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Wenn Experten danebenliegen: Krasse Fehlprognosen der Tech-Geschichte

E-Mail, Telefon und Computer – wenn es nach einigen Berühmtheiten gegangen wäre, würde es diese Technologien heute nicht mehr geben. Wir haben die krassesten Fehlprognosen der Tech-Geschichte mal zusammengetragen.

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Bill Gates hat gut lachen – wäre seine Prognose keine Fehlprognose gewesen, wären ihm wohl Milliarden durch die Lappen gegangen. (Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Leon Neal)

Zukunftsprognosen haben eine lange Tradition. Analysten und selbsternannte Experten wagen gerne mal eine Aussage über die Zukunft – auch in Sachen Informationstechnologie. Da ist schnell mal die ein oder andere Fehlprognose dabei. Und auch echte IT-Größen liegen mal daneben. So schafft es so manch eine Aussage zum Kultstatus – besonders wenn sie aus heutiger Sicht so gar keinen Sinn ergibt.

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Bildergalerie: Krasse Fehlprognosen der Tech-Geschichte

12 krasse Fehlprognosen der Techgeschichte: Auch Experten liegen mal daneben Quelle: Shutterstock/ Andrey_Popov

„Das Internet ist nur ein Hype!“ und andere krasse Fehlprognosen der Tech-Geschichte.

Gerade Bill Gates hat zu ziemlich vielen Angelegenheiten seinen Senf dazuzugeben – und lag ziemlich oft daneben. Gut für ihn, denn wären seine Prognosen wahr geworden, wären ihm wohl Milliarden durch die Lappen gegangen.

Das aus heutiger Sicht wohl peinlichste Statement soll Gates 1995 einem Microsoft-Team an den Kopf geschmettert haben; er wollte damit wohl erreichen, dass sie sich lieber um wichtigere Sachen kümmern. „Das Internet ist nur ein Hype“, prognostizierte er damals. Ein Hype der jetzt schon ziemlich lange anhält. Die Zahl der Internetnutzer:innen steigt kontinuierlich an. Im Jahr 2021 sind schätzungsweise rund 4,9 Milliarden Menschen auf den „Hype“ Internet aufgesprungen.

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Eine andere Prognose, die Bill Gates 2004 wagte, fällt wohl in die Kategorie „zu schön um wahr zu sein“. Spätestens 2006 solle es eine Lösung für das Spam-Problem geben, ließ Gates da hoffen. Heute macht Spam einen Großteil des weltweiten Mailverkehrs aus. Bleibt nur zu hoffen, dass sich Gates Prognose nur um ein paar Jahre verspätet und Microsoft bald die passende Lösung parat hat.

Sonst bleibt Bill Gates wohl oder übel ein gescheitertes Orakel.

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So falsch kann ich Nummer 6 eigentlich nicht finden. Einen Grund dafür, dass wir alle vor einem Rechner hängen gibt es nicht wirklich.

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