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Ratgeber

Das Wechat-Phänomen: Wie eine einzelne App den chinesischen Markt beherrscht

Mit Wechat hat der chinesische Konzern Tencent ein eigenes Ökosystem für Unternehmen mit mehr als 900 Millionen Nutzern geschaffen. Doch auch für Privatpersonen ergeben sich ganz neue Geschäftsmodelle.

10 Min.
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(Foto: Kevin Münkel)

Ying ist früh aufgestanden. Sie versucht meist, ihren kleinen Pfannkuchen-Stand aufzubauen, bevor die Sonne aufgeht. Für umgerechnet sechzig Cent gibt es das chinesische Frühstück mit Ei und Kräutern. Für einen Euro kommt noch ein Würstchen dazu. An der Seite steht eine kleine Metallschale für das Kleingeld, das die Kunden hineinwerfen, wenn Ying den Teig auf die heiße Platte gießt. Die Schale füllt sich seit ein paar Jahren aber kaum noch. Nicht, weil der Laden nicht mehr gut läuft, sondern weil die meisten Kunden, die morgens auf dem Weg zur Arbeit an ihrem Stand vorbeikommen, mit dem Handy bezahlen. Dafür nutzen sie einen QR-Code, der, auf ein kleines Papierstück gedruckt, neben der Kleingeld-Schale baumelt. Scannen die Kunden den Code, können sie direkt die Summe eintippen. Ying nickt dann nur kurz, wenn es auf ihrem Handy piept. Danach brät sie weiter.

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Dass sogar kleine Händler wie Ying digitale Bezahlmethoden nutzen, wäre in Deutschland undenkbar. Dafür nutzen hierzulande viel zu wenige Menschen das Handy als Geldbörse. In ­China ist das anders: Ob an einem informellen Stand auf einem der Nachtmärkte, im Hotel bei einer Geschäftsreise oder beim Kauf des neuen Motorrollers: Chinesen zücken am liebsten ihr Smartphone, statt umständlich nach Geld zu kramen. Bezahldienste im Westen können da nicht mithalten. Über Paypal liefen 2016 insgesamt rund 6,1 Milliarden Überweisungen. In China waren es allein am Tag für Singles im November – ein Tag vergleichbar mit dem Valentinstag – mehr als eine Milliarde Überweisungen über den Bezahldienst Alipay. Im letzten Quartal 2016 wurden 1,74 Billionen Euro (12,8 Billionen Yuan) über Apps verschickt.

Dauerbegleiter Smartphone

Die Beliebtheit der neuen Bezahlmethoden erklärt sich im Umgang der Chinesen mit dem Internet. Ob bezahlen, chatten, spielen, einkaufen oder netzwerken: Alles läuft über das Handy. Neun von zehn Nutzern gehen mit dem Smartphone online. Während die Deutschen ihr Handy auch Mal zu Hause lassen, ist es in ­China zu einem Dauerbegleiter geworden, der immer in der Hosen­tasche ist. Das beeinflusst die Netzkultur: „Da die meisten Chinesen keinen Laptop haben, sondern mit ihrem Handy im Internet sind, brauchen sie einfache Lösungen für ihre mobilen Geräte“, sagt Maximilian Rech von der Universität ESSCA in Shanghai. Unternehmen füllen mit ihren Diensten ein Vakuum, das es in anderen Ländern in dieser Form nicht gab. Durch die Desktopkultur sind etwa in Deutschland bereits viele digitale Lösungen entstanden. Weil die Chinesen die PC-Ära aber quasi übersprungen haben, ist das in der Volksrepublik nicht gegeben. Denn die chinesische Regierung hat die Wirtschaft zwar Ende der 1970er Jahre geöffnet, viele Branchen werden aber bis heute von Staatsunternehmen dominiert.

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Der Finanzsektor ist ein Beispiel dafür: Er ist ineffizient und veraltet, Geldgeschäfte dementsprechend aufwendig und umständlich. In den Filialen müssen Nutzer selbst für eine einfache Überweisung einen Stapel Papiere ausfüllen. In ländlichen Gebieten gibt es kaum Filialen, sodass hunderte Millionen Menschen gar kein Konto besaßen, bevor Alipay und die Konkurrenten mit ihren digitalen Bezahldiensten auf den Markt kamen. Heute können die Chinesen mit ihrem Smartphone nicht nur bezahlen, sondern auch Aktien kaufen, einen Kredit aufnehmen und ihre Kreditwürdigkeit in einem schufaähnlichen Dienst dokumentieren.

