E-Commerce

Newcomer sorgt für Wirbel im Open-Source-Shop-Markt: Oxid eShop

Mit der Veröffentlichung seines vormals lizenzkostenpflichtigen Produkts „eShop“ hat der Freiburger Hersteller Oxid eSales AG die Karten im Open-Source-Shop-Markt neu gemischt. Wir stellen den Newcomer vor und zeigen, was er kann.

Um den eShop einordnen zu können, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit. Das ursprünglich als Shop-Software für kleine und mittelständische Betriebe gestartete Produkt hat sich über die letzten Jahre fest im Markt etabliert. Nach Angaben des Herstellers Oxid eSales AG wurden bisher über 2.500 Lizenzen der Shop-Software verkauft und ein umfassendes Netz aus Implementierungspartnern aufgebaut. Die Referenzen reichen von Fernsehsendern wie Sat.1 und Premiere über Universitäten bis hin zu Großunternehmen und B2B-Shops [1]. Zurecht könnte man also bei dem eShop von einem „historischen Schwergewicht“ in der deutschen Shop-Hersteller-Szene sprechen.

Nach zweijähriger Entwicklungszeit wartet die Version 4 des eShops vor allem mit schlankem Code, besserer Erweiterbarkeit und „Social-Features“ in Form von Wunschlisten, einem Bewertungssystem und Tag-Clouds auf. Wer sich einen Einblick in das System verschaffen möchte, kann sich die Community-Edition direkt von der Website des Herstellers herunterladen [2]. Nach dem Entpacken des zip-Pakets muss die Shop-Anwendung lediglich auf einen gängigen, PHP5-fähigen Webspace hochgeladen und eine MySQL-Datenbank eingerichtet werden. Die Einrichtung und Grundkonfiguration des Shops erfolgt bequem über einen menügesteuerten Dialog per Webbrowser. Möchte man die Funktionen des eShops mit Dummy-Daten testen, so kann man diese durch Setzen einer Checkbox im Setup-Dialog mit wenig Aufwand gleich mitinstallieren.

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