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Cloud-Functions von Google jetzt auch mit PHP

Google fügt seinem FaaS-Dienst immer mehr Laufzeitumgebungen für Programmiersprachen hinzu. Neuester Zuwachs ist eine öffentliche Vorschau für PHP.

Von Golem.de
1 Min. Lesezeit
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Google erweitert seinem FaaS-Dienst. (Grafik: Google)

Mit Googles Cloud-Functions ist es möglich, ohne dedizierten Server in der Cloud Funktionen zu betreiben und diese dann Aufrufe verarbeiten oder auf Events reagieren zu lassen. Abgerechnet wird dabei über verwendete Rechenzeit; Cloud-Functions gehört zu den Functions-as-a-Service-Diensten (FaaS). Zu den dafür unterstützten Programmiersprachen gehört nun auch PHP.

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PHP steht zur Zeit im Status als öffentliche Vorschau bereit, unterstützt wird dort die Version 7.4. Die PHP-Runtime läuft auf Ubuntu 18.04 mit nginx und PHP-FPM. Das PHP-Functions-Framework ist Open Source und steht auf GitHub zur Verfügung.

Damit ist PHP die siebte Programmiersprache, die mit einer oder mehreren Laufzeitumgebungen zur Verfügung stehen. Neben PHP ist Ruby in den Versionen 2.6 und 2.7 ebenfalls noch komplett im Status der öffentlichen Vorschau; Node.js, Python, Go, Java und .NET bieten jeweils zumindest eine Version, die bereits in Normalbetrieb ist.

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Programmieren von eigenständigen Einzweckfunktionen

Cloud-Functions sind dafür gedacht, einfache asynchrone Datenverarbeitung wie zum Beispiel ETL-Vorgänge (ETL steht für Extract, Transform, Load, auf deutsch also extrahieren, transformieren, laden), Webhooks und schlanke APIs zu betreiben, ohne dafür einen eigenen Server zu benötigen und zu pflegen.

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Auch interessant: Was bedeutet eigentlich Cloud Native?

Das PHP-Functions-Framework unterstützt sowohl HTTP-Funktionen wie auch Cloud-Event-Funktionen. Mit den HTTP-Funktionen lassen sich Webhooks implementieren, die Cloud-Event-Funktionen reagieren auf CNCF-Cloud-Events von Google-Diensten wie zum Beispiel Pub/Sub, Cloud-Storage und Firestore. Logging ist über die Cloud-Logging-Client-Library geboten, es funktioniert aber auch einfach über Ausgaben nach stderr; die so erstellten Informationen sind dann in der Loggin-UI abrufbar.

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Wer in die Entwicklung von Cloud-Functions einsteigen will, findet bei Google eine ganze Reihe von Tutorials.

Autor des Artikels ist Boris Mayer.

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John Connor

Wenn ich einmal dieses Wolken-Konzept dem Mesh-Konzept gegenüberstelle, muss ich mich wohl darüber wundern, wo die Menschheit ihren Verstand gelassen hat.

Galt in der Follklore der volkstümlichen Politik bisweilen das Motto: „Schaffe ein Problem und biete die Lösung an!“, ereilt einen hier „Schaffe ein Problem und biete Probleme an!“.

In der Welt der Anwender kennt man dies bereits als Windows und Updates. Der wohl nicht zu Unrecht kritisierte Herr Gates ist soetwas wie eine populäre, theoretische Physikerin – irgendwo in Neuland.

Nun, bei der theoretisch begabten Physikerin, konstatiert Jene in ihren Memoiren (Erinnerungen) sinngemäss Folgendes:

„Meine praktischen Schaltungen und Lötaufbauten haben nie wirklich funktioniert. Deshalb habe ich mich für die theoretische Physik entschieden.“

Übersetzt bedeutet es: „Ich habe in der Praxis versagt, deshalb mache ich jetzt Gesetze in der Theorie. (In der Hoffnung, dass sich das in der Praxis zum Erfolg der eigenen Maasgaben spiegelt.)“

Nur mal so am Rande: Die Wahnvorstellungen des Herrn Gates sind mitunter so bahnbrechend, dass ganze Parteien ihre Wahlprogramme auf dessen logische Basen ausrichteten. Es gibt weitere, namentlich bekannte Erfüllungsgehilfen… Elon Musk, Jeff Bezos…

Es gipfelt in der Wahnvorstellung, es bedürfe mehr Meta-Daten, mit der ein gewisser Heimat-Horst von sich reden machte. Kohlenstoffeinheit und Wahnvorstellungsdurchlauferhitzer Lesch sei an die 15 Sekunden nach dem „Urknall“ erinnert, die er nicht erklären kann. Höchste Einheit 14 und eine Nullsekunde reflektiver Neutralität. Die Asymmetrie ist Teil des Ganzen. Für die Grössenordnung kann hier die Verzerrungsreferenz von Gravitationswellen :1 angenommen werden.

Die Tri-Vialität besteht darin dass die Relativitätstheorie 3% nicht erklären kann, wohl daraus sich jedoch die kausale Plausibilität parallel existierender Individuen auf Basis natürlicher Eineindeutigkeit im Spektrum ergibt.

Zu der im Mittelalter auf Basis der Überlieferungen errechneten materiellen Schöpfungsnullzeit von 4.500 Jahren. Dies erwies sich als „falsch“, wie vielfach herausgestellt wurde.

4.500

4.500000000

Ich finde es spannend, dass beide Ergebnisse mit 4.5 beginnen. Verblieben 6 Nullen, die im Multiplikator 1.000000 läge, was ggf. in 1000 x 1000 oder gar 1000 & 1000 oder sogar 1001 aus den Überlieferungen nicht mehr enthalten oder vorenthalten oder nicht im richtigen Zusammenhang verrechnet wurden. Falsch ist hier also relativ.

Um es in den Worten von Hobby-Theoretiker Lesch zu formulieren: „Wir sehen das Licht im Zentrum vor lauter Sternen nicht.“

Ein Elektroniker vom Starfigther-Projekt hat einmal einen bemerkelnswerten Statz gesagt: „Die Wege des Herrn der Elektrotechnik sind unergründlich.“

Antworten
Josef Sommer

Lieber Herr John Connor,

gehen Sie doch mal wieder an die frische Luft!

Es wird bald Frühling, genießen Sie das Leben!

Viele Grüße,

Josef Sommer

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