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Von Äpfeln und Birnen: Deshalb ist die Diskussion um die 4-Tage-Woche so kompliziert

Zum Maifeiertag wurde erneut heftig über Sinn und Unsinn einer 4-Tage-Woche gestritten. Doch die Diskussion übersieht, dass es dabei nicht die eine richtige Lösung gibt. Viele Unternehmen werden aber angesichts des Fachkräftemangels bald gar nicht mehr die Wahl haben.

4 Min. Lesezeit
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Wie werden wir in Zukunft arbeiten – und vor allem, wann? (Foto: Ivan Marc/Shutterstock)

Es war zu erwarten, dass das Thema 4-Tage-Woche rund um den Tag der Arbeit aufkommen würde. Doch die Vehemenz, mit der über diese mögliche Veränderung in der Arbeitswelt diskutiert wurde, erstaunte dann doch. Als ideales Modell für die Zukunft bezeichneten es die einen, ein falsches Signal in einer von Fachkräftemangel sei es, argumentieren vor allem die arbeitgebernahen Stimmen und konservative Politiker:innen. Doch oftmals sorgt gerade das Angebot, weniger zu arbeiten, dafür, dass mehr Arbeit geschafft wird, weil ein Unternehmen mehr leistungsbereite Angestellte findet und freie Stellen zügig wieder besetzen kann.

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Tobias Weidemann

Tobias Weidemann ist Redakteur für E-Commerce- und Online-Marketing-Themen, schreibt außerdem über weitere Themenbereiche der Digitalwirtschaft wie New Finance, Fintech, Startups und Business-IT. Er arbeitet regelmäßig für t3n Online und Print sowie für den t3n Podcast.

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