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Femtech: Das sind Europas coolste Unternehmen der Branche

(Foto: Shutterstock)

Bis 2025 soll der Femtech-Markt einen Wert von fünf Milliarden US-Dollar haben. Mit diesen europäischen Unternehmen ist zu rechnen.

Femtech bedient ein Segment, das lange unbeachtet blieb. Doch die Nachfrage der Tech-Produkte für Frauen ist groß. Kein Wunder, bieten sie doch Lösungen für Probleme, die rund die Hälfte der Bevölkerung umtreiben.

Das Magazin Sifted hat die coolsten Unternehmen Europas, die mit Technologie das Leben von Frauen erleichtern, vorgestellt. Wir zeigen euch eine Auswahl.

Das Londoner Unternehmen Elvie hat gleich zwei Neuerungen auf den Markt gebracht. Zum einen hat Elvie eine Milchpumpe entwickelt, die nicht nur superleise ist, sondern auch ohne Schläuche auskommt und im BH herumgetragen werden kann. Mit einer passenden App dazu hat man die volle Kontrolle über den Abpump-Vorgang. Ebenfalls über eine App steuerbar: ein Beckenbodentrainer, der hilft, die postpartale Regeneration zu erleichtern.

Ava wurde in der Schweiz gegründet. Mit einem multisensorischen Armband hilft Ava, die fruchtbaren Tage der Frau zu ermitteln, ohne gezielt die Temperatur messen zu müssen. Neben dem weiblichen Zyklus kann Ava außerdem die Herzfrequenz, das körperliche Stresslevel und den Schlaf tracken.

Natural Cycles ist die einzige mobile Anwendung, die als zertifizierte Verhütungsmethode ausgeschrieben werden darf. Anhand der Körpertemperatur kann die App verlässlich den Zyklus der Frau bestimmen, zeigt fruchtbare und weniger fruchtbare Tage an.

Auch Clue ist eine App, mit der die Ovulation überwacht werden kann. Das Besondere an Clue: Neben der Zyklus-App bietet das Unternehmen eine Plattform, auf der verschiedene Femtech-Produkte getestet werden und umfangreich über Frauengesundheit aufgeklärt wird.

Doch nicht nur rund um Ovulation und Zyklus gibt es mittlerweile tolle Tech-Unternehmen. Auch in der Schwangerschaft können Frauen sich von einer App begleiten lassen. Bestes Beispiel: Bonzun. Die schwedischen Entwickler diese Schwangerschafts-App haben eng mit Hebammen zusammengearbeitet, um Frauen möglichst schnelle Antworten auf ihre Fragen zu geben.

Das Unternehmen Bloomlife hat einen digitalen Monitor entwickelt, mit dem schwangere Frauen ihre Wehen überwachen können, bevor sie zur Geburt ins Krankenhaus fahren. Zwar ist das nicht für alle Frauen eine Notwendigkeit, doch hilft dieses Gadget dabei, sich auf die bevorstehende Geburt vorzubereiten.

Lactapp ist ein Femtech-Unternehmen aus Spanien. Mit einer App liefern die Entwickler sämtliche Informationen rund um das Thema Stillen. Schmerzen in der Brust und andere Probleme können dadurch leichter gelöst werden.

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