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Mobile-News

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WordPress: Bloggen vom iPhone Automattic, das Unternehmen hinter WordPress, hat eine iPhone-Applikation fürs mobile Bloggen vorgestellt [1]. Theoretisch geht das zwar auch mit dem mobilen Safari, besonders komfortabel ist das allerdings nicht. Die neue Applikation macht es Bloggern deutlich einfacher. Fotos der eingebauten Kamera und aus der Fotobibliothek lassen sich für Blogbeiträge nutzen. Außerdem kann man grundlegende Einstellungen für Beiträge wie Status, Datum oder Kategorie vornehmen und es gibt eine Vorschau des Beitrags. Die Software gibt's kostenlos in Apples Anfang Juli gestartetem „App Store“.

Laterloop: Websites unterwegs lesen

Viele kennen das: Ständig stößt man auf interessante Websites, Artikel, Blogeinträge oder Nachrichtenmeldungen. Doch während der Arbeitszeit fehlt oft die Zeit, diese zu lesen. Hier setzt Laterloop [2] an. Mit Hilfe einer Firefox-Extension werden interessante Fundstücke gesammelt und zum späteren Lesen in einer Queue abgelegt. Unterwegs in der Bahn oder im Wartezimmer ruft man dann eine für das iPhone und andere Mobiltelefone optimierte Website auf und kann die Artikel in Ruhe lesen. Eine spezielle Software ist dazu nicht nötig.

ShoZu: Mobiler Multi-Uploader

ShoZu [3] bringt populäre Web-Dienste wie Facebook, YouTube, Flickr, WordPress, Picasa, Twitter und knapp 50 weitere auf das Mobiltelefon. Mit einer speziellen Software, die für nahezu alle aktuellen Mobiltelefone sämtlicher Hersteller zum freien Download angeboten wird, können Anwender unterwegs Fotos und Videos hochladen, Blogbeiträge erstellen und Kommentare verfassen. Hat das Mobiltelefon GPS an Bord, versieht ShoZu die Fotos mit Geo-Koordinaten.

A Level: iPhone als Wasserwage

Apples iPhone und der iPod Touch haben einen Beschleunigungssensor an Bord, der registriert, wie das Gerät gehalten wird. Dies macht sich die Applikation „A Level“ [4] zu Nutze und verwandelt das iPhone und den iPod Touch in eine mobile Wasserwaage. Hochkant, seitlich und flach kann man so prüfen, ob das Bild gerade hängt oder der Tisch wirklich eben steht. Ganz exakt arbeitet die digitale Wasserwaage zwar nicht, aber zum schnellen Ausrichten von Objekten reicht es allemal.

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