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Nach Garmin-Hack: Wer braucht überhaupt Fitness-Tracking?

Der Hacker-Angriff auf Garmin hat eine alte Diskussion neu befeuert: Wie viel Tracking ist eigentlich gut für uns? Brauchen wir eine Datenüberwachung im Sportbereich? Zwei Positionen.

Von Vicky Isabelle Bargel
4 Min.
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Brauchen wir Fitness-Tracking wirklich? (Foto: Lukmanazis/Shutterstock)

Fitness-Tracking macht nicht fitter – und unmündig

von Vicky Bargel

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Eine Ransomware-Attacke hat Garmin lahmgelegt. Fünf Tage lang gab es einen Systemausfall bei dem Fitness-Tracking-Dienst. Ein Grund mehr, mit dem Fitness-Tracking-Schwachsinn endlich aufzuhören. Denn, liebe Hobbysportler, ob ihr es glaubt oder nicht: Euer Körper profitiert von Sport auch ohne, dass eine App euch dafür applaudiert.

Für die einen dient es der Motivation, für mich ist es blanker Irrsinn: Wohin man läuft, wohin man fährt, immer muss ein Fitness-Tracker die eigene Aktivität protokollieren. Ohne Fitness-Uhr laufen? Nicht auszudenken! Am Ende hätte man womöglich noch Spaß dabei. Oder ein gutes Gefühl für die eigene Fitness. Ich bin der festen Überzeugung, der eigene Körper weiß besser, wie es ihm geht, als diverse Daten es je könnten. Man muss nur gewillt sein, hinzuhören.

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Natürlich kann es mal ganz nett sein, zu wissen, wie schnell man unterwegs war, welche Herzfrequenz man hatte und ob man schneller war als der Nachbar. Gamification ist mittlerweile in vielen Bereich ein Ansporn. Doch nicht selten wird aus dieser Form der Aktivitätsüberwachung Handlungsmaxime statt Belustigung. Nutzer von Fitnessuhren und -Apps denken, sie wüssten alles über sich und ihre Gesundheit – und machen sich dabei unmündig.

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Fitness-Tracking und Esoterik – beides unnötig

Für mich ist Fitness-Tracking ähnlich unnötig wie Glaube oder Esoterik, auch wenn ich mich damit weit aus dem Fenster lehne. Doch in allen drei Fällen verhält es sich ähnlich: Man lagert seine Entscheidungsfreiheit an etwas anderes, etwas Höheres, aus. In allen drei Fällen lagert man die Verantwortung für sich selbst aus. „Oh, meine Herzfrequenz ist heute ganz schön hoch, da muss irgendwas mit mir nicht stimmen.“ Wenn das Messgerät nicht ständiger Begleiter wäre, hätte man vermutlich nichts gemerkt, wäre vermutlich nicht in unnötige Panik verfallen. Oder man hätte früher oder später von selbst gerastet, einfach, weil es das gesunde Körpergefühl erforderlich gemacht hätte.

Auch bin ich der Meinung, dass dieses ewige Tracking der Gipfel der Leistungsgesellschaft ist. Höher, schneller, weiter, immer steht man in ständiger Konkurrenz zu Freunden und Bekannten. Dass sich Hobbyradler bei Strava dafür rechtfertigen, wenn sie mal keinen 30er-Schnitt gefahren sind – einfach zum Kopfschütteln. Wie wäre es mal mit: Ich laufe und fahre so weit und so schnell, wie ich und mein Körper gerade Lust haben? Und wenn ich lieber eine Bummel-Runde um den Block mache, ist das mit Sicherheit besser für meine Gesundheit, als dem ständigen psychischen Stress ausgesetzt zu sein, bloß weil mir eine App sagt, dass ich in irgendwas nicht gut genug bin.

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Und bevor mir jetzt einer mit dem Argument kommt, als Sportler müsse man seinen Fortschritt aber tracken können: Solange du mit deinem Sport kein Geld verdienst und davon leben kannst, bist du auch kein Sportler. Punkt.

Wer gegen Fitness-Tracking stänkert, verweigert Fortschritt

von Andreas Weck

Tracking steht mal wieder in der Kritik: Dieses Mal geht es jedoch nicht um Cookies, die uns mal mehr oder weniger spannende Werbebotschaften beim Surfen unter die Nase reiben. Heute geht es um das Fitness-Tracking. Seit dem Garmin-Hack wird gespottet: „Seht ihr, ihr Sportverrückten, das habt ihr von eurer Selbstoptimierung!“ Das Fiasko der Anwender sorgt für Schadenfreude und Verachtung bei denen, die sich in dieser Welt nicht auskennen. Die Menschen werden nicht von den Dingen, sondern von den Meinungen über die Dinge gequält.

