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Hardware-News

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Freecom: NAS-Festplatte im Designerkleid

Der für externe Festplatten-Lösungen bekannte Hersteller Freecom bietet mit seinem Network Drive Pro [1] eine interessante Network-Storage-Lösung für den privaten Einsatz. Neben dem schlichten Design und der einfachen Einrichtung per Webbrowser wurde hier vor allem an integrierte Funktionen gedacht: So besteht die Möglichkeit, das Gerät als USB-Printserver zu nutzen und bis zu zwei weitere Festplatten per USB 2.0 anzuschließen und so in das lokale Netzwerk einzubinden. Zudem sorgt die Spindown-Funktion in Verbindung mit dem zweifach kugelgelagerten Lüfter für ein akzeptables Arbeitsgeräusch. Mit Preisen zwischen 250 EUR (500GB) und 550 EUR (1TB) ist das Network Drive Pro preislich in der oberen Liga angesiedelt.

ICO: Dual-Quadcore-XEON-Server zum fairen Preis

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Mit dem Xanthos 254 [2] stellt ICO eine auf dem Intel-Server-Mainboard der S5000VSA-Serie basierende Dual-Server-Lösung vor, die mit Quad-Core-XEON-Prozessoren betrieben werden kann. Mit insgesamt acht Kernen und einem 16-GByte-Arbeitsspeicher eignet sich der Xanthos 254 ideal als Host-System für virtualisierte Umgebungen auf Linux-Basis. Das Gerät bietet mit vier unabhängigen PCI-Bussen, sechs Festplatteneinschüben, zwei PCI-Express-x4-Slots sowie zwei PCI-X-133-Slots reichlich Möglichkeiten zum Ausbau. Der Einsatz eines redundanten Netzteils ist ebenso möglich wie die Bestückung mit einem dedizierten RAID-Controller. Hier stehen die gängigen 2-8-Port-Modelle vom Raid-Spezialisten 3ware zur Auswahl. Da das Mainboard Quad-Channel-fähig ist, sollte man den Server für optimale Performance immer mit vier DDR2-Modulen bestücken. Preislich lässt sich hier ein einfaches Dual-Quadcore-System schon für rund 2.000 Euro (netto) realisieren – ein fairer Preis, wenn man bedenkt, wie viele Systeme sich durch die acht Prozessorkerne darauf virtualisieren lassen.

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Cruise Phone: Profis-Telefonanlage auf Asterisk-Basis

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Die Voice-Over-IP-Telefonanlage Cruise Phone [3] des Joint-Ventures aus ISDN-Karten-Anbieter Junghanns.NET und dem Kieler Asterisk-Spezialisten Addix bietet in einer kompakten Box eine Asterisk-Telefonanlage für kleine Arbeitsgruppen mit bis zu 15 Teilnehmern. Neben vier integrierten ISDN-Anschlüssen verfügt die Anlage über zwei WAN-Ports zur Anbindung der Anlage an DSL- und Standleitung sowie einen separaten Ethernetanschluss für das interne LAN. Neben der optimierten Hardware zeichnet sich das Gerät vor allem durch umfassende Konfigurationsmöglichkeiten aus. Neben einem Java-Client können Entwickler und Administratoren direkt per SSH mit vollen Root-Rechten auf die
Management-Konsole zugreifen und eigene Anpassungen vornehmen. Die Anlage kostet circa 1.300 Euro.

Dell: Mobiles 13,3-Zoll-Laptop mit Ubuntu

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Das
Dell ausgewählte PCs und Laptops mit vorinstalliertem Ubuntu-Linux
ausliefert, dürfte den meisten Linux-Nutzern inzwischen bekannt sein.
Mit dem kompakten Modell XPS M1330 [4] mit 13,3-Zoll-Display erweitert Dell seine Ubuntu-Palette um ein kompaktes Business-Notebook. Das
XPS M1330 überrascht mit vielen ausgeklügelten Features wie einer
eingebauten 2-Megapixel-Webcam, einem Fingerabdruck-Scanner, einem WLED-Display sowie einem HDMI-Ausgang für den Anschluss eines externen
Displays. Eine an die Hardware angepasste Version von Ubuntu-Linux ist ab Werk vorinstalliert. Ab circa 800 Euro ist das XPS M1330 im
Onlineshop von Dell zu haben.

miShare: Inhalte direkt von iPod zu iPod übertragen

Wer schon mal mit Freunden über seine neuesten iPod-Inhalte gefachsimpelt hat, kennt das Problem: Ohne Laptop und USB- beziehungsweise Firewire-Kabel kommt man an die neuesten Alben und Podcasts des Gegenübers nicht heran. Dieses Problem löst nun ein Produkt namens miShare [5].

