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Keine Bleibe für Nazis: Warum Airbnb Rassisten von der Plattform verbannt

(Screenshot: t3n / Startup TV)

Rassisten bekommen bei Airbnb keine Unterkunft. Im Video zeigen wir die Hintergründe.

(Neo-)Nazis raus: Airbnb verbannt Rassisten von der Plattform

Eine Neo-Nazi-Demonstration, die am 11. und 12. August 2017 in Charlottesville im US-amerikanischen Bundesstaat Virginia stattfand, beschäftigt noch immer die Gemüter. Am Rande der Veranstaltung fuhr ein 20-jähriger Mann aus Ohio mit seinem Auto in eine Gruppe von Gegendemonstranten. Dabei starb eine 32-jährige Frau und 19 weitere Personen wurden verletzt. Der Fahrer wurde wegen Mordes angeklagt.

Seitdem haben eine ganze Reihe von Internet-Unternehmen damit begonnen, rechtsradikale Nutzer von ihren Angeboten auszuschließen. Darunter Anbieter wie Godaddy, Google, Spotify, WordPress, Apple und Paypal. Auch Airbnb gehört dazu, allerdings hat der Anbieter bereits vor der Neo-Nazi-Demonstration damit begonnen, Profile von rechtsradikalen Nutzern zu löschen.

Weitere Details hier im Video:

Airbnb bekämpft Rassismus

Airbnb reagiert auf die gewalttätigen Ausschreitungen in Charlotteville USA mit der Sperrung von rechtsradikalen Nutzerprofilen. Was denkt ihr darüber, dass Airbnb sich für die politische Einstellung ihrer Kunden interessiert?

Posted by t3n Magazin on Friday, August 18, 2017
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