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Ich könnte jetzt viel darüber schreiben, wie mir meine Fitness-App (nicht Garmin) dabei hilft, regelmäßig Sport zu treiben: Zu sehen, ob ich in der ersten Hälfte des Monats faul war, hilft mir beispielsweise in der zweiten Hälfte mal wieder den Arsch hochzukriegen. Zu sehen, dass ich mich in den letzten Laufwochen bei den Kilometern und meiner Geschwindigkeit gesteigert habe, macht gute Laune und sorgt dafür, dass ich mir neue Ziele stecke und sie verfolge. All das geht bestimmt auch ohne App und aus dem Bauchgefühl heraus, aber mit App wird aus einem abstrakten Gefühl eine konkrete Gewissheit. Muss jede Person selbst entscheiden, wie sie oder er das Beste aus sich herausholt – und: ob sie oder er das überhaupt will.

Geschenkt, wirklich jetzt, geschenkt!

Die Diskussion hat aber noch eine andere Ebene: Wie viel Digitalisierung ist gut für uns? Die Technik-Pessimisten könnten sich über alle Lebensbereiche hermachen, denn Datenskandale gehören inzwischen irgendwie dazu: Identitäten, die geklaut werden. Wählerstimmen, die beeinflusst werden. Konten, die leer geräumt werden. Das ist der Preis, der hin und wieder von Unglücksraben bezahlt wird, wenn sie ihr Leben ins Digitale verlagern, weil es doch alles so viel leichter macht. Darüber kann man sich zurecht aufregen, aber dann geht es doch wieder weiter. Das Gleiche funktioniert aber auch ohne Internetanschluss: geklaute Personalausweise, Nazi-Onkels, die versuchen dir ihren Ideologiescheiß zwischen zwanzig Bieren einzubläuen, verlorene Geldbörsen, die ohne Kohle drin wieder zurückgegeben werden. So ist das Leben. Wer sich dem entziehen will, findet bestimmt irgendwo eine einsame Höhle, in die sie oder er hinein steigen kann.

Es ist natürlich leicht, hämisch auf die Opfer dieses Datenskandals einzuprügeln und sie aufzufordern, ihren Lebensstil zu ändern. Man kann natürlich auch einfach mehr Datensicherheit fordern und diese Hacks zum Anlass nehmen, um Infrastrukturprobleme aufzuzeigen und sie zu lösen. Vermutlich ist letzteres aber zu kompliziert. Der Mensch sucht die simple Lösung: Also anstatt Hacking-Opfer zu unterstützen, lieber auf sie draufhauen. Anstatt Technologie sicher zu machen, einfach wegreden. Ich sehe das so: Handle so, wie du auch behandelt werden willst – mit Respekt und Fokus auf der Sache!

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Kommentare (10)

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Markus

Sehr geehrte Frau Bargel,
es gibt einfache Antworten für schlichte Menschen und es gibt komplexe Fragestellungen die man nicht allgemein gültig beantworten kann.
Fitness-Tracker und Sportuhren haben ihren Sinn für den jenigen der Sie für sich sinnvoll einsetzen möchte.
Ich besitze auch eine Sportuhr und zeichne mein Sport damit auf.
Doch nur weil ich mein Sport aufzeichne bin ich nicht von der Technik abhängig oder verschieben die Verantwortung. Ganz im Gegenteil!
Auch früher haben Sportler – auch Hobbysportler ihr Training aufgezeichnet und zwar in ihren Trainingstagebüchern!
Wenn man sich regelmäßig monatelang auf ein Wettkampf vorbereitet hatte, dann wurden über die Jahre etliche Zentner Papier beschrieben. Früher saß der Sportler mit oder ohne Trainer stundenlang über die Verlaufsaufzeichnungen des Traininstagebuches um zu sehen wo und wie man das Training noch verfeinern kann um noch die letzte Reserve am Wettkampftag mobilisieren zu können.

