Digitale Wirtschaft

Apple: US-Konzern macht erstmals Angaben zu Behördenanfragen

Apple hat am gestrigen Dienstag erstmals Informationen zu den behördlichen Anfragen nach Nutzerdaten veröffentlicht. Allen voran steht in dieser Liste die US-Regierung mit 1.000 bis 2.000 Anfragen. Davon betroffen waren 2.000 bis 3.000 Accounts. Auf den nächsten Plätzen folgen Großbritannien (127 Anfragen, 141 Accounts) und Spanien (102 Anfragen, 104 Accounts). Deutschland liegt mit 93 Anfragen und ebenso vielen betroffenen Accounts auf dem vierten Platz. Apple hat zu jedem der gelisteten Länder genaue Zahlen veröffentlicht. So lässt sich der Veröffentlichung beispielsweise entnehmen, bei wie vielen der Accounts tatsächlich auch Informationen weitergegeben wurden. Bei deutschen Anfragen sind dies beispielsweise 5 Accounts, also 6 Prozent der gesamten Anfragen. Nur im Fall der USA wurden die Zahlen stark verallgemeinert. Dort finden sich durchweg Angaben wie „2.000 - 3.000“ und „0 - 1.000“. Die genauen Zahlen der Behördenanfragen an Apple.  

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