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Effizientes E-Mail-Marketing mit Open Source: TYPO3-Newsletter mit integriertem OpenEMM

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Schritt 2: Benutzer synchronisieren

Bevor der Newsletter versendet wird, sollten die Benutzer zwischen TYPO3 und OpenEMM synchronisiert werden. Dazu gibt es das Modul „Empfänger“ im Hauptmodul „TE OpenEMM Newsletter“. Wird es aufgerufen, werden die ersten 500 Benutzer angezeigt, die entweder ihre Daten geändert oder sich neu registriert haben. Diese Daten können hier nochmal bearbeitet und anschließend, nach dem Klick auf einen Button, synchronisiert werden. Sind mehr als 500 Benutzer zu synchronisieren, fordert das System den Anwender auf, das Ganze für die nächsten 500 Benutzer zu wiederholen und so weiter. In der Regel ist dies jedoch nur bei der allerersten Nutzung der Extension notwendig, da im laufenden Betrieb erfahrungsgemäß keine 500 Empfänger ihre Benutzerdaten ändern.

Schritt 3: Newsletter anlegen

Im Modul „Newsletter“ gibt es die Möglichkeit, vorhandene Newsletter zu bearbeiten oder neue Newsletter anzulegen. Möchte man einen neuen Newsletter anlegen, muss man einige allgemeine Daten eingeben und ein Newsletter-Template auswählen. Diese sind in OpenEMM hinterlegt und müssen speziell für „te_openemm_newsletter“ vorbereitet sein. Nun kann man den vorausgefüllten Betreff und Absender des Newsletter und noch ein paar andere Felder ändern.

Tipps zum Erstellen von Newsletter-Templates
  1. Die
    Namen der Platzhalter müssen als Präfix einen freien Namen und danach
    den Feldnamen der tt_newstabelle haben, damit die Befüllung klappt.
    Damit die automatische Befüllung zusammengehörender Felder
    funktioniert, müssen die Platzhalter zum Beispiel so benannt werden:
    news1_title, news1_bodytext, news1_links, news2_title, news2_bodytext,
    news2_links… Dann werden auch die Felder news1_title und news1_links
    ausgefüllt, wenn eine News auf das Feld news1_bodytext gezogen wird.
  2. E-Mail-Templates
    im Allgemeinen sollten mit wenig CSS auskommen und auf einem tabellenbasierten Design aufbauen, da leider nahezu keiner der bekannten E-Mail-Clients (standardkonformes) HTML und CSS richtig darstellt.
  3. Text-Template
    nicht vergessen! OpenEMM kann für die HTML-Version und die Text-Version
    unterschiedliche Templates speichern. Also vergessen Sie bei Änderungen an
    den Platzhaltern im HTML-Template nicht, dass Sie diese Änderungen auch
    im Text-Template machen müssen.
Tipps zum Linktracking
Auszuwerten, welche Links (und damit auch welche Artikel) in einem
Newsletter besonders interessant waren und oft geklickt wurden, ist
äußerst wichtig für nachfolgende Marketingaktionen. Damit das Tracking
funktioniert, müssen die Links unbedingt mit „http://“ beginnen. Nur
dann werden sie durch einen regulären Ausdruck gefunden und für das
Tracking registriert.

Schritt 4: Newsletter per Drag & Drop befüllen

Wählt man im Modul „Newsletter“ einen bestehenden Newsletter aus, kann man ihn befüllen. In der linken Spalte erscheinen die in „tt_news“ angelegten News zur Auswahl unter den Kategorien, denen sie zugewiesen wurden. Per Drag & Drop lassen sich die News einfach mit der Maus dem jeweiligen Platzhalter im Newsletter-Template zuordnen. Wird zum Beispiel eine News auf den Platzhalter „news1_title“ gezogen, so werden die Platzhalter „news1_bodytext“, „news1_image“ und „news1_link“ automatisch mit den entsprechenden Daten aus der News befüllt. Das Leeren von Platzhaltern funktioniert ähnlich: Wird ein Platzhalter per Klick auf den entsprechenden Button geleert, werden die dazugehörigen Platzhalter ebenfalls geleert. Darüber hinaus hat der Redaktuer die Möglichkeit, News für den Newsletter noch zu bearbeiten oder neue komplett von Hand einzugegeben. Mit einem Klick auf „Speichern und Vorschau“ wird der Newsletter gespeichert und eine Vorschau angezeigt.

Schritt 5: Vorschau & Versand

Hat der Redakteur seine News in den Newsletter eingetragen und gespeichert, bekommt er eine Vorschau angezeigt. Hier kann er seine Eingaben überprüfen und bei Bedarf noch mal zum Bearbeiten zurückgehen. Außerdem kann er in diesem Schritt noch einmal die E-Mail-Daten wie Betreff und Absender verändern. Ist alles in Ordnung, kann der Redakteur einen Testversand an eine vorher definierte Administratorengruppe oder Testempfängergruppe innerhalb der konfigurierten Empfängerliste starten. Werden bei den Tests keine Fehler mehr festgestellt, startet der Redakteur im letzten Schritt den endgültige Versand an alle Empfänger der konfigurierten Empfängerliste. Das ist aus Sicherheitsgründen nur ein Mal möglich.

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