t3n 13

Erfahrungsbericht zu Ruby on Rails beim Rapid-Prototyping: In zehn Tagen von Null auf Startup

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Ablauf: das Wochenende

Das indawo-Entwicklungsteam bestand während des Wochenendes aus zehn Leuten: sechs Rails-Entwickler, davon vier mit Erfahrung und zwei „Angelernte“, sowie vier Designer. Der erste Tag lief bereits sehr produktiv ab. Neben der Produktidee und den Screendesigns wurde der erste Prototyp entwickelt und auf dem Server bereitgestellt ("Deployment"). Schon gab es eine lauffähige Version, die alle Teilnehmer testen konnten, um Verbesserungsvorschläge zu machen. Den zweiten Tag verwendete man, um Features auszubessern und zu erweitern. Zudem wurden Texte geschrieben und rechtliche Aspekte geprüft. Nach den zwei Tagen waren mit der Ein- und Ausgabe von Locations zwei der drei zentralen Anwendungsfälle implementiert. Das Layout basiert auf Grids und entspricht somit dem aktuellen Trend. Das Video der Abschlusspräsentation dokumentiert die Ergebnisse des Wochenendes und zeigt den damaligen Stand der Entwicklung [2].

Nach dem Wochenende

Nach dem Wochenende wurde noch acht weitere Tage an indawo entwickelt, wobei sich die Ressourcen erheblich reduziert haben, zumal alle Entwickler ihren normalen Jobs nachgehen mussten. Die Entwicklungssprints wurden über Skype, die aufgesetzte Mixxt-Plattform und tägliche Abstimmungen („Daily-Scrum-Meetings“) organisiert. Ein Tagessprint dauerte wegen der zeitlichen Engpässe in der Regel nicht länger als drei Stunden. Trotz aller Beschränkungen reichte die Zeit aus, um mit der Suche den dritten zentralen Anwendungsfall umzusetzen. Zudem konnte das Team zahlreiche Detailverbesserungen vornehmen, die während der Entwicklung aufgekommen waren. In Anbetracht der knappen Ressourcen wurde in den zehn Tagen Entwicklungszeit sehr viel erreicht. Das Ergebnis lässt sich auf indawo.de betrachten.

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