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Entsprechend viele Chinesen verwenden die Bezahl-Apps: Alipay zählt 400 Millionen Nutzer und kommt auf  einen Marktanteil von 54 Prozent in der Volksrepublik. Der Dienst wächst auch ins Ausland: Seit Kurzem können Touristen selbst auf dem Fischmarkt in Sydney, der jährlich 330.000 Chinesen anzieht, mit Alipay bezahlen. In Hongkong und Südafrika ist es ebenfalls voll nutzbar. Konkurrenz bekommt Alipay von Wechat Wallet. Er ist der zweitwichtigste Anbieter mit einem Marktanteil von 37 Prozent. Obwohl der Dienst bei der Nutzerzahl von Alipay nicht mithalten kann, hat er einen entscheidenden Vorteil: Er ist in die beliebteste App des Landes integriert – Wechat.

Mit der digitalen Brieftasche den Strom bezahlen, per QR-Code das Fahrrad ausleihen, auf der Firmenseite von VW surfen: Auf Wechat ist alles möglich. (Screenshots: Lea Deuber)

Die App führt mit 889 Millionen aktiven Nutzern die Hitliste chinesischer Appstores an. Ein Drittel der Zeit, die die Chinesen mit ihrem Smartphone verbringen, bewegen sie sich im Universum ihres Wechat-Accounts: Sie lesen im Durchschnitt sieben Artikel pro Tag in der App, verbringen fast eine Stunde täglich dort. Entwickelt wurde das Programm 2011 von Tencent – obwohl die südchinesische Firma bereits mit dem Messenger QQ erfolgreich war. Die zweite App sollte aber eine andere Ausrichtung erhalten: Wechat funktioniert heute mehr wie eine Serviceplattform als ein Messenger. Die Netzwerke der Nutzer sind kleiner und privater, im Schnitt hat jeder nur rund 100 Kontakte. Anders als bei Instagram und Twitter können sie anderen Personen nicht folgen, sondern bewegen sich in ihrem privaten Netzwerk. Sie müssen nicht ihren Klarnamen angeben und können nicht sehen, ob jemand die von ihnen verschickte Nachricht bereits geöffnet hat. So entsteht eine Vertraulichkeit, die vielen Nutzern gefällt. Zwar besuchen die Chinesen auch Plattformen, auf denen sich Stars, Schauspieler und Sänger präsentieren, das Blogportal Weibo zum Beispiel. Aufgrund der privaten Atmosphäre teilen viele Nutzer ihre persönlichen Vorlieben und Einkäufe auf Wechat aber bereitwilliger, als sie es vielleicht bei Weibo oder Facebook machen würden.

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Zum Erfolg von Wechat hat zudem die offene Schnittstelle beigetragen. In der App gibt es neben privaten Accounts auch Profile für Unternehmen und andere Organisationen, die dort aktiv sind. Durch die Schnittstelle können Unternehmen ihre Dienste unkompliziert mit der App verknüpfen. Das heißt: Wer in der Timeline eines Freundes eine Hose entdeckt, die ihm gefällt, muss diese weder bei Google suchen noch in eine separate App für die Bestellung wechseln. Er klickt schlicht auf das verknüpfte Bild, wird auf die Seite des Herstellers geleitet, eine für die App optimierte Miniseite, kann die Hose kaufen und direkt bezahlen. Diese Seiten sind nicht mit Facebook-Profilen von Unternehmen zu vergleichen. Sie sehen eher aus wie konzern­eigene Internetseiten mit angeschlossenem Onlineshop. Dazu kommt cleveres Marketing: Egal wo jemand kauft, er bekommt meist auch direkt ein paar Gutscheine dazu, die er wiederum über die eigene Timeline teilen kann. So animiert er andere Wechat-­Nutzer, über den Dienst ebenfalls Produkte zu bestellen und zu kaufen.

Wechat und die Nützlichkeitskultur

Ob große Automarken, Sporthersteller oder Handyproduzenten: Jeder hat in China ein Wechat-Konto. Und es lassen sich immer mehr Dienstleistungen aus dem „normalen“ Leben anschließen. Beispielsweise die Terminvergabe im Krankenhaus, der Installateur, der die Waschmaschine repariert, oder das Badminton­studio, das Plätze vermietet: Alles ist in der App nur ein paar Klicks entfernt. Mittlerweile können Chinesen sogar Visa für unter anderem die USA, Frankreich und Südafrika über den Dienst beantragen. „Fangbian-Kultur“ nennt das Digitalexperte Rech, das bedeutet übersetzt so viel wie Nützlichkeitskultur. „Apps sind beliebt, wenn sie praktisch sind und dem Konsumenten das Leben erleichtern“, so Rech. Wechat sei dafür ein Paradebeispiel, weil die App alles aus einem Guss anbiete.