Und heute?
Wir Sportler ob Profisportler oder ambitionierter Hobbysportler nutzen die moderne Technik um unser Training aufzuzeichnen und vom Computer auswerten zu lassen.
Natürlich lernen wir Amateursportler auch heute noch die Grundlagen der Trainingslehre, aber zur Berechnung unserer Leistungsdaten brauchen wir keinen Trainer und keinen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Die Berechnung der Leistungsdaten geschieht nach festen Formeln die in laufe der Sportwissenschaft erstellt wurden.
Unsere Fitness Tracker und Uhren können nun aufgrund unserer Trainingswerte diese Leistungsdaten ausrechnen und wir Sportler können die Ergebnisse unter Beachtung unserer Trainingsumstände, nach den Grundsätzen der Trainingslehre nutzen um unsere Leistung zu optimieren ohne ins Übertraining zu geraten.
Statt wie früher einen riesen Stappel Papier zu beschreiben und zu interpretieren, lesen wir nun am Computer diese aufbereiteten Werte ab und können nun schnell und effizient unser Training anpassen.
Statt wie früher mit Sportfreunden stundenlang über den Sinn oder Unsinn einer Trainingseinheit zu streiten, können wir diese Leistungsdaten unter ein Pseudonym auf verschieden Apps austauschen, uns gegeseitig digital abklatschen oder kritisieren und uns dann zur nächsten gemeinsamen Trainingseinheit verabreden.
Die Fitness-Tracker und Sportuhren nehmen uns nicht den Spass sondern erhöhen diesen noch, weil nun auch im Hobbysport schnelle Trainingsanalysen vorliegen und vergleiche jederzeit möglich sind.
Und Vergleiche unter Sportlern – egal ob Hobbysportler oder Profisportler – sind das Salz in der Suppe.

Wer Fitness-Tracker benutzt nur weil er meint sich motivieren zu müssen, der sollte sich vielleicht ein Hobby suchen, welches ihn spass macht und eher geeignet ist ihn zu motivieren. Aber letztlich ist es egal weshalb man seine Bewegungsdaten aufzeichnet hauptsache man bewegt sich und bleibt gesund.

Wer also meint über die „Garmin-Jünger“ lässtern zu müssen nur weil der Garmin Konzern Opfer eines Verbrechens geworden ist, der scheint dasgrößte Problem mit sich selbst zu haben.
Solche Menschen tun mir leid, ihre eingeschränkte Sichtweise lässt für sie bloß einfache Antworten zu.

Ich gehöre übrigens nicht zu den Garmin-Jüngern aber kann ihren Ärger voll nachvollziehen.

Tom-Alex

Sehr geehrte Frau Bargel,

Ihre Aussage „Und bevor mir jetzt einer mit dem Argument kommt, als Sportler müsse man seinen Fortschritt aber tracken können: Solange du mit deinem Sport kein Geld verdienst und davon leben kannst, bist du auch kein Sportler. Punkt.“ zeugt nicht davon, dass Sie sich mit den Themen wirklich auseinander setzen.

Sicher kann und sollte sich jeder seiner Meinung entledigen und darf auch zu allem eine Meinung nach außen vertreten. Aber so wie Sie es machen, finde ich es sehr verstörend.
Ich urteile auch nicht über Ihr Leben. Leben? Ja – Leben, denn viele Hobbysportler treiben die Aktivitäten aus vollster Überzeugung. Ihnen den Typus „Sportler“ abzuerkennen, finde ich beschämend.

Aus welchen Beweggründen, jemand eine Trackig-App nutzt ist dabei völlig irrelevant.

Können Sie mir ggf. sagen, wie ich den Filter auf t3n eingeben kann, sodass mir all Ihre Texte ab sofort nicht mehr angezeigt werden können?

Thomas Höllriegl

Ich empfehle, zur Wahrung der Seriosität, vorher Begriffe nach ihrer Bedeutung zu hinterfragen. Ich kann nirgendwo im Internet eine Begriffsdefinition finden, die ihre Behauptung stützt. Sie ist schlicht falsch. Was sie meinen, sind Profisportler. Aber der Begriff Sportler umfasst viel mehr Personen als jene, die sie dahinter sehen.

Eine mögliche Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sportler

Tom

Ob man durch den Ausfall von Garmin nun seine Daten 3 Tage später bei Strava hochladen kann ist den meisten dabei ziemlich egal gewesen. Viel ärgerlicher sind die ausgefallenen Dienste, die deutlich wichtiger sind, wie Marine oder Garmin Fly. Und auch für Radfahrer ist es ärgerlich, wenn ich eine Tour außerhalb meiner Homezone geplant habe und die nun nicht aufs Gerät spielen kann. Im Radurlaub ist sowas echt blöd. Übelst bei der ganzen Geschichte war die Informationspolitik von Garmin. Statt anständig zu informieren (bis jetzt hab ich keine offizielle Mail bekommen), hat man eine Geheimniskrämerei veranstaltet. Bis jetzt weiß kein Mensch, ob man Zugangsdaten ändern muss, weil Daten abgeflossen sind oder ob die komplette Abschaltung nur eine vorbeugende Maßnahme war um auf Nummer sicher zu gehen.

Jürgen N.

> für mich ist es blanker Irrsinn < wiedermal zeigt sich dass Menschen nicht ihre Meinung haben und diese vertreten, nein sie müssen die Meinung anderer schlecht machen um sich selber besser zu fühlen.

