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Ratgeber

Jobhopping: Welche Vorteile bringt ein häufiger Jobwechsel?

Vom Berufseinstieg bis zur Rente in einem Job arbeiten? Der neue Trend heißt Jobhopping. Wir zeigen die Vorteile und was es zu beachten gilt.

Von Alina Vomend
2 Min.
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(Foto: ScandinavianStock/Shutterstock) Jobhopping zeichnet sich als neuer Trend ab. 

Ob emotionaler Stress, ständiger Termindruck oder Überstunden – Studien belegen, dass immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland unzufrieden in ihrem Job sind. Häufig ist der Frust so groß, dass sie sich die Frage stellen: Im Job ausharren oder einen Jobwechsel bevorzugen? Dabei zeichnet sich ein ganz klarer Trend ab: Immer mehr Arbeitnehmer wechseln immer häufiger ihren Job – im Durchschnitt alle vier Jahre. Die Zeiten, in denen man vom Berufseinstieg bis zur Rente in ein und demselben Unternehmen gearbeitet hat, neigen sich also dem Ende. Experten unterstützen diese Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und behaupten: Mehr als drei Jahre im selben Job sind kritisch.

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t3n hat drei wesentliche Vorteile zusammengestellt, die für Jobhopping sprechen:

1. Reich an Erfahrung

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Wer häufiger den Job wechselt, lernt mehr und ist folglich reicher an (Berufs-)Erfahrung. Durch das Arbeiten in unterschiedlichen Unternehmen, mit verschiedenen Produkten oder Aufgabengebieten kannst du deine persönlichen wie beruflichen Fähigkeiten intensiver ausbauen. Da für Jobhopper ein neuer Job auch gleichzeitig eine neue Herausforderung bedeutet, bei der viele bestrebt sind, in kürzester Zeit den besten Eindruck zu hinterlassen, glänzen diese häufig durch ein hohes Maß an Motivation und Engagement. Jobhopping macht dich so gegenüber anderen Bewerbern zu einem attraktiven Kandidaten auf dem Arbeitsmarkt.

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2. Mehr Gehalt

Wer häufiger den Job wechselt, verdient mehr. Während bei betriebsinternen Gehaltserhöhungen lediglich ein Plus von drei bis vier Prozent möglich ist, steigt die Gehaltskurve mit einem häufigeren Jobwechsel stetig an – zehn bis zwanzig Prozent mehr Lohn sind dabei pro Arbeitswechsel möglich. Laut Forbes verdienen Jobhopper am Ende ihrer beruflichen Laufbahn sogar um etwa 50 Prozent mehr als ihre Kollegen, die selten oder nie den Arbeitsplatz gewechselt haben.

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Ein positiver Nebeneffekt: Durch die guten Verdienstmöglichkeiten steigt die Motivation von Jobhoppern.

3. Freie Lebensgestaltung

Wer häufiger den Job wechselt, ist glücklicher. Du träumst von einer freien Lebensgestaltung? Verspürst ständig den Drang, regelmäßig in neuen Städten zu leben und so den eigenen Horizont zu erweitern? Dann solltest du über einen häufigeren Jobwechsel nachdenken. Denn die Freiheit in der eigenen Lebensgestaltung durch Jobhopping wirkt sich positiv auf die Work-Life-Balance aus.

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Das gilt es beim Jobhopping zu beachten

Doch Vorsicht: Jobhopping ist ein Balanceakt! Zu viele und zu häufige Jobwechsel erwecken bei potentiellen Arbeitgebern nicht immer einen positiven Eindruck. So lässt ein häufiger Arbeitgeberwechsel schnell an Deiner Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit zweifeln. Achte deshalb auf einen angemessenen Arbeitsrhythmus – eine Faustregel spricht von mindestens drei Jahren in einem Unternehmen – und eine gute Begründung für Deinen Jobwechsel.

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Kommentare (17)

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Sebos

Nein, danke. Ich habe in den letzten Jahren genug mit Kollegen gearbeitet, die kamen, irgendwelche „revolutionären“ Dinge anstießen und schon wieder im übernächsten Job waren, als die Kacke zu dampfen anfing. Dieses amerikanische Job-Hopping brauchen wir sicher nicht.

Donngal

Ich sehe das auch eher kritisch, bin aber selbst nach knapp 4 Jahren das erste mal gewechselt und hab dabei einen großen Sprung im Gehalt und Arbeitsbedingungen machen können. Wenn das bei jedem Wechsel so ist, wär es glaube ich schon eine Überlegung wert.

Mladen

„Wer häufiger den Job wechselt, ist glücklicher. Du träumst von einer freien Lebensgestaltung? Verspürst ständig den Drang, regelmäßig in neuen Städten zu leben und so den eigenen Horizont zu erweitern? Dann solltest du über einen häufigeren Jobwechsel nachdenken. Denn die Freiheit in der eigenen Lebensgestaltung durch Jobhopping wirkt sich positiv auf die Work-Life-Balance aus.“

Keiner, der an einem normalen Familienleben interessiert ist, wird es in Kauf nehmen sich regelmäßig in neuen Städten niederzulassen. Ein normaler Partner/in macht da ebenso wenig mit und wenn Kinder im Spielt sind wird es noch schwieriger.

jens15780723

Dein Humor gefällt mir — war selbst jahrelan Jobhopper gegen meinen Willen.

Markus

Sorry..aber es mag sein, dass ein Jobhopper leichter ein höheres Gehalt verhandeln kann (was übrigens nur die positiven Jobhopper berücksichtigt, es wird deutlich mehr andere geben, die sich eher von Job zu Job retten). Der Rest ist erfunden, denn die Erfahrungen sind oberflächlicher, dafür vielleicht breiter, aber kaum fundierter und die Lebensgestaltung ist nicht freier.

Während ich bei Siemens gearbeitet habe, waren in meinem Team ein Jobhopper und ein „Urgestein“. Es ist überflüssig zu erwähnen, wer wirklich Dinge verändern kann und wirklich wusste was er tat.

Zudem ist es wie mit Beratern, die haben eine tolle Idee und sehen wie, was diese tolle Idee auslöst, denn ist sie gut, erfahren sie es nie und wenn sie schlecht war, werden sie nicht wieder beauftragt und erfahren es nie. Der berühmte Scherbenhaufen stammt mehrheitlich von Kurzzeitinvolvierten mit einem sehr überzeugendem Auftreten.

Chris

Erstens: Mir fällt auf, dass immer öfter tolle Themen aus anderen Ländern, speziell USA übernommen werden. Gerade beruflich sind wir hier zum Glück noch weit entfernt von amerikanischen Verhältnissen. Das ist nicht immer gut.
Zweitens: Die o.g. Thesen mögen teilweise stimmen, vernachlässigen aber völlig, dass es unterschiedliche Charaktere gibt, die Prioritäten sich im Alter verschieben und nicht jeder nur aufs Geld schaut.
Das mit der Erfahrung mag größtenteils stimmen, aber die „freie Lebensgestaltung“ ist Utopie. Natürlich kann jeder immer frei entscheiden. Dabei werden aber zwangsläufig immer andere Dinge auf der Strecke bleiben. Sei es Familie, Freunde oder andere nicht beliebig und kurzfristig realisierbare Dinge.
Der beschriebene Jobhopper mag ggf. mehr Erfahrung haben und mehr verdienen. Wenn er aber mit 40, 50 allein zu Hause in einer fremden Stadt sitzt nützt ihm das wenig. Ich persönlich verzichte lieber auf Geld und verbringe dafür mehr Zeit mit der Familie, Hobbies etc.!

Dschordsch

Die Kommentare der Leser sind wesentlich vernünftiger und durchdachter als das Geschreibsel, das der „Jobhopping-Prophet“ als Eröffnungsbeitrag verzapft.
In manchen Branchen (z.B. IT-Branche) sind zwar häufige Wechsel üblich, in anderen (z.B. Maschinenbau) wäre Jobhopping für den Bewerber eher von äußerst zweifelhaftem Nutzen. Auch die hohen Gehaltsunterschiede halte ich für nicht nachvollziehbar (da hat jemand wohl etwas unkritisch einfach aus irgendeiner Statistik übernommen), denn die Unternehmen haben für jede Position ein Gehaltsraster – und wer da zu hohe Forderungen hat, der wird gleich ausgesiebt. Und nicht zuletzt ist für viele Bewerber „Jobhopping“ der einzige Ausweg, weil sie sich mangels Leistung an ihrem Platz nicht mehr halten können. Und was „Jobhopping“ für das soziale Umfeld und ein funktionierendes Familienleben bedeutet, das wollen wir mal ganz außen vor lassen…

Fazit: Ein Arbeitsplatzwechsel lohnt dann, wenn sich der Mitarbeiter im Beruf permanent weiter entwickelt und mit dem Wechsel dann auch eine höhere (anspruchsvollere) Stelle einnehmen kann (die dann auch besser bezahlt wird).

