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Teil 1: Fließende Spalten und eigensinnige Browser: TYPO3-Templates mit YAML

    Teil 1: Fließende Spalten und eigensinnige Browser: TYPO3-Templates mit YAML

Mehrspaltige Templates für TYPO3 zu erstellen, die in jedem Browser funktionieren, ist eine schwierige Aufgabe. Das (X)HTML-/CSS-Framework YAML erleichtert sie und sorgt zudem dafür, dass Webstandards eingehalten werden. Layouts werden ohne Tabellen barrierearm umgesetzt und auch Änderungen sind einfacher machbar. Teil 1 der zweiteiligen Artikelserie führt in YAML ein und zeigt die Arbeit mit dem Autoparser.

Klassisches Tabellenlayout hat ausgedient. Es entspricht weder dem aktuellen Stand der Technik noch erfüllt es die Anforderungen an modernes, barrierearmes Webdesign. Der Einsatz von Tabellen zur Gestaltung von Webseiten stammt noch aus der Kinderzeit des Internets, in der Browser mittels CSS kaum zu mehr in der Lage waren als die Schriftfarbe zu verändern. Diese Zeiten sind jedoch lange vorbei. Alle heute verfügbaren Browser bieten eine hinreichend gute CSS-Unterstützung, um moderne CSS-basierte Webseiten darzustellen.

Trotz der zahlreichen Argumente für CSS und gegen Tabellen tun sich viele Webentwickler nach wie vor schwer, sich endgültig von der Arbeit mit Layouttabellen zu lösen. Die Ursache liegt oft genug in der sehr unterschiedlichen Qualität der CSS-Unterstützung durch die Browser. Fehlerhafte Implementationen, vor allem älterer Browserversionen, führen immer wieder zu Problemen. Kurzerhand wird wieder zu einfachen und vertrauten Techniken gegriffen. Einmal gelernt, werden sie nun fortwährend verwendet und nicht mehr hinterfragt. Der Webentwickler weiß jedoch nicht, über welches Ausgabemedium der Benutzer letztlich auf die Informationen einer Webseite zugreift. Sicherlich steht hier an erster Stelle der Monitor, doch genauso gut können es mobile Endgeräte wie PDAs oder Handys neuerer Generation sein.

Die verbreitete Meinung, als Seitenersteller habe man die absolute Kontrolle über das Erscheinungsbild einer Webseite, ist eine Illusion. Schon allein aufgrund der Browservielfalt ergeben sich Unterschiede in der Darstellung. Außerdem geben alle aktuellen Betriebssysteme und Browser dem Anwender die Möglichkeit, Schriftgrößen, Farben und Fenstergrößen seinen Wünschen entsprechend anzupassen. Als Entwickler hat man also bestenfalls ein Vorschlagsrecht in Bezug auf das Erscheinungsbild einer Seite. Es kann vom Nutzer jederzeit übergangen oder angepasst werden. Die Bedingungen, unter denen Webseiten in einem Browser gezeigt werden, sind mit zahlreichen Unwägbarkeiten verbunden und die pixelgenaue Darstellung einer Seite ist daher alles andere als gewiss.

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2 Reaktionen
pyronet

Hallo,
ich finde auch, dass das Entwicklertemplate IF20 eine gute Wahl ist.
Vor allem kann man mit nur wenigen Klicks eine vorkonfigurierte Webseite auf seinen Server zaubern.
Ich habe Videos zu IF20 gemacht.
http://www.pyronet.de/videos.html

LG
Marion

if20

Hallo,

evtl sollte man sich das Produkt if20 ansehen:
http://if-20.com

MfG

Detlef Schäbel

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