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Ratgeber

Website-Check: 11 Tipps, wie du siehst, ob deine Website noch up to date ist

Das sind die Schräubchen, mit denen ihr eure Website optimiert (Screenshot: Websitethrowdown.com)

Auf welche Bildsprache setzt du? Passen deine Texte zu deiner Zielgruppe? Unterzieh deinen Shop mal wieder einem Website-Check. Mit unserer Elf-Punkte-Liste siehst du schnell, wo es hakt.

Wann hast du das letzte Mal deine Website analysiert und geprüft, ob sie noch zeitgemäß ist? Wir haben auf der Inbound-Marketing-Konferenz in Boston mit den Machern von Websitethrowdown gesprochen und für dich eine Checkliste zusammengestellt, mit der du im Detail überprüfen kannst, ob dein Shop noch up to date ist.

Bildsprache

Finde deine eigene Bildsprache, um deinen Shop in Szene zu setzen. Nutze möglichst keine Stockfotos, die jeder schon 100 Mal auf tausenden anderen Websites gesehen hat. Nutze die Stockfotos vor allem nie, um deine Kunden abzubilden. Macht besser authentische Fotos. Jeder hat heute ein Smartphone in der Tasche. Und nur authentische Fotos von deinen Kunden schaffen Vertrauen.

Für die Zielgruppe schreiben

Versuche nicht, für alle zu schreiben, die aus Versehen mal auf deiner Homepage landen. Schreibe für deine Zielgruppe. Alles andere ist vergebene Liebesmühe.

Wortwahl

Schreibe „Du” statt „Wir”. Rede nicht von Problemen auf deiner Website. Hole deinen Kunden bei seinen Problemen ab und biete Lösungen an. Also schreibe nicht: Die monatliche Buchhaltung ist ein Problem. Besser: Accounting in zehn Minuten – so gehts. Geh deine Websiten durch und eliminiere das Wort-Problem.

Video

Um Video kommst du nicht herum. Viele denken: Ich bin kein Videomacher. Doch wenn du mit deinen Kunden im Gespräch bleiben willst, musst du da sein, wo die Kunden sind. Und auch wenn du keine professionellen Videos drehen kannst, kannst du Facebook-Live, Instagram-Stories oder Snapchat-Stories nutzen.

Website-Check und SEO

SEO ist nicht tot. Geh zurück zu den Basics und gib sauber Tags, Titel, Beschreibung und alles weitere an und optimiere diese auf Keywords. Denn Google orientiert sich neben einem lesbaren Text immer noch an den Klassikern der Suchalgorithmen. Du musst dich also trotz Blog und lesbarer, für Menschen geschriebener Texte weiterhin um SEO kümmern. Google wird es nicht automatisch für dich tun.

Formulare

Musst du wirklich alles wissen, von der Telefonnummer bis zur Art des Unternehmens, nur damit der Kunde ein Whitepaper runterladen kann? Kunden werden misstrauisch, wenn sie zu viele Angaben machen müssen. Sie fragen sich dann sofort: Stimmt das Verhältnis zwischen der Menge an Informationen, die ich haben will, und all den vielen Fragen im Formular? Name und Mail-Adresse sind der höhere Garant, dass sich ein Nutzer für einen Download registriert. Anreichern könnt ihr die Daten später immer noch.

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