Software

BRITA informiert weltweit mit TYPO3 – intern und extern: Mit TYPO3 nach Babylon

Viele Länder, viele Sprachen, unterschiedliche Anforderungen – aber ein Gesicht: Dank der hohen Leistungsfähigkeit von TYPO3 erhalten die 30 Landesgesellschaften der BRITA GmbH im Internet ein einheitliches Design, ohne ihre Eigenständigkeit zu verlieren. Auch das Intranet für die rund 740 Mitarbeiter weltweit basiert auf TYPO3. Es fördert die Zusammengehörigkeit und macht den Zugriff auf aktuelle zentrale Informationen leichter als bisher.

Seit vierzig Jahren ist die Brita GmbH führend in der Wasseraufbereitung. Das 1966 von Heinz Hankammer gegründete Familienunternehmen entwickelt, produziert und vertreibt Trinkwasserfilter für den privaten Gebrauch sowie Lösungen für professionelle Anwendungen. Das global agierende Unternehmen beschäftigt weltweit rund 740 Mitarbeiter.

Internet-Auftritt für 30 Ländergesellschaften

Jede Landesgesellschaft der Brita GmbH war bislang mit einem isolierten eigenen Auftritt vertreten: Design und Inhalt wurden eigenständig angelegt und waren auf die jeweiligen Anforderungen des Landes zugeschnitten. Weder sorgte ein Styleguide für die Einheitlichkeit des Designs, noch ermöglichte ein zentrales Content Management System die Pflege der Inhalte. Das uneinheitliche Bild der Ländergesellschaften erschwerte die Wiedererkennung der Marke Brita. Vom Hauptsitz der Firma im hessischen Taunusstein aus bestand keine Möglichkeit, die starke Marke Brita im Internet weiterzuführen und zu entwickeln.

Vor allem die Produktinformationen im Internet waren lange Zeit sehr unterschiedlich. Da sich die Produkte von Land zu Land unterscheiden und die Pflege der Produktinformationen den einzelnen Ländergesellschaften überlassen wurde, spiegelten nicht alle Websites die hohe Qualität und das Produktangebot der Brita GmbH wider. Gerade kleinere Landesgesellschaften konnten den finanziellen und organisatorischen Aufwand der dezentralen Pflege nicht leisten, teilweise fehlten Produktinformationen sogar komplett. Synergieeffekte, die eine zentrale Pflege des Produktangebots hätte bringen können, wurden so verschenkt. Es existierte weder ein Intra- noch ein Extranet.

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