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Masterprogramm Medien Leipzig startet im Herbst: Weiterbildung für Contentmanager

    Masterprogramm Medien Leipzig startet im Herbst: Weiterbildung für Contentmanager

In Leipzig gibt es ab Oktober zwei neue Weiterbildungsstudiengänge im Medienbereich. Unter dem Namen „Masterprogramm Medien Leipzig“ (MML) bieten die Universität Leipzig, die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) und die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig die Studiengänge „Web Content Management“ und „Technologies of Multimedia Production“ an. Zielgruppen sind Hochschulabsolventen mit Diplom oder Bachelor sowie langjährige Medienschaffende.

„Und TYPO3-Fans.“, ergänzt MML-Geschäftsführer Mark-Steffen Buchele. Denn in beiden Studiengängen würde das OpenSource-CMS eine große Rolle spielen. „Wir haben spezielle E-Learning-Module entwickelt. Mit deren Hilfe können unsere Studenten lernen, Praxisanwendungen mit TYPO3 zu programmieren“, kündigt Buchele an, der selbst ein begeisterter Anhänger von TYPO3 ist – immerhin basiert die Website „mml-leipzig.de“ komplett auf diesem System.

Studiengang Web Content Management

Da sich beide Studiengänge an langjährig in den Medien tätige Personen oder Hochschulabsolventen mit ähnlichen Zielen richtet, begnügt man sich hier nicht mit Grundlagen. Im „Web Content Management“ beispielsweise sollen Kenntnisse und Fähigkeiten für einen „umfassenden und professionellen Umgang mit Web-Content-Management-Systemen vermittelt werden“, beschreibt Annett Amberg, ebenfalls MML-Geschäftsführerin, die Ziele der Ausbildung.

Drei Säulen stützen den Studiengang: In einem informationstechnischen Teil werden Schwerpunkte im Wissens- und Contentmanagement sowie Web-Engineering vermittelt. Damit die zu pflegenden Websites auch mit relevantem Inhalt gefüllt werden können, kommt die zweite Säule, der journalistische Teil, ins Spiel. Hier wird besonders auf journalistische Recherche und Online-Redaktion Wert gelegt. Und schließlich vermittelt der rechtlich-wirtschaftliche Teil wichtige Details zu Themen wie Medienrecht und Medienwirtschaft. Zudem würden die Bereiche Netzwerke, Protokolltechniken sowie Server- und Client-Technologien besonders praxisnah gestaltet.

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