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Tipps und Tricks für bessere Formulare und Abläufe: Nutzerfreundliche Registrierung und Login

    Tipps und Tricks für bessere Formulare und Abläufe: Nutzerfreundliche Registrierung und Login

Ein Registrierungsformular, eine Login-Box und ein Link „Passwort vergessen“ – das sind die üblichen Elemente, damit sich ein Nutzer auf einer Website registrieren und einloggen kann. Diese Bausteine und die dahinterliegenden Abläufe sind so bekannt, dass man sich oft keine Gedanken macht, wie sie nutzerfreundlich und effektiv aufgebaut werden können. Schade, denn Registrierung und Login sind wichtige Knackpunkte. Hier die wichtigsten Tipps.

Für den Website-Anbieter sind die Vorteile einer Registrierung meist eindeutig, für die Nutzer dafür umso weniger. Will man sie dazu bringen, sich zu registrieren, müssen die Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten klar und deutlich gezeigt werden – und zwar bereits bevor der Nutzer auf den Link „Registrieren“ klickt. Dabei kann es sich um eine knackige Auflistung der Vorteile oder Features ebenso handeln wie um einen Vorab-Einblick in einen geschlossenen Bereich.

Wann zur Registrierung auffordern?

Wie fast überall gilt es auch hier, den richtigen Moment abzuwarten. Sicherlich kann man den Nutzer direkt beim Betreten der Website auffordern, sich zu registrieren. Aber dazu gehört eine Menge Überzeugungsarbeit. Wesentlich einfacher ist es, dem Besucher die Nutzung der Website auch ohne Registrierung zu ermöglichen und ihn erst dann zur Registrierung aufzufordern, wenn diese bereits von allein sinnvoll erscheint. Beispiel: Der Nutzer will sich auf einer Immobilienseite ein Angebot merken oder in einem Online-Shop seine Adress- und Zahlungsdaten speichern, um sie bei der nächsten Bestellung wieder nutzen zu können.

Wie viele Daten sollte man abfragen?

Nicht allzu neugierig sein: Wenn dem Nutzer nicht klar ist, wofür die Daten benötigt werden, wird er schnell misstrauisch und sich im schlimmsten Fall gar nicht registrieren. Statt das Registrierungsformular zu überfrachten, ist es wesentlich eleganter, weitere interessante Daten erst in einem nachgelagerten Schritt abzufragen. Eine kleine Belohnung motiviert den Nutzer, mehr über sich preiszugeben. Hochsicherheits-Passwörter aus Mehrfachkombinationen mit Sonderzeichen, Zahlen und Groß- oder Kleinbuchstaben sollten hingegen nur verlangt werden, wenn dies wirklich notwendig ist. Die meisten Nutzer verwenden nur ein oder zwei Passwörter und zu komplexe Vorgaben erhöhen die Gefahr, dass der Nutzer sich beim Login nicht mehr daran erinnern kann und es erst umständlich und zeitraubend anfordern muss.

Nach der Registrierung geht’s noch weiter!

Nach dem Absenden des Formulars ist die Registrierung rein formal abgeschlossen. Eine gute Nutzerführung geht aber noch weiter. Die Frage ist: Was kann man dem Nutzer nun bieten, damit er seine neue Mitgliedschaft und sein neues Nutzerkonto auch ausführlich nutzt?

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