Eine weitere Veränderung steht bevor: Neben Nutzerkonten für Unternehmen, Dienstleister, Medien und Firmen, die ihre interne Kommunikation über Wechat organisieren, gibt es nun Apps, die direkt auf der Wechat-Plattform lauffähig sind. Die Idee: Bisher müssen Entwickler ihre Applikationen für Android und iOS anpassen. Das ist teuer und aufwendig. Nun bauen sie die Apps direkt für Wechat und umgehen teure Plattform-Portierungen. Unternehmen wie Google und Apple bringt das ordentlich ins Schwitzen: Immerhin könnte ein langfristiger Erfolg die Bedeutung ihrer App-Stores deutlich schmälern.

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Von Wechat-Boom profitieren aber nicht nur große Marken wie etwa Nike oder Gucci. Über Wechat-Gruppen verkaufen auch Privatleute halboffiziell ihre Produkte. Biobauern vom Land etwa finden Abnehmer für ihre Waren in der Stadt, über die App können sie sich miteinander vernetzen. Künstler und Handwerker bieten Schmuck, Bilder und andere kleine Designerstücke an, die sich Nutzer untereinander empfehlen.

In unserem kostenlosen Wechat-Guide von t3n und OSK erfährst du auf über 80 Seiten alles, was Marketing- und Kommunikationsprofis über die Alleskönner-App aus Fernost wissen müssen. (Grafik: t3n)

Cai Yuedong hat die App sogar reich gemacht. Der 28-Jährige ist Künstler. 2014 begann er, individuelle Profilbilder für Nutzer auf sozialen Netzwerken zu zeichnen. Dann eröffnete er einen Wechat-Account, auf dem er Cartoons mit den zwölf Tierkreis­zeichen publizierte. Die nach Astrologie verrückten Chinesen liebten die lustigen Comics. Mittlerweile gibt es Fanshops, seine Marke „Uncle Tongdao“ wird für Pflegeprodukte verwendet, es gibt Emojis, Bücher und sogar ein Café in Shanghai. Im vergangenen Dezember verkaufte Cai seine Anteile von 72,5 Prozent für 29,6 Millionen Euro (217 Millionen Yuan) an das Medienunternehmen Mei­sheng Culture. Der Gesamtwert wurde auf 41 Millionen Euro (300 Millionen Yuan) geschätzt.

Tencent, der Konzern hinter Wechat, konzentriert sich längst nicht nur auf E-Commerce und Bezahlsysteme. Der Internet­gigant setzt klassisch auf Werbung und – ähnlich wie Amazon – auf Clouddienste. Ein wichtiger Umsatztreiber sind auch ­Onlinespiele geworden, die Nutzer über Wechat kaufen können. Von den rund 20,7 Milliarden Euro (71 Milliarden Yuan) Umsatz 2016 verdiente Tencent fast die Hälfte mit Gaming. Insgesamt wuchs der Ertrag in diesem Bereich auf 9,6 Milliarden Euro (71 Milliarden Yuan), ein Viertel mehr als im Vorjahr. Besonders beliebt ist das Spiel King of Glory, das Nutzer nur über ein QQ- oder Wechat-Konto spielen können. Seit der Veröffentlichung vor einem Jahr konnte das Spiel mehr als 50 Millionen aktive Nutzer gewinnen.

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Schwarz-weiße Schnittstelle zwischen App und Nutzer

Um den Nutzer zu erreichen, setzen Wechat und andere Giganten vor allem auf eins: QR-Codes. Die schwarz-weißen Qua­drate, die in Deutschland nach wie vor ein Nischendasein fristen, finden sich im chinesischen Alltag überall: Wer an der Kasse bezahlen will, muss den QR-Code des Ladens scannen, der neben der Kasse hängt. Oder die App kreiert einen eigenen Strichcode, den der Kassierer wie im Supermarkt per Barscanner einliest.

Auf ihren Visitenkarten haben die Chinesen häufig nur einen QR-Code, der direkt auf ihren Wechat-Account führt. In der U-Bahn hängen Werbeplakate von Geschäften, die Produkte mit kleinem QR-Code bewerben. Ganze Regale mit Shampoos, Lebensmitteln und Süßigkeiten sind darauf abgebildet. Scannt der Nutzer ihren Code, kann er sie direkt kaufen. Mit etwas Glück sind sie schon geliefert, bevor er zu Hause ankommt. Die kleinen Schwarz-Weiß-Bildchen sind genauso auf die Fahrräder gedruckt, die sich wie in Deutschland für ein paar Kuai, also chinesische Cents, am Straßenrand mieten lassen. Der Code wird kurz gescannt, im Anschluss öffnet sich die App, gibt den Pin für das Fahrrad frei und der Nutzer kann losradeln. Wer abends noch einen Film schauen will, dem helfen die Pixel ebenfalls. Die Streamingdienste bieten zwar Abos an, wer aber nur einen Film sehen will, klickt auf den Titel, scannt den QR-Code, der auf dem Handy installierte Bezahldienst springt auf, und die rund 60 Cent für den Film sind bezahlt.