Michael Komma

Wenn jemand 3x in Folge nach 3 Jahren den Arbeitsplatz gewechselt hat, ist das für mich ein klares Ausschlusskriterium für eine Anstellung.

Was soll ich mit einem Mitarbeiter, der nach 3 Jahren wieder weg ist? Kurz nachdem er eingearbeitet ist, geht er wieder. Da setze ich ganz klar auf mehr Konstanz.

Jens

Und ich auf Friedrichshafen, …Konstanz?

Seien wir mal ehrlich, gerade in Großkonzernen ändert sich das Berufsbild so ziemlich regelmässig und nach drei Jahren ist man ein Urgestein. Job-Hopping bedeutet ja auch nicht unbedingt von Firma zu Firma, sondern Entwicklung im eigenen Betrieb. So kann auch ein Fräser zu einem CNC Maschinenführer werden, nach drei Jahren Job-gehoppt…

jens15780723

Genau .. und dann fragen die Personalentscheider überhaupt nicht mehr nach, weshalb das so gewesen ist. Über Zeitarbeitsfirmen arbeitet man eigentlich immer in solch einem Rythmus. Einmal Zeitarbeitsfirma — immer Zeiarbeitsfirma. Hier hat man es mit einem Vorurtteil zu tun.

Stefan Aiterwegmayr

Also Ich bin persönlich Jobhopper. Als Arbeiter – rein als Arbeiter gesehen find ich solche Aussagen bisschen Naiv wenn Ich sage ich möcht nur für ein Unternehmen arbeiten, für die Zukunft Rate ich all jenen die eine eingefahrene Arbeitseinstellung haben. DIE ZUKUNFT verlangt MEHR als nur das was du 10 Jahre lang Tag ein Tag aus gemacht hast. Die Automatisierungs Revolution steht vor der Tür und verlangt nach Personal mit viel wissen !! Fundiertes Wissen interressiert keinen mehr, da es mittlerweile standart wird das man das Personal SPÄTESTENST nach 3 Jahren komplett auswechselt. – ich weis von was ich rede ich hab selbst Unternehmer in meiner Familie und die Sonntags Gespräche drehen sich nicht um Kuchen und Kaffee , für viele wirkt das hier gerade Naiv was ich da schreibe, im Gegenteil da ist schon sehr viel Wahrheit dabei.

Ich bin gelernter KFZ Techniker – mit Weiterbildung zum Schlosser , und ich kann euch nur eines sagen seit dem mach ich Finanziell sowie Fachlich jedesmal SEHR GROßE Sprünge!!

Johanna

Im Bereich Kfz mögen Ihre Erkenntnisse zutreffen. Wer am Band im Takt schuftet, wird halt irgendwann vom Kollegen Kuka abgelöst. Auch den einfachen Schrauber gibt es immer weniger. Sind ja heute alles Mechatroniker. Und da die Software ohnehin schon sagt, was das Auto hat, wird auch irgendwann der Roboter darauf antworten …

In anderen Bereichen ist dieser Grad der Digitalisierung natürlich weit weniger sinnvoll bzw. erwünscht. Insofern ist es je nach Spezialisierung durchaus möglich, langfristige Perspektiven zu haben. Ich persönlich begrüße das lebenslange Lernen: Die Welt verändert sich und es ist durchaus sinnvoll in gesundem Maße diese Veränderung mitzugehen … „Job Hopping“ hört sich jetzt allerdings nach dem turbokapitalistischen „höher, schneller, weiter“ an. Mag für den reinen Karrieristen opportun sein, für den Otto-Normalbürger gibt es auch genügend Gegenargumente, von der Identifizierung mit dem Unternehmen bis zu den privaten Lebensumständen …

