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Schutz vor Online-Gaunern: Was bringen Cyberversicherungen wirklich?

Phishing-Angriffe, Identitätsdiebstahl oder Datenmissbrauch: Cyberversicherungen versprechen Schutz gegen Risiken im Netz. Je nach Sicherheitsbedürfnis gibt es bei der Auswahl einiges zu beachten.

Quelle: dpa
1 Min.
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Cyberversicherungen sollen bei einem Internet-Betrug helfen. (Foto: JARIRIYAWAT / Shutterstock.com)

Das vermeintlich sichere Passwort wird geknackt, und persönliche Daten geraten in die falschen Hände. Ein harmloser Klick auf eine betrügerische E-Mail führt durch Phishing zu einem finanziellen Verlust. Die Social-Media-Identität wird gestohlen und für betrügerische Aktivitäten missbraucht. Alles Gefahren, die Nutzern im Netz drohen.

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Aber wie kann man sich vor solchen Situationen schützen? Helfen sollen sogenannte Cyberversicherungen, die durch Internetkriminalität verursachte Schäden abdecken. Zu den typischen Leistungen gehören laut Stiftung Warentest die Wiederherstellung von Daten, die möglicherweise bei einem Cyberangriff gelöscht wurden, sowie Hilfe bei Online-Mobbing, Phishing oder Onlineshopping-Betrug.

Einige der Leistungen umfassen auch einen Rechtsschutz. Das heißt: Es werden nicht nur Schäden durch Cyberkriminalität abgedeckt, sondern auch Unterstützung bei Kosten für anwaltliche Beratung und Vertretung im Falle von rechtlichen Fragen und Verfahren im Zusammenhang mit Cybervorfällen angeboten

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Doch die Qualität der Versicherungen kann stark variieren. Das zeigt ein „Finanztest“ von Stiftung Warentest (Ausgabe 05/2024). Im Feld waren 20 Cyberversicherungen, 5 in der Kategorie Rechtsschutz und 15 Eigenschadenversicherungen. Für zwei Anwendungsfälle haben die Tester Tipps.

Digitale Sicherheit ohne Rechtsschutz

Wenn du keinen Rechtsschutz benötigst, aber dennoch praktische Hilfe bei Problemen im Internet sowie Erstattung von Schäden durch Phishing und Onlinebetrug wünschst, ist der Cyberguard-Tarif von Inter eine gute Wahl. Dieser Tarif ist für etwa 60 Euro pro Jahr erhältlich.

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Versicherung mit Rechtsschutz

Machst du dir Sorgen um mögliche Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit deiner Internetnutzung, aber hast keine Rechtsschutzversicherung? Dann bietet der Tarif Webaktiv Komfort der Arag eine praktische Lösung, so Stiftung Warentest.

Sie sorgt dafür, dass du nicht allein für Anwalts- und Gerichtskosten aufkommen musst. Für Einzelpersonen beträgt die Jahresprämie laut Stiftung Warentest etwa 127 Euro, während Familien mit 149 Euro pro Jahr rechnen müssen. Zusätzlich zu diesem Versicherungsschutz bietet diese Police auch Hilfe bei der Entfernung diskriminierender Inhalte im Internet.

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