Der ganze Artikel regt zum Nachenken an, aber für mich weniger ob ich meine Sportuhr weiter für den Sport nutze oder nicht, sondern ob wir uns alle vom Internet so abhängig machen müssen. Warum geht es nicht so wie früher mit lokaler Software als Werkzeug der Datenauswertung.

Zum Thema Sportler – warum glaubt jemand dass Menschen die in ihrer Freizeit Sport machen keine Sportler sind? Die Leistung der Hobbysportler ist für mich weit höher anzusehen als die Leistung der Profis. Wer neben Arbeit, Familie und anderen Verpflichtungen auch noch Zeit findet teilweise gewaltige sportliche Leistungen zu erbringen, der hat wirklich meiene Hochachtung. Profis machen nur ihrem Job mit bestem Material, Trainern und ihr ganzes Leben richtet sich danach – da sind gute Leistungen ja wohl selbstverständlich zu erwarten (mehr oder weniger :-)

Nun mal zur angeregten Diskussion. Brauchen wir die ganzen Daten überhaupt? Nun Hans Wurst der einmal im Monat seinen Körper über die 3km lange Laufstrecke schleppt wird nicht zwingend einen Fitnesstracker benötigen, wenn er daran aber Spaß hat – dann sollte man ihm den Spaß aber lassen – es ist nunmal seine Entscheidung.
Sportler die ihre Leistungen aber ständig verbessern möchten, die werden nicht weit kommen wenn sie auf ihr Körpergefühl hören. Es ist ein Gefühl und ist von so vielen Faktoren abhängig. Aber, und da sollten wir wirklich nachdenken – wer die Daten über sein Gefühl stellt der wird auch scheitern. Daten sind die Ergänzung um unser Gefühl zu beschreiben und umgekehrt.

Bei dem Artikel merkt man dass nur eine sehr eingeschränkte Sicht auf den Bereich Sport vorhanden ist. Wann bin ich wo unterwegs gewesen, und ob ich besser bin als der Nachbar – das macht Hans Wurst wenn er einen Fitnesstracker hat. Echte Sportler feuern sich gegenseitig an, drücken ihre Bewunderung für die Leistung von Freunden aus, holen sich Anregungen für neue Herausforderungen, erweitern ihren sporltichen Horizont, lernen neue Menschen kennen, vernetzen sich, bilden Gruppen und spornen sich gegenseitig zu neuen Leistungen an. Wer das als Irrsinn bezeichnet sollte beim Extremfaulsein bleiben und sich abwertende Artikel über Mitmenschen sparen.

Abschließend noch. Hoffentlich müssen sie nie ins Krankenhaus, womöglich noch mit Problemen am Herz. Dann würde man nämlich Puls und Blutdruck messen – das sind die verhassten Fitnessdaten. In ihrem Fall würden sie dann wohl dem Arzt sagen dass ihr Herz irgendwo zwischen 80 und 130 Schläge pro Minute macht und der Blutdruck zu hoch ist – zumindest glauben sie das, das sagt ihnen ja ihr perfektes Körpergefühl. Ob der Arzt damit was anfangen kann?

Sven

Ich widme meinem Sport 15h pro Woche, fahre monatlich auf Wettkämpfe. Ich soll kein Sportler sein? Der Autor hat offensichtlich von der Materie keine Ahnung… aber Gamer sein wollen, obwohl er kein Profi-Spieler ist, und Autofahrer, obwohl er kein F1-Pilot ist.

Dominik

Ich bin ganz ehrlich, ich hab den Artikel nicht ganz durchgelesen.
Denn schon nach wenigen Zeilen war klar:
Hier gehts um Belehrungen von jemand, der es besser zu wissen glaubt.
Das muss ich mir nicht antun.
Ähnliche Belehrungen kann ich mir von Veganern, Christen, Moslems, usw antun.
Immer sind es Propheten, die den Blinden die Wahrheit einprügeln wollen.

Tom

Hallo Frau Bargeld,

Thema verfehlt hätte man wohl früher in der Schule gesagt… Gewollt, bewusst, provokativ… Man weiß es nicht aber sorry, totaler Unsinn aus meiner Sicht, als „Redakteurin‘ schlecht recherchiert!

Titus von Unhold

„Und auch für Radfahrer ist es ärgerlich, wenn ich eine Tour außerhalb meiner Homezone geplant habe und die nun nicht aufs Gerät spielen kann.“

Einfach losfahren. Man muss nichts planen. Funktioniert bei mir seit 23 Jahren.

Titus von Unhold

Dicke Props für den Begriff „Fitness-Tracking-Schwachsinn“! <3

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