Frederic Reisenhauer

2. Mehr Gehalt

Wer häufiger den Job wechselt, verdient mehr. Während bei betriebsinternen Gehaltserhöhungen lediglich ein Plus von drei bis vier Prozent möglich ist, steigt die Gehaltskurve mit einem häufigeren Jobwechsel stetig an – zehn bis zwanzig Prozent mehr Lohn sind dabei pro Arbeitswechsel möglich. Laut Forbes verdienen Jobhopper am Ende ihrer beruflichen Laufbahn sogar um etwa 50 Prozent mehr als ihre Kollegen, die selten oder nie den Arbeitsplatz gewechselt haben.

Ein positiver Nebeneffekt: Durch die guten Verdienstmöglichkeiten steigt die Motivation von Jobhoppern.

An dem letzten Abschnitt, dem sogenannten „positiven Effekt“ ist eindeutig zu kritisieren, dass extrinsische Motivationsmethoden erwiesenermaßen nur selten zu dauerhafter Motivationssteigerung führen.

Abgesehen davon ist genauso gut eine deutliche Gehaltserhöhung möglich, wenn man sich innerhalb des Betriebes etabliert und entweder eine Expertenposition einnimmt oder eben eine Fühungsposition.

Menge

Quatsch, soviele unbelegter Quatsch. Schändlich das solch ein gefaselter Text überhaupt von Xing dargeboten wird.

DJobst

Die Lebenserfahrung unterschiedliche Umternehmen zu unterstützen, erleben und zu beeinflussen ist elementar für die Weiterentwicklung von Führungskräften.

Menschen führen und prägen Unternehmen, umgekehrt ist gefährlich in der Gewichtung von Führungsaufgaben. Wird jemand zu lange geführt, wird er zum Langweiler oder Ausnutzer von Institutionen.

Nicht der Zeitpunkt sondern die Entscheidung die eigene Wertschöpfung in kostbare Aufgaben gewinnlieben für alle Beteiligte zu vergeben, ist unternehmerisches „Jobhopping“.

jens15780723

Ich war über viele Jahre Jobhopper gegen meinen Willen. Über Zeitarbeitsfirmen, oder modern gesagt Jobvermittlungsfirmen war ich der Lückenfüller in Unternehmen. Jeder Wechsel des Arbeitsplatzes war mit einem Wechsel der Zeitarbeitsfirmen verbunden. Immer wieder Zeiten ohne einen Job gehören dazu.

Jetzt hatte ich vor aus dem Kreislauf der kurzzeitigen Jobs heraus zu kommen. Ein Personalchef hat es dann so formuliert.
===
Wir zweifeln Ihre techn. Fähigkeiten nicht an. Wie wir Ihren Lebenslauf entnehmen können, haben Sie schon sehr oft die Arbeitgeber gewechselt. Wir sind ausschließlich an sehr langfristigen Dienstverhältnissen interessiert. Dies war mitunter ein Grund, warum wir uns gegen eine Anstellung entschieden haben. Wir bitten dies zu akzeptieren.
===
zu meiner Person: Ich bin DI(FH) für Elektronik

Wer einmal mit Zeitarbeitsfirmen anfängt, oder anfangen muss, kommt aus dem Kreislauf von Jobwechseln nicht so leicht heraus.

VinFin

Wenn ich was anmerken darf, ist dieser Bericht sehr einseitig und wägt gar nicht zwischen Pro und Contra Punkten ab. Das Konzept des Jobhoppings hat bestimmt nicht nur Vorteile… und einen Job über mehrere Jahre in einer Firma hat auch nicht nur Nachteile… das gesunde Abwägen zwischen beider Möglichkeiten hat mir so ein bisschen gefehlt. Zumal Jobhopping auch nicht für jeden geeignet ist. Wer sich dazu entschließt eine Familie zu gründen, braucht einen gewissen Halt und da wäre ein ständiger Jobwechsel eher kontraproduktiv.
Außerdem ist für viele Geld nicht der Faktor Nummer 1 beim Aussuchen der Arbeitsstelle. Sondern legen erhöhten Wert auf Zufriedenheit, nette Kollegen…

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