Tool-Tipp

Picular: „Wie Google, aber für Farben“

Picular sucht euch Farben basieren auf der Google-Bildersuche heraus. (Grafik: Picular)

Die Macher von Picular bezeichnen ihr Tool als das Google für Farben. Wir verraten euch, was dahinter steckt.

Das Grundprinzip von Picular ist schnell erklärt: Auf der Website gebt ihr einen beliebigen Begriff ein, anschließend werden euch passende Farben angezeigt. Ein Klick auf die jeweilige Farbe kopiert wiederum den dazugehörigen Hexcode in die Zwischenablage. Die Farben ermittelt Picular aus den obersten Ergebnissen der Google-Bildersuche zu dem eingegebenen Begriff. Auf Wunsch könnt ihr euch auch das Foto anzeigen lassen, aus dem das Tool die jeweilige Farbe extrahiert hat. Allerdings seht ihr dann nur einen recht unscharfen Ausschnitt des Bildes.

Picular ermittelt die Farben zu eurem Suchbegriff aus den Top-Ergebnissen der Google-Bildersuche. (Screenshot: Picular)
Picular ermittelt die Farben zu eurem Suchbegriff aus den Top-Ergebnissen der Google-Bildersuche. (Screenshot: Picular)

Picular funktioniert grundsätzlich wie von den Machern angepriesen. Gelegentlich werden allerdings auch mal eher unpassende Farben angezeigt, weil das Tool nicht zwischen dem Hintergrund und dem gesuchten Objekt unterscheiden kann. Dennoch könnte Picular ein durchaus praktisches Werkzeug für alle sein, die sich bei der Erstellung einer Farbpalette für ein bestimmtes Objekt oder einen Ort inspirieren lassen wollen.

Ebenfalls interessant:

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

2 Reaktionen
Krovicz

Geht nisch.

Antworten
Chris

für Firmen CIs leider ziemlich ungeeignet

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung