displays sind morgen von gestern. Ich hätte vermutet, das die Projekte (wie bei Elektro-Autos) von den großen Konzernen zurückgehalten werden, aber da wohl nicht mehr jeder Panels produziert (oder kleine Panels die Videobrillen-Tauglich sind) sind Elektro-Groß-Konzerne doch mit dabei, Videobrillen zu bringen.

Bei golem wurde vor 1-2 Tagen ein Rasberry-Alternativler (mehr Rechenleistung, kein FBAS, nur HDMI glaube ich) vorgestellt und im Forum sind dann weitere Produkte genannt worden mit jeweils irgendwelchen Einschränkungen womit man aber ggf leben kann. Vom Besuch beim Zoll (ausser bei UK/EU-Importen) abgesehen sind das inzwischen und mit jeder weiteren ARM-Rechensteigerungen immer mehr Alternativen zu SheevaPlug, FritzBox-Firmwares oder WD oder Apple3TV.

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Polygontwist
Polygontwist

Videobrillen halte ich für den Heimgebrauch unnütz, man kann ja nicht nebenbei bügeln…
und für jedes Familienmitglied ist das auch nicht geeignet. Kostenmäßig wird sich das auch nicht lohnen (Stromsparen HA).

Ich hab mal 1998 eine Brille aufgehabt (im einem Fraunhofer Institut). Die war mit nem Kleinrechner am Gürtel verbunden. War ganz interessant, da das Display halb-transparent war und die Umgebung sichtbar war. Das Problem ist entweder man fokussiert das Bild oder die Umgebung… Trotz guter Auflösung stellt sich kein ’42“-Leinwand‘-Gefühl ein (womit gerne geworben wird) – vor allem das Bild immer vor einem hing – nicht wie im Kino.

Sinnvoll wir so was für die Bahn/Flugzeug sein, so das man nicht vom Bild des Nachbarn gestört wird.

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