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Wie kann eine Mischung aus Homeoffice und Präsenz aussehen?

Jeden Montag blicken wir im Karriere-Briefing für unsere Pro-Member auf ein dringendes Thema der Arbeitswelt. Heute geht es um eine nachhaltige Homeoffice-Regelung. Den Impuls gab ein Stanford-Forscherteam.

3 Min. Lesezeit
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Andreas Weck. (Bild: Johannes Schuba)

Liebe Leserinnen und Leser, wie kann eine Mischung aus Homeoffice und Präsenz aussehen? Diese Frage ist drängender denn je geworden. Denn mit der Coronapandemie ist das Thema stärker in die Mitte der Gesellschaft gerückt als in den Jahrzehnten zuvor. Wirklich jeder Dax-Konzern hat im vergangenen und aktuellen Jahr zumindest Teile des Teams remote arbeiten lassen. Tech-Unternehmen wie SAP stärker als sowieso schon, Traditionsunternehmen wie Heidelberg Cement erstmals sogar flankiert von einer Betriebsvereinbarung und auch Bayer hat von sich Reden gemacht, als der Chemiekonzern sogar Laborarbeiterinnen und Laborarbeiter für einige Tage pro Woche im Homeoffice hat arbeiten lassen. Den Mitarbeitenden hat das gefallen. Sie wollen, dass das Homeoffice zur Normalität wird. Alle Unternehmen haben inzwischen auch feste Zusagen gegeben, dass auch nach der Pandemie weiter zu Hause gearbeitet werden darf. Jeder Großkonzern verfolgt dabei eine eigene Strategie. Alle haben jedoch gemeinsam, dass sie hybrid – also teilweise im Homeoffice und teilweise im Büro – ausgestaltet ist. Auch kleine und mittlere Unternehmen sowie Agenturen und Startups suchen jetzt nach einem gesunden Verhältnis aus Heim- und Büroarbeit. Doch wie kann eine Regel aussehen? Eine Stanford-Studie gibt eine Antwort.

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Andreas Weck
Andreas Weck

Andreas Weck ist Redakteur für das Ressort Arbeitswelt. Er sitzt in Berlin. Zuvor hat er für t3n als Silicon-Valley-Reporter aus San Francisco berichtet. Seine Expertise bewegt sich zwischen der New Work und der New Economy. 

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