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Damit ist es auf einfache Weise möglich, Inhalte von einem iPod auf einen anderen iPod zu übertragen. Einfach die zu übertragenden Songs in eine On-The-Go-Playlist packen, beide iPods an den miShare anschließen und den Share-Knopf drücken. Die Übertragung soll laut Hersteller in USB-2.0-Geschwindigkeit erfolgen und pro Song circa 10 Sekunden dauern. Der miShare-Adapter arbeitet mit fast allen gängigen iPods zusammen und ist für rund 60 Euro zu haben.

Popcorn: Flache Multimediazentrale für das Wohnzimmer

Im Zeitalter von Plasmabildschirmen und günstigen LCD-Fernsehern stellt sich die Frage, wie die Medienzentrale der Zukunft wohl aussehen könnte. Mit dem Modell „Popcorn Hour A-100“ ist nun eine interessante Medienzentrale auf dem Markt, die den Vergleich zu anderen bekannten Medienzentralen nicht scheuen muss. Das Gerät überzeugt durch ein kompaktes Aluminium-Gehäuse, zwei USB-2.0-Anschlüsse, einen HDMI-Ausgang und die Unterstützung zahlreicher Datei- und Netzdienste. So kann Popcorn neben Windows-Shares auch direkt auf Videoquellen aus dem Internet wie YouTube, Flickr oder den Internetradio-Dienst Shoutcast zugreifen. Bei einem Straßenpreis von rund 220 Euro gibt es jedoch auch schon die ersten Lieferengpässe. In Deutschland kann man das Gerät unter anderem über den deutschen Distributor Centarea [6] beziehen.

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Eye-Fi: SD-Karte funkt Bilder per WLAN

Dass es technisch durchaus möglich ist, auf einer kleinen SD-Karte neben dem Flash-Speicher noch andere Funktionen unterzubringen, beweist die Firma Eye-Fi mit ihrem gleichnamigen Produkt [7], einer WLAN-SD-Karte für Digitalkameras. Anstatt nach einer Foto-Session die Fotos per Kartenleser oder USB-Kabel auf den Rechner zu übertragen, übernimmt die Eye-Fi-Karte nach einmaliger Einrichtung den drahtlosen Transfer zum gewünschten Speicherort. Dieser kann sich auf einem Rechner im lokalen Netzwerk oder direkt im Internet befinden. Aktuell werden unter anderem die Webdienste Flickr, Facebook und Picasa unterstützt. Interessant erscheint auch die Möglichkeit, Digitalfotos direkt per WLAN zu einem Bildentwicklungsservice hochzuladen. Aufgrund der relativ geringen Upload-Geschwindigkeiten heutiger DSL-Leitungen sollte man sich allerdings überlegen, ob der automatisierte Upload sämtlicher Digitalfotos direkt zum Webservice in der Praxis sinnvoll ist.

Linux-UMTS-Handy für unter 100 Dollar

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Seitdem OpenMoko mit seinem gleichnamigen Mobiltelefon Ende 2006 eines der ersten linuxbasierten Handys angekündigt hat, scheint Linux auf Handys wieder hoch im Kurs zu stehen. Während es sich bei den bisherigen Linux-Handys eher um Entwicklerspielzeuge oder individuelle Business-Lösungen handelte, arbeiten nun die Firmen NXP (Hardware) und Purple Labs (Linux-Spezialist) an einem günstigen UMTS-Handy auf Linux-Basis für die breite Masse [8]. Noch handelt es sich hierbei zwar nur um eine Referenzimplementierung. Bei erfolgreichem Entwicklungsverlauf soll das mit MP3-Player, Webbrowser und Videotelefonie ausgestattete Gerät jedoch für unter 100 Dollar verkauft werden.

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