Die Integration von Apps und Bezahldiensten, häufig verbunden durch einen QR-Code, macht die digitale Landschaft so spannend. Will ein Restaurant ein neues Gericht promoten, schickt es über seinen Wechat-Account einen Gutschein mit einem QR-Code an seine Kunden. Vor Ort können sie diesen dann vorzeigen und damit bezahlen. Für das Restaurant hat das den Vorteil, dass es durch den Wechat-Account viele Informationen über das Nutzerverhalten seiner Kunden erhält und Kampagnen dadurch gezielter steuern kann.

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Auch den Handel haben die Digitalunternehmer vereinfacht. Selbst für einfachste Besorgungen mussten viele Menschen vorher viele Kilometer fahren. Heute wird alles bequem per Bestelldienst gebracht. Und alles heißt in diesem Fall: alles. 2015 wurden 545 Milliarden Euro (vier Billionen Yuan) online umgesetzt, mehr als in den USA und Europa zusammen. Größter Akteur ist die App Taobao von Alibaba. Sie sieht ein wenig aus wie ein Schaufenster in Las Vegas. Egal ob Auto, Reiskocher oder Ladekabel: Auf Taobao gibt es alles. Die Seite blinkt und piept und eigentlich ist immer alles im Sonderangebot. Besonderes Feature der App: Wer etwas Cooles auf der Straße sieht, kann davon ein Foto machen und die App sucht automatisch danach.

Die Produkte auf Taobao sind günstig, stammen meist aus einer der Fabriken in der südchinesischen Provinz Guangzhou und viele Marken sind – wenn auch mitunter aufwändig – gefälscht. Trotzdem – oder gerade deswegen – lieben die Chinesen die Plattform. Stundenlang browsen sie durch die endlosen Seiten. Auf Taobao nach dem besten Deal suchen ist in China ein ernstzunehmender Sport. Es herrscht eine Stimmung, die mit den ersten ­Zalando-Jahren in Deutschland zu vergleichen ist. Mit dem Unterschied, dass sich die Chinesen oft nicht die Mühe machen, etwas zurückzuschicken: Es war meist sowieso nicht teuer. Die Waren auf Taobao kommen in der Regel mit kleineren Lieferdiensten, die lokal angesiedelt sind und zum Alibaba-Netzwerk gehören. Same-Day-Delivery ist dabei eine Selbstverständlichkeit: Eine Armee von Rollerfahrern bringt die Pakete innerhalb von 24 Stunden vom Hersteller bis nach Hause. Zehn Pakete stapeln die Kuriere schon mal auf ihren Mopeds übereinander.

Eine Million mit Livestreaming verdienen – geht nur in China

Die Digitalkultur vereinfacht es auch, selbst zum Sender zu werden – und damit Geld zu verdienen. Egal ob in der U-Bahn, in Restaurants oder auf der Mädchentoilette: China hat das Live­streaming-Fieber gepackt und jeder macht mit. Beliebte Apps sind YY und Inke, auf denen sich vor allem junge Frauen filmen. Einige singen, tanzen, posen. Manche halten einfach drauf, wenn sie ihren Burger essen. Es muss nicht viel passieren, trotzdem hat die App Tausende zu Stars gemacht.

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Singen, tanzen, posen: Auf Plattformen wie Inke streamen vor allem Chinesinnen live oder posten Bilder aus ihrem Alltag. (Fotos: Inke)

Firmen haben das Potenzial der Dauerbestrahlung erkannt. Sie nutzen Stars und Internet-Sternchen, um für ihre Marken zu werben. L’Oréal setzte zum Beispiel zuletzt auf die Sängerin Li Yuchun, die fröhlich und in Echtzeit per Livestream Werbung für Produkte des Kosmetikkonzerns machte. 21 Millionen Fans schalteten ein. Laut einer Studie der Beratungsfirma L2 bewerben inzwischen 70 der 100 wichtigsten Hersteller von Pflegeprodukten ihre Artikel in China per Livestream. Die Apps suggerieren Nähe zu den Stars, die Chatfunktion ermöglicht Interaktion. Das gefalle vielen, so das Urteil von L2. Die direkte Kommunikation mit den Promis und das Gefühl, mitgestalten zu können, könne die traditionelle Fernsehindustrie in dieser Intensität schließlich nicht bieten.

Private Filmer bekommen zwar nicht ganz so hohe Gagen wie die Stars, aber auch sie verdienen gut mit ihren Auftritten: Unter dem Livestream können Zuschauer per Bezahldienst kleine Geldgeschenke machen, einige Streamer verdienen damit bis zu einer Million US-Dollar im Jahr. Mittlerweile haben die entsprechenden Apps knapp eine halbe Milliarde Nutzer – und innerhalb von ein paar Monaten mal wieder die gesamte chinesische Techwelt auf den Kopf gestellt.

 

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Markus

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