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Corona: Google und Microsoft verschenken ihre Konferenz-Tools

Das Homeoffice wird angesichts des Coronavirus beliebter. (Foto: Uber Images/Shutterstock)

Während Konferenzen abgesagt und Reisen storniert werden, steigen immer mehr Menschen auf digitale Konferenz-Tools um. Microsoft und Google verschenken ihre Software dafür – vorübergehend.

In den letzten Tagen wurden zahlreiche Konferenzen abgesagt. Gleichzeitig haben Unternehmen wie Twitter ihre Mitarbeiter angewiesen, möglichst aus dem Homeoffice zu arbeiten. Was gesamtwirtschaftlich einen Schaden bedeuten könnte, ist für Anbieter von Software für virtuelle Konferenzen eine Chance.

Google und Microsoft reagieren auf diese Entwicklung und bieten bestimmte Office-Tools kostenlos an. „Wir wollen Unternehmen und Schulen, die von Covid-19 betroffen sind, helfen, in Verbindung zu bleiben“, schrieb Googles CEO Sundar Pichai auf Twitter. „Wir hoffen, dass wir die öffentliche Gesundheit und Sicherheit unterstützen können, indem wir es noch einfacher machen, remote zu arbeiten“, sagte ein Microsoft-Sprecher gegenüber Business Insider.

Kostenlose Meetings und Streams

In Hongkong und Vietnam, wo Schulen geschlossen worden seien, hätten Hunderttausende Schüler begonnen, mithilfe von Hangouts Meet und Google Classroom am Unterricht teilzunehmen, teilt Google mit.

Alle Nutzer der G Suite und G Suite Education können jetzt kostenlos Meetings mit bis zu 250 Personen abhalten, Videos für bis zu 100.000 Zuschauer livestreamen sowie Meetings aufnehmen und in Google Drive abspeichern.

Microsoft teilte mit, die Premium Version von Teams sei ab sofort für sechs Monate kostenlos verfügbar. Im Gegensatz zur Standardversion ist damit das Aufnehmen von Meetings möglich und ein Terabyte Speicherplatz steht zur Verfügung.

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