Entwicklung

Alles neu und vieles besser?: XHTML2

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XHTML2
<input type="submit">
	<handler ev:event="DOMActivate" type="text/javascript">
		checkform();
	</handler>
</input>

Listing 10

Durch die Verwendung des handler-Elements lassen sich
beispielsweise für dasselbe Event verschiedene Skriptsprachen
ansprechen.

XHTML2
<handler ev:event="DOMActivate" type="text/vbs">...</haendler>
<handler ev:event="DOMActivate" type="text/javascript">...</haendler

Listing 11

Auf der passiven Seite gibt es das listener-Element, mit dem eine
Ereignisüberwachung realisiert werden kann.

XFrames

Frames sind zwar kein Bestandteil der vorliegenden
XHTML2-Spezifikation, ihre Existenz ist davon aber nicht bedroht. Ganz
im
Gegenteil: Mit XFrames wird eine separate XML-Applikation erarbeitet,
die die Vorteile der herkömmlichen Frames bewahrt, ihren
Nachteilen aber den Kampf ansagt. Hierbei handelt es sich um eine
bisher wenig umfangreiche Spezifikation mit einer Hand voll Elementen.
Die bekannte Struktur wird nicht wesentlich geändert. Auffallend
ist die Methode, mit der Seiten in einem Frameset ausgetauscht
beziehungsweise wie spezifizierte Framesets über ein URI angesprochen
werden können. Ein Aufruf der beispielhaften Ressource

XFRAMES
http://foo.bar/frameset.xfm#frames(menu=menu.html,content=1.0.html)

Listing 12

würde die Datei menu.html in den Frame mit der ID „menu“ laden und
im content-Frame die Datei „1.0.html“ anzeigen. Somit
können spezifische Inhalte über ein Frameset ohne
zusätzlichen Scripting-Aufwand identifiziert werden. Bleibt nur
das Problem, dass der User-Agent (Browser) in diesem Fall auch
XFrames unterstützen muss.

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