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Wie kann ich lebenslanges Lernen in den Job integrieren?

Jeden Montag blicken wir im Karriere-Briefing für unsere Pro-Member auf ein dringendes Thema der Arbeitswelt. Heute geht es um lebenslanges Lernen. Den Impuls gibt ein kaum bekanntes Gesetz!

3 Min. Lesezeit
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Andreas Weck. (Bild: Johannes Schuba)

Liebe Leserinnen und Leser, selbstbestimmtes und freiwilliges Lernen birgt große Chancen für Arbeitnehmende und Arbeitgebende. Eine Möglichkeit des Lernens ist eine Fort- oder Weiterbildung im Rahmen eines Bildungsurlaubs. Doch diese Möglichkeit wird viel zu selten in Anspruch genommen. Zum einen ist das in bloßem Unwissen begründet. Unwissenheit darüber, dass es dieses Werkzeug überhaupt gibt. Zum anderen hängt damit aber auch die schiere Angst zusammen: Angst der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vorm Chef und was der wohl über die Fehlzeit denken könnte und die der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber über die Fehlzeit der Beschäftigten generell. Einen Anspruch auf Bildungsurlaub haben in Deutschland satte 27 Millionen Berufstätige. Nur lediglich zwei Prozent nutzen ihn. Das sollte sich dringend ändern. Denn anstatt immer nur über die Work-Life-Balance zu diskutieren, sollten wir unbedingt über eine Work-Learn-Life-Balance diskutieren. Also darüber, wie wir lebenslanges Lernen so in unseren Arbeits- und Lebensalltag integrieren können, dass wir fortwährend neues Wissen entwickeln können und dabei Unterstützung erfahren.

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Andreas Weck
Andreas Weck

Andreas Weck ist Redakteur für das Ressort Arbeitswelt. Er sitzt in Berlin. Zuvor hat er für t3n als Silicon-Valley-Reporter aus San Francisco berichtet. Seine Expertise bewegt sich zwischen der New Work und der New Economy. 

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