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Bertelsmann druckt Wikipedia-Lexikon

Das
Bertelsmann Lexikon Institut bringt
eine Druckversion der Online-Enzyklopädie Wikipedia heraus.
Voraussichtlich ab September 2008 wird das Lexikon zum Preis von 19,95
Euro im Buchhandel erhältlich sein. Das Wikipedia-Lexikon versteht sich
als „lexikalisches
Jahrbuch“ und unterscheidet sich durch seinen starken
Aktualitätsbezug von anderen gedruckten Lexika. Der
Einbänder verwendet die in 2007/08 am häufigsten recherchierten
Suchbegriffe der Online-Ausgabe und übernimmt insgesamt 50.000
Stichwörter und Begriffserklärungen. Die einzelnen Artikel geben dabei
die einleitenden und zusammenfassenden Informationen und Erklärungen
der entsprechenden Online-Artikel wieder. Das abgedruckte
Wissen entspricht nur etwa einem Prozent der Online-Version. Der Verein Wikimedia Deutschland e.V. wird von Bertelsmann,
trotz
der Lizenz zur freien Weiterverwendung der Wikipedia-Artikel, mit jeweils einem Euro am Erlös des Lexikons
beteiligt.

Google startet Hosting-Service App Engine

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Google hat mit App Engine [1] einen
kostenlosen Hosting-Service gestartet, mit dem Entwickler ihre
Webapplikationen auf der Infrastruktur von Googles Rechenzentren
betreiben können. Google
übernimmt die dynamische Skalierung der Infrastruktur, die je nach
Auslastung der jeweiligen Webapplikation automatisch angepasst werden
soll. Durch die flexible Steuerung sollen Engpässe in Performance und
Bandbreite verhindert werden. App Engine
setzt voraus, dass alle Bestandteile einer Applikation
auf Googles Infrastruktur betrieben werden. Dazu zählen ein Python Application
Server, eine BigTable-Datenbank und das Dateisystem GFS. Im Unterschied zu Amazons S3,
bei dem eine flexible Auswahl der einzelnen Bestandteile des Services
gestattet ist, können die App-Engine-Ressourcen nicht einzeln und
unabhängig voneinander genutzt werden. so soll beispielsweise ein
externer Zugriff auf GFS nicht möglich sein. Als
einzige Entwicklungssprache ist derzeit Python zugelassen, allerdings
soll der in einer Basisversion kostenlose Service laut Google zukünftig sprachneutral gestaltet
werden.

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Entwicklerhandbuch „Ruby on Rails 2“ gratis

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Die aktuelle Auflage des
Entwicklerhandbuchs „Ruby on Rails 2“ steht als HTML-Version zur
Online-Lektüre und zum Download auf der Website von Galileo Computing
zur Verfügung [2]. Von der
Installation über die Entwicklung von eigenen Anwendungen bis hin zur
Einführung in die verschiedenen Module des Frameworks stellt das Handbuch die zahlreichen und komplexen
Möglichkeiten von Ruby on Rails 2 ausführlich dar. Für alle, die zum ersten Mal mit Ruby arbeiten, enthält das Buch
außerdem eine umfassende Einführung in die Programmiersprache.

Clientseitige Mashups mit Mash Maker

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Mash Maker [3] ist
eine Toolbar für Firefox und Internet Explorer, mit der
Inhalte aus unterschiedlichen Webseiten auf einer Seite zusammengeführt
werden können. So
kann beispielsweise auf einer Webseite nach einer Wohnung und umliegenden
Restaurants gesucht und der Standort dann per Mash Maker in Google
Maps anzeigt werden. Da der Umgang mit der Applikation für die Nutzer
möglichst einfach gehalten werden soll, betreibt Intel eine Mashup-Datenbank, die sinnvolle Vorschläge für bestimmte Kombinationen
enthält. Nach Angaben von Intel befindet
sich das Produkt noch in einer sehr frühen Testphase und sei noch mit
einigen Fehlern behaftet.

OpenID Selector: OpenID-Login leicht gemacht

Mit dem OpenID Selector [4] hat das
amerikanische Unternehmen JanRain ein Widget veröffentlicht, mit dem
Website-Betreiber ihren Besuchern das Login per OpenID vereinfachen
können. OpenID ist ein dezentrales Single-Sign-on-(SSO)-System,
Voraussetzung ist eine OpenID, die zahlreiche Dienste und
Portalbetreiber mittlerweile automatisch vergeben. Das Login
unterscheidet sich von dem bisher gewohnten Login mit
Nutzername und Passwort: Der Nutzer muss lediglich seine
OpenID in Form einer, leider oft kryptischen, URL eingeben. Genau hier
setzt der jetzt veröffentlichte OpenID Selector
an. Statt dem Nutzer ein Eingabefeld für die
unhandliche OpenID-URL zu präsentieren, blendet das JavaScript-basierte
Widget ein Auswahlfeld ein, das die wichtigsten OpenID-Provider listet.
Durch einen Klick auf den eigenen Provider und
die Eingabe des Benutzernamens baut der OpenID Selector die korrekte
OpenID-URL zusammen. Der ID
Selector ist über einen JavaScript-Codeschnipsel in Webangebote
integrierbar.

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Yahoo Open Strategy: Yahoo will sich öffnen

Das Management des
Internetkonzerns hat eine neue Strategie [5] zur
zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens veröffentlicht: Yahoo Open
Strategy (Y!OS) wurde auf der Web-2.0-Expo in San Francisco offiziell vorgestellt. Sie
sieht die Öffnung und massive Umstrukturierung des gesamten
Portals vor. Dazu setzt der Internetriese auf drei
Schwerpunkte: Erstens will das Portal seine Dienste besser
miteinander verknüpfen und mit Hilfe des E-Mail-Dienstes eine zentrale
Anlaufstelle für die Nutzer schaffen. Zweitens sollen
Drittentwickler für eine Erweiterung der Dienste sorgen, die Yahoo auf
der neu gegründeten Yahoo Application Platform (Y!AP) präsentieren
will. Drittens ist eine radikale Öffnung der Dienste im
Rahmen von OpenSocial geplant.

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