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E-Commerce rundum sorglos: Wie Onlineshop-Betreiber Prozesse optimieren und outsourcen können

Noch bevor der eigene Onlineshop im Netz ist und die ersten Bestellungen eingehen, sollte man sich Gedanken um die Prozesse im Hintergrund machen. Zehn bis zwanzig Bestellungen am Tag kann man noch manuell bearbeiten. Wenn sich aber der erste Erfolg einstellt, kommt man mit Excel-Listen nicht mehr weit. Hier helfen Software- und Service-Anbieter dabei, die Themen Lagerhaltung, Kommissionierung und Versandabwicklung in den Griff zu bekommen.

Will ein Online-Shop-Betreiber langfristig erfolgreich sein, muss er bei steigenden Bestellungen auch seine Backoffice-Prozesse daran anpassen. Sonst verliert er neu hinzugewonnene Kunden schnell wieder oder kann sie nur schwer zu Stammkunden machen. Denn Kunden sind guten Service und schnelle Lieferungen von großen Playern wie Amazon gewohnt und erwarten dies auch von anderen Onlineshops.

Alle neuen Onlineshops sind Startups. Und gerade für Startups stellt die schnelle und saubere Abwicklung des Bestellprozesses ein Problem dar – ganz gleich, ob es sich um einen reinen Onlineshop handelt oder ob die E-Commerce-Aktivitäten aus einem stationären Handel heraus getrieben sind. So dauert es oft nicht lange, bis das sprichwörtliche Chaos ausbricht: Zahlungseingänge prüfen, Waren versandfertig machen, auf Ware warten, bis diese zum Kunden gesendet werden kann, Zahlungsausfälle verfolgen, Retouren vereinnahmen, Gutschriften erstellen, Ersatzware versenden, um 16 Uhr dem Frachtführer die Pakete aushändigen und so weiter. Und dann hat man immer noch nicht die neueste Rabattaktion im Onlineshop gepflegt und der Newsletter, der morgen raus soll, ist auch noch nicht erstellt. Spätestens jetzt wird es Zeit, das eigene Versandhandelsgeschäft zu professionalisieren.

Für den Anfang reicht vielen Shop-Betreibern eine Exceltabelle, auch wenn diese immer nur von einem Arbeitsplatz aus bearbeitet werden kann. Doch wer alle Prozessschritte manuell abwickelt, kommt schnell auf den Gedanken, dass sich hier etwas ändern muss.

Um E-Commerce professionell betreiben zu können, gehört mehr dazu als nur ein gutes (Open-Source-)Shopsystem und ein Modul zur Anbindung eines Versanddienstleisters. Erst wenn man seine Prozesse im Griff hat, bleibt Zeit für das Wesentliche: das Business-Development. Idealerweise hat man dann mehr Zeit zur Verfügung, um das eigene Business voranzutreiben, als man braucht, um es zu verwalten.

Es gibt diverse Mittel, um die Abläufe im Hintergrund eines Online-Shops zu optimieren. Grob lassen sie sich in die Bereiche skalierbare Versandhandelssoftware, Outsourcing von Warehousing, Fulfillment und Debitorenmanagement sowie komplettes Outsourcing der E-Commerce-Wertschöpfungskette gliedern.

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Eine Reaktion
Michael

Ha, da hat man doch glatt nen Link zu mir vergessen :) Bin ja auch noch Blogger: http://www.e-commerce-blog.de bitte nachtragen.

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