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Exits, von denen Berlin nur träumt: Über die Gründerszene und Startupförderung in Israel

Wer Kreativität und Unternehmergeist sucht, landet früher oder später in Israel. Hier gibt es etwa 250 High-Tech-Forschungs- und Entwicklungszentren, hochkarätige, motivierte und billige Entwickler sowie eine vorbildliche Förderung – auch für deutsche Gründer.

9 Min. Lesezeit
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(Foto: Flügelwesen / Photocase)

Ganze zehn Hochhausetagen umfasst der Google Campus in Tel Aviv. An diesem Tag findet hier der LaunchPad statt – eine nur scheinbar improvisierte Diskussion unter Gründern, die in Wahrheit aber sorgfältig von den Google-Verantwortlichen orchestriert ist. Präsentationstechnik ist verpönt, Freizeitlook angesagt. Jeder Gründer erzählt kurz sein Geschäftsmodell und muss dann eine Salve von Einwänden über sich ergehen lassen – oft gute, aus Erfahrung und internationalem Überblick geborene Ratschläge. Manch einem ist die Erleichterung anzusehen, wenn er wieder runter darf vom „heißen Stuhl“.

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Doch dieser heiße Stuhl bietet ebenso große Chancen. Auch die Gründer von Waze könnten vor einigen Jahren auf ihm gesessen haben. Die auf Crowdsourcing basierende Social-Navigation-App wurde im Juni 2013 für über eine Milliarde US-Dollar an Google verkauft – ein Exit, von dem die meisten Berliner Gründer nur träumen. Waze entstand, weil der Verkehr in Tel Aviv nervt: Parkplätze sind hart umkämpfte Mangelware, Kriechverkehr die Regel. Da lag es nahe, das Wissen aller Verkehrsteilnehmer zu sammeln und in einen Straßennetzplan zu integrieren. Das Acht-Millionen-Einwohner-Land Israel mit seinen 7.000 bewohnbaren Quadratkilometern bietet dafür gute Voraussetzungen.

So einen Erfolg wünschen sich auch Shachar Grembek und Netanel Teicher. Die beiden wollten schon immer zusammen ein Unternehmen gründen. 2012 war es endlich soweit: Im Keller eines Wohnhauses in der Yarkon-Straße – nur wenige Schritte vom 15 Kilometer langen Tel Aviver Strand entfernt – entstand ihr Startup Wispa. Die iOS-App aggregiert Facebook-Posts, in denen
jemand etwas vermieten oder verkaufen möchte – nebst den Profil- und Geo-Daten der Anbieter. Bald soll die Android-App folgen. Shachar kümmert sich um die Software- und Produktentwicklung, Netanel ist der Mann für Marketing und Verkauf.

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„Das Schwerste für ein Startup ist das Weglassen“

Doch an den Exit denken die beiden noch lange nicht
– ihre App ist erst im März 2014 live gegangen. Wispa logiert mittlerweile drei Häuser weiter in einer ehemaligen Kunstgalerie,
die Shachar und Netanel weiterbetreiben. Auffälligstes Exponat: Ein
Superman-Kopf, der aus tausenden bunten Kronkorken zusammengesetzt ist. Im Keller der Gallerie drängelt sich ein Dutzend junger Leute. Partner der Closed Beta war die Uni Tel Aviv mit über 30.000 Studenten. Nun bereiten sie die
nächste Finanzierungsrunde vor.

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Der rothaarige Shachar und der dunkelhäutige Netanel wirken äußerlich wie die typischen Vertreter der beiden Brudervölker, aus denen sich das israelische Judentum zusammensetzt: Der mittel- und osteuropäischen Ashkenasim und der orientalischen Mizrahim. Lange wurden die Mizrahim als rückständig belächelt. Dabei sind sie längst in der Mitte der High-Tech-Gesellschaft angekommen. Aufzuholen haben in Israel neben den Frauen die Ultra-Orthodoxen und die Araber – vor allem die muslimischen.

Die beiden Wispa-Gründer Shachar Grembek (links) und Netanel Teicher: Die iOS-App aggregiert Facebook-Posts, in denen jemand etwas verkaufen oder vermieten will. (Foto:Michael Lemster)

Die beiden Wispa-Gründer Shachar Grembek (links) und Netanel Teicher: Die iOS-App aggregiert Facebook-Posts, in denen jemand etwas verkaufen oder vermieten will. (Foto:Michael Lemster)

Wenn das Militär Innovation fördert

Das politische, soziale und wirtschaftliche Klima ist in Israel für Gründer so positiv wie sonst wohl kaum auf der Welt. Pro Kopf gerechnet gibt es hier weltweit die meisten Gründer. Doch warum gerade Israel, das umlagert ist von feindlichen Nachbarn und bedroht von Raketen und Selbstmord-Attentätern? Warum ausgerechnet Tel Aviv, wo Strand und Feindesland gerade mal zwanzig Autominuten auseinander liegen? Warum in einem Land, dessen Ballungsgebiete hoffnungslos übervölkert sind, da es zu sechzig Prozent von Wüste bedeckt ist?

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Eine Antwort liegt gerade in diesen Herausforderungen. Sie halfen dem Agrarstaat, sein „Geschäftsmodell“ radikal zu wandeln. Von zahlenmäßig übermächtigen Gegnern umzingelt, musste Israel technologisch überlegen sein und eine militarisierte Gesellschaft akzeptieren, in der uniformierte Frauen und Männer mit geschultertem Sturmgewehr zum Straßenbild gehören. Jeder Bürger wird hier nach der High School für zwei bis fünf Jahre zum Wehrdienst eingezogen. Über fünf Prozent der Bevölkerung gehört zum Militär – entweder als Wehrpflichtige oder anschließend für bis zu 15 Jahre als Reservisten.

Reservist sein heißt in Israel nicht, den Karabiner aus dem Schrank zu nehmen und für ein paar Tage den Ernstfall zu mimen. Es heißt, tatsächlich Patrouillen- oder Kampfeinsätze zu fliegen – Woche für Woche einen halben Tag, wie ein Gründer erzählt, dessen Name, wie er betont, aus Sicherheitsgründen unerwähnt bleiben muss. Er ist Major der Luftwaffe und stellt für sein Startup grundsätzlich nur Kampfpiloten ein. Den unvermeidbaren Produktivitätsausfall nimmt er in Kauf, wenn die Haltung stimmt. Damit meint er den im Militärdienst kultivierten Mut, schnell zu entscheiden und nicht an Dienstanweisungen und Hierarchien zu kleben.

Das schließt auch den Mut ein, vor versammelter Mannschaft den Vorgesetzten zu kritisieren. „Rosh gadol“, „großer Kopf“, nennen die Israelis diese Eigenschaften, die sie uneingeschränkt positiv werten. Wer die falsche Entscheidung trifft, steht nicht als Versager da – das gilt auch für Unternehmer. Mit dem landesüblichen Pragmatismus werden fehlerhafte Entscheidungen bei nächster Gelegenheit korrigiert – im Zivilleben wie auf dem Gefechtsfeld.

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Landesweites Networking

Das israelische Militär ist eine High-Tech-Armee mit Spezialeinheiten für Verschlüsselung, Spracherkennung und Web-Analyse, die ihre Angehörigen sorgfältig unter den Besten rekrutiert. Der Dienst in diesen Eliteeinheiten bringt spezialisierte Netzwerke hervor, die im Zivilleben fortbestehen. So kennt in Israel über zwei, drei Ecken nahezu jeder jeden. Jeder Isreali hat seinen „Track Record“. Selten muss ein Unternehmer einen völlig unbekannten Mitarbeiter einstellen. Schnell kann Vertrauen entstehen – ein unverzichtbarer Bestandteil produktiver Organisationen. Es kommt sogar vor, dass ein Offizier sich im Zivilleben als Angestellter seines ehemaligen Untergebenen wiederfindet.

Diese Netzwerke öffnen die Türen in Israel unheimlich schnell, wie jeder feststellt, der etwas braucht. Das gilt auch für die Techies, die sich im Dienst der Armee Wissen angeeignet haben und nach dem Studium darauf brennen, es mit der richtigen Geschäftsidee zu Geld zu machen. Doch die Türen zum Wagniskapital bleiben gerade in der empfindlichen Gründungsphase verschlossen, wie Yossi Smoler kritisiert. Er ist Programmdirektor der „Technological Incubators“ im Büro des „Chief Scientist“ des Wirtschaftsministeriums.

mappedinisrael.com: Die Karte zeigt Startups (blau), Accelerators, Communities, Investoren und vieles mehr. (Screenshot: mappedinisrael.com)

mappedinisrael.com: Die Karte zeigt Startups (blau), Accelerators, Communities, Investoren und vieles mehr. (Screenshot: mappedinisrael.com)

Die Gründerszene in Israel: Brutkasten mit System

Der „Chief Scientist“ – eine Behörde mit über hundert Mitarbeitern – kennt deshalb auch nur eine Aufgabe: Startups mit Regierungsgeldern zu fördern ohne Ansehen der Nationalität, sofern sie ihre Forschung und Entwicklung in Israel betreiben. Nicht aus Lust am Risiko, wie Yossi betont, sondern um etwas zu korrigieren, was er Marktversagen nennt: Investorengeld kommt nur den bereits etablierten Unternehmen zugute, aber nicht den Tausenden von Visionären, die mit einem Bruchteil der Summen arbeiten könnten.

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Deshalb entwickelte die Behörde für jedes Stadium das passende Programm: In dem weltweit einzigartigen Programm TNUFA und „Technological Incubators“ erhalten Garagenfirmen vor der Gründung Zuschüsse im fünfstelligen US-Dollarbereich. An dem Programm „Technological Incubators“ können alle Unternehmen teilnehmen, die von einem der 22 offiziell anerkannten Inkubatoren für das Programm vorgeschlagen wurden. Chief Scientist und Inkubator fördern das Startup mit maximal 500.000 US-Dollar, von denen der Chief Scientist 85 Prozent trägt.

Der Inkubator muss alles zur Verfügung stellen, was nicht Forschung und Entwicklung ist, und darf für seine Leistungen jährlich insgesamt nicht mehr als zwanzig Prozent der Lohnsumme des Startups kassieren. Dafür erhält er zwischen dreißig und fünfzig Prozent der Unternehmensanteile. Der Chief Scientist beansprucht keine Beteiligung, im Falle eines Exits jedoch die Rückzahlung seiner Investition inklusive drei Prozent Zinsen pro Jahr. Außerdem müssen Forschung und Entwicklung im Land bleiben. Andernfalls wird eine Ablösegebühr fällig.

Über 1.700 Startups hat das „Technological Incubators“-Programm seit 1991 schon zu einem positiven Exit geführt. Darunter den Wi-Fi-Spezialisten Alvarion, den Hersteller von Wasserentsalzungs- und -aufbereitungsanlagen DIE und den Technologieanbieter Given Imaging, der verschluckbare Minikameras für endoskopische Zwecke herstellt. Die Liste der privatwirtschaftlich organisierten Anwärter auf den Inkubatorenstatus ist lang und das Geschäft so attraktiv, dass viele internationale Tech-Firmen auf der Liste stehen. Für die Regierung ist das Programm ein Erfolg: Sie hat 690 Millionen US-Dollar investiert bei einer gleichzeitigen privatwirtschaftlichen Finanzierung von über 3,5 Milliarden US-Dollar.

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Selbstorganisation der Pioniere

Doch nicht nur staatliches Investment führt zu den vielen erfolgreichen Exits, erzählt Karin Mayer Rubinstein, Geschäftsführerin der Israel Advanced Technology Industries (IATI). Der Dachverband der israelischen High-Tech-Wirtschaft hat in Herzliya nördlich von Tel Aviv seine Büros – auch das israelische Silicon Valley genannt. Dort konzentrieren sich auch die renommierten Venture Capitalists wie Sequoia, Greylock oder Bessemer.

Wie viele einflussreiche israelische Organisationen hat der IATI nur wenige Mitarbeiter. Es vertritt vom Gründer bis zum Tech-Riesen und Venture Capitalist alle Unternehmen. Unter den zirka 500 Mitgliedern findet man die unterschiedlichsten Unternehmen – vom Pharmagiganten Abbott bis zum Mobile-Dienstleister Zuznow. Der IATI organisiert mehr als 140 Events jährlich – etwa die größte israelische Konferenz für High-Tech und Life-Sciences. Hier lassen sich die Kontakte pflegen, die auch Unternehmen wie Screemo so dringend brauchen.

„In Amerika knallst Du rein oder Du kannst heimgehen“

Screemo fokussiert sich nicht auf den heiß umkämpften Markt für Consumer-Apps, sondern auf die für die großen internationalen Marken und Telekommunikationsfirmen. So entwickelte Screemo ein Framework, das es den Besuchern eines Geschäfts oder einer Veranstaltung ermöglicht, sich per Smartphone an Votings oder Gewinnspielen zu beteiligen, die über einen Großbildschirm präsentiert werden. „One-Click Engagement“, nennt es Screemo-Mitgründer Adir Zimerman. Nachdem Screemo im Accelerator von MS Ventures auf Basis eines kurzen Proof of Concept seine Alpha entwickeln konnte, wurde Gilli Cegla auf das Startup aufmerksam. Gilli scoutet im Auftrag der Deutschen Telekom israelische Unternehmen für das Programm „Fit4Europe“.

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Als eines von wenigen nicht-amerikanischen Unternehmen hat die Telekom Konsequenzen aus der Beobachtung gezogen, dass die meisten spannenden israelischen Exits in den USA landen – und Europa praktisch immer leer ausgeht. Wer Gilli im Café „Idelson 10“ nahe des Medina-Platzes sieht, würde nicht glauben, einen der einflussreichsten Männer der israelischen Gründerszene vor sich zu haben, so lässig, fast nachlässig ist er gekleidet. Das Förmliche, Hierarische ist ihm so fremd wie den meisten Israelis, die einfach ihre Mission erfüllen wollen und sich durch nichts – auch keine überflüssigen Konventionen – ablenken lassen.

Die Telekom ist sein wichtigster Kunde. Sein Deutsch ist fast perfekt, so wie seine Connections nach Deutschland. „Deutschland“, das heißt für viele junge Israelis „Berlin“. Ungefähr 17.000 leben schätzungsweise in der Bundeshauptstadt. Berlin ist zum Traumziel geworden: Ganz Tel Aviv ist zugepflastert mit Werbung für eine Sonnenbrillenmarke, die angeblich aus Berlin kommt, von der es aber nicht einmal eine deutschsprachige Website gibt.

Mit Screemo können Nutzer bei Veranstaltungen per Smartphone an Gewinnspielen oder Votings teilnehmen. Die Screemo-Macher werden von der Deutschen Telekom unterstützt.

Mit Screemo können Nutzer bei Veranstaltungen per Smartphone an Gewinnspielen oder Votings teilnehmen. Die Screemo-Macher werden von der Deutschen Telekom unterstützt. (Foto: Screemo)

Für Screemo könnte es besser nicht laufen: Auf den Telekom-Portfoliotagen 2013 erregte es die Aufmerksamkeit der Deutschen. Ihre Geschäftsidee überzeugte Gilli und die Entscheider der Telekom. Wie die meisten israelischen Entrepreneure war auch Screemo-Gründer Adir Zimerman zunächst auf die USA fixiert.

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Gilli musste ihm erst einmal erklären, was für ein Riese (auch transatlantisch) die Telekom ist. Heute sieht er die Vorteile der europäischen Märkte. In den
USA habe man nur eine Chance auf Erfolg. Und da kein Startup seine
Leistungen gleichzeitig in einem ganzen Kontinent anbieten kann, gaben für ihn
die kleinteiligen Märkte und die Nähe zu Israel den Ausschlag.

Screemo erhält nun mannigfaltige operative Unterstützung und die Telekom einen Rabatt bei der nächsten Finanzierungsrunde. Über die Telekom kann Adir bei den wichtigsten Playern des Handels, der Werbeszene sowie der Entertainment- und Sportwelt präsentieren. Mit dem Fuß- und Basketball-Erstligisten Maccabi Tel Aviv und mit Castro, dem „israelischen Zara“, kann Adir erstklassige Showcases präsentieren, die ein T-Systems-Team auf Übertragbarkeit in andere Märkte untersucht.

Fazit

So weit wie Screemo sind noch längst nicht alle israelischen Startups, die bei Googles Launchpad auftauchen. Doch viele von ihnen werden ihre Chance bekommen. Denn sie leben und arbeiten in einem Land, in dem Leute, die etwas riskieren, normal sind und nicht nur in Boomzeiten willkommen. Erfolgreich zu gründen ist in Israel kein Zufall. Vielmehr finden Gründer in jedem Stadium die Unterstützung, die sie gerade am nötigsten brauchen. Nicht aus Mildtätigkeit, sondern aus Interesse